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	<title>Jane Campion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-07-30T22:32:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Signaturen im Darkmode invertiert darstellen, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jane Campion DNZM (cropped).jpg|mini|hochkant|Jane Campion (2016)[[Datei:Jane Campion signature.svg|rahmenlos|120px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
Dame &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elizabeth Jane Campion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[New Zealand Order of Merit|DNZM]] (* [[30. April]] [[1954]] in [[Wellington]]) ist eine [[Neuseeland|neuseeländische]] [[Filmregisseur]]in, [[Drehbuchautor]]in und [[Filmproduzent]]in. Für ihr Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Das Piano]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie die [[Goldene Palme|Goldene Palme von Cannes]] und einen [[Oscar]] in der Kategorie [[Oscar/Bestes Originaldrehbuch|Bestes Originaldrehbuch]]. Einen weiteren Oscar gewann sie für die [[Oscar/Beste Regie|Regie]] an dem Westerndrama &amp;#039;&amp;#039;[[The Power of the Dog (Film)|The Power of the Dog]]&amp;#039;&amp;#039; (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Campions Eltern hatten eine Ausbildung am Londoner [[Old Vic Theatre]]. Ihr Vater Richard war Theaterregisseur und ihre Mutter Edith Schauspielerin. Die ältere Schwester Anna ist ebenfalls als Regisseurin und Drehbuchautorin tätig. Von 1973 bis 1975 absolvierte Jane Campion ein Studium der [[Anthropologie]] an der [[Victoria University of Wellington]] mit dem Abschluss [[Bachelor of Arts]]. 1976 studierte sie in London. Von 1976 bis 1980 studierte sie in Sydney Kunst mit dem Schwerpunkt Malerei. Von 1981 bis 1984 folgte ein Studium an der &amp;#039;&amp;#039;Australian Film, Television and Radio School&amp;#039;&amp;#039; (AFTRS), wo sie eine Regieausbildung absolvierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ihr zweiter Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Orangenschalen – Eine Übung in Disziplin]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;An Exercise in Discipline – Peel&amp;#039;&amp;#039;) aus dem Jahr 1982 brachte ihr 1986 die erste hohe Auszeichnung ein: die [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Goldene Palme – Bester Kurzfilm|Goldene Palme für den besten Kurzfilm]] bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspielen von Cannes]]. Ihr Film &amp;#039;&amp;#039;Sweetie&amp;#039;&amp;#039; (1989) wurde 1989 bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1989|Internationalen Filmfestspielen von Cannes]] für die Goldene Palme nominiert und gewann 1991 den [[Independent Spirit Award/Bester internationaler Film|Independent Spirit Award als Bester internationaler Film]]. Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Engel an meiner Tafel]]&amp;#039;&amp;#039; (1990) verfilmte sie die Autobiographie der neuseeländischen Schriftstellerin [[Janet Frame]], die mehrere Jahre in psychiatrischen Anstalten verbrachte. Der Film erfuhr ebenfalls eine positive Resonanz unter Filmkritikern und Cineasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PERX0152 05.jpg|mini|Jane Campion (1990)]]&lt;br /&gt;
Ihren größten Erfolg erreichte die Regisseurin mit &amp;#039;&amp;#039;[[Das Piano]]&amp;#039;&amp;#039;, für den sie 1993 als erste Frau die [[Goldene Palme]] des [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1993|Filmfestivals von Cannes]] erhielt. Außerdem wurde sie für den [[Oscar]] als beste Regisseurin nominiert und gewann die Trophäe für das beste Drehbuch. Das Filmdrama fand zudem erstmals ein breites internationales Publikum für Campion und war damit auch kommerziell sehr erfolgreich. Eine Umfrage der [[BBC]] unter 368 Filmexperten aus 84 Ländern wählte &amp;#039;&amp;#039;Das Piano&amp;#039;&amp;#039; 2019 zum besten Film einer Regisseurin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbc.com/culture/article/20191125-the-100-greatest-films-directed-by-women-poll |titel=The 100 Greatest Films directed by Women |hrsg=BBC |abruf=2020-10-05 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre nachfolgenden Filme stießen auf ein weniger einheitliches Kritikerecho. Mit der starbesetzten [[Henry James|Henry-James]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Portrait of a Lady]]&amp;#039;&amp;#039; (1996) schilderte sie wie in &amp;#039;&amp;#039;Das Piano&amp;#039;&amp;#039; aus der Sicht einer Frau im 19. Jahrhundert. Die Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Holy Smoke]]&amp;#039;&amp;#039; (1999) mit [[Kate Winslet]] und [[Harvey Keitel]] spielte wieder in der Gegenwart. Im Jahr 2003 drehte sie den Erotikthriller &amp;#039;&amp;#039;[[In the Cut]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Meg Ryan]] in einer für sie ungewöhnlichen Rolle zeigte. Campion erhielt 2009 für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Bright Star]]&amp;#039;&amp;#039; eine Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2009|62. Internationalen Filmfestspiele von Cannes]]. Der Film handelt von der Liebesbeziehung zwischen dem 23-jährigen Lyriker [[John Keats]] und der fünf Jahre jüngeren Fanny Brawne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AV0A6422 Henriette Raker, Jane Campion, Petra Müller.jpg|mini|[[Henriette Reker]], Jane Campion und [[Petra Müller (Medienfunktionärin)|Petra Müller]] bei der Verleihung der [[Film Festival Cologne]] Awards 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach &amp;#039;&amp;#039;Bright Star&amp;#039;&amp;#039; widmete sich Campion erstmals dem Fernsehen und erregte 2013 Aufsehen mit ihrer Miniserie &amp;#039;&amp;#039;[[Top of the Lake]]&amp;#039;&amp;#039;, in deren Zentrum die von [[Elisabeth Moss]] gespielte Polizeidetektivin &amp;#039;&amp;#039;Robin Griffin&amp;#039;&amp;#039; steht. Im Jahr 2017 folgte eine zweite Staffel mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;China Girl&amp;#039;&amp;#039;, die nicht wie die erste Staffel in Neuseeland, sondern in Sydney spielt. Im Jahr 2014 fungierte Campion als Jurypräsidentin der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Filmfestspiele von Cannes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=David Steinitz |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/cannes-jurypraesidentin-jane-campion-weiblicher-blick-gegen-maennliche-dominanz-1.1960563 |titel=Jurypräsidentin in Cannes - Der Campion-Effekt |sprache=de |abruf=2021-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 lief ihre auf dem [[Die Gewalt der Hunde|gleichnamigen Roman]] von [[Thomas Savage]] basierende Literaturverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[The Power of the Dog (Film)|The Power of the Dog]]&amp;#039;&amp;#039; im Wettbewerb um den [[Goldener Löwe|Goldenen Löwen]] der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2021|Filmfestspiele von Venedig]]. Campion wurde in Venedig mit dem Silbernen Löwen für die beste Regie ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzherald.co.nz/entertainment/jane-campion-wins-tops-prize-at-venice-film-festival/DIYJWWMPAVAYJXO5LUEWYBQ6HA/ Jane Campion wins tops prize at Venice Film Festival]&amp;#039;&amp;#039;. In nzherald.co.nz vom 11. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin folgten weitere Auszeichnungen, darunter bei der [[Oscarverleihung 2022]] und den [[Golden Globe Awards 2022]] jeweils die Preise für die beste Regie. Campion ist damit die erste Frau, die in dieser Kategorie zwei Nominierungen erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sandra Gonzalez: &amp;#039;&amp;#039;[https://edition.cnn.com/2022/02/08/entertainment/jane-campion-oscars-history/index.html Jane Campion scores her second best director Oscar nomination, making history]&amp;#039;&amp;#039;. cnn.com, 8. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 wurde sie in die Wettbewerbsjury der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2023|80. Filmfestspiele von Venedig]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.labiennale.org/en/news/international-juries-80th-venice-film-festival &amp;#039;&amp;#039;The international juries of the 80th Venice Film Festival&amp;#039;&amp;#039;]. In: labiennale.org, 13. Juli 2023 (abgerufen am 13. Juli 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jane Campion heiratete 1992 den Radioproduzenten Colin Englert. Ihr 1993 geborener Sohn verstarb wenige Tage nach der Geburt. Der Ehe, die 2001 geschieden wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Josh Duboff: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.vanityfair.com/hollywood/2017/09/jane-campion-alice-englert-top-of-the-lake-china-girl-interview Jane Campion Hid Behind A Tree to Watch Daughter Alice Englert’s Snow White Audition]&amp;#039;&amp;#039;. In: Vanity Fair vom 11. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; entstammt zudem Tochter [[Alice Englert]], die als Schauspielerin tätig ist. Seit den 1980er Jahren lebt und arbeitet Campion in [[Sydney]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1981: Tissue (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Orangenschalen – Eine Übung in Disziplin]] &amp;#039;&amp;#039;(An Exercise in Discipline – Peel&amp;#039;&amp;#039;, Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1983: Passionless Moments (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1984: A Girl’s Own Story (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Zwei gute Freundinnen]] (&amp;#039;&amp;#039;Two Friends&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1989: Sweetie&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ein Engel an meiner Tafel]] &amp;#039;&amp;#039;(An Angel at My Table)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Das Piano]] &amp;#039;&amp;#039;(The Piano)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Portrait of a Lady]] &amp;#039;&amp;#039;(The Portrait of a Lady)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Holy Smoke]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[In the Cut]]&lt;br /&gt;
* 2006: The Water Diary (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2007: The Lady Bug (Kurzfilm, Teil des Episodenfilms &amp;#039;&amp;#039;Chacun son cinéma&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Bright Star]]&lt;br /&gt;
* 2013, 2017: [[Top of the Lake]] (Fernsehserie, Drehbuch und Regie)&lt;br /&gt;
* 2021: [[The Power of the Dog (Film)|The Power of the Dog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The quadrate of Jane Campion.jpg|mini|Das Quadrat von Jane Campion, Krakau]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Goldene Palme – Bester Kurzfilm|Goldene Palme von Cannes]] für &amp;#039;&amp;#039;Peel&amp;#039;&amp;#039; als bester Kurzfilm.&lt;br /&gt;
* 1991: [[Independent Spirit Award/Bester internationaler Film|Independent Spirit Award – Bester internationaler Film]] für &amp;#039;&amp;#039;Sweetie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Goldene Palme]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Das Piano]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Oscar/Bestes Originaldrehbuch|Oscar – Bestes Originaldrehbuch]] für &amp;#039;&amp;#039;Das Piano&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: Oscar-Nominierung, Beste Regie, für &amp;#039;&amp;#039;Das Piano&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: [[César]], Bester ausländischer Film, für &amp;#039;&amp;#039;Das Piano&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: Dame Companion of the [[New Zealand Order of Merit]] (DNZM)&lt;br /&gt;
* 2017: Filmpreis Köln&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wechselkunst&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 31. August 2017, Seite 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: Silberner Löwe, Beste Regie, Internationale Filmfestspiele von Venedig, für &amp;#039;&amp;#039;The Power of the Dog&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Golden Globe Award]], Beste Regie, für &amp;#039;&amp;#039;The Power of the Dog&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Oscarverleihung 2022|Oscar]], Beste [[Oscar/Beste Regie|Regie]] für &amp;#039;&amp;#039;[[The Power of the Dog (Film)|The Power of the Dog]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Locarno Film Festival]], [[Goldener Leopard|Goldener Ehrenleopard]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.blickpunktfilm.de/kino/preis-fuers-lebenswerk-locarno-jane-campion-wird-mit-ehrenleopard-geehrt-cb0823a94c746d148d8d1c07f2bca8f1 Locarno: Jane Campion wird mit Ehrenleopard geehrt.]&amp;#039;&amp;#039; In: Blickpunkt:Film, 24. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrike Vollmer: &amp;#039;&amp;#039;Dunkle Talente – Sünde und Erlösung in den Filmen von Jane Campion&amp;#039;&amp;#039;, in: Orientierung 65 (2001) 165–170.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Kathleen McHugh |Titel=Jane Campion |Verlag=University of Illinois Press |Ort=Illinois |Datum=2007 |Sprache=en |ISBN=978-0-252-03204-2}}&lt;br /&gt;
* Ursula Vossen: &amp;#039;&amp;#039;Jane Campion&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, 1. Aufl. 1999, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 105–107.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Deb Verhoeven |Titel=Jane Campion |Verlag=Routledge |Ort=London |Datum=2009 |Sprache=en |ISBN=978-0-415-26274-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119288516}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0001005}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.nzonscreen.com/profile/jane-campion/biography |titel=Jane Campion – Director – Biography |hrsg=NZOnScreen |abruf=2015-12-30 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Simon Hattenstone |url=https://www.theguardian.com/film/2017/jul/22/jane-campion-clever-people-film-tv-top-of-the-lake |titel=Jane Campion: ‘The clever people used to do film. Now they do TV’ |werk=The Guardian |abruf=2017-07-22 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119288516|LCCN=n91094266|VIAF=113692405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Campion, Jane}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jane Campion| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Golden-Globe-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BAFTA-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dame Companion des New Zealand Order of Merit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Sydney]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wellington)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuseeländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Campion, Jane&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Campion, Elizabeth Jane (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=neuseeländische Filmregisseurin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wellington]], Neuseeland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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