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	<title>Jan van Aken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T18:53:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_van_Aken&amp;diff=1770660&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: Änderung 266193304 von ~2026-21825-27 rückgängig gemacht; steht bereits im artikel</title>
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		<updated>2026-04-15T20:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266193304&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266193304&quot;&gt;266193304&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-21825-27&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-21825-27&quot;&gt;~2026-21825-27&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; steht bereits im artikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hart aber fair 2025-03-10-1266.jpg|mini|Jan van Aken (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Paul van Aken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1961]] in [[Reinbek]]) ist ein deutscher Politiker ([[Die Linke]]). Der promovierte Biologe arbeitete als [[Aktivismus|Aktivist]] gegen [[Biologische Waffe|biologische Kriegswaffen]], von 2004 bis 2006 als Biowaffeninspekteur für die [[Vereinte Nationen|UN]] und war von 2009 bis 2017 und erneut ab 2025 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. 2016 veröffentlichte er als [[Whistleblower]] die sogenannten [[TTIPleaks]]-Dokumente. Seit Oktober 2024 ist er gemeinsam mit [[Ines Schwerdtner]] Bundesvorsitzender der Linkspartei. Zusammen mit [[Heidi Reichinnek]] trat er bei der [[Bundestagswahl 2025]] als Spitzenkandidat an und zog zum dritten Mal über die Landesliste in den Deutschen Bundestag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jan van Aken, Sohn einer [[Katholizismus|katholischen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jung &amp;amp; Naiv]] |url=https://www.youtube.com/watch?v=ls0tBHgy_xI |titel=Parteivorsitzender Jan van Aken (Die Linke) {{!}} Bundestagswahl 2025 – Jung &amp;amp; Naiv: Folge 745 |werk=[[YouTube]] |datum=2025-01-07 |abruf=2025-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sekretärin und eines Werkzeugmachers,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goettle&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gabriele Goettle]] |Titel=Übers Brunnenvergiften. Zusammenkunft mit einem Biowaffen-Experten |Sammelwerk=[[Die Tageszeitung]] |Datum=2003-05-26 |Seiten=13–15 |Online=https://taz.de/Uebers-Brunnenvergiften/!769089/}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wuchs in [[Glinde]]-Wiesenfeld bei Hamburg auf. Während seiner Jugend war van Aken [[Ministrant]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und früh politisch aktiv. Nach seinem Abitur an der Reinbeker [[Sachsenwaldschule Gymnasium Reinbek|Sachsenwald-Oberschule]] im Jahr 1980 campierte er in der [[Republik Freies Wendland]] gegen das [[Erkundungsbergwerk Gorleben|atomare Endlager in Gorleben]]. Im Anschluss an seinen [[Zivildienst in Deutschland|Zivildienst]] im Hamburger [[Karolinenviertel]] studierte van Aken [[Biologie]] an der [[Universität Hamburg]]. 1983 gründete er dort die studentische Arbeitsgruppe „Risiken der [[Gentechnik|Gentechnologie]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gabriele Goettle |url=https://taz.de/Uebers-Brunnenvergiften/!769089/ |titel=Übers Brunnenvergiften |werk=taz |datum=2003-05-26 |sprache=de |abruf=2025-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abschluss als Diplom-Biologe (1989) und seiner Promotion über die [[Fixierung (Präparationsmethode)|Fixierung]] pflanzlicher Proben im [[Weltraum]] (1993)&amp;lt;ref&amp;gt;Jan van Aken: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung und Erprobung von Fixierungsverfahren für Experimente an Pflanzen unter Mikrogravitation&amp;#039;&amp;#039;. Dissertationsschrift. [[Universität Hamburg]], ebenda 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeitete er von 1997 bis 1998 als Gentechnikexperte und Aktivist bei [[Greenpeace]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 gründete er zusammen mit dem US-amerikanischen [[Biosicherheit]]saktivisten Edward Hammond und der kolumbianischen Rechtsanwältin Susana Pimiento die [[Nichtregierungsorganisation|NGO]] &amp;#039;&amp;#039;Sunshine Project&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sunshine-project.de/ |titel=the sunshine project |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160413034819/http://www.sunshine-project.de/ |archiv-datum=2016-04-13 |abruf=2024-08-20 |abruf-verborgen=1 |kommentar=letzte Aktualisierung der damaligen Homepage: 2. April 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für Recherchen zu möglichen Verstößen gegen die internationale Biowaffenächtung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goettle&amp;quot; /&amp;gt; Diese mobilisierte erfolgreich gegen den von den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] geplanten Einsatz genetisch modifizierter Schimmelpilze der Art &amp;#039;&amp;#039;[[Fusarium oxysporum]]&amp;#039;&amp;#039;, genannt „Agent Green“, zur Vernichtung pflanzlicher Drogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goettle&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pablo Felipe Perez |url=https://www.friedenskooperative.de/friedensforum/artikel/usa-planen-biologische-kriegsfuehrung-in#block-nodeblock-16956 |titel=USA planen biologische Kriegsführung in Kolumbien |werk=FriedensForum |hrsg=Netzwerk Friedenskooperative / Förderverein Frieden e.&amp;amp;nbsp;V., Bonn |datum=2000-05 |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 gründete er die „Forschungsstelle Biowaffen und Rüstungskontrolle“ an der Universität Hamburg. Von 2004 bis 2006 war Jan van Aken [[Biologische Waffe|Biowaffeninspekteur]] für die [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr nach Hamburg im Anschluss an seine Tätigkeit für die UN trat van Aken der Linkspartei bei und wurde zwei Jahre später deren Spitzenkandidat bei der [[Bundestagswahl 2009]] in Hamburg. Von 2012 bis 2013 war er stellvertretender Vorsitzender der Partei und von 2016 bis 2022 Mitglied des 44-köpfigen Bundesvorstandes. Im Jahr 2017 meldete er die größte Demonstration gegen den [[G20-Gipfel in Hamburg 2017|G20-Gipfel in Hamburg]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Holscher, Vanessa Steinmetz |Titel=G20-Gipfel in Hamburg: Ein Überblick über die größten Proteste |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2017-06-24 |Online=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/g20-gipfel-in-hamburg-ein-ueberblick-ueber-die-groessten-proteste-a-1153772.html |Abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2025 gab er im Format „Spitzengespräch“ des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegels]]&amp;#039;&amp;#039; an, 2016 rechtswidrig die [[Geheimdokument]]e der Verhandlungen zum Freihandelsabkommen [[Transatlantisches Freihandelsabkommen|TTIP]] [[Leak|geleakt]] zu haben &amp;#039;&amp;#039;(→&amp;amp;nbsp;Siehe: [[TTIPleaks]])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEAK&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jan van Aken: Linkenchef gibt zu, TTIP-Dokumente geleakt zu haben |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2025-01-16 |Online=https://www.spiegel.de/politik/jan-van-aken-linken-chef-gibt-zu-ttip-dokumente-geleakt-zu-haben-a-7fd806a6-164e-4599-8fa0-bfaa85223390 |Abruf=2025-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies stelle zwar unter Umständen eine Straftat dar, strafrechtliche Konsequenzen habe er aber nach eigenen Angaben nicht zu fürchten, da bereits [[Verjährung (Deutschland)|Verjährung]] eingetreten sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LEAK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem freiwilligen Ausscheiden aus dem Bundestag 2017 arbeitete van Aken freiberuflich für verschiedene internationale Organisationen, darunter 2019 ein Jahr lang für die [[Weltgesundheitsorganisation]]. 2022 wurde er Referent für internationale Konflikte bei der [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rosalux.de/publikation/id/51913/droht-ein-neues-wettruesten |titel=Droht ein neues Wettrüsten? - Rosa-Luxemburg-Stiftung |werk=rosalux.de |datum=2024-04-22 |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür lebte er zunächst in [[Tel Aviv]], bis er drei Tage nach dem [[Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023|Terrorangriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023]] ausfliegen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1184978.friedenpolitik-linke-politiker-jan-van-aken-fordert-alternativen-zu-waffengewalt.html| titel=Linke-Politiker Jan van Aken fordert Alternativen zu Waffengewalt| abruf=2024-09-04| abruf-verborgen=1| autor=Ines Wallrodt| werk=nd-aktuell.de| datum=2024-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Meyer-Wellmann |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/politik/article407092931/rassistisch-rechts-bald-linken-chef-aken-keilt-gegen-bsw.html |titel=„Rassistisch, rechts“: Bald-Linken-Chef Aken keilt gegen BSW |datum=2024-08-25 |sprache=de |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anna Sauerbrey, Mark Schieritz |Titel=Nahostkonflikt: Soll Deutschland Palästina anerkennen? |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2024-05-27 |Online=https://www.zeit.de/2024/24/deutschland-palaestina-anerkennen-streit |Abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan van Aken betreibt zusammen mit Linda Peikert einmal im Monat den Podcast &amp;#039;&amp;#039;dis:arm&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rosalux.de/disarm |titel=dis:arm – Friedensgespräche der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit Linda Peikert und Jan van Aken |hrsg=Rosa-Luxemburg-Stiftung |sprache=de |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und Vater dreier Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/bundestagswahl/leichte-sprache/bundestagswahl-in-leichter-sprache-130.html |titel=Jan van Aken und Heidi Reichinnek (Linke) |werk=[[tagesschau.de]] |datum=2025-01-23 |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Bundestagsabgeordneter ===&lt;br /&gt;
==== Mandate und Ausschusszugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
Jan van Aken zog nach der Bundestagswahl 2009 über die Hamburger [[Landesliste]] der Partei Die Linke in den [[17. Deutscher Bundestag|17. Deutschen Bundestag]] ein. Von 2009 bis 2011 war er stellvertretender Vorsitzender der [[Linksfraktion]] und seit 2012 deren außenpolitischer Sprecher. Für die [[Bundestagswahl 2013]] war van Aken Direktkandidat der Linken für den [[Bundestagswahlkreis Hamburg-Altona]]. Er zog wieder über die Landesliste in den [[18. Deutscher Bundestag|18. Deutschen Bundestag]] ein und war zunächst stellvertretendes Mitglied des [[Hauptausschuss]]es,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://webarchiv.bundestag.de/archive/2013/1212/bundestag/abgeordnete18/biografien/A/aken_jan.html| titel=Deutscher Bundestag: Jan van Aken, LINKE| titelerg=Abgeordnete 18. WP (2013-2017)| werk=Webarchiv des Deutschen Bundestages| hrsg=Deutscher Bundestag| zugriff=2017-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der aufgrund der langwierigen Koalitionsverhandlungen eingerichtet wurde und bis zur Konstituierung der ständigen Ausschüsse bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://webarchiv.bundestag.de/archive/2013/1212/bundestag/ausschuesse18/hauptausschuss/index.html| titel=Deutscher Bundestag: Hauptausschuss|titelerg=Ausschüsse 18. WP| werk=Webarchiv des Deutschen Bundestages| hrsg=Deutscher Bundestag| zugriff=2017-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Wahlperioden war van Aken ordentliches Mitglied des [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschusses]] des Bundestages und stellvertretendes Mitglied in dessen Unterausschuss für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://webarchiv.bundestag.de/archive/2013/1212/bundestag/abgeordnete17/biografien/A/aken_jan.html| titel=Deutscher Bundestag: Jan van Aken, LINKE| titelerg=Abgeordnete 17. WP (2009-2013) |werk=Webarchiv des Deutschen Bundestages| hrsg=Deutscher Bundestag| zugriff=2017-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der 18. Wahlperiode zusätzlich stellvertretendes Mitglied im [[Verteidigungsausschuss (Deutscher Bundestag)|Verteidigungsausschuss]] und ordentliches Mitglied im [[Gremium nach § 23c Absatz 8 Zollfahndungsdienstgesetz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/ausschuesse18/gremien18/zfdg |titel=Deutscher Bundestag: Gremium nach § 23c Absatz 8 des Zollfahndungsdienstgesetzes (ZFdG) |titelerg=Ausschüsse der 18. WP |werk=bundestag.de |hrsg=Deutscher Bundestag |zugriff=2017-10-07 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170914065537/https://www.bundestag.de/ausschuesse18/gremien18/zfdg |abruf-verborgen=1 |archiv-datum=2017-09-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2016 kündigte van Aken an, bei der [[Bundestagswahl 2017]] nicht mehr anzutreten, weil er für eine generelle Mandatszeitbegrenzung von Abgeordneten eintrete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verzicht_BTW17&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Geli Tangermann |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article156373528/Einige-hassen-mich-richtig.html |titel=Jan van Aken: „Einige hassen mich richtig“ |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |hrsg=[[WeltN24|WeltN24 GmbH]], Berlin |datum=2016-06-21 |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. November 2024 wurde angekündigt, dass van Aken und [[Heidi Reichinnek]] als Spitzenkandidaten ihrer Partei bei der [[Bundestagswahl 2025]] antreten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jan Van Aken und Heidi Reichinnek sollen die Linke über die Fünfprozenthürde führen |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-11-10 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-van-aken-und-heidi-reichinnek-sollen-die-linke-ueber-die-fuenfprozenthuerde-fuehren-a-19c51815-12e3-49c9-a193-ff8f2eedec03 |Abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Van Aken kandidierte dabei auf Platz eins der Hamburger Landesliste, über die er bei der Wahl am 23. Februar in den [[21. Deutscher Bundestag|21. Deutschen Bundestag]] einzog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Diese-Abgeordneten-aus-Hamburg-ziehen-in-den-Bundestag-ein,listenkandidaten108.html |titel=Diese Abgeordneten aus Hamburg ziehen in den Bundestag ein |werk=NDR.de |sprache=de |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Van Aken ist im [[21. Deutscher Bundestag|21. Deutschen Bundestag]] Mitglied des [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschusses]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw21-pa-auswaertiges-konstituierung-1064078 |titel=Deutscher Bundestag - Armin Laschet (CDU) leitet Auswärtigen Ausschuss |sprache=de |abruf=2025-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und stellvertretendes Mitglied im [[Verteidigungsausschuss (Deutscher Bundestag)|Verteidigungsausschuss]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/A/aken_jan-1043380 |titel=Deutscher Bundestag - Jan van Aken |sprache=de |abruf=2025-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufhebung der Immunität ====&lt;br /&gt;
Am 29. November 2012 hob der Deutsche Bundestag aufgrund einer Vorlage des Immunitätsausschusses die Immunität van Akens und dreier weiterer Abgeordneter der Linken auf. Sie hatten sich 2010 beim [[Castor-Transport]] in Niedersachsen an einem Aufruf zum [[Schottern (Sabotage-Technik)|Schottern]] – also zum strafbaren Entfernen von Steinen unter Bahngleisen – beteiligt. Im April 2013 wurde er deshalb vom [[Amtsgericht Lüneburg]] wegen einer [[Öffentliche Aufforderung zu Straftaten|öffentlichen Aufforderung zu Straftaten]] zu einer Geldstrafe von 15&amp;amp;nbsp;Tagessätzen zu je 150 Euro verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.abendblatt.de/region/article115158021/Lueneburger-Gericht-verurteilt-Bundestagsmitglied-Jan-van-Aken.html|titel=&amp;#039;&amp;#039;Lüneburger Gericht verurteilt Bundestagsmitglied Jan van Aken&amp;#039;&amp;#039;|werk=[[Hamburger Abendblatt]] |hrsg=Hamburger Abendblatt der Zeitungsgruppe Hamburg GmbH |datum=2013-04-10 |zugriff=2013-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.taz.de/Linke-Abgeordneter-Jan-van-Aken/!114298/|titel=&amp;#039;&amp;#039;Verurteilt wegen „Schotter“-Aufrufs&amp;#039;&amp;#039;|werk=[[Die Tageszeitung]] |datum=2013-04-10 |zugriff=2013-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Wochen danach verurteilte das [[Landgericht Lüneburg]] [[Sevim Dağdelen]], [[Inge Höger]] und [[Christel Wegner]] wegen ihrer Beteiligung an dem Aufruf zum Schottern zu Geldstrafen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/linken-abgeordnete-wegen-aufruf-zum-schottern-verurteilt-a-896141.html |werk=[[Der Spiegel (online)|Der Spiegel]] |titel=Anti-Atom-Protest: Linken-Politikerinnen wegen Aufruf zum „Schottern“ verurteilt|datum=2013-04-23 |zugriff=2017-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ko-Parteivorsitzender ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallescher Parteitag - Die Vorsitzenden 04.jpg|mini|[[Ines Schwerdtner]] und Jan van Aken nach ihrer Wahl zu Parteivorsitzenden auf der 1. Tagung des 9. Parteitages (2024)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2024 verkündete van Aken – neben [[Ines Schwerdtner]], die unabhängig von ihm antrat – seine Kandidatur für den Bundesparteivorsitz der Linken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/linke-jan-van-aken-und-ines-schwerdtner-wollen-parteifuehrung-uebernehmen-a-7ac0a769-9029-4e63-9eb0-74aaec87bf02 |titel=Linke: Jan van Aken und Ines Schwerdtner wollen Parteiführung übernehmen |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2024-08-20 |abruf=2024-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Tage zuvor hatten die Parteivorsitzenden [[Janine Wissler]] und [[Martin Schirdewan]] erklärt, auf dem Parteitag in [[Halle (Saale)|Halle]] im Oktober 2024 nicht erneut kandidieren zu wollen. Am 19. Oktober 2024 wurden sowohl van Aken mit einem Gegenkandidaten als auch Schwerdtner zu Parteivorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/ines-schwerdtner-und-jan-van-aken-als-neue-linken-vorsitzende-gewaehlt |titel=Ines Schwerdtner und Jan van Aken als neue Linkenvorsitzende gewählt |werk=Zeit Online |datum=2024-10-19 |abruf=2025-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2026 gab van Aken bekannt, beim Bundesparteitag im Juni 2026 aus gesundheitlichen Gründen nicht erneut für den Parteivorsitz zu kandidieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Budweg, ARD-Hauptstadtstudio |url=https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/linke-van-aken-100.html |titel=Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an |werk=tagesschau.de |datum=2026-04-15 |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Van Aken kritisierte 2024, dass Diskurse um das Thema Migration mittlerweile auf [[Rassistisch|rassistische]] Weise geführt würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-mit-jan-van-aken-linken-chef-klare-kante-bei-migration-und-rassismus.a3617566-a672-4b29-bd6f-92b43563a333.html |titel=Interview mit Jan van Aken: Linken-Chef: „Klare Kante bei Migration und Rassismus“ |werk=Stuttgarter Zeitung |sprache=de |abruf=2025-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kritisierte er insbesondere die Position des CDU-Chefs [[Friedrich Merz]] wiederholt als rassistisch. Etwa als dieser eine [[Ausbürgerung]] in jenen Fällen forderte, in denen Menschen mit mehrfacher Staatsbürgerschaft nach Erhalt der [[Deutsche Staatsbürgerschaft|deutschen Staatsbürgerschaft]] wiederholt straffällig werden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/migration-pro-asyl-cdu-merz-habeck-102.html |titel=Asyl- und Migrationspolitik: Kritik an Merz-Äußerung zur Staatsbürgerschaft |werk=tagesschau.de |datum=06.01.2025 |sprache=de |abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder nachdem Merz Kinder von Zugewanderten als „kleine Paschas“ bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Seiner Ansicht nach sind die Probleme, die der Migration zugeschrieben werden, bewusst durch die Politik herbeigeführt. Um die Integration zu verbessern fordert er etwa, dass geflüchtete Menschen sofort eine Arbeitserlaubnis erhalten sollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Auf die Nachfrage, ob er für unbegrenzte Zuwanderung sei, sagte van Aken: „Eine Grenze der Belastbarkeit gibt es immer. Aber liegt sie in Deutschland bei 100.000, einer Million oder zehn Millionen Migranten im Jahr? [...] Nach dem [[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|russischen Überfall auf die Ukraine]] sind mehr als eine Million Kriegsflüchtlinge zu uns gekommen. Das ist eine völlig überschaubare Zahl.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinertageszeitung.de/Politik/557306-linken-chef-fordert-deutlich-hoehere-aufnahme-von-fluechtlingen-in-deutschland.html |titel=Berliner Tageszeitung - Linken-Chef fordert deutlich höhere Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland |werk=berlinertageszeitung.de |datum=01.02.2025 |sprache=de |abruf=2025-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Russisch-Ukrainischen Krieg]] lehnt van Aken Waffenlieferungen an die [[Ukraine]] ab, denn man könne „Friedensverhandlungen nicht durch Waffenlieferungen herbeiführen“. Gleichzeitig betont er aber, nicht jegliche Unterstützung einstellen zu wollen. Ein „Diktatfrieden“ zu den Bedingungen Russlands sei ebenso keine gute Lösung. Stattdessen sollten diplomatische Initiativen gestartet werden, außerdem befürwortet er konsequentere Sanktionen gegen Russland und die finanzielle Unterstützung der Ukraine. Dabei betonte er, dass er auf der Seite der Menschen in der Ukraine stehe.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |autor=Bernhard Clasen |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1186462.krieg-in-der-ukraine-van-aken-der-wiederaufbau-muss-jetzt-angegangen-werden.html |titel=Krieg in der Ukraine – Van Aken: »Der Wiederaufbau muss jetzt angegangen werden« |werk=ND |datum=2024-06-21 |abruf=2025-01-17|archiv-url=https://web.archive.org/web/20241106085612/https://www.nd-aktuell.de/artikel/1186462.krieg-in-der-ukraine-van-aken-der-wiederaufbau-muss-jetzt-angegangen-werden.html|archiv-datum=2024-11-06|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ferdinand Otto, Katharina Schuler, Hanna Wiedemann |Titel=Jan van Aken: Wieso glaubt der Linken niemand mehr, Herr van Aken? |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2025-01-17 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/jan-van-aken-linke-partei-wahlkampf-bundestagswahl |Abruf=2025-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elsa Koester |Titel=Jan van Aken: „Es ist wichtig, Zweifel an Waffenlieferungen zuzulassen“ |Sammelwerk=Der Freitag |ISSN=0945-2095 |Online=https://www.freitag.de/autoren/elsa-koester/jan-van-aken-die-linke-kaempft-fuer-die-ukraine-aber-zivil-ohne-waffen |Abruf=2025-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Van Aken forderte 2025 eine [[Übergewinnsteuer]] für [[Rüstungsindustrie|Rüstungskonzerne]]. Es sei unmoralisch, Gewinne „mit Krieg und Leid anderer Menschen“ zu erzielen. Als Beispiel nannte er eine [[Aktie]] des Rüstungskonzerns [[Rheinmetall]], welche er nach eigenen Angaben vor acht Jahren für den Zutritt zu [[Aktionärsversammlung]]en gekauft hatte, die sich seit dem im Wert vervielfachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa, AFP |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/rustung-linken-chef-kritisiert-eigenen-profit-mit-rheinmetall-aktie-13670257.html |titel=Aktionär beim Rüstungskonzern: Linken-Chef empört sich über eigene Kursgewinne mit Rheinmetall |werk=Tagesspiegel.de |datum=2025-05-10 |sprache=de |abruf=2025-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den steigenden Mieten entgegenzuwirken, forderte van Aken 2024, nicht nur einen [[Mietendeckel]] einzuführen, sondern einen Schritt weiter zu gehen und dafür zu sorgen, dass Boden nicht mehr privatisiert wird. Boden solle stattdessen in Gemeinschaftshand liegen und dann lediglich an [[Genossenschaft]]en verpachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schärfere Sanktionen gegen [[Bürgergeld-Gesetz|Bürgergeldempfänger]] lehnt er ab und bezeichnete die Diskussion um dieses Thema Anfang 2025 als „Phantomdiskussion“, da die meisten Leistungsbezieher in einer schwierigen Lage seien oder ohnehin schon einer Arbeit nachgehen, die ihnen aber nicht zum Leben reiche. Vielmehr sieht er es als Problem, dass reiche [[Erbe]]n schon von Beginn an so viel Geld besitzen, dass sie in ihrem Leben nicht mehr arbeiten müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100580386/linken-chef-jan-van-aken-aldi-erbe-sollte-gemeinnuetzige-arbeit-leisten.html |titel=&amp;quot;Der hat keinen Tag gearbeitet&amp;quot;: Linken-Chef fordert gemeinnützige Arbeit für Aldi-Erben |datum=2025-01-22 |sprache=de |abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allgemein fordert er, ein Vermögensregister einzuführen, die [[Vermögensteuer]] wieder einzusetzen und Lücken bei der [[Erbschaftsteuer]] zu schließen, durch die Millionenerben sich von der Steuerpflicht befreien können. Dies sei vor allem eine Frage der Gerechtigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Ködel |Titel=Vermögen in Deutschland: Linkenvorsitzender fordert Einführung von Vermögensregister |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2025-01-27 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/vermoegensregister-linke-jan-van-aken-vermoegenssteuer |Abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge dessen prägte Van Aken während des Bundestagswahlkampf 2025 die Losung „Milliardäre abschaffen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Entwicklung und Erprobung von Fixierungsverfahren für Experimente an Pflanzen unter Mikrogravitation |TitelErg=Dissertation |Verlag=Universität Hamburg |Datum=1993 |DNB=940943395}}&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das NGO-Handbuch: non-governmental organisations&amp;#039;&amp;#039;. Greenpeace Media, Hamburg 2007, ISBN 978-3-9811689-0-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Made in Hamburg – tödlich weltweit: Rüstungsindustrie in Hamburg |Verlag=Selbstverlag |Ort=Hamburg |Datum=2011 |Online=https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2012/14075/pdf/r_stungsindex_20111207.pdf |KBytes=819}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=«Kein Panzer geht in Kriegsgebiete»: Irrtümer und Mythen über Waffenexporte – und warum wir ihr Verbot brauchen |Reihe=Luxemburg-Argumente |BandReihe=16 |Verlag=Rosa-Luxemburg-Stiftung |Ort=Berlin |Datum=2018 |Online=https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Argumente/lux_argu_Waffenexporte16_dt_11-18.pdf |KBytes=10156}}&lt;br /&gt;
* mit Cornelia Ihl: {{Literatur |Titel=Droht ein neues Wettrüsten? |Hrsg= |Reihe=Online-Studie |NummerReihe=5/2024 |Verlag=Rosa-Luxemburg-Stiftung |Ort=Berlin |Datum=April 2024 |Online=https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Studien/Onl-Studie_5-24_Aufruesten_web.pdf |KBytes=1481}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Worte statt Waffen: Wie Kriege enden und Frieden verhandelt werden kann&amp;#039;&amp;#039;. Econ-Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-430-21115-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Aljoscha Kertesz |Titel=Jan van Aken MdB (Die Linke) |Sammelwerk=Bundestag adieu! 2017: Interviews – Fakten – Statements |Verlag=Engelsdorfer Verlag |Ort=Leipzig |Datum=2017 |ISBN=978-3-96008-994-0 |Seiten=11–36}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000029495|||In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv – Personen aktuell&amp;#039;&amp;#039; 02/2018 vom 9. Januar 2018}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jan van Aken (politician)|Jan van Aken|audio=0}}&lt;br /&gt;
* [https://jan-van-aken.com/ Eigene Internetpräsenz]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Jan van Aken}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|jan_van_aken-575-37447|Jan van Aken}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|jan-van-aken}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunkkultur.de/politiker-jan-van-aken-wir-muessen-klare-positionen-haben.970.de.html?dram:article_id=409785 &amp;#039;&amp;#039;Wir müssen klare Positionen haben&amp;#039;&amp;#039;]. Gespräch mit Jan van Aken auf [[Deutschlandfunk Kultur]], 2. Februar 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesvorsitzende der Partei Die Linke&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Die Linke Parteivorstand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=113999593|VIAF=10539506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aken, Jan van}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltaktivist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Greenpeace)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Whistleblower]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aken, Jan van&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aken, Jan Paul van (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Biologe und Politiker (Die Linke), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reinbek]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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