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	<title>Jan Zach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:13:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Zach&amp;diff=141729&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: Quelle ist online</title>
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		<updated>2025-07-20T07:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle ist online&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jan Zach.jpg|miniatur|Jan Zach (1713–1773)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Zach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Johann Zach&amp;#039;&amp;#039; (getauft [[26. November]] [[1713]] in Dehtáry;&amp;lt;ref&amp;gt;Ältere Literatur gibt Geburtsjahr 1699 oder 1705 an. Die Korrektur beruht auf Forschungen von Tomáš Slavický (2001). {{Literatur |Autor=Tomáš Slavický |Titel=Bohemicalia Zachiana I. Nové bohemikální prameny k životopisu Jana Zacha (1713–1773) |Sammelwerk=Hudební věda 38 (2001), No. 3–4 |Seiten=221–244 |Sprache=cs |Online=https://kramerius.lib.cas.cz/view/uuid:7c13d618-ea1a-11e2-1586-001143e3f55c?page=uuid:7c13d61f-ea1a-11e2-1586-001143e3f55c}} Auch [https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_Z/Zach_Johann.xml ÖML], [https://www.mgg-online.com/article?id=mgg14087 MGG] und &lt;br /&gt;
[https://slovnik.ceskyhudebnislovnik.cz/component/mdictionary/?task=record.record_detail&amp;amp;id=6229 ČHS] geben das korrigierte Geburtsdatum an.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ebadatelna.soapraha.cz/d/4152/520 |titel=Brandýs nad Labem 01 1654–1715, Bl. 543r |werk=Státní oblastní archiv v Praze |sprache=cs |abruf=2025-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[24. Mai]] [[1773]] in [[Ellwangen]]) war ein [[Böhmen|böhmischer]] [[Komponist]], [[Kapellmeister]], [[Organist]] und [[Geiger (Musiker)|Geiger]] in der Zeit des späten [[Barockmusik|Barock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Jan Zach ist in Dehtáry, einem Ortsteil von [[Jenštejn]] in [[Středočeský kraj|Mittelböhmen]], als zweites von acht Kindern des Schankwirts und Wagenbauers Jakub Zach geboren. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er wahrscheinlich beim Organisten in der nahegelegenen Stadt [[Čelákovice]]. Über seine weitere Ausbildung ist nichts bekannt. Er übersiedelte nach [[Prag]]. Ab 1732 wirkte er als Organist an der Klosterkirche der [[Barmherzige Brüder vom hl. Johannes von Gott|Barmherzigen Brüder]] &amp;#039;&amp;#039;(Klášter milosrdných bratří Na Františku)&amp;#039;&amp;#039; und in der [[Anna (Heilige)|Annenkapelle]] des [[Prager Altstadt|Altstädter]] [[Minoriten]]klosters &amp;#039;&amp;#039;(Klášter minoritů na Starém Městě)&amp;#039;&amp;#039;, und ab 1733 an der Pfarrkirche [[St. Martin in der Mauer]] &amp;#039;&amp;#039;(Kostel svatého Martina ve zdi)&amp;#039;&amp;#039;. Sein Vorgesetzter bei St.&amp;amp;nbsp;Martin war [[Šimon Brixi]], Vater des Musikers [[František Xaver Brixi]]. Er soll auch als Geiger im [[Karmeliten]]kloster St.&amp;amp;nbsp;Gallus &amp;#039;&amp;#039;(Karmelitánský klášter sv. Havla)&amp;#039;&amp;#039; tätig gewesen sein, dies ist aber nicht belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tomáš Slavický |Titel=Bohemicalia Zachiana I. Nové bohemikální prameny k životopisu Jana Zacha (1713–1773) |Sammelwerk=Hudební věda 38 (2001), No. 3–4 |Seiten=221–244 |Sprache=cs |Online=https://kramerius.lib.cas.cz/view/uuid:7c13d618-ea1a-11e2-1586-001143e3f55c?page=uuid:7c13d61f-ea1a-11e2-1586-001143e3f55c}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖML&amp;quot;&amp;gt;{{OeML|url=https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_Z/Zach_Johann.xml|2= Zach, Johann (Jan) |3=Franz Gratl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass Jan Zach in Prag in Kontakt mit [[Bohuslav Matěj Černohorský]] kam und bei ihm zusammen mit [[Josef Seger (Komponist)|Josef Seger]] und [[František Ignác Tůma]] Kompositions- und Orgelunterricht bekam. Für diese sogenannte Černohorský-Schule fehlen aber dokumentarische Nachweise. Im Jahr 1737 bewarb sich Jan Zach erfolglos um die freigewordene Stelle des Organisten im [[Veitsdom]]. Was daraufhin geschah, ist nicht genau bekannt. Constantin von Wurzbach schreibt, dass Zach aus Enttäuschung über seine Ablehnung Prag verlassen habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BKLÖ&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt aber auch Berichte über sein weiteres Wirken als ein angesehener Musiker in Prag. Zwischen den Jahren 1737 und 1740 soll er prestigeträchtige Aufträge für die alljährliche „musicae navales“ erhalten haben – Schiffsprozessionen auf der [[Moldau (Fluss)|Moldau]] am Vorabend des Festes des hl.&amp;amp;nbsp;[[Johannes Nepomuk]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGG2|Verfasser=Franz Gratl|Lemma=Zach, Jan|Band=P17|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg14087}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sicher ist, dass er Böhmen spätestens zwischen den Jahren 1740 und 1742 verließ, wahrscheinlich geschah es im Zusammenhang mit den [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Kriegsereignissen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1745 fand er Anstellung als Kapellmeister am Hof des [[Erzbischof von Mainz|Mainzer Erzbischofs]], des Kurfürsten [[Johann Friedrich Karl von Ostein|Friedrich Karl von Ostein]]. Zach war offensichtlich eine exzentrische Persönlichkeit, seine aufbrausende Natur führte in Mainz zu zahlreichen Konflikten. Im Jahr 1756 musste er seinen Dienst als Kapellmeister verlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CHS&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |autor=Kateřina Alexandra Šťastná |url=https://slovnik.ceskyhudebnislovnik.cz/component/mdictionary/?task=record.record_detail&amp;amp;id=6229 |titel=Zach, Jan |werk=Český hudební slovník osob a institucí |datum=2016-01-21 |sprache=cs |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren bereiste er ohne eine feste Anstellung österreichische, mittel- und süddeutsche Residenzen und Klöster und war auch mehrmals in Italien. Seinen Lebensunterhalt verdiente er mit dem Verkauf eigener Kompositionen, mit Musikunterricht und durch Auftritte als Orgel-, Cembalo- und Violinvirtuose. Er knüpfte enge Kontakte zu den [[Zisterzienser]]n im Tiroler [[Stift Stams]]. Hier war er in den Jahren 1767, 1769 und 1771 zu Gast und genoss eine sehr hohe Wertschätzung. Den Mönchen im Konvent hinterließ er zahlreiche Kompositionen. Diese Manuskripte bilden heute das weltweit größte Archiv von Zachs Werken. Die letzte Erwähnung von Jan Zach in den zeitgenössischen Quellen zeigt, dass er im Januar 1773 an der [[Wallerstein]]er Hofkapelle war und anschließend auf einer Reise in [[Ellwangen]] starb. Er wurde bei der örtlichen Kirche [[St. Wolfgang (Ellwangen)|St.&amp;amp;nbsp;Wolfgang]] beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖML&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Zachs eigenwillige Persönlichkeit kursieren in der biografischen Literatur einige unbelegte Legenden. Er soll – angeblich wegen einer unglücklichen Liebe – den Verstand verloren haben und sogar in die Irrenanstalt nach Bruchsal gebracht worden sein, er soll schwermütig gewesen sein, oft an Beerdigungen teilgenommen haben und mit Vorliebe Requiems und Grabgesänge komponiert haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BKLÖ&amp;quot;&amp;gt;{{BLKÖ|Zach, Johann|59|73|74}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slavický-2002&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tomáš Slavický |Titel=Bohemicalia Zachiana II. Pražské období Jana Zacha |Sammelwerk=Hudební věda 39 (2002), No. 1 |Seiten=3–28 |Sprache=cs |Online=https://kramerius.lib.cas.cz/uuid/uuid:c2eb0c71-c1ca-11ea-91a2-001b21187a68}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Jan Zach war als Komponist im süddeutschen und österreichischen Raum hoch angesehen. Seine Werke spiegeln den Übergang vom alten [[Barockmusik|Barockstil]] zum aufkommenden [[Klassische Musik|Klassizismus]] wider. In seinen Kompositionen finden sich auch Einflüsse italienischer Musik, die er schon in Prag kennenlernte, und der tschechischen Volksmusik. Der Musikwissenschaftler Tomáš Slavický rechnet ihn zu einer zahlreichen Generation von Musikern, die in den 1730er Jahren in Prag künstlerisch heranreiften und dann (z.&amp;amp;nbsp;T. aufgrund von Kriegsereignissen nach dem Tod des Kaisers [[Karl VI. (HRR)|Karl VI.]]) in westeuropäische Musikzentren aufbrachen. Zu dieser Generation zählen auch [[Johann Stamitz]], die Brüder [[Benda (Familien)|Benda]], und [[Christoph Willibald Gluck]]. Prag erlebte in den 1730er Jahren eine Blütezeit als mitteleuropäisches Kulturzentrum. Jan Zach und seine Zeitgenossen wurden hier durch eine offene und vielseitige Musikszene geprägt, die im intensiven Austausch mit anderen europäischen Kulturzentren stand (Venedig, Neapel, Wien, Dresden). Nach ihrem Weggang aus Prag habe diese „böhmische musikalische Emigration“ mit ihren neuen Ideen den Übergang zum musikalischen Klassizismus mitgestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slavický-2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zachs Œuvre umfasst eine Fülle von Instrumental- und geistlicher Musik: etwa 35 [[Messe (Musik)|Messen]], 3 [[Requiem]]s, 6 [[Vesper (Liturgie)|Vespern]], 2 [[Litanei]]en, 6 [[Te Deum]]s, 3 [[Oratorium|Oratorien]], zahlreiche kleinere [[Kirchenmusik]]en, etwa 30 [[Sinfonie]]n, zahlreiche [[Instrumentalkonzert|Konzerte]], [[Kammermusik]], Klavier- und Orgelmusik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖML&amp;quot;/&amp;gt; Nur wenige Kompositionen wurden während seines Lebens gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verzeichnis seiner Werke veröffentlichte zuerst K. M. Komma im Jahr 1938&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Michael Komma |Titel=Johann Zach und die tschechischen Musiker im deutschen Umbruch des 18. Jahrhunderts |Ort=Kassel |Verlag=Bärenreiter |Datum=1938 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, später aufgefundene Werke wurden katalogisiert von A.&amp;amp;nbsp;Gottron und W.&amp;amp;nbsp;Senn im Jahr 1955.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adam Gottron, Walter Senn |Titel=Johann Zach, Kurmainzer Hofkapellmeister: Nachträge und Ergänzungen zum thematischen Verzeichnis seiner Kompositionen |Sammelwerk=Mainzer Zeitschrift. Mittelrheinisches Jahrbuch für Archäologie, Kunst und Geschichte 50 (1955) |Seiten=81-94 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://cmc.blog.musiclibraryassoc.org/thematic-index/zach-jan-1699-1773/ |titel=Zach, Jan, 1699-1773 |werk=Cataloging and Metadata Committee |sprache=en |abruf=2020-11-09 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einspielungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jan Zach: Gesamtwerk für Streicher.&amp;#039;&amp;#039; ARS-Produktion Schumacher, 1990 (FCD 368 413)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jan Zach: Geistliche Musik.&amp;#039;&amp;#039; Arte Nova, 1997 (CD 74321 54241 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Zach, Johann|59|73|74}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|44|615|615|Zach, Johann|Rudolf Müller|ADB:Zach, Johann}}&lt;br /&gt;
* [[Adam Gottron]], &amp;#039;&amp;#039;Die Entlassung des Kurmainzer Hofkapellmeisters Johann Zach&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Almanach&amp;#039;&amp;#039;, 1957, S. 145–151&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630042423/http://www.bautz.de/bbkl/z/zach_j.shtml |autor=Klaus-Bernward Springer|artikel=ZACH, Johann|band=15|spalten=1549-1553}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Tomáš Slavický |Titel=Bohemicalia Zachiana I. Nové bohemikální prameny k životopisu Jana Zacha (1713–1773) |Sammelwerk=Hudební věda 38 (2001), No. 3–4 |Seiten=221–244 |Sprache=cs |Online=https://kramerius.lib.cas.cz/view/uuid:7c13d618-ea1a-11e2-1586-001143e3f55c?page=uuid:7c13d61f-ea1a-11e2-1586-001143e3f55c}} (deutsche Zusammenfassung auf S. 243–244).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Tomáš Slavický |Titel=Bohemicalia Zachiana II. Pražské období Jana Zacha |Sammelwerk=Hudební věda 39 (2002), No. 1 |Seiten=3–28 |Sprache=cs |Online=https://kramerius.lib.cas.cz/uuid/uuid:c2eb0c71-c1ca-11ea-91a2-001b21187a68}} (deutsche Zusammenfassung auf S. 22–23).&lt;br /&gt;
* {{OeML|1=Zach_Johann |2= Zach, Johann (Jan) |3=Franz Gratl}}&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Franz Gratl|Lemma=Zach, Jan|Band=P17|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg14087}}&lt;br /&gt;
* Christina Jentschke: &amp;#039;&amp;#039;Der böhmische Komponist Jan (Johann) Zach (1713–1773) – Wegbereiter der europäischen Sinfonik.&amp;#039;&amp;#039; Rezeption, Biographie, musikhistorischer Kontext, Analysen, Werkverzeichnis, Diskographie. Mit einer Einführung von Burkhard Muth (= Forum Musikwissenschaft, hrsg. von Peter Ackermann, Band 8). Musikverlag Burkhard Muth, Fernwald 2025, ISBN 978-3-929379-54-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123426391|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|123426391}}&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jn20020903029}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Zach, Jan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123426391|LCCN=n85381581|NDL=|VIAF=37105112}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zach, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Barock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofkapellmeister (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1713]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1773]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zach, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zach, Johann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechischer Komponist und Kapellmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=getauft 26. November 1713&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Dehtáry&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Mai 1773&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ellwangen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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