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	<title>Jan Vogler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Vogler&amp;diff=915865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Monow: Korrekte Schreibweise</title>
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		<updated>2026-03-31T23:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrekte Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Vogler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1964]] in [[Ost-Berlin]]) ist ein deutscher [[Violoncello|Cellist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die anhaltende Erweiterung seines Horizonts ist für Jan Vogler eine der wichtigsten Aspekte als Mensch und als Musiker. Seit er sich seinem Instrument verschrieben hat, arbeitet er beständig daran, das Farbspektrum seines Celloklangs auszudehnen, verfeinert im ständigen Dialog mit renommierten zeitgenössischen Komponisten und Interpreten seine musikalischen Sprache – mit aller Leidenschaft und immer auch mit dem nötigen Maß Risiko. Die [[New York Times]] bewunderte Jan Voglers „lyrisches Gespür“, das Gramophone Magazine [http://de.wikipedia.org/wiki/The_Gramophone] lobt seine „schwindelerregende Virtuosität“ und die [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] attestiert ihm die Gabe, „sein Cello wie eine Singstimme sprechen lassen zu können“, „From Screaming to singing – Jan Vogler and his cello“ titelte 2004 das Strad-Magazin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Saison führen Jan Vogler Engagements wieder in die USA, nach Asien und Europa. Die Spielzeit begann für ihn beim Musikfest Bremen mit einem Konzert unter dem Titel „[[Hélène Grimaud]] und Freunde“, und auch seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem kanadischen Pianisten Louis Lortie setzt er mit Konzerten u. a. in Singapur, Tokio, Peking und Warschau fort. Zusammen mit Künstlern des Moritzburg Festivals ist er im Februar auch in der [[Berliner Philharmonie]] zu hören. Zu den deutschen Orchestern, die ihn verpflichten, gehören, neben anderen das mdr-Sinfonierorchester, die [[Dresdner Philharmonie]], das [[Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken]], die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin, das Philharmonische Orchester Freiburg, das Philharmonische Staatsorchester Halle oder auch das [[Münchener Kammerorchester]], mit dem Jan Vogler unter der Leitung von [[Reinhard Goebel]] in der [[Dresdner Frauenkirche]] zu hören sein wird. Mit dem mdr-Sinfonieorchester spielte er im [[Leipziger Gewandhaus]] und beim Prager Herbst Festival. Im vergangenen Oktober erhielt Jan Vogler den Europäischen Kulturpreis [http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Kulturpreis] in der Sparte Musik. //--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogler besuchte die [[Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach|Spezialschule für Musik Berlin]]. Er war in Berlin Schüler von Peter Vogler und [[Josef Schwab (Musiker)|Josef Schwab]] und in Basel von [[Heinrich Schiff]]. Er begann seine Karriere als „Erster Konzertmeister Violoncello“ in der [[Staatskapelle Dresden]] 1984 im Alter von 20 Jahren. Diese Position gab er 1997 auf, um sich ganz auf seine Tätigkeit als Solist zu konzentrieren, zu deren Höhepunkten die Auftritte mit dem [[New York Philharmonic]] unter [[Lorin Maazel]] sowohl in New York als auch im Rahmen der Wiedereröffnung der [[Frauenkirche (Dresden)|Dresdner Frauenkirche]] im Jahr 2005 gehörten. Jan Vogler spielt das [[Stradivari (Musikinstrument)|Stradivari]]-Cello  „Castelbarco/Fau“ von 1707.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Orchesterrepertoire beinhaltet neben sämtlichen bekannten Werken für das Violoncello auch so ausgefallene Stücke wie das Cellokonzert „Dunkle Saiten“ des Komponisten [[Jörg Widmann]], das Jan Vogler gewidmet ist, die Konzerte von [[Samuel Barber]] oder auch das hochvirtuose Konzert von [[Michael Haydn]]. Zusammen mit dem New York Philharmonic gestaltete er die Uraufführung der &amp;#039;&amp;#039;Berceuse for Dresden&amp;#039;&amp;#039; des englischen Komponisten [[Colin Matthews]] im Herbst 2005 in der Dresdner Frauenkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Jan Voglers kammermusikalischen Aktivitäten zählen neben dem [[Moritzburg Festival]], dessen künstlerischer Leiter er ist, regelmäßige Konzerte mit Partnern wie [[Hélène Grimaud]], [[Martin Stadtfeld]] und nicht zuletzt [[Louis Lortie]]. Gerade mit letzterem verbindet ihn die Liebe zu außergewöhnlichen Programmen wie beispielsweise einem „Liedprogramm“ mit Werken von Wagner und Liszt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 begann Jan Voglers Aufnahmetätigkeit bei [[Sony Classical]] mit einer Einspielung von Strauss’ „Don Quixote“ und der „Romanze“ mit der sächsischen Staatskapelle Dresden unter [[Fabio Luisi]]. Ergebnisse dieser Zusammenarbeit sind die Aufnahme des Cellokonzerts von [[Antonín Dvořák]] mit dem [[New York Philharmonic]] unter [[David Robertson (Dirigent)|David Robertson]] (u. a. &amp;#039;&amp;#039;[[Diapason d’or]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Choc de Classica|Choc – Le Monde de la Musique]]&amp;#039;&amp;#039;) sowie zwei Mozart-Einspielungen mit Künstlern des &amp;#039;&amp;#039;Moritzburg Festivals&amp;#039;&amp;#039; (Echo Klassik). Letztere enthalten u. a. zwei von Jan Vogler selbst wiederentdeckte Raritäten: von Mozart-Zeitgenossen für Streichquartett bearbeitete Suiten aus [[Le nozze di Figaro]] und der Zauberflöte, die zweite gewann 2006 den [[Echo Klassik]]. Erwähnung verdienen ebenso die bei Berlin Classics erschienenen Einspielungen der Cellokonzerte von [[Samuel Barber]] und [[Erich Wolfgang Korngold]] sowie die Aufnahme der Cellokonzerte von [[Robert Schumann]] und Jörg Widmann (ECHO Klassik „Bester Instrumentalist“ 2002). Für seine CD „My Tunes“ hat Vogler diverse [[Zugabe]]n (engl.: &amp;#039;&amp;#039;encores&amp;#039;&amp;#039;) eingespielt; sie ist im Februar 2007 erschienen. 2010 veröffentlichte er „My Tunes Vol. 2“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 übernahm Vogler die Intendanz der 1978 gegründeten [[Dresdner Musikfestspiele]] und konnte diese ausbauen und neu profilieren. Seitdem wurde sein Vertrag zweimal um fünf Jahre verlängert, zuletzt im Februar 2020 bis 2026.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Bernd Klempnow | Titel=Jan Vogler bleibt Chef der Dresdner Musikfestspiele | Sammelwerk=Sächsische Zeitung | Datum=2020-02-02 | Online=[https://www.saechsische.de/plus/jan-vogler-bleibt-intendant-der-musikfestspiele-5168318.html kostenpflichtig online] | Abruf=2020-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Konzert fût Violoncello und Orchester a-Moll op 129&amp;#039;&amp;#039; [[Robert Schumann]] Münchener Kammerorchester. Dirigent Christoph Poppen&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Cello-Konzerte.&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern|Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken]], Dirigent [[Thomas Sanderling]], [[Edel SE|Edel Classics]])&lt;br /&gt;
* 2005: [[Ludwig van Beethoven]] und [[Robert Schumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Werke für Violoncello und Klavier.&amp;#039;&amp;#039; (Vol. 1–3, Edel Classics)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;The secrets of Dvořák&amp;#039;s cello concerto.&amp;#039;&amp;#039; ([[New Yorker Philharmoniker]], Dirigent [[David Robertson (Dirigent)|David Robertson]], Sony BMG Music Entertainment (Germany))&lt;br /&gt;
* 2006: [[Wolfgang Amadeus Mozart|W.A. Mozart]]: &amp;#039;&amp;#039;Divertimenti, Vl Va Vc, KV 563.&amp;#039;&amp;#039; ([[Moritzburg Festival]], Sony BMG Music Entertainment (Germany))&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;my tunes.&amp;#039;&amp;#039; ([[Dresdner Kapellsolisten]], Dirigent Helmut Branny, Sony BMG Music Entertainment (Germany))&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Concerti brillanti.&amp;#039;&amp;#039; ([[Münchener Kammerorchester]], Sony BMG Music Entertainment (Germany))&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Jan Vogler – the Cellist.&amp;#039;&amp;#039; (Portrait, Edel Classics).&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;New worlds.&amp;#039;&amp;#039; (The Knights Chamber-Orchestra, Dirigent Eric Jacobson, Sony Music Entertainment)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;experience: live from new york.&amp;#039;&amp;#039; (The Knights, Eric Jacobson, Sony Music Entertainment)&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;My tunes 2.&amp;#039;&amp;#039; (Dresdner Kapellsolisten, Dirigent Helmut Branny, [[Sony Music Entertainment]])&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Trout variations&amp;#039;&amp;#039; (Benjamin Schmid, Antti Siirala et al., [[Sony Music Entertainment]])&lt;br /&gt;
* 2013: [[Suiten für Violoncello solo (Bach)]] ([[Sony Music Entertainment]])&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Dichterliebe&amp;#039;&amp;#039; (Hélène Grimaud et al., [[Sony Music Entertainment]])&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;New Worlds.&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Bill Murray]], DeccaGold)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
* 2002: [[Echo Klassik]], [[Liste der Echo-Klassik-Preisträger#Instrumentalist.2FInstrumentalistin des Jahres|Kategorie Instrumentalist/Instrumentalistin des Jahres]] (Cello) für das Album &amp;#039;&amp;#039;Cello Concerts ([[Robert Schumann|R. Schumann]]/J. Widmann)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Europäischer Kulturpreis Pro Europa#Europäischer Solistenpreis|Europäischer Solistenpreis]]&lt;br /&gt;
* 2006: Echo Klassik, [[Liste der Opus-Klassik-Preisträger#Kammermusikeinspielung des Jahres|Kategorie Kammermusik-Einspielung des Jahres]], ([[Wolfgang Amadeus Mozart|W.A. Mozart]]: Divertimento / Suite „Nozze di Figaro“, zusammen mit dem Moritzburg Ensemble)&amp;lt;ref&amp;gt;ECHO-Preise für Jan Volger sind zu finden auf der Seite [http://www.echoklassik.de/ www.echoklassik.de] unter der Rubrik „Suche“ ganz unten in der Navigationsleiste.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Erich-Kästner-Preis (Dresden)]]&lt;br /&gt;
* 2014: Echo Klassik, Kategorie Instrumentalist/Instrumentalistin des Jahres (Cello) für das Album &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Sebastian Bach|J. S. Bach]]: [[Suiten für Violoncello solo (Bach)|Suiten für Cello 1-6]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.echoklassik.de/klassik-preistraeger-2014/ | titel=Biografie Jan Vogler, Violoncello | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150121025028/http://www.echoklassik.de/klassik-preistraeger-2014/ | archiv-datum=2015-01-21 | hrsg=www.echoklassik.de | zugriff=2014-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Europäischer Kulturpreis Taurus]] mit den [[Dresdner Musikfestspiele]]n&lt;br /&gt;
* 2021: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Frank-Walter-Steinmeier/2021/10/211001-Verdienstorden-TdDE.html |titel=Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit |sprache=de |abruf=2021-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124411339|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.janvogler.com/de-de/ Homepage von Jan Vogler]&lt;br /&gt;
* [https://www.pr2classic.de/public-relations/jan-vogler/ Jan Vogler] bei der Agentur PR² classic&lt;br /&gt;
* [https://www.classicpoint.net/de/jan-vogler Jan Vogler im Interview] classicpoint.net (Mai 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124411339|LCCN=no/97/4683|VIAF=12556326}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vogler, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Moritzburg, Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Cellist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzertmeister (Sächsische Staatskapelle Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogler, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Cellist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monow</name></author>
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