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	<title>Jan Timman - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Timman&amp;diff=97786&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Costamiri: Kategorie präziser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Timman&amp;diff=97786&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-27T14:15:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie präziser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:JanTimman13.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Jan Timman, 2013&lt;br /&gt;
|Voller Name = Jan Hendrikus Timman&lt;br /&gt;
|Land = {{NLD}}&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sterbeort = &lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = [[Internationaler Meister]] (1971)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Großmeister (Schach)|Großmeister]] (1974)&lt;br /&gt;
|Weltmeister = &lt;br /&gt;
|Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2680 (Januar 1990)&lt;br /&gt;
|FideID =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Hendrikus Timman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1951]] in [[Amsterdam]]; † [[18. Februar]] [[2026]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nos.nl/artikel/2603096-nederlandse-schaakgrootmeester-jan-timman-74-overleden |titel= Nederlandse schaakgrootmeester Jan Timman (74) overleden|autor= |werk=nos.nl |datum=2026-02-19 |abruf=2026-02-19 |sprache=nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Arnhem]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nocnsf.nl/nieuws/2026/02/schaaklegende-jan-timman-op-74-jarige-leeftijd-overleden |titel=Schaaklegende Jan Timman op 74-jarige leeftijd overleden |werk=[[NOC*NSF]] |datum=2026-02-19 |sprache=nl |abruf=2026-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Niederlande|niederländischer]] [[Schach]]spieler, der in den 1980er und beginnenden 1990er Jahren zur Weltspitze zählte. Seit 1974 trug er den Titel [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] im Schach. Timman war zudem neunfacher [[Liste der niederländischen Meister im Schach|niederländischer Meister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Timman-Petrosian Rio 1979.JPG|mini|links|Timman – [[Tigran Petrosian]], [[Interzonenturnier Rio de Janeiro 1979]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Timman war der Sohn des Mathematikers und Ingenieurs [[Reinier Timman]]. Er galt bereits in früher Kindheit als eines der größten niederländischen Talente seit [[Max Euwe]]: Neben zahlreichen nationalen Jugendtiteln gelang ihm als 15-Jährigem bei der U20-Weltmeisterschaft 1967 in [[Jerusalem]] ein beachtlicher dritter Platz. Von 1967 bis 1969 arbeitete er regelmäßig mit dem Internationalen Meister [[Hans Bouwmeester]] an der Verbesserung seiner Spielstärke. 1970 entschloss sich Timman zu einer Profispielerlaufbahn, 1971 wurde er &amp;#039;&amp;#039;[[Internationaler Meister]]&amp;#039;&amp;#039;, 1974 errang er den Titel eines &amp;#039;&amp;#039;Schachgroßmeisters&amp;#039;&amp;#039;. Neun Mal wurde er [[Liste der niederländischen Meister im Schach|niederländischer Landesmeister]]: 1974–1976, 1978, 1980, 1981, 1983, 1987 und 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 qualifizierte er sich erstmals über das [[Zonenturnier]] von Amsterdam für das [[Interzonenturnier]] in [[Rio de Janeiro]] 1979. Zur Vorbereitung wurde ihm ein Match gegen [[Lew Abramowitsch Polugajewski|Lew Polugajewski]] finanziert, das er mit 4,5:3,5 gewinnen konnte. Außerdem erhielt er [[Ulf Andersson]] als [[Sekundant (Schach)|Sekundanten]] zur Seite gestellt. Beim Interzonenturnier hatte Timman bis zur letzten Runde Chancen zur Qualifikation zum [[Kandidatenturnier]], wurde aber schließlich Vierter (nur die ersten Drei qualifizierten sich). Auch beim Interzonenturnier 1982 in [[Moskau]], das [[Garri Kimowitsch Kasparow|Garri Kasparow]] gewann, schaffte er nicht den Sprung zum Kandidatenturnier (5.–7. Platz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 gelang ihm schließlich ein überzeugender Sieg beim Interzonenturnier in [[Taxco de Alarcón]] (Mexiko) mit 1,5 Punkten Vorsprung und damit die Qualifikation zum [[Kandidatenturnier Montpellier 1985|Kandidatenturnier von Montpellier]] 1985, bei dem er Platz 4–5 mit [[Schachweltmeister|Ex-Weltmeister]] [[Michail Tal]] teilte. Der erforderliche Stichkampf um den letzten Platz für das Kandidaten-Halbfinale endete 3:3 (+1 =4 −1), worauf Timmans bessere Wertung im Turnier den Ausschlag gab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eric Lobron]]: &amp;#039;&amp;#039;Timman ist Kandidat!&amp;#039;&amp;#039; [[Schach-Echo]], Nr. 1/1986, S. 3–4 (Bericht und Partien).&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolgedessen traf er 1986 in [[Tilburg]] auf [[Artur Jussupow]], dem er mit 3:6 (+1 =4 −4) unterlag. Timman war somit trotz des Ausscheidens für den nächsten WM-Ausscheidungszyklus vorqualifiziert: 1989 besiegte er im Viertelfinale in [[Antwerpen]] den Ungarn [[Lajos Portisch]] mit 3,5:2,5 (+2 =3 −1) und im Halbfinale in [[London]] den Engländer [[Jonathan Speelman]] mit 4,5:3,5 (+2 =5 −1). Im Kandidatenfinale 1990 in [[Kuala Lumpur]] unterlag er schließlich Ex-Weltmeister [[Anatoli Jewgenjewitsch Karpow|Anatoli Karpow]] mit 2,5:6,5 (+0 =5 −4). Erneut war Timman für die Kandidatenkämpfe des nächsten Zyklus vorqualifiziert: 1991 besiegte er im Achtelfinale den Deutschen [[Robert Hübner]] in [[Sarajevo]] mit 4,5:2,5 (+2 =5 −0), im Viertelfinale in [[Brüssel]] den Schweizer [[Viktor Kortschnoi]] ebenfalls mit 4,5:2,5 (+2 =5 −0), 1992 im Halbfinale in [[Linares]] Artur Jussupow mit 6:4 (+4 =4 −2) und unterlag im Kandidatenfinale in [[El Escorial]] dem Engländer [[Nigel Short]] mit 5,5:7,5 (+3 =5 −5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überraschend wurden Nigel Short und Weltmeister Garri Kasparow im Jahr 1993 von der [[FIDE]] wegen finanzieller Differenzen disqualifiziert und der Weltschachbund veranstaltete einen WM-Kampf der beiden letzten Gegner Shorts, der je zur Hälfte in verschiedenen niederländischen Städten und [[Jakarta]] ausgetragen wurde. Die ersten sechs Partien spielten Timman und Karpow in [[Arnhem]], die nächsten drei in [[Amsterdam]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jules Welling: &amp;#039;&amp;#039;Timman verpasste seine Chancen&amp;#039;&amp;#039;. [[Die Schachwoche]] 1993, Heft 38, S. 3–6 (Bericht, Bild und Partien).&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Wettkampf, in dem er kaum eine Chance hatte, unterlag Timman Ex-Weltmeister Anatoli Karpow mit 8,5:12,5 (+2 =13 −6). Im folgenden Zyklus errang Timman zunächst im Achtelfinale 1994 in [[Wijk aan Zee]] einen 4,5:3,5 (+2 =5 −1)-Sieg über [[Joël Lautier]], unterlag dann jedoch im Viertelfinale [[Waleri Borissowitsch Salow|Waleri Salow]] mit 3,5:4,5 (+1 =5 −2) in [[Sanghi Nagar]] (Indien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Timman Jan.jpg|mini|hochkant=0.8|Jan Timman, 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timmans erfolgreichste Zeit fällt in die 1980er und die beginnenden 1990er Jahre. 1977 wurde er Zweiter hinter Anatoli Karpow bei der [[Liste der deutschen Meisterschaften im Schach|Internationalen Deutschen Meisterschaft]] in [[Bad Lauterberg im Harz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.teleschach.de/historie/lauterberg1977.htm Deutsche Schacheinzelmeisterschaft 1977 in Bad Lauterberg] auf [[TeleSchach]] (Kreuztabelle und Partien).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1981 siegte er gemeinsam mit [[Gennadi Sosonko]] in [[Wijk aan Zee]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jan C. Roosendaal: &amp;#039;&amp;#039;G. Sosonko und J. Timman siegten in Wijk aan Zee&amp;#039;&amp;#039;. [[Schach-Echo]] 1981, Heft 4, Titelseite (mit Kreuztabelle).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war im Januar 1982 nach Anatoli Karpow auf dem zweiten Rang der Weltrangliste, im Januar 1990 erreichte er eine [[Elo-Zahl]] von 2680, was seinen persönlichen Rekord darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen [[Liste der bedeutendsten Schachturniere|bedeutendsten Siegen]] zählen: [[Stockholm]] 1973, [[Hastings]] 1973/74, [[Sombor]] 1974, [[Netanja]] 1975, [[Reykjavík]] 1976, Amsterdam 1978, [[Nikšić]] 1978, [[Bled]]-[[Portorož]] 1979, Amsterdam 1981 (vor Portisch und Karpow),&amp;lt;ref&amp;gt;Jan C. Roosendaal: &amp;#039;&amp;#039;Jan Timman großartiger Sieger in Amsterdam!&amp;#039;&amp;#039; [[Schach-Echo]] 1981, Heft 12, Titelseite (mit Kreuztabelle).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Las Palmas de Gran Canaria|Las Palmas]] 1981, Wijk aan Zee 1981, [[Mar del Plata]] 1982 (vor Weltmeister Anatoli Karpow), Djkarta 1983, [[Bugojno]] 1984, Sarajevo 1984, Wijk aan Zee 1985, Amsterdam 1985, [[Zagreb]] 1985, Taxco (Interzonenturnier) 1985, Amsterdam 1987, Tilburg 1987, Linares 1988, Amsterdam 1989, [[Rotterdam]] 1989, [[Prag]] 1990, Amsterdam 1995, [[Merrillville (Indiana)|Merrillville]] 1997, [[Hoogeveen]] 1999, [[Malmö]] 2001, [[Willemstad]] (Curaçao) 2001, Malmö/[[Kopenhagen]] 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Karriere gewann er neben Kandidatenwettkämpfen zahlreiche weitere Wettkämpfe: zu den wichtigsten zählen Siege über [[Lew Abramowitsch Polugajewski|Lew Polugajewski]] 1979 in [[Breda]] [4,5:3,5 (+2 =5 −1)], über Lajos Portisch in [[Hilversum]] 1984 [3,5:2,5 (+2 =3 −1)], über [[Ljubomir Ljubojević]] 1987 in Hilversum [4,5:1,5 (+3 =3 −0)],&amp;lt;ref&amp;gt;Jan C. Roosendaal: &amp;#039;&amp;#039;Schachmatch Timman – Ljubojevic&amp;#039;&amp;#039;. [[Schach-Echo]] 1988, Heft 1, S. 9 und 10 (Bericht, Partien).&amp;lt;/ref&amp;gt; über [[Jeroen Piket]] in Amsterdam 1995 [6:4 (+3 =6 −1)] und [[Ivan Sokolov]] in Amsterdam 1996 [2,5:1,5 (+2 =1 −1)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timman war Chefredakteur der Zeitschrift [[New In Chess]] und galt als ausgezeichneter [[Analyse (Schach)|Analytiker]] und Kommentator. Ab 1971 betätigte er sich außerdem als [[Schachkomposition|Schachkomponist]]. Timmans Ehefrau ist nach seinen Angaben Expertin für [[Retrograde Analyse|retroanalytische]] Schachaufgaben. Sein Bruder Ton Timman (1948–2014) war ebenfalls Schachspieler, wurde [[Hoofdklasse (Schach) 1969/70|1970]] mit &amp;#039;&amp;#039;Watergraafsmeer&amp;#039;&amp;#039; niederländischer Mannschaftsmeister, nahm an der niederländischen Einzelmeisterschaft 1972 teil, trug den Titel eines [[FIDE-Meister]]s und erreichte im Mai 1974 seine höchste Elo-Zahl von 2385.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schaakbond.nl/nieuws/ton-timman-66-overleden Nachruf auf Ton Timman] beim niederländischen Schachverband (niederländisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://ratings.fide.com/card.phtml?event=1000616 |text=FIDE-Karteikarte von Ton Timman |wayback=20140826114917}} (Stand: 26. August 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/Elo/player/Timman,%20Anton%20P..html Elo-Entwicklung von Ton Timman bis 2001] auf olimpbase.org (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Timman veröffentlichte zahlreiche Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2026 starb er im Alter von 74 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partiebeispiel ==&lt;br /&gt;
{{Schachbrett-klein&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=rechts&lt;br /&gt;
| Titel=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Timman–Kasparow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=--/--/--/kd/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z7=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/pd/qd/--/ql/pd/pd/&lt;br /&gt;
| Z5=--/--/--/--/pd/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z4=bd/pl/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/bl/--/--/--/--/--/pl/&lt;br /&gt;
| Z2=--/--/--/--/--/--/pl/--/&lt;br /&gt;
| Z1=rd/--/--/rl/--/--/kl/--/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschreibung=&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Endstellung nach 41. Df6+&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In der 3. Partie beim [[Katholieke Radio Omroep|KRO]]-Match in Hilversum 1985 besiegte Timman mit den weißen Steinen den damals amtierenden Weltmeister Kasparow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Timman–Kasparow 1:0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Hilversum, 17. Dezember 1985&lt;br /&gt;
: [[Spanische Partie]] ([[Geschlossene Verteidigung (Spanische Partie)|Geschlossene Verteidigung]]), C93&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 3. Lb5 a6 4. La4 Sf6 5. 0–0 Le7 6. Te1 b5 7. Lb3 d6 8. c3 0–0 9. h3 Lb7 10. d4 Te8 11. Sg5 Tf8 12. Sf3 Te8 13. Sbd2 Lf8 14. a3 h6 15. Lc2 Sb8 16. b4 Sbd7 17. Lb2 g6 18. c4 exd4 19. cxb5 axb5 20. Sxd4 c6 21. a4 bxa4 22. Lxa4 Db6 23. Sc2 Dc7 24. Lb3 La6 25. Tc1 Lg7 26. Se3 Lb5 27. Sd5 Sxd5 28. Lxg7 Kxg7 29. exd5 Se5 30. Se4 Sd3 31. Dd2 Ta3 32. Sf6 Txe1+ 33. Txe1 Kxf6 34. Dc3+ Se5 35. f4 La4 36. fxe5+ dxe5 37. d6 Dxd6 38. Df3+ Ke7 39. Dxf7+ Kd8 40. Td1 Ta1 41. Df6+ 1:0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Elo-Diagramm|id=Q139438|höhe=180|breite=600}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan Timman Gennadi Sosonko 1984 Saloniki.jpg|mini|links|Jan Timman und [[Gennadi Sosonko]] [[Schacholympiade 1984]] in Thessaloniki]]&lt;br /&gt;
Timman nahm mit der niederländischen Nationalmannschaft an den [[Schacholympiade]]n [[Schacholympiade 1972|1972]], [[Schacholympiade 1974|1974]], [[Schacholympiade 1976|1976]], [[Schacholympiade 1978|1978]], [[Schacholympiade 1980|1980]], [[Schacholympiade 1982|1982]], [[Schacholympiade 1984|1984]], [[Schacholympiade 1990|1990]], [[Schacholympiade 1992|1992]], [[Schacholympiade 1994|1994]], [[Schacholympiade 1996|1996]], [[Schacholympiade 1998|1998]] und [[Schacholympiade 2004|2004]] teil. Am erfolgreichsten verlief für ihn die Schacholympiade 1976, bei der er mit der Mannschaft den zweiten Platz und in der Einzelwertung den ersten Platz am ersten Brett erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/ztp57vjb.html Jan Timmans Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem vertrat Timman die Niederlande bei der [[Schach-Mannschaftsweltmeisterschaft|Mannschaftsweltmeisterschaft]] 1989&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerst/ztp57vjb.html Jan Timmans Ergebnisse bei Mannschaftsweltmeisterschaften] auf olimpbase.org (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; und den [[Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|Mannschaftseuropameisterschaften]] 1983, 1997 und 2005. 1983 erreichte er das beste Ergebnis am Spitzenbrett, 2005 gewann er mit der niederländischen Mannschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerse/ztp57vjb.html Jan Timmans Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften] auf olimpbase.org (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 wurde er beim Wettkampf [[UdSSR gegen den Rest der Welt]] ans zweite Brett der Weltauswahl berufen und unterlag [[Garri Kimowitsch Kasparow|Garri Kasparow]] mit 1,5:2,5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er und 1980er Jahren spielte Timman für die Mannschaft von &amp;#039;&amp;#039;Volmac Rotterdam&amp;#039;&amp;#039;, mit der er auch dreimal am [[European Club Cup]] teilnahm und als größten Erfolg den Einzug ins Finale 1979 verbuchen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ECC&amp;quot;&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersc/ztp57vjb.html Jan Timmans Ergebnisse bei European Club Cups] auf olimpbase.org (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1996 bis 2006 spielte er für &amp;#039;&amp;#039;Breda&amp;#039;&amp;#039;, mit denen er [[Meesterklasse 1996/97|1997]], [[Meesterklasse 1997/98|1998]], [[Meesterklasse 1998/99|1999]], [[Meesterklasse 1999/2000|2000]], [[Meesterklasse 2000/01|2001]], [[Meesterklasse 2001/02|2002]], [[Meesterklasse 2002/03|2003]], [[Meesterklasse 2003/04|2004]], [[Meesterklasse 2004/05|2005]] und [[Meesterklasse 2005/06|2006]] niederländischer Mannschaftsmeister wurde und den European Club Cup 1998 gewann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ECC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschen Bundesliga spielte Timman von 1997 bis 2003 und von 2005 bis 2007 für die [[SG Porz]], mit der er [[Schachbundesliga 1997/98|1998]], [[Schachbundesliga 1998/99|1999]] und [[Schachbundesliga 1999/2000|2000]] Deutscher Mannschaftsmeister wurde. Ab 2017 spielte er für den [[Düsseldorfer SK 1914/25|Düsseldorfer SK]], unter anderem in der Saison 2018/19 in der 1. Bundesliga. In der schwedischen [[Elitserien (Schach)|Elitserien]] spielte er von 2000 bis 2003 für den Limhamns SK, in der französischen Top 16 spielte er 2008 für La Tour Sarrazine Antibes. Außerdem spielte er auch für den belgischen Verein Anderlecht, mit dem er 1990 am European Club Cup teilnahm&amp;lt;ref name=&amp;quot;ECC&amp;quot; /&amp;gt; und den Koninklijke Gentse Schaakkring Ruy Lopez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jan Timman analysiert Großmeisterpartien&amp;#039;&amp;#039;. Das Schacharchiv, Hamburg 1982, ISBN 978-3-88086-048-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schaakwerk I Analyses en studies&amp;#039;&amp;#039;. Uitgeverij Bert Bakker, Amsterdam 1983, ISBN 90-6742-001-8. (dt.: Studien und Partien)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schaakwerk II. Aanvalswendingen en Eindspelfinesses.&amp;#039;&amp;#039; Uitgeverij Bert Bakker, Amsterdam 1991, ISBN 978-90-351-1086-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chess the adventurous way&amp;#039;&amp;#039;. New In Chess, Alkmaar 1994, ISBN 90-71689-85-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Endspielstudien&amp;#039;&amp;#039;. Koblenz 1995, ISBN 3-929291-03-7. (mit 40 der besten Studien Timmans)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the attack&amp;#039;&amp;#039;. New In Chess, Alkmaar 2006, ISBN 90-5691-187-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kraft der Leichtfiguren&amp;#039;&amp;#039;. New In Chess, Alkmaar 2006, ISBN 90-5691-196-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Art of the Endgame. My Journeys in the Magical World of Endgame Studies.&amp;#039;&amp;#039; New In Chess, Alkmaar 2011, ISBN 978-90-5691-369-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Timman’s Titans: My World Chess Champions&amp;#039;&amp;#039;. New in Chess, Alkmaar 2016, ISBN 978-90-5691-672-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die längste Partie. Die fünf Matches Kasparow-Karpow um die Schachweltmeisterschaft&amp;#039;&amp;#039;. New in Chess, Alkmaar 2019, ISBN 978-90-5691-853-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Unstoppable American. Bobby Fischer’s Road to Reykjavik&amp;#039;&amp;#039;. New in Chess, Alkmaar 2021, ISBN 978-90-5691-979-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tibor Károlyi: &amp;#039;&amp;#039;Legendary Chess Careers – Jan Timman&amp;#039;&amp;#039;. Chess Evolution, Niepolomice 2015, ISBN 978-83-937009-0-5.&lt;br /&gt;
* John Kuipers: &amp;#039;&amp;#039;Jan Timman. De geest van het spel.&amp;#039;&amp;#039; New In Chess, Alkmaar 2011, ISBN 978-90-5691-374-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119072491}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kb.nl/dossiers/timman/timman.html |text=Dossier mit Personalbibliographie |wayback=20100115013805}}, erstellt von der [[Königliche Bibliothek der Niederlande|Königlichen Bibliothek der Niederlande]]&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|14220}}&lt;br /&gt;
* {{Schwalbe|Jan|Timman}}&lt;br /&gt;
* Florian Pütz: [https://www.spiegel.de/sport/schach/schachgrossmeister-jan-timman-ist-tot-the-best-of-the-west-mit-74-jahren-gestorben-a-1d46bcf4-2335-4258-a38c-0c31a16a71ce &amp;#039;&amp;#039;Der Schach-Hippie ist tot&amp;#039;&amp;#039;], Nachruf auf spiegel.de vom 20. Februar 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Niederländische Schachgroßmeister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119072491|LCCN=n82256567|VIAF=188941701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Timman, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (De Variant Breda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (S.O. Rotterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Koninklijke Gentse Schaakkring Ruy Lopez)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Düsseldorfer SK 1914/25)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (SG Porz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Club de la Tour Sarrazine Antibes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Limhamns SK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Aachener Schachverein 1856)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländischer Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Timman, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Timman, Jan Hendrikus (vollständiger Name); Timman, Jan H (FIDE)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Schachspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 2026&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Arnhem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Costamiri</name></author>
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