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	<title>Jan Steen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Steen&amp;diff=38865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EinBeitrag am 18. November 2025 um 10:08 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-18T10:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jan Steen 010.jpg|mini|Selbstporträt als [[Renaissancelaute|Lautenspieler]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Havickszoon Steen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1626 in [[Leiden (Stadt)|Leiden]]; begraben am [[3. Februar]] [[1679]] ebenda) war ein [[Niederlande|niederländischer]] [[Malerei|Maler]]. Er gilt als ein Meister des [[Holland|holländischen]] [[Genremalerei|Genrebildes]] im [[Goldenes Zeitalter (Niederlande)|Goldenen Zeitalter]] der Niederlande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan Steen (Dutch) - The Drawing Lesson - Google Art Project.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Maler,&amp;#039;&amp;#039; 1665, J. Paul Getty Museum, Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Steen wurde um 1625/1626 als Sohn eines Brauers in Leiden geboren, er war zugleich Maler und [[Gastwirt|Wirt]]. Er war Schüler des deutschen Malers [[Nikolaus Knüpfer]] in [[Utrecht]] und von [[Adriaen van Ostade]] in [[Haarlem]], einem Maler von ländlichen Szenen. Auch von [[Dirck Hals]] erhielt er seine malerische Ausbildung. 1646 kam er an die [[Universität Leiden|Universität von Leiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1648 war Jan Steen Mitbegründer der [[Lukasgilde|Sint Lucas-Gilde]] der Maler in Leiden. Am 3. Oktober 1649 heiratete er Margriet („Grietje“), eine Tochter des Landschaftsmalers [[Jan van Goyen]]. Er wurde sein Gehilfe und zog auch in dessen Haus in [[Den Haag]] ein. Dort war er bis 1653 tätig. Aus der Ehe sind die folgenden Kinder bekannt: Thadaeus, getauft in der katholischen Kirche in der Alten Molstraat Den Haag am 6. Februar 1651; Eva, getauft in der gleichen Kirche am 12. Dezember 1653. Von Cornelis, Catherine und John sind die Geburtsdaten unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1654 leitete Steen in [[Delft]] die Brauerei „De Roscam“, aber ohne großen Erfolg. Von 1654 bis etwa 1656 wohnte er wieder in Leiden. Danach lebte er von 1656/1657 bis 1660 in [[Warmond]]. Etwa ab 1660 bis 1669/1670 war Steen wieder in Haarlem tätig. In dieser Zeit war er besonders produktiv. Dort betrieb er auch eine [[Tafernwirtschaft|Taverne]]. 1669 starb seine Ehefrau, 1670 sein Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1670 oder 1673 heiratete er Maria van Egmont, die Witwe des benachbarten Buchhändlers Herculens, mit der er zwei Kinder hatte. Ab dann wohnte Jan Steen für den Rest seines Lebens wieder in Leiden. 1672 erhielt er in Leiden die Erlaubnis, eine Schenke zu bewirtschaften. 1674 wurde er Präsident der Sint Lucas-Gilde. Er wurde am 3. Februar 1679 im Grab der Familie in der [[Pieterskerk (Leiden)|Pieterskerk]] in Leiden beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan Steen – Het Sint-Nicolaasfeest.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Das St. Niklasfest&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
== Steens Bildsprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steen war für seine mehrdeutigen Bildinhalte bekannt. Indem er das erzählerische Element verstärkte und sich der Aussagekraft der Figuren widmete,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jansen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Guido M. C. Jansen |Titel=Jan Steen – Maler und Erzähler |Verlag= |Ort= |Datum=1996 |ISBN= |Seiten=129}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bildete die Kulisse lediglich den Rahmen, um eine Stimmung zu verstärken, ohne diese zu dominieren. Durch die überspitzte Darstellung einzelner Figuren entsteht der Eindruck eines Theaterstücks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der kurzen Ausbildungszeit lassen sich einige Mängel an der Hand des Künstlers erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Jansen |Titel=Jan Steen – Maler und Erzähler |Verlag= |Ort= |Datum=1996 |ISBN= |Seiten=69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Irrtümer in der Perspektive und fehlerhafte Raumverhältnisse werden durch die Fülle seiner Figuren im Bild kompensiert. Besonders deutlich wird dies bei Szenen im Innenraum. Das Werk &amp;#039;&amp;#039;Die verkehrte Welt&amp;#039;&amp;#039; (1663) weist einige Mängel in der perspektivischen Verkürzung des Raumes auf. Die Staffelung der Figuren und Gegenstände lassen eine gewisse Tiefe des Raumes vermuten. Somit verwendet Steen die Figuren, um dem Raum eine Dreidimensionalität zu verleihen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Jansen |Titel=Jan Steen – Maler und Erzähler |Verlag= |Ort= |Datum=1996 |ISBN= |Seiten=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gruppengefüge bildet häufig eine bäuerliche Wirtshausszene, wie in dem Werk &amp;#039;&amp;#039;Wirtshausgarten&amp;#039;&amp;#039; (1661–1663), ein überfüllter Klassenraum, gleich dem Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfschule&amp;#039;&amp;#039; (1663/1665), oder ein Haushalt, wie in &amp;#039;&amp;#039;Die verkehrte Welt&amp;#039;&amp;#039; (1663).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komposition in Steens Spätwerken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betonung der Figuren verstärkt sich in Steens letzter Schaffensperiode. Die Komposition wird monumentaler, die Figuren rücken näher an den Bildrand. Als erfahrener Maler blickt Steen auf ein vielfältiges Œuvre und zitiert Bildelemente aus Werken seiner Schaffenszeit in seinen Spätwerken. Außerdem eint Steen in seinen Werken vermehrt das breite Bürgertum und bringt dabei die Lebensalter, Gesellschaftsschichten, Jungfräulichkeit und Sexualität in einem Werk zusammen. Die Zusammenkunft gegensätzlicher Stimmungen machen Steens Bilder zu einer komplexen Bildbotschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Fröhliche Gesellschaft auf einer Terrasse&amp;#039;&amp;#039; (1673–75) bezieht sich Steen auf zweideutige Bildelemente, indem er die Kulisse des Gartens sowohl als Liebesgarten als auch als repräsentative Umgebung für ein Familienporträt darstellt. Die Sonnenblume im Hintergrund ist ein Symbol für eheliche Treue, das üppige Grün symbolisiert Fruchtbarkeit. Mit dem Jüngling auf der Leiter, der die Weintrauben greifen möchte, bezieht sich Steen auf die Moralbotschaft „Wie die Alten sungen, so pfeifen auch die Jungen“. Da Erwachsene im Bild sich dem Wein hingeben und die Kinder Nachschub von den Ranken zu holen scheinen, bezieht sich Steen auf die Vorbildfunktion von Eltern. Die Wollust der Männer sowie die Laszivität der Gastgeberin wirken durch die Anwesenheit der Kinder unangebracht. Mit dieser Einigung von Familie und Sexualität zeigt Steen ein Sujet des parodierten Familienbildnisses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel von Criegern |Titel=Lustige Gesellschaft auf einer Gartenterrasse |Verlag= |Ort= |Datum=2007 |ISBN= |Seiten=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kinderen leren een poes dansen, bekend als ‘De dansles’ Rijksmuseum SK-A-718.jpeg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kinder, die eine Katze lehren, zu tanzen.&amp;#039;&amp;#039; Rijksmuseum Amsterdam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steen galt als geistreicher und humorvoller holländischer Genremaler, der auch eine scharfe gesellschaftliche [[Satire]] nicht scheute. Er malte biblische Darstellungen in sittenbildlicher, bisweilen humoristischer Auffassung&lt;br /&gt;
(Zum Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;Simson unter den Philistern,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Verstoßung der Hagar&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit zu Kana&amp;#039;&amp;#039;), zumeist aber Szenen aus dem mittleren und niederen Bürgerstand, in welchen er große Feinheit und Mannigfaltigkeit der Charakteristik mit derbem, ausgelassenem, oft groteskem Humor zu verbinden wusste. Seine Darstellung chaotischer häuslicher Szenen fand als feste Redewendung &amp;#039;&amp;#039;een huishouden van Jan Steen&amp;#039;&amp;#039; Eingang in die niederländische Sprache. Er unterlegte seinen figurenreichen Darstellungen oft eine moralische Tendenz oder stellte durch sie ein Sprichwort oder eine allgemeine Wahrheit bildlich dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist auch bekannt für seine Beherrschung von Licht und Liebe zum Detail, was sich besonders in den gezeichneten Textilien zeigt. Einige seiner Arbeiten zeichnen sich durch die feine Abstimmung der Farben und meisterhafte Behandlung des Helldunkels aus. Szenen im Innenraum werden von einem flachen Bildraum mit monumentalen, gedrängten Figuren bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielseitig gebildet, interessiert und voller Humor schuf er Szenen des niederländischen Volkslebens, Familiendarstellungen, humoristische Kinderbilder, Landschaftsbilder und Porträts, er malte lebhafte Wirtshausszenen und illustrierte Sprichwörter und [[Allegorie]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steen hat wohl über 800 Bilder produziert, von denen ca. 350 noch erhalten und bekannt sind. Einige seiner Werke sind im [[Rijksmuseum Amsterdam]] zu sehen, beispielsweise das &amp;#039;&amp;#039;St. Niklausfest&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Papageienkäfig&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;kranke Dame mit dem Arzt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;eine Tanzstunde&amp;#039;&amp;#039; und eine Darstellung des Sprichworts „Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen“. Weitere bekannte Werke sind: &amp;#039;&amp;#039;die Menagerie und die Lebensalter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;die Unterzeichnung des Ehekontrakts&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;das Bohnenfest&amp;#039;&amp;#039; (ein Bild zu dem Brauch der [[Bohnenkönig]]sfeier), &amp;#039;&amp;#039;der Streit beim Kartenspiel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;der Wirtshausgarten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;die Hochzeit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan Steen 004b.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Verkehrte Welt.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie Wien]]&lt;br /&gt;
Jan Steen bezieht sich in seinem Werk hauptsächlich auf die Malerei des 16. Jahrhunderts. Ein Beispiel dafür ist das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Verkehrte Welt&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1663. In dem Gemälde werden holländische [[Sprichwörter]] wie „Wie die Alten sungen, so pfeifen’s die Jungen“, „Gelegenheit macht Diebe“ oder „Wirf keine Rosen (im Deutschen Perlen) vor die Säue“ bildlich dargestellt. Das Anspielen auf Sprichwörter im Bild geht auf das 16. Jahrhundert zurück. So hatte [[Pieter Brueghel der Ältere]] bereits 1559 das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Die niederländischen Sprichwörter]]&amp;#039;&amp;#039; gemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historienmalerei ===&lt;br /&gt;
Der facettenreiche Künstler widmete sich nicht nur dem Genre, sondern auch anderen Gattungen, wie beispielsweise der [[Historienmalerei]]. Etwa ein Fünftel seines Œuvres machen Historiengemälde nach biblischen, profanen und mythologischen Quellen aus. Religion und Politik der damaligen Zeit bestimmen also die Themen. Steen stellte häufig feiernde Gesellschaften, Hochzeiten oder Bankette dar, in denen er zahlreiche Genreelemente und [[Stillleben]] einbaute. Opulente Kleider und üppige Mahlzeiten sind hierfür charakteristisch. Folglich spielen Genreelemente eine dominante Rolle bei seiner Komposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung der Musik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Steen „Acta Virum Probant“ („In seinen Taten zeigt sich der Mann“) um 1659&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild &amp;#039;&amp;#039;Acta Virum Probant&amp;#039;&amp;#039; („In seinen Taten zeigt sich der Mann“) oder &amp;#039;&amp;#039;Junge Frau spielt ein [[Cembalo]] für einen jungen Mann&amp;#039;&amp;#039;, wie es in The National Gallery in London genannt wird, wurde um 1659 geschaffen. Es ist 42,3 cm breit und 33 cm hoch und mit Öl auf Holz gemalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jansen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen älteren Quellen wird das Bild &amp;#039;&amp;#039;Musikstunde&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Rosenberg |Titel=Terborch und Jan Steen |Sammelwerk=Künstler-Monographien |Band=19 |Verlag= |Ort=Leipzig |Datum=1897 |Seiten=77}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Bezeichnung könnte darauf zurückzuführen sein, dass der Zuhörer in der älteren niederländischen Literatur als Musiklehrer gedeutet wird. Neuere Literatur vermeidet es in der Regel, das Bild auf diese Art und Weise zu charakterisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bild wird das Cembalo mit biblischen und klassischen Inschriften dargestellt. Belehrende Inschriften auf Musikinstrumenten hatten häufig den Zweck, Musikspielende davor zu warnen, dass die Musik eine doppelte Bedeutung hat und gefährlich für sie sein könnte. Durch die Inschrift auf diesem Bild wird betont, dass die Musik Gott zu Ehren gespielt werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marjorie E. Wieseman |Hrsg=Rachel Giles |Titel=Vermeer and Music. The Art of Love and Leisure |Verlag= |Ort=London |Datum=2013 |ISBN= |Seiten=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Soli Deo Gloria]]&amp;#039;&amp;#039; („Gott allein die Ehre“) beinhaltet einen der fünf wichtigsten Grundsätze des Protestantismus. (Die anderen vier lauten: &amp;#039;&amp;#039;[[Sola scriptura|Sola Scriptura]]&amp;#039;&amp;#039; („Durch die Schrift allein“); &amp;#039;&amp;#039;[[Sola fide|Sola Fide]]&amp;#039;&amp;#039; („Allein durch den Glauben“); &amp;#039;&amp;#039;[[Sola gratia|Sola Gratia]]&amp;#039;&amp;#039; („Allein aus Gnade“); &amp;#039;&amp;#039;[[Solus Christus]]&amp;#039;&amp;#039; („Christus allein“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Birkhäuser |Titel=Ethical issues in human reproduction. Protestant perspectives in the light of European Protestant and Reformed Churches. |Sammelwerk=Gynecological Endocrinology, evtl. 29 (11) |Band= |Nummer= |Verlag= |Ort= |Datum=2013 |Seiten=956}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) „Soli Deo Gloria“ wird von Steen unterhalb der Tastatur des Musikinstruments platziert, sehr nahe bei den Händen der jungen Frau. Ausgehend von dieser Anordnung kann man vermuten, dass die Inschrift sich auf die Dame und ihre Tugend bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Acta Virum Probant&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „In seinen Taten zeigt sich der Mann“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jansen&amp;quot; /&amp;gt; Diese zweite lateinische Inschrift, die dem Bild seinen Namen gibt, klingt ironisch. Der Satz könnte auf ein Liebesabenteuer verweisen. In welche Richtung die „Taten“ vom Paar gehen könnten, ist nicht klar. Das zweite Instrument deutet jedoch die Möglichkeit an, gemeinsam zu musizieren, was zugleich ein Liebeswerben in gesellschaftlich akzeptiertem Rahmen impliziert. Im hinteren Teil des Raumes befindet sich allerdings noch das Bett. Somit bleibt die Frage der Anständigkeit des Liebeswerbens offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bild !! Titel !! Jahr !! Material !! B × H cm !! Ausstellung/Sammlung/Besitzer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Der Zahnzieher&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.musee-imaginaire.de/mus_alt/lesesaal/steen/werk6511-fr.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| Öl auf Holz&lt;br /&gt;
| 26,7 × 32,5 &amp;lt;!-- = Hochformat--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Mauritshuis]], Den Haag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen Peasants before an Inn.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Bauern vor einem Wirtshaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1653&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 62 × 50 &amp;lt;!-- http://de.wahooart.com/@@/8YDLW4-Jan-Steen-Bauern-bevor-ein-gasthaus- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Toledo Museum of Art|Museum of Art]], Toledo (Ohio)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen - John the Baptist Preaching in the Wilderness 0053NMK.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Johannes der Täufer predigt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1653&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 107 × 113&lt;br /&gt;
| [[Nivaagaards Malerisamling]], Nivå, DK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen - Adolf en Catharina Croeser aan de Oude Delft 1655.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bürger von Delft und seine Tochter]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1655&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 68,5 × 82,5&lt;br /&gt;
| [[Rijksmuseum Amsterdam|Rijksmuseum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:JanSteen05.JPG|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Bauern beim Kegelspiel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1655&lt;br /&gt;
| Eichenholz&lt;br /&gt;
| 87 × 68&lt;br /&gt;
| [[Kunsthistorisches Museum Wien]], Gemäldegalerie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen - Rauchende Frauen (mit Rahmen).jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Rauchende Frauen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1661–1670 &lt;br /&gt;
| Leinwand auf Eichenholz&lt;br /&gt;
| 28,5 × 23,5&lt;br /&gt;
| [[Schloss Oranienburg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen (Leiden 1626-Leiden 1679) - A Woman at her Toilet - RCIN 404804 - Royal Collection.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Frau bei ihrer Toilette (Steen)|Frau bei ihrer Toilette]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1663&lt;br /&gt;
| Öl auf Holz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Buckingham Palace]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Steen Rhetoricians at a Window.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Redner an einem Fenster]] &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1663/1665&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.musee-imaginaire.de/mus_neu/lesesaal/lesesaal-s/steen/6601_werk.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Das Tischgebet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1660&lt;br /&gt;
| Öl auf Holz&lt;br /&gt;
| 44,5 × 52,7&lt;br /&gt;
| Morrison Collection&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen - Easy come, easy go (Allegory).jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Wie gewonnen, so zerronnen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1661&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 104 × 79&lt;br /&gt;
| [[Museum Boijmans Van Beuningen]], Rotterdam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen (1)Wirtshausgarten.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Der Wirtshausgarten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1661–1663&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 58 × 68&lt;br /&gt;
| [[Gemäldegalerie (Berlin)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen 004b.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Die verkehrte Welt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1663&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 145 × 105&lt;br /&gt;
| Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen (7).JPG|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;So de Oude songen, so pypen de Jongen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Kindtaufe&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| um 1663&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 99 × 83&lt;br /&gt;
| Gemäldegalerie, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:The Dancing Couple-1663-Jan Steen.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Das Tanzpaar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1663&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 142,5 × 102,5&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nga.gov/collection/art-object-page.1220.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[National Gallery of Art]], Washington, D.C., USA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.musee-imaginaire.de/mus_neu/lesesaal/lesesaal-s/steen/gebet.htm um 1665&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Das Tischgebet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1663–1665&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 84 × 99&lt;br /&gt;
| Privatbesitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen - &amp;#039;As the Old Sing, So Pipe the Young&amp;#039; - 742 - Mauritshuis.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1663–1665&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 163 × 134&lt;br /&gt;
| Mauritshuis, Den Haag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen 010.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Selbst-Porträt mit Laute&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1663–1665&lt;br /&gt;
| Öl auf Holz&lt;br /&gt;
| 44 × 55,5&lt;br /&gt;
| [[Museo Thyssen-Bornemisza]], Madrid &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:JanSteenDorfschule.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfschule&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1663/65&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 81 × 109&lt;br /&gt;
| [[National Gallery of Ireland]], Dublin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.musee-imaginaire.de/mus_alt/lesesaal/steen/werk6632-fr.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Almosensammlerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1663/65&lt;br /&gt;
| Öl auf Holz&lt;br /&gt;
| 51 × 59&lt;br /&gt;
| Musée du Petition Palais, Paris&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:1664 Steen Schlaegerei Kartenspieler anagoria.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Schlägerei zwischen Kartenspielern in einer Schenke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1664&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 80 × 67&lt;br /&gt;
| [[Alte Pinakothek]], München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen (10)Kartenspiel Streit.JPG|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Streit beim Kartenspiel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1664/1665&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 117,3 × 84,3&lt;br /&gt;
| Gemäldegalerie, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen – Het Sint-Nicolaasfeest.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Das St. Nikolausfest&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1665–1668&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 70,5 × 82&lt;br /&gt;
| Rijksmuseum, Amsterdam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen Kinderu Katze.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Kinder, die eine Katze lehren, zu tanzen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1665–68&lt;br /&gt;
| Öl auf Holz&lt;br /&gt;
| 59 × 68,5&lt;br /&gt;
| Rijksmuseum Amsterdam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Jan-Steen-Die-Dorfschule.jpg|De Dorpsschool|100x100px]]&lt;br /&gt;
|Die Dorfschule&lt;br /&gt;
|1668–1672, ca.&lt;br /&gt;
|Öl auf Holz&lt;br /&gt;
|35,5 × 41 &lt;br /&gt;
|Privatbesitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;http://kulturerbe.niedersachsen.de/viewer/objekt/isil_DE-MUS-026819_opal_herzanulm_kunshe_GG313/1/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeit des Tobias&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1667&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 131 × 172&lt;br /&gt;
| [[Herzog Anton Ulrich-Museum]], Braunschweig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.musee-imaginaire.de/mus_neu/lesesaal/lesesaal-s/steen/6681_werk.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Der strenge Schulmeister&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1668&lt;br /&gt;
| Öl auf Holz&lt;br /&gt;
| 57 × 57,5&lt;br /&gt;
| Privatbesitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.akg-images.de/archive/Die-frohliche-Familie-2UMEBM69YRGU.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Die fröhliche Familie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1668&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 110,5 × 141&lt;br /&gt;
| Rijksmuseum, Amsterdam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:JanSteen01.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Der betrogene Bräutigam&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1670&lt;br /&gt;
| Leinwand&lt;br /&gt;
| 68 × 57&lt;br /&gt;
| Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen - A School for Boys and Girls - Google Art Project.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Die Knaben- und Mädchenschule&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| um 1670&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 108,6 × 81,7&lt;br /&gt;
| [[Scottish National Gallery]], Edinburgh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen Hochzeit zu Kana.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit zu Kana&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1670–1672&lt;br /&gt;
| Öl auf Tafel&lt;br /&gt;
| 82 × 63&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wahooart.com/@@/8XYBCM-Jan-Steen-Hochzeit-zu-Kana&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| National Gallery of Ireland, Dublin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Interieur met een vrouw die een papegaai voert, bekend als ‘De papegaaiekooi’ Interieur met een vrouw die een papegaai voert, SK-A-386.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Papageienkäfig&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1650/1675&lt;br /&gt;
| Leinwand auf Holz&lt;br /&gt;
| 40 × 50 (52)&lt;br /&gt;
| Rijksmuseum, Amsterdam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen (12)Lockere Gesellschaft.JPG|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Lockere Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1678/1679&lt;br /&gt;
| Öl auf Eichenholz&lt;br /&gt;
| 21 × 26&lt;br /&gt;
| Gemäldegalerie, Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bildergipfel.de/kunstdrucke/kunststile_und_epochen/barock/kinder_wollen_einer_katze_das_lesen_beibringen_jan_steen_1625_26-1679&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Kinder bringen einer Katze das Lesen bei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1665/1668&amp;lt;ref&amp;gt;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jan_Steen_-_Children_Teaching_a_Cat_to_Read.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Öl auf Eichenholz&lt;br /&gt;
| 35,5 × 45&lt;br /&gt;
| [[Kunstmuseum Basel|Kunstmuseum]], Basel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen 001.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Amnon und Thamar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| ca. 1661–1670&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.roarshock.net/steen-jan.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Holz&lt;br /&gt;
| 83 × 64,5&lt;br /&gt;
| [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]], Köln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen 003.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Der gekrönte Redner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1650/1675&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.malerei-meisterwerke.de/bilder/jan-steen-der-gekroente-redner-09253.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Leinwand&lt;br /&gt;
| 61 × 70&lt;br /&gt;
| [[Alte Pinakothek]], München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen 002.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Besuch kommt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1650/1675&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kunstgemeinde.de/alte-meister/jan-steen/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Öl auf Eichenholz&lt;br /&gt;
| 46 × 61,6&lt;br /&gt;
| [[Szépművészeti Múzeum]], Budapest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jan Steen - Het Driekoningenfeest.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Das Bohnenfest]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.akg-images.de/archive/Das-Bohnenfest-2UMDHUVCEVFA.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1668&lt;br /&gt;
| Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| 107,5 × 82&lt;br /&gt;
| [[Museen in Kassel|Museum Schloss Wilhelmshöhe]], Kassel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;http://europeonline-magazine.eu/mauritshuis-entdeckt-gemaelde-von-jan-steen_623322.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verspottung von Samson]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://orf.at/#/stories/2425916/ Museum Mauritshuis entdeckt Gemälde von Jan Steen], orf.at, 9. Februar 2018, abgerufen am 9. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| um 1670&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| (Querformat)&lt;br /&gt;
| Mauritshuis, Den Haag (Ausstellung, 2018) &amp;lt;!-- Eigentum vermutlich: [[Königliches Kunstmuseum]], Antwerpen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wouter Kloek: &amp;#039;&amp;#039;Een huishouden van Jan Steen.&amp;#039;&amp;#039; Uitgeverij Verloren, Hilversum 1998, ISBN 90-6550-444-3.&lt;br /&gt;
* Tobias van Westrheene: &amp;#039;&amp;#039;Jan Steen: Etude sur l’art en Hollande.&amp;#039;&amp;#039; La Haye 1856.&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|15|253|spezialkapitel=Steen}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|35|544|545|Steen, Jan|[[Joseph Eduard Wessely]]|ADB:Steen, Jan}}&lt;br /&gt;
* Peter C. Sutton: &amp;#039;&amp;#039;Von Frans Hals bis Vermeer. Meisterwerke holländischer Genremalerei.&amp;#039;&amp;#039; Philadelphia/Berlin 1984, ISBN 3-88725-093-1.&lt;br /&gt;
* H. Perry Chapman u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Jan Steen. Maler und Erzähler.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart/Zürich 1996, ISBN 3-7630-2336-4.&lt;br /&gt;
* Yvonne Prins/Jan Smit: &amp;#039;&amp;#039;De naaste verwanten van Jan Steen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jaarboek van het Central Bureau voor Genealogie,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 51 (1997), S. 153–234.&lt;br /&gt;
* Sabine Burbaum: &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Epochen. Barock.&amp;#039;&amp;#039; Band 8. Stuttgart 2003.&lt;br /&gt;
* Baruch D. Kirschenbaum: &amp;#039;&amp;#039;The religious and historical paintings of Jan Steen.&amp;#039;&amp;#039; New York 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pubhist.com/person/101/jan-steen Werke und Literatur]&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Steen,+Jan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118798545|LCCN=n/79/21430|VIAF=15041897}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steen, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Leiden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1679]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steen, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Steen, Jan Havickszoon (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=holländischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1626&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leiden (Stadt)|Leiden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=begraben 3. Februar 1679&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leiden (Stadt)|Leiden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EinBeitrag</name></author>
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