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	<title>Jan Sluijters - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Sluijters&amp;diff=1194776&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heied: /* Werk */</title>
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		<updated>2026-01-21T12:15:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zonder titel PK-F-EAA.7880-2.jpg|mini|Jan Sluijters, Foto: [[Emmy Andriesse]], zwischen 1945 und 1955]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuno Brinks, Jan Sluijters (1881-1957), gravure, 334 x 275 mm, l.l. KB &amp;#039;58, kersten 183.jpg|mini|Jan Sluijters, 1958, Porträt Kuno Brinks]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Sluijters&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Sluyters&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Dezember]] [[1881]] in [[’s-Hertogenbosch|Herzogenbusch]]; † [[8. Mai]] [[1957]] in [[Amsterdam]]) war ein [[Niederlande|niederländischer]] [[Malerei|Maler]], Zeichner, Grafiker, Radierer, Lithograf und Illustrator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jan Sluijters wuchs als Sohn des Grafikers Gijsbertus Antonius Sluijters in Amsterdam auf. Er besuchte  von 1898 bis 1901 zusammen mit seinem Freund und Kollegen [[Leo Gestel]] die „Rijksnormaalschool“ und legte 1901 das Zeichenlehrerexamen ab. Er studierte 1901 bis 1903 an der [[Rijksakademie van beeldende kunsten|Amsterdamer Kunstakademie]], unter anderem bei [[Nicolaas van der Waay]] und [[August Allebé]]. 1904 heiratete er seine erste Frau Bertha Langerhorst und wurde mit dem niederländischen [[Prix de Rome]] ausgezeichnet, der mit einem vierjährigen Reisestipendium verbunden war. Diese Studienreisen führten ihn 1905 über Paris nach Italien, wo er unter anderem Rom, Neapel, Florenz und Venedig besuchte. 1906 reiste er nach Spanien und für mehrere Monate nach Paris, wo er die [[Société des Artistes Indépendants]] besuchte. Er übernahm dort den [[Fauvismus]] in seinen Malstil und schuf Bilder wie „Die spanische Tänzerin“, was zur Folge hatte, dass die Jury des Rompreises ihm das Jahresgeld strich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKL&amp;quot;&amp;gt;Mieke van der Wal: Sluijters, Jan. In: &amp;#039;&amp;#039;AKL&amp;#039;&amp;#039;. Band 104, de Gruyter, Berlin 2019, S. 260&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Rückkehr nach Amsterdam malte er, weiterhin inspiriert vom Fauvismus, lebhafte, bewegte Cafe- und Tanzszenen in hellen Farben, aber auch die Amsterdamer Fabriken und Sägewerksmühlen. Die Amsterdamer Künstlergesellschaft [[Arti et Amicitiae]] und die Künstlervereinigung [[Kunstenaarsvereniging Sint Lucas]] lehnten seine Gemälde zunächst ab, erst 1908 konnte er bei der Ausstellung von Sint Lucas im [[Stedelijk Museum]] teilnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartwig&amp;quot;&amp;gt;Jacqueline Hartwig: &amp;#039;&amp;#039;Biographien der Künstlerinnen und Künstler. Sluijters, Jan&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wolken und Licht. Impressionismus in Holland&amp;#039;&amp;#039;. Prestel Verlag, München 2023, S. 293–294&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Reisen führten ihn 1907 nach [[Renkum]] und 1909 nach [[Heeze-Leende|Heeze]]. Von 1909 bis 1911 ließ er sich in [[Laren]] nieder, danach lebte er in [[Staphorst (Overijssel)|Staphorst]]. Seine Ehe scheiterte 1910. Drei Jahre danach heiratete er 1913 die Malerin Margaretha Frederika (Greet) van Cooten, die ihm auch Modell stand. Das Paar bekam drei Kinder, Louise Brinks-Sluijters, Rob Sluijters und Jan Sluijters der Jüngere. 1913 nahm er mit drei Bildern am [[Erster Deutscher Herbstsalon|Ersten Deutschen Herbstsalon]] in Berlin teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sluijters war Mitglied in zahlreichen Künstlervereinigungen. Ab 1903 gehörte er der Amsterdamer Künstlergesellschaft [[Arti et Amicitiae]] an mit Stimmberechtigung ab 1920, ab 1910 dem Brüsseler Salon &amp;#039;&amp;#039;Doe stil voort&amp;#039;&amp;#039;, 1910 bis 1913 dem &amp;#039;&amp;#039;Moderne Kunstkring&amp;#039;&amp;#039;, zu dessen Gründungsmitgliedern er neben Jan Toorop und Piet Mondrian gehörte, und ab 1917 war er Mitglied im Künstlerverein [[Pulchri Studio]] in [[Den Haag]]. Außerdem war er von 1918 bis 1920 Mitglied von &amp;#039;&amp;#039;De Branding&amp;#039;&amp;#039; in Rotterdam, 1919 bei &amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039; Orkaan&amp;#039;&amp;#039; und ab den 1920er Jahren bei &amp;#039;&amp;#039;De Onafhankelijken&amp;#039;&amp;#039; (Die Unabhängigen) in Amsterdam. 1929 war er Jurymitglied bei der Auswahl der ersten [[Miss Niederlande|&amp;#039;&amp;#039;Miss Holland&amp;#039;&amp;#039;]]. 1946 wurde er Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] (Classe des Beaux-Arts).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartwig&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKL&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/johannes-carolus-bernardus-dit-jan-sluijters/| titel=Académicien décédé: Johannes Carolus Bernardus, dit Jan Sluijters| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2024-02-25| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein künstlerisches Wirken wurde er 1914 mit dem [[Willink van Collenprijs]] ausgezeichnet, 1919 mit der Goldmedaille der Arti et Amicitiae. 1933 erhielt er den [[Orden von Oranien-Nassau]] und 1939 wurde er mit dem Ehrenpfennig und 1951 mit der Goldmedaille der Stadt Amsterdam ausgezeichnet. 1952 wurde ihm für seine Verdienste um die Niederlande der [[Orden vom Niederländischen Löwen]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacob Merkelbach, Afb 010164033164.jpg|mini|Jan Sluijters in seinem Atelier]]&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Piet Mondrian]] und [[Leo Gestel]] gehörte er zum wichtigsten Vertreter des [[Amsterdamer Luminismus]]. Sein Stil entwickelte sich vom [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]] über die [[Jugendstil|Art Nouveau]]; nach seinen Parisreisen war er beeinflusst vom [[Kubismus]] und [[Futurismus]]. Er spielte eine bedeutende Rolle auf dem Weg der niederländischen Malerei in die Moderne und inspirierte andere Maler wie Piet Mondrian und Leo Gestel. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kehrte er zu realistischeren Darstellungen zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sluijters malte einige Landschaften, aber vor allem [[Porträt|Frauenporträts]], oft als [[Akt (Kunst)|Akt]]. Diese waren damals nicht unumstritten, zumal er auch schwarze Frauen malte. Darüber hinaus schuf er einige Kinderporträts, entwarf [[Plakat|Werbeplakate]], Briefmarken und Schulwandbilder und bis in die 1930er Jahre [[Bucheinband|Bucheinbände]], z.&amp;amp;nbsp;B. für die Reihe [[Wat niet in Baedeker staat]], wobei er als [[Monogramm]] ein in sich verschlungenes „JS“ verwendete, aber auch mit seinem vollen Namen zeichnete. Sluijters lieferte auch Illustrationen für verschiedene Zeitschriften, etwa 1898 bis 1900 für die Zeitschrift  &amp;#039;&amp;#039;Geïllustreerd Politie Nieuws&amp;#039;&amp;#039;, zwischen 1915 und 1919 77 politische Karikaturen für die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;De Nieuwe Amsterdammer&amp;#039;&amp;#039; und zwischen 1918 und 1923 drei Umschlaggestaltungen für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Wendingen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKL&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vollmer&amp;quot;&amp;gt;Sluijters, Jan. In: Hans Vollmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Band 31, E. A. Seemann, Leipzig 1937, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seiner Werke sind im &amp;#039;&amp;#039;Noordbrabants Museum&amp;#039;&amp;#039; in ’s-Hertogenbosch zu sehen. Weitere Gemälde befinden sich unter anderem im [[Singer Laren]], im Stedelijk Museum Schiedam und Stedelijk Museum Amsterdam, im [[Museum Boijmans Van Beuningen]], im [[Kunstmuseum Den Haag]], im [[Rijksmuseum Amsterdam]] und im [[Dordrechts Museum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vollmer&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
gemeinfrei ab 1. Januar 2028&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Jan Sluijters-Landschaft bei Laren mit Radfahrern-04122.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Landschaft bei Laren mit Radfahrern&amp;#039;&amp;#039;, 1909&lt;br /&gt;
 Jan Sluijters-Loren-04062.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Loren&amp;#039;&amp;#039;, 1907&lt;br /&gt;
 Jan Sluijters-Mondnacht II Laren-04126.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mondnacht II Laren&amp;#039;&amp;#039;, 1911&lt;br /&gt;
 Barbarini August 2023-Jan Sluijters - Landschaft mit Bauernhof, 1997 - Singer Laren.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Bauernhof&amp;#039;&amp;#039;, 1909&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1908: Beteiligung an der Ausstellung der [[Kunstenaarsvereniging Sint Lucas]]&lt;br /&gt;
* 1909: Beteiligung an der Ausstellung der „Kunstenaarsvereniging Sint Lucas“&lt;br /&gt;
* 1910: Beteiligung an der Ausstellung der „Kunstenaarsvereniging Sint Lucas“&lt;br /&gt;
* 1911: Beteiligung an der Ausstellung der „Kunstenaarsvereniging Sint Lucas“&lt;br /&gt;
* 1913: Teilnahme am [[Erster Deutscher Herbstsalon|Ersten Deutschen Herbstsalon]], Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZF&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aufbruch zur Farbe: Luministische Malerei in Holland und Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Kettler 2016, S. 150–151&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Beteiligung an der Ausstellung des „Moderne Kunstkring“ im [[Stedelijk Museum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1914: Beteiligung an der Ausstellung der „Kunstenaarsvereniging Sint Lucas“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartwig&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
* 1927: Einzelausstellung im [[Stedelijk Museum]] in Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1928: Biennale di Venezia&lt;br /&gt;
* 1930: Biennale di Venezia&lt;br /&gt;
* 1931: Einzelausstellung im Stedelijk Museum in Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1934: Biennale di Venezia&lt;br /&gt;
* 1937: [[Weltfachausstellung Paris 1937]]&lt;br /&gt;
* 1941: Einzelausstellung im Stedelijk Museum in Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1941: [[Kunstmuseum Den Haag]]&lt;br /&gt;
* 1942: Kunstmuseum Den Haag&lt;br /&gt;
* 1943: Kunsthaus Kremers in Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1949: Stedelijk Museum Schiedam&lt;br /&gt;
* 1949: Einzelausstellung im Stedelijk Museum in Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1950: Biennale di Venezia&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstenaars, schilderijen, burgemeesters, Ailly, Arnold Jan d&amp;#039;, Sluyters J, Bestanddeelnr 092-0960.jpg|mini|Retrospektive zum 70. Geburtstag, Stedelijk Museum Amsterdam 1951, Jan Sluijters und Arnold J. d&amp;#039;Ailly]]&lt;br /&gt;
* 1951: Retrospektive anlässlich Sluijters 70. Geburtstag, Stedelijk Museum Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1951: [[Museum De Lakenhal]] in Leiden&lt;br /&gt;
* 1952: [[Van Abbemuseum]] in Eindhoven&lt;br /&gt;
* 1954: [[Musée National d’Art Moderne]] in Paris&lt;br /&gt;
* 1957: Einzelausstellung im Stedelijk Museum in Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1957: [[Princessehof]] in Leeuwarden&lt;br /&gt;
* 1958: Noordbrabants Museum in &amp;#039;s-Hertogenbosch&lt;br /&gt;
* 1966: [[Singer Laren]]&lt;br /&gt;
* 1967: Singer Laren&lt;br /&gt;
* 1972: Noordbrabants Museum in &amp;#039;s-Hertogenbosch&lt;br /&gt;
* 1981: Noordbrabants Museum in &amp;#039;s-Hertogenbosch&lt;br /&gt;
* 1982: Noordbrabants Museum in &amp;#039;s-Hertogenbosch&lt;br /&gt;
* 1991: Noordbrabants Museum in &amp;#039;s-Hertogenbosch&lt;br /&gt;
* 1999: Singer Laren&lt;br /&gt;
* 2010: [[Marie Tak van Poortvliet Museum]] in Domburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKL&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vollmer&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Museum Ostwall]], Dortmund: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gefühl von Sommer ... : niederländische Moderne aus der Sammlung Singer Laren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Museum Barberini]], Potsdam: &amp;#039;&amp;#039;Wolken und Licht. Impressionismus in Holland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|104|260||Sluijters, Jan|Mieke van der Wal}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Sluijters, Jan |Band=31 |Seite=151 |SeiteBis= |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Aufbruch zur Farbe. Luministische Malerei in Holland und Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;. Kunst-Museum Ahlen, Clemens-Sels-Museum Neuss, August Macke Haus Bonn (Hrsg.), Ausstellungs-Katalog. Kettler 2016, ISBN 978-3-925608-32-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wolken und Licht. Impressionismus in Holland]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Ortrud Westheider]], Michael Philipp, [[Daniel Zamani]] (Hrsg.), Ausstellungs-Katalog Museum Barberini, Potsdam, 8.7.–22.10.2023. Prestel Verlag, München 2023, ISBN 978-3-7913-7998-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.nga.nu/mnkunstenaar.asp?artistnr=764&amp;amp;vane=&amp;amp;em=&amp;amp;meer=&amp;amp;sessionti=709003664 Kurze Biographie mit Links zu Museen]&lt;br /&gt;
* [http://www.rogerarts.com/artists/sluiters.htm Ausführlicher Übersicht, mit Foto des Künstlers] (nl)&lt;br /&gt;
* [http://images.google.nl/images?hl=nl&amp;amp;lr=&amp;amp;imgsz=small%7Cmedium%7Clarge%7Cxlarge&amp;amp;rls=GGLD,GGLD%3A2004-05,GGLD%3Anl&amp;amp;q=Jan+Sluijters&amp;amp;btnG=Zoeken Zahlreiche Abbildungen von Sluijters&amp;#039; Werken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118748475|LCCN=n/88/633648|VIAF=35252023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sluijters, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler des Futurismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler des Kubismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sluijters, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sluyters, Jan; Sluyters, Johannes Carolus Bernardus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Kunstmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[’s-Hertogenbosch|Herzogenbusch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heied</name></author>
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