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	<title>Jan Schoonhoven - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:33:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Schoonhoven&amp;diff=1595366&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vysotsky: /* Biographie */ + Bild</title>
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		<updated>2026-03-25T23:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biographie: &lt;/span&gt; + Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jan Schoonhoven-by Lothar Wolleh.jpg|mini|Jan Schoonhoven, Porträt von [[Lothar Wolleh]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotterdam relief Jan Schoonhoven.jpg|mini|Relief, Max Havelaarweg in Rotterdam-Hoogvliet]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan (Johannes Jacobus) Schoonhoven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1914]] in [[Delft]]; † [[31. Juli]] [[1994]] ebenda) war ein niederländischer Künstler ursprünglich des [[Informel]], später einer von ihm maßgeblich mitgeprägten eigenen Kunstrichtung mit Berührungspunkten zur [[Konkrete Kunst|Konkreten Kunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:JanJSchoonhovenDelft.jpg|mini|Gedenkstein für Jan Schoonhoven in Delft]]&lt;br /&gt;
Schoonhoven absolvierte seine Ausbildung (1930 bis 1934) als Zeichenlehrer an der [[Koninklijke Academie van Beeldende Kunsten]] von [[Den Haag]] (Niederlande) und arbeitete von 1946 bis 1979 als Postbeamter in Den Haag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Juliane Bardt |Titel=Kunst aus Papier |Verlag=Olms |Ort=Hildesheim |Datum=2006 |ISBN=3-487-13093-9 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Künstlerisch war er in den Abendstunden und den freien Wochenenden tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein Mitgründer der &amp;#039;&amp;#039;Nederlandse Informele Groep&amp;#039;&amp;#039; (Niederländische Informelle Gruppe, 1959), die aus den fünf Künstlern [[Armando]], Kees van Bohemen, [[Jan Henderikse]], Henk Peeters und Schoonhoven selbst bestand. Sie ging nach einem Jahr, 1960, in die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;nul&amp;#039;&amp;#039; (Null, OREZ) über. Die Namensgebung verweist auf die deutsche Künstlergruppe [[ZERO]] und auf den Nullpunkt, von dem ein künstlerischer Neuanfang ausgehen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Juliane Bardt |Titel=Kunst aus Papier |Verlag=Olms |Ort=Hildesheim |Datum=2006 |ISBN=3-487-13093-9 |Seiten=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie setzte sich von der Gruppe [[CoBrA]] ab und strebte nach einer objektiven Kunst, die jedes emotionalen Wertes entkleidet ist und in der die Anwesenheit des Künstlers als Person ausgelöscht ist: &amp;#039;&amp;#039;Ziel ist, auf unpersönliche Weise die Wirklichkeit als Kunst zu fundieren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat von Schoonhoven, bei Jos Wilbrink: Die Nul-Bewegung, über Ideale, Illusionen und über die Wirklichkeit, in Renate Damsch-Wiehager (Hrsg.): nul. Die Wirklichkeit als Kunst fundieren. Die niederländische Gruppe Nul 1960–1965. Und heute. Edition Cantz, Ostfildern / Stuttgart 1993, ISBN 3-89322-535-8, S. 19, mit Verweis auf J. J. Schoonhoven: Zero, in: De nieuwe stijl, werk van de internationale avant-garde, deel 1, Amsterdam 1965 (niederländisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schoonhoven war kein Mitglied der Düsseldorfer Gruppe [[ZERO]] von [[Heinz Mack|Mack]], [[Otto Piene|Piene]] und [[Günther Uecker|Uecker]], fühlte sich aber ihrem künstlerischen Aufbruch verbunden und beteiligte sich gelegentlich an gemeinsamen Ausstellungen. &amp;gt;Zero&amp;lt; (wie &amp;gt;Nul&amp;lt; als niederländisches Synonym) verstand Schoonhoven 1965 wohl auch als Sammelbegriff für die verwandten europäischen Kunstrichtungen einschließlich seiner eigenen: &amp;#039;&amp;#039;Zero bezieht sich nicht auf Geometrie. Das mag schon an und für sich deutlich sein, doch kann es sich sicher durch einen Vergleich von Zero-Produkten mit wesentlich geometrischen Dingen herausstellen. Selbstverständlich spielt die Geometrie eine Rolle in der Zero-Kunst, aber nicht die wichtigste. Zero möchte keine geometrische Konstruktion bieten, benutzt aber die Geometrie, um einen Standpunkt zu erläutern. Der geometrische Aspekt Zeros entsteht aus dem Element der Wiederholung, aus den Reihungen. Diese Ordnung geht aus der Notwendigkeit hervor, Präferenzen zu meiden. (Eine) Bevorzugung bestimmter Stellen und Punkte im Kunstwerk fehlt; das ist wesentlich für Zero und notwendig, um isolierte Realität zu vermitteln. Die geometrische Seite der Zero-Kunst ist folglich auf äußerste Unkompliziertheit abgestimmt, eine Organisation sehr komplizierter Formen, von der Wirklichkeit abgeleitete Realität.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat in J. J. Schoonhoven: Zero, in: De nieuwe stijl, werk van de internationale avant-garde, deel 1, Amsterdam 1965 (niederländisch), hier zitiert nach Renate Damsch-Wiehager (Hrsg.): nul. Die Wirklichkeit als Kunst fundieren. Die niederländische Gruppe Nul 1960–1965. Und heute. Edition Cantz, Ostfildern / Stuttgart 1993, ISBN 3-89322-535-8 (Niederländisch und deutsch. Katalog zur Ausstellung „nul“ in der Galerie der Stadt Esslingen Villa Merkel, Januar bis März 1993, und im van Reekum Museum Apeldoorn, Juli bis September 1993), S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schoonhoven wurde auf der [[Biennale von São Paulo]] im Jahr 1967 mit dem zweiten Preis ausgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tate.org.uk/art/artists/jan-schoonhoven-1907 |titel=Jan Schoonhoven 1914-1994 |abruf=2022-01-12 |sprache=en |kommentar=In: Ronald Alley: Catalogue of the Tate Gallery&amp;#039;s Collection of Modern Art other than Works by British Artists, Tate Gallery and Sotheby Parke-Bernet. London 1981, S. 674}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war auf der [[documenta 4]] (1968) und [[Documenta 6|6]] (1977) in [[Kassel]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Schoonhoven starb im Juli 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Schoonhoven machte zu Beginn seiner Laufbahn vor allem abstrakte Zeichnungen und [[Aquarell]]e. Ab 1955 entstanden monochrome weiße Reliefs. Jan Schoonhoven fertigte seine Kunstwerke aus Wellpappe, Pappmache und Toilettenpapierrollen auf einer [[Triplex]]-Unterlage. Die Werke entstanden nach geometrischen Prinzipien und bekamen nichtssagende Namen. Ein Beispiel hierfür ist das 1962 entstandene &amp;#039;&amp;#039;Weiße Strukturrelief R62-1&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;R62-1[http://www.artnet.com/artists/jan-schoonhoven/weisses-strukturrelief-r-62-1-GC1dQ40SHlwqnN9Woxl4HQ2], abgerufen am 7. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1978 entstanden viele Zeichnungen: mit Linien, Punkten und Schraffuren zeichnete Schoonhoven teils expressiv, fast [[Kalligraphie|kalligraphische]], Tusche- und Pinselzeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Betätigungsfeld war die Reflexion von Licht auf weißen Oberflächen. Die reliefartigen Erhebungen und Vertiefungen mit ihrem Licht und Schattenspielen werden zum aktiven Teil seiner Kunstwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werke von Schoonhoven waren in vielen Ausstellungen in den Niederlanden und dem Ausland zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl bekanntesten Werke Schoonhovens, seine rasterförmigen Reliefs aus Pappe, Papiermaschee und weißer Wandfarbe aus den 1960er und frühen 1970er Jahren, wurden in der Entstehungszeit je nach Größe und ästhetischer Ausstrahlung mit umgerechnet etwa 2.500 bis 8.000 Euro gehandelt (z.&amp;amp;nbsp;B.: „R73-18“, 60 × 50 cm, 1974 bei d.+c. mueller-roth, Stuttgart: DM 5.600,-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erzielen auf Auktionen ähnliche Reliefs dieser Größe etwa 200.000 Euro (z.&amp;amp;nbsp;B. „R72-19“, 53 × 43 cm, Auktion 2017 bei Phillips, London: GBP 197.000&amp;lt;ref&amp;gt;R 72-19[https://www.phillips.com/detail/JAN-SCHOONHOVEN/UK010417/21], abgerufen am 7. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;); größere Formate etwa 500.000 bis 600.000 Euro (z.&amp;amp;nbsp;B. „R72-73-M14“, 84 × 124 cm, erst bei Ketterer in München und zuletzt Auktion 2018 bei Phillips: GBP 441.000,-&amp;lt;ref&amp;gt;R72-73-M14[https://www.phillips.com/detail/JAN-SCHOONHOVEN/UK010118/44], abgerufen am 7. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; und „R73-1“, 60 × 186 cm, Auktion 2015 bei Christie’s, London: EUR 541.500,-&amp;lt;ref&amp;gt;R73-1[https://www.christies.com/lotfinder/Lot/jan-schoonhoven-1914-1994-r73-1-5886194-details.aspx/], abgerufen am 7. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Öffentlichen Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Belgien&lt;br /&gt;
* [[Museum van Hedendaagse Kunst Antwerpen|Museum van Hedendaagse Kunst]] (MuHKA), Antwerpen&lt;br /&gt;
* SMAK [[Stedelijk Museum voor Actuele Kunst]], Gent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Daimler Contemporary]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Situation Kunst]] (für [[Max Imdahl]]), Bochum&lt;br /&gt;
* [[Stiftung DKM]], Duisburg&lt;br /&gt;
* [[Museum Folkwang Essen]], Essen&lt;br /&gt;
* [[Schloss Wilhelmshöhe]], Kassel&lt;br /&gt;
* [[Museum Abteiberg|Städtisches Museum]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* [[Museum gegenstandsfreier Kunst]], Otterndorf&lt;br /&gt;
* [[Saarlandmuseum]], Saarbrücken&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Reutlingen | konkret, Reutlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finnland&lt;br /&gt;
* [[Kiasma]] – Museum of Contemporary Art, Helsinki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankreich&lt;br /&gt;
* [[FRAC - Bourgogne]], Dijon&lt;br /&gt;
* [[Espace de l’art concret]], Mouans-Sartoux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanada&lt;br /&gt;
* [[Carleton University Art Gallery]], Ottawa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederlande&lt;br /&gt;
* [[Rijksmuseum Amsterdam]]&lt;br /&gt;
* [[Stedelijk Museum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
* [[CODA Museum]], Apeldoorn&lt;br /&gt;
* [[Gemeentemuseum Den Haag]], Den Haag&lt;br /&gt;
* [[Dordrechts Museum]], Dordrecht&lt;br /&gt;
* [[Van Abbemuseum]], Eindhoven&lt;br /&gt;
* [[Rijksmuseum Twenthe]] – Museum voor oude en moderne kunst, Enschede&lt;br /&gt;
* [[Stadsgalerij Heerlen]], Heerlen&lt;br /&gt;
* [[Museum Het Valkhof]], Nijmegen&lt;br /&gt;
* [[Museum Boijmans Van Beuningen]], Rotterdam&lt;br /&gt;
* [[Stedelijk Museum Schiedam]], Schiedam&lt;br /&gt;
* [[Centraal Museum Utrecht]], Utrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polen&lt;br /&gt;
* [[Muzeum Sztuki w Łodzi]], Łódź&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweiz&lt;br /&gt;
* [[Schaulager]], Münchenstein/Basel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinigtes Königreich (niederländisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* [[Tate Britain]], London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Jan J. Schoonhoven 1914–1994. Reliefs und Zeichnungen 1941–1991 |Verlag=Ausstellungskatalog Situation Kunst (für Max Imdahl), Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum |Ort=Bochum |Datum=2015 |ISBN=978-3-941778-09-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Juliane Bardt |Titel=Kunst aus Papier |Verlag=Olms |Ort=Hildesheim/Zürich/New York |Datum=2006 |ISBN=3-487-13093-9 |Seiten=54–57}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Renate Damsch-Wiehager |Titel=nul. Die Wirklichkeit als Kunst fundieren |TitelErg=Die niederländische Gruppe Nul 1960–1965. Und heute. Armando, Jan Henderikse, Henk Peeters, Jan Schoonhoven.(Niederländisch und deutsch. Katalog zur Ausstellung „nul“ in der Galerie der Stadt Esslingen Villa Merkel, Januar bis März 1993, und im van Reekum Museum Apeldoorn, Juli bis September 1993). |Verlag=Edition Cantz |Ort=Ostfildern / Stuttgart |Datum=1993 |ISBN=3-89322-535-8}}&lt;br /&gt;
* J. J. Schoonhoven: &amp;#039;&amp;#039;Zero,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;De nieuwe stijl, werk van de internationale avant-garde,&amp;#039;&amp;#039; deel 1, Amsterdam 1965 (niederländisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rkd.nl/rkddb/dispatcher.aspx?action=search&amp;amp;database=ChoiceArtists&amp;amp;search=priref=70999 Jan Schoonhoven in der Datenbank des Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie]&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/schoonhoven_jan.html Jan Schoonhoven in der Artcyclopedia]&lt;br /&gt;
* {{artnet.de}}&lt;br /&gt;
* [http://the-artists.org/artist/jan-schoonhoven# Foto des Künstlers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11904871X|LCCN=n83213163|VIAF=279149106258368492086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schoonhoven, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schoonhoven, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schoonhoven, Johannes Jacobus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Delft]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Delft]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vysotsky</name></author>
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