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	<title>Jan Patočka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T17:40:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Pato%C4%8Dka&amp;diff=675054&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin): /* Weblinks */ Weblink</title>
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		<updated>2026-03-26T11:38:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Weblink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Patocka 1971.jpg|miniatur|Jan Patočka (1971)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;Photo: Jindřich Přibík&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Patočka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1907]] in [[Turnov]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[13. März]] [[1977]] in [[Prag]]) war ein [[Tschechoslowakei|tschechoslowakischer]] [[Philosoph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jan Patočka war einer von vier Söhnen des [[Klassische Philologie|klassischen Philologen]] und Pädagogen Josef Patočka. Nach der [[Matura]] in Prag ließ er sich 1925 an der [[Philosophische Fakultät der Karls-Universität Prag|Philosophischen Fakultät]] der [[Karls-Universität]] in den Fächern [[Slawistik]], [[Romanistik]] und Philosophie immatrikulieren, ging 1928 an die [[Paris]]er [[Sorbonne]], an der er das erste Mal [[Edmund Husserl]] begegnete. 1931 schrieb er seine Dissertation bei [[Jan Blahoslav Kozák]] und lehrte ab 1932 Philosophie, ging aber im selben Jahr zum Studium an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und studierte ab 1933 bei Husserl und [[Martin Heidegger]] [[Phänomenologie]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]]. Dort begegnete er auch [[Eugen Fink]], mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte und der damals Husserls Assistent war. Patočka gehörte 1934/35 zu den Mitbegründern des deutsch-tschechischen &amp;#039;&amp;#039;Cercle philosophique de Prague&amp;#039;&amp;#039;, zu dessen tschechischem Sekretär er auch gewählt wurde, die deutsche Seite vertrat [[Ludwig Landgrebe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 habilitierte er sich mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Přirozený svět jako filosofický problém&amp;#039;&amp;#039; (Die natürliche Welt als philosophisches Problem), der ersten systematischen phänomenologischen Studie in tschechischer Sprache, die entsprechend einflussreich auf die tschechische Philosophie wirkte. 1937 übernahm Patočka die Stelle des verantwortlichen Redakteurs der philosophischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Česká mysl&amp;#039;&amp;#039; (Der tschechische Geist). 1938 wurde er Mitglied des Pariser [[Institut International de Philosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Sonderaktion Prag|Schließung der tschechischen Hochschulen]] im Jahr 1939 infolge der [[Protektorat Böhmen und Mähren|Besetzung durch Nazideutschland]] unterrichtete Patočka an einem Gymnasium und gab philosophische Lehrbücher heraus. 1945 kehrte er an die Karls-Universität zurück, die er unter der [[Komunistická strana Československa|kommunistischen]] Diktatur bereits 1949 aus politischen Gründen verlassen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patočka arbeitete als Übersetzer aus dem Deutschen und aus dem Französischen am Masaryk-Institut, am pädagogischen und am philosophischen Institut der [[Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik|Akademie der Wissenschaften]]. Daneben hielt er Vorträge in Privaträumen, in den 1960er Jahren auch als Gastdozent in Deutschland, Frankreich und Belgien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968, in der Zeit des [[Prager Frühling]]s berief man Patočka zum Professor an der Karls-Universität. Jedoch wurde er bereits 1972 zwangspensioniert. 1971 erhielt er ein Ehrendoktorat der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]], die Ausreise wurde ihm jedoch nicht gestattet. 1973 reiste er ohne Erlaubnis zu einem internationalen Philosophenkongress in [[Varna]], woraufhin er mit Reise- und Publikationsverbot belegt wurde. Seine Schriften wurden im [[Samisdat]] herausgegeben und zahlreiche Studenten nahmen weiterhin an seinen Vorlesungen in Privatwohnungen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 organisierte Patočka eine erfolgreiche Petition zur Freilassung der Mitglieder der Undergroundband [[Plastic People of the Universe]]. 1977 wurde Patočka zusammen mit [[Václav Havel]] und [[Jiří Hájek]] zum Sprecher der [[Charta 77]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eda_Kriseová]]: &amp;#039;&amp;#039;Václav Havel. Dichter und Präsident. Die autorisierte Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Berlin 1991, ISBN 3-87134-012-X, S. 123–124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Treffen mit dem niederländischen Außenminister [[Max van der Stoel]] wurde er immer wieder von der [[Staatssicherheit (Tschechoslowakei)|StB]] verhört. Nach einem dieser Verhöre musste er in ein Krankenhaus eingeliefert werden und starb an [[Primär ischämischer Hirninfarkt|Apoplexie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Patocka grave.jpg|miniatur|hochkant|Patočkas Grab in Prag]]&lt;br /&gt;
Jan Patočka wurde auf dem St.-Margarethen-Friedhof in [[Stift Břevnov|Břevnov]] beigesetzt. Seine Bestattung wurde zum Ereignis des [[Antikommunismus|antikommunistischen]] Widerstandes. Aus dem ganzen Land kamen die Intellektuellen zusammen, um Jan Patočka die letzte Ehre zu erweisen. Derweil saßen Mitarbeiter der [[Staatssicherheit (Tschechoslowakei)|Staatssicherheit]] auf den Gräbern rundum, um die Trauergäste zu filmen. Mit dem Lärm von Motorrädern und eines Hubschraubers übertönte die Staatssicherheit die Gebete und die Ansprachen am Sarg.&amp;lt;ref&amp;gt;Eda Kriseová: &amp;#039;&amp;#039;Václav Havel. Dichter und Präsident. Die autorisierte Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Berlin 1991, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Damit der Nachlass von Jan Patočka nicht den tschechoslowakischen Behörden in die Hände fiel, wurde er kopiert (vor allem von Věra Jirousová) und nach Wien gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eda Kriseová: &amp;#039;&amp;#039;Václav Havel. Dichter und Präsident. Die autorisierte Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Berlin 1991, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde er dokumentiert und wissenschaftlich bearbeitet. Neben zahlreichen [[Samisdat]]veröffentlichungen vor 1989 gibt es eine deutschsprachige Werkausgabe. Seit 1996 erscheint eine tschechische Gesamtausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschsprachige Publikationen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom [[Institut für die Wissenschaften vom Menschen]] in Wien. Klett-Cotta, Stuttgart 1987–1992.&lt;br /&gt;
** Band I: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Klaus Nellen und Ilja Srubar. Einleitung von [[Walter Biemel]]. 1987, ISBN 3-608-91460-9, 597 S.&lt;br /&gt;
** Band II: &amp;#039;&amp;#039;Ketzerische Essais zur Philosophie der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Klaus Nellen und Jiri Nemec. Einleitung von [[Paul Ricœur]]. 1988, ISBN 3-608-91461-7, 497 S.&lt;br /&gt;
** Band III: &amp;#039;&amp;#039;Die natürliche Welt als philosophisches Problem. Phänomenologische Schriften I.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Klaus Nellen und Jiri Nemec. Einleitung von [[Ludwig Landgrebe]]. 1990, ISBN 3-608-91462-5, 319 S.&lt;br /&gt;
** Band IV: &amp;#039;&amp;#039;Die Bewegung der menschlichen Existenz. Phänomenologische Schriften II.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Klaus Nellen, Jiri Nemec und Ilja Srubar. Einleitung von [[Ilja Srubar]]. 1991, ISBN 3-608-91463-3, 650 S.&lt;br /&gt;
** Band V: &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur tschechischen Kultur und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Klaus Nellen, [[Petr Pithart]] und Miroslav Pojar. 1992, ISBN 3-608-91491-9, 371 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Eugen Fink]] und Jan Patočka. Briefe und Dokumente, 1933–1977&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Michael Heitz und Bernhard Nessler. Alber, Freiburg und München / Oikumenē, Prag 1999, ISBN 3-495-47896-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jan Patočka. Texte, Dokumente, Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Ludger Hagedorn und Hans R. Sepp. Alber, Freiburg und München / Oikumenē, Prag 1999, ISBN 3-495-47962-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Erscheinen als solchem&amp;#039;&amp;#039;. Texte aus dem Nachlaß, herausgegeben von Helga Blaschek-Hahn und Karel Novotný. Alber, Freiburg und München / Oikumenē, Prag 2000, ISBN 3-495-47904-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andere Wege in die Moderne. Studien zur europäischen Ideengeschichte von der Renaissance bis zur Romantik&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Ludger Hagedorn. Königshausen und Neumann, Würzburg 2006, ISBN 3-8260-2846-5.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Ketzerische Essays zur Philosophie der Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (Neuübersetzung von Sandra Lehmann). Suhrkamp, Berlin 2010, ISBN 978-3518294543. &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Europa und Nach-Europa&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Ludger Hagedorn und Klaus Nellen. Alber, Freiburg und München 2024, ISBN 978-3-495-48806-5. &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Phänomenologie des Lebens nach dem Tod&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Tobias Keiling und Sandra Lehmann, Übers. von Sandra Lehmann. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2026, ISBN 978-3-7518-3063-8. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tschechischsprachige Publikationen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Přirozený svět jako filosofický problém&amp;#039;&amp;#039; (Lebenswelt als philosophisches Problem), Prag 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Aristoteles]], jeho předchůdci a dědicové&amp;#039;&amp;#039; (Aristoteles, seine Vorgänger und Erben), Prag 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O smysl dneška&amp;#039;&amp;#039; (Um den Sinn von Heute), Prag 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kacířské eseje o filosofii dějin&amp;#039;&amp;#039; (Ketzerische Essays über Philosophie der Geschichte), Prag 1975 (Selbstverlag)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Negativní [[platonismus]]&amp;#039;&amp;#039; (Negativer Platonismus), Prag 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Platon|Platón]]. Přednášky z antické filosofie&amp;#039;&amp;#039; (Plato. Vorlesungen über antike Philosophie), Prag 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tři studie o [[Tomáš Garrigue Masaryk|Masarykovi]]&amp;#039;&amp;#039; (Drei Studien über Masaryk), Prag 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evropa a doba poevropská&amp;#039;&amp;#039; (Europa und die nach-europäische Zeit). Prag 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Úvod do fenomenologické filosofie&amp;#039;&amp;#039; (Einleitung in die phänomenologische Philosophie), Prag 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tělo, společenství, jazyk, svět&amp;#039;&amp;#039; (Leib, Gemeinschaft, Sprache, Welt). Vorträge 1968–69. Prag 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sebrané spisy 1–20&amp;#039;&amp;#039; (Gesammelte Werke 1–20). Oikumene, Prag (bis 2010 sind 15 Bände erschienen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Armin Homp, Markus Sedlaczek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jan Patočka und die Idee von Europa&amp;#039;&amp;#039;. MiOst, Berlin 2003, ISBN 3-980808-31-9.&lt;br /&gt;
* Jacques Derrida: &amp;#039;&amp;#039;Den Tod geben.&amp;#039;&amp;#039; In: Anselm Haverkamp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gewalt und Gerechtigkeit. Derrida – Benjamin.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-518-11706-8.&lt;br /&gt;
* Helmuth Vetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebenswelten. Ludwig Landgrebe, Eugen Fink, Jan Patočka&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2003 (Reihe der Österreichischen Gesellschaft für Phänomenologie; Band 9). ISBN 3-631-50137-4.&lt;br /&gt;
* Sandra Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Horizont der Freiheit. Zum Existenzdenken Jan Patočkas.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg : Königshausen und Neumann, 2004, ISBN 3-8260-2961-5.&lt;br /&gt;
* Filip Karfík: &amp;#039;&amp;#039;Unendlichwerden durch die Endlichkeit. Eine Lektüre der Philosophie Jan Patočkas&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg : Königshausen und Neumann, 2008, ISBN 978-3-8260-2866-3.&lt;br /&gt;
* Dalibor Truhlar: &amp;#039;&amp;#039;Jan Patočka. Ein Sokrates zwischen Husserl und Heidegger.&amp;#039;&amp;#039; Sonderpublikation des Universitätszentrums für Friedensforschung Wien, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118591983}}&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jk01091914}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ajp.cuni.cz/index_e.html Archiv des Philosophen]&lt;br /&gt;
* [http://www.ajp.cuni.cz/biblio.html WebBibliografie]&lt;br /&gt;
* [http://www.iwm.at/research/patocka/ Das philosophische Werk Jan Patockas, Forschungsschwerpunkt am Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM), Wien]&lt;br /&gt;
* [https://hds.hebis.de/herder/Search/Results?lookfor=Jan+Pato%C4%8Dka&amp;amp;trackSearchEvent=Einfache+Suche&amp;amp;type=allfields&amp;amp;search=new&amp;amp;submit=Suchen Publikationen von und über Jan Patočka] im Bibliotheks- und Bibliographieportal / [[Herder-Institut (Marburg)]]&lt;br /&gt;
* [https://www.matthes-seitz-berlin.de/autor/jan-patocka.html Autorenseite] bei [[Matthes &amp;amp; Seitz Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118591983|LCCN=n/81/68614|VIAF=49229907}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Patocka, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phänomenologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karls-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterzeichner der Charta 77]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der Tschechoslowakei 1948–1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Tomáš-Garrigue-Masaryk-Ordens (1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Prag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Patočka, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechoslowakischer Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Turnov]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin)</name></author>
	</entry>
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