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	<title>Jan Neruda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T06:42:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Neruda&amp;diff=26558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kompetenter: /* Literatur */ ÖBL-Autor</title>
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		<updated>2025-11-03T20:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ÖBL-Autor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jan Neruda.jpg|mini|Jan Neruda]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan (Nepomuk) Neruda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1834]] in [[Prag]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[22. August]] [[1891]] ebenda) war ein [[Böhmen|böhmischer]] [[Journalist]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren wurde Neruda auf der [[Prager Kleinseite]] in der steil ansteigenden &amp;#039;&amp;#039;Spornergasse&amp;#039;&amp;#039; Nr. 233 in dem &amp;#039;&amp;#039;Haus zu den zwei Sonnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johanna von Herzogenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Prag. Ein Führer&amp;#039;&amp;#039;. Prestel Verlag, 1966, S. 113 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Sohn eines Kleinhändlers. Seine Mutter Barbora Nerudová (1795–1869) war die langjährige Haushälterin des Geologen [[Joachim Barrande]]. Die Spornergasse wurde später nach ihm in &amp;#039;&amp;#039;Nerudova ulice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Plicka, Emanuel Poche: &amp;#039;&amp;#039;Prag, ein Bildführer&amp;#039;&amp;#039;. Texte zur Nerudova, Panorama 1982, S. 74f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort verbrachte Jan Neruda mit Unterbrechungen fast sein gesamtes Leben. Obwohl aus einfachen Verhältnissen stammend, absolvierte er seit 1845 ein [[Akademisches Gymnasium]] und studierte einige Semester an der philosophischen Fakultät der [[Karls-Universität Prag]], arbeitete vorübergehend als Lehrer und bei Tageszeitungen. Ab 1856 war er Mitarbeiter des deutschsprachigen &amp;#039;&amp;#039;Tagesboten aus Böhmen&amp;#039;&amp;#039;, ab 1865 bis 1891 Redakteur der bedeutenden liberalen tschechischen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Národní listy]]&amp;#039;&amp;#039;, später bei &amp;#039;&amp;#039;Bilder der Heimat&amp;#039;&amp;#039; (Obrazy domova) und der &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039; (Čas). Er war Mitbegründer der literarischen Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Květy&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lumír&amp;#039;&amp;#039; und der Lyrikreihe &amp;#039;&amp;#039;Poetické besedy&amp;#039;&amp;#039;. Seit Ende der fünfziger Jahre des 19. Jahrhunderts stand er im Zentrum des tschechischen kulturellen Lebens, geriet aber in den 1880er Jahren, schwer erkrankt, zunehmend in Vereinsamung und wirtschaftliche Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan-neruda.jpg|mini|hochkant|links|Neruda-Denkmal am [[Karlsplatz (Prag)]]]]&lt;br /&gt;
Jan Neruda schrieb im Lauf seines Lebens über 2000 [[Feuilleton]]s, veröffentlichte Gedichte, Dramen, Reisebeschreibungen, Kunstkritiken, sympathisierte mit der Künstlergruppe [[Májovci]], fühlte sich der Aufgabe der tschechischen [[Tschechien#Nationale Wiedergeburt der Tschechen|nationalen Wiedergeburt]] verbunden und schätzte die Romane seines Zeitgenossen [[Jules Verne]]. 1871 wurde er von nicht näher bekannten Institutionen als Verräter der Nation bezeichnet, verließ [[Prag]] und reiste durch andere Länder der Monarchie [[Österreich-Ungarn]], kam nach [[Wien]] und [[Graz]] und war in [[Deutschland]], [[Frankreich]], [[Ungarn]], [[Italien]], [[Griechenland]] und [[Ägypten]], wie seinen Reiseberichten aus dieser Zeit zu entnehmen ist, die ein interessantes Zeugnis über sein Leben und die zeitgenössische Gesellschaft darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Neruda blieb unverheiratet, widmete jedoch seiner ersten Jugendliebe Anna Holinová viele seiner Liebesgedichte. Eine weitere Liebe war die verehelichte Schriftstellerin [[Karolína Světlá]], die er als ideelle Frau bezeichnete. Seine dritte von ihm geliebte Frau, der er mehrere seiner Publikationen widmete, war Terezie Marie Macháčková (1847–1863), Tochter des Beamten und Politikers [[Josef Macháček]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heribert Sturm]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]], Band II, R. Oldenbourg Verlag, München 2984, ISBN 3-486-52551-4, S. 531.&amp;lt;/ref&amp;gt; die nach kurzer Bekanntschaft starb. Im Alter von 50 Jahren soll er sich in ein junges Mädchen namens Božena verliebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Neruda zeit seines Lebens verkannt fühlte, entwickelte sich bei ihm eine ablehnende Haltung gegenüber seinen Mitmenschen, die durch eine schwere Erkrankung verstärkt wurde. Er hatte [[Alkoholismus|Alkoholprobleme]] und lebte sein ganzes Leben lang in wirtschaftlich bedrängten Verhältnissen.&lt;br /&gt;
[[Datei:JanNerudaGrave.jpg|mini|Nerudas Grab auf dem [[Vyšehrader Friedhof]] in Prag]]&lt;br /&gt;
Die [[Armut]] ist in allen Publikationen des Jan Neruda ein wiederkehrendes Motiv. Nostalgisch verklärende Elemente wechseln sich hierbei mit dem Gefühl von Bedrückung, Entfremdung und Lebendig-Begrabenseins ab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Radio Prague’s Virtual Cemetery – Jan Neruda&amp;#039;&amp;#039;, www.archiv.radio.cz&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab den 1860er Jahren veröffentlichte er mehrere [[Judenfeindlichkeit|antijüdische]] Texte, und in der (an [[Richard Wagner]]s Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;[[Das Judenthum in der Musik]]&amp;#039;&amp;#039; angelehnten) Publikation &amp;#039;&amp;#039;Die Angst vor dem [[Judentum]]&amp;#039;&amp;#039; (Pro strach židovský) (1869) unterstellte Neruda den Juden eine aufgrund ihrer angeblichen Affinität zum Geld gefährliche, die ganze Welt bedrohende Macht, forderte die Völker auf, sich gegen diese „Gefahr“ (vor allem wirtschaftlich) enger zusammenzuschließen, und vertrat eine „Emanzipation weg vom Judentum“.&amp;lt;ref&amp;gt;Oskar Donath: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches in der neuen tschechischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; In: Samuel Steinherz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; 1931 (Jahrgang III). Textor Verlag, Frankfurt 2008, S. 7f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michal Frankl: &amp;#039;&amp;#039;Neruda, Jan.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]] Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 2/2, de Gruyter, Berlin 2009, S. 579 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der chilenische [[Nobelpreis]]träger für Literatur &amp;#039;&amp;#039;Neftali Ricardo Reyes Basualto&amp;#039;&amp;#039; wählte den Nachnamen seines Pseudonyms [[Pablo Neruda]] in Erinnerung an Jan Neruda.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/1971/neruda-bio.html The Nobel Prize in Literature 1971 – Pablo Neruda] In der offiziellen Kurzbiografie auf der Seite des Nobelpreiskomitees heißt es: „In 1920, he became a contributor to the literary journal ‚Selva Austral‘ under the pen name of Pablo Neruda, which he adopted in memory of the Czechoslovak poet Jan Neruda.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Jan Neruda wurde eine besondere Art von [[Realismus (Literatur)|Realismus]] in die tschechischsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts eingeführt. Sein selbstbewusstes [[Journalist|journalistisches]] Engagement drückte er – durchaus modern und allgemeingültig – mit den Worten aus:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es ist vor allem notwendig, dass wir lernen, die Menschen zu verstehen, dass wir ihre Nöte, Ihre Freuden und Leiden studieren, wir brauchen also zum Beispiel in der Hauptsache getreue Erzählungen aus dem Leben, Bilder von Menschen aller Schichten, Sammlungen wahrhaftiger Beispiele einer nicht erdachten und wirklichen Erfahrung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Überblick) ==&lt;br /&gt;
* Neruda schrieb Gedichte, Reisebeschreibungen, Balladen, Romane, Kunstkritiken, aber auch ohne Erfolg Theaterstücke. Als gesammelte Texte, zuletzt herausgegeben vom Institut für tschechische Literatur und Literaturwissenschaft der [[Karls-Universität Prag]] in 49 Bänden, 1950 ff. Im Buchhandel nicht erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedhofsblumen&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte in tschechischer Sprache, 1858.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Journalist wird Jan Neruda auch als Erfinder des böhmisch-tschechischen Feuilleton bezeichnet. 1863 brachte er aus Paris das Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Fünf Wochen im Ballon]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jules Verne]] mit. Er soll es für eine mitteilenswerte Kuriosität gehalten haben und übersetzte es unter dem Pseudonym J. Drn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus dem alten Prag&amp;#039;&amp;#039;, tschechisch: &amp;#039;&amp;#039;Arabesky a Jiné&amp;#039;&amp;#039;. 1864, deutsch 1883/84, aktuelle Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus dem alten Prag&amp;#039;&amp;#039;, Reclam, Stuttgart 1992, ISBN 3-15-008770-8, übersetzt von [[Josef Mühlberger]] und [[Hans Gärtner (Pädagoge)|Hans Gärtner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kleinseitner Geschichten]], tschechisch: &amp;#039;&amp;#039;Povídky malostranské&amp;#039;&amp;#039; 1877, deutsch 1885; aktuelle Ausgabe übersetzt von Franz Jurenka, Vitalis, [[Furth im Wald]] 2005, ISBN 3-89919-016-5. Mit einem Nachwort von Hugo Rokyta und Illustrationen von Karel Hruška. Die &amp;#039;&amp;#039;Kleinseitner Geschichten&amp;#039;&amp;#039; sind Jan Nerudas bekannteste Veröffentlichung. Er zeichnete anhand seiner Erinnerungen ein Bild der [[Prager Kleinseite]] vor dem [[Slawenkongress]] und dem [[Prager Pfingstaufstand]] vom 2. bis 19. Juni 1848, den er als 14-Jähriger miterlebt hat, beschreibt das Leben der Kleinbürger zwischen den Palästen und den Hinterhöfen, schildert humorvoll deren Eigenschaften, kritisiert das örtliche Leben des [[Feudalismus]] und gibt Einblick in den beginnenden [[Panslawismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gimpfliche und schimpfliche Scherze&amp;#039;&amp;#039;, in tschechischer Sprache, 1877.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kosmische Lieder&amp;#039;&amp;#039;, in tschechischer Sprache, angeregt durch Lektüre des Schriftstellers [[Jules Verne]], 1878.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karfreitagsgesänge&amp;#039;&amp;#039;, in tschechischer Sprache, 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hunde von Konstantinopel: Reisebilder&amp;#039;&amp;#039;, DVA Stuttgart 2007, ISBN 978-3-421-05254-4, übersetzt von Christa Rothmeier ([[Tschechische Bibliothek]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige seiner Bücher enthalten Illustrationen von [[Adolf Kašpar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Neruda, Johann|20|188|189|}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039;. Band 13, ISBN 3-7653-4142-8.&lt;br /&gt;
* [[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Weltliteratur&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, 1975.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|7|69|70|Neruda Jan|Rudolf Havel}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Slovník českých spisovatelů.&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben von Ústav pro Českou Literaturu ČSAV s redakčním kruhem Jaroslav Kolár, Československý Spisovatel, Praha 1964, {{OCLC|310894745}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]] von [[Ferdinand Seibt]], [[Hans Lemberg]] und Helmut Slapnicka. Band III, Oldenbourg, München 2000, ISBN 3-486-55973-7, S. 24–25.&lt;br /&gt;
* [[Michal Frankl]]: &amp;#039;&amp;#039;Neruda, Jan.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus|Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2/2: Personen L–Z. De Gruyter Saur, Berlin 2009, ISBN 978-3-598-24072-0, S. 579f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jk01083209}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118957910}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118957910|LCCN=n82131801|NDL=00937003|VIAF=41915819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neruda, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Tschechisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neruda, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Neruda, Jan Nepomuk (vollständiger Name); J. Drn (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechischer Journalist, Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 1891&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kompetenter</name></author>
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