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	<title>Jan Matejko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Matejko&amp;diff=265630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Einleitung */ Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-20T21:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Matejko Self-portrait.jpg|miniatur|Jan Matejko – Selbstporträt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Alojzy Matejko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 28. Juli&amp;lt;ref&amp;gt;H. M. Słoczyński: &amp;#039;&amp;#039;Matejko.&amp;#039;&amp;#039; wyd. Dolnośląskie, Wrocław 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 24. Juni&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.angelfire.com/scifi2/rsolecki/jan_matejko.html angelfire.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1838]] in [[Krakau]], [[Republik Krakau]]; † [[1. November]] [[1893]] ebenda, [[Österreich-Ungarn]]) war ein polnischer [[Maler]] [[Patriotismus|patriotischer]] [[Historienmalerei|Historiengemälde]]. Er gilt als der bedeutendste Historienmaler Polens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RBB2&amp;quot;&amp;gt;[http://www.deutsche-und-polen.de/personen/person_jsp/key=jan_matejko.html &amp;#039;&amp;#039;Jan Matejko,&amp;#039;&amp;#039;] [[Rundfunk Berlin-Brandenburg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jan Matejko wurde als neuntes von elf Kindern geboren. Seine Mutter verstarb früh und so hatte sein älterer Bruder Franciszek großen Einfluss auf seine Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1852, als er gerade 14 Jahre alt war, begann er ein Kunststudium an der [[Akademie der Bildenden Künste Krakau|Krakauer Akademie der Schönen Künste]]. Seine Lehrer waren unter anderem [[Wojciech Korneli Stattler]] und [[Władysław Łuszczkiewicz]]. Bereits damals litt er an einem Augenleiden, was aber nicht verhinderte, dass er als einer der begabtesten Schüler galt. Nach seinem Abschluss 1858 an der Krakauer Akademie erhielt er ein zweijähriges Auslandsstipendium, das er für ein Studium an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Königlichen Kunstakademie]] in [[München]] verwendete, wo er sich für die Malklasse von Professor [[Hermann Anschütz]] immatrikulierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ciciora&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.zeitenblicke.de/2006/2/Ciciora/dippArticle.pdf | titel=Jan Matejko in München | autor=Barbara Ciciora | hrsg=zeitenblicke | datum=2006 | zugriff=2016-03-05}} (PDF; 261&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem kurzen Aufenthalt in [[Wien]] 1859/60 bei [[Christian Ruben]] kehrte er nach Krakau zurück und wurde 1873 Direktor der Akademie der Schönen Künste. 1874 wurde er als auswärtiges Mitglied in die [[Académie des Beaux-Arts]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matejko hatte mit seiner Frau [[Teodora Matejko|Teodora]] fünf Kinder (Tadeusz, Jerzy, Beata, [[Helena Unierzyska|Helena]] und Regina), von denen seine jüngste Tochter kurz nach der Geburt starb. Er selbst starb am 1.&amp;amp;nbsp;November 1893 in seinem Haus und wurde auf dem [[Friedhof Rakowicki|Rakowicki-Friedhof]] beigesetzt. Ein Bürgerkomitee engagierte sich unmittelbar nach seinem Tod für die Errichtung eines [[Jan-Matejko-Haus|Museums]]. Dafür wurde der Familie das Haus in der ul. Floriańska 41 abgekauft. 1904 wurde das Museum dann eröffnet. Heute sind auch in den [[Krakauer Tuchhallen|Tuchhallen]] &amp;#039;&amp;#039;(Sukiennice)&amp;#039;&amp;#039; auf dem Marktplatz von Krakau einige seiner Gemälde ausgestellt. Die [[Akademie der Bildenden Künste Krakau|Kunstakademie]], die er in seiner Heimatstadt Krakau besuchte, trägt seinen Namen. Er galt als der bedeutendste Krakauer [[Malerfürst]] und hatte wesentlichen Einfluss auf das geistige Leben in Polen und zum Teil in den Nachbarländern, vor allem in der tschechischen Malerei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RBB2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Matejkos bekanntesten Schülern zählen [[Stanisław Wyspiański]], [[Jacek Malczewski]], [[Józef Mehoffer]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;RBB2&amp;quot; /&amp;gt; [[Witold Pruszkowski]] und [[Maurycy Gottlieb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Tendenz ===&lt;br /&gt;
Großen Einfluss auf Matejkos Stil hatte [[Wilhelm von Kaulbach]]s „symbolisch-historischer“ Stil, der nicht eine möglichst genaue Darstellung eines Ereignisses aus historischer Sicht zum Ziel hatte, sondern dem Künstler Spielraum für Interpretationen ließ und die Möglichkeit eröffnete, Kenntnisse über das Geschehene mit einfließen zu lassen. Das Wesentliche sei somit nicht die Darstellung eines wahren Ereignisses, sondern der in einem Bild ausgedrückte Ideengehalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ciciora&amp;quot; /&amp;gt; Charakteristisch für seine Malerei sind die große Prächtigkeit, Fülle von historischen Requisiten und Gruppenszenen mit theatralischem Effekt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RBB2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prägend für Matejko und seine Historienmalerei war die [[Dritte Teilung Polens]], durch die Polen aufgehört hatte, als Staat zu existieren. Im Kampf der Polen um ihre Souveränität fiel einer seiner Brüder. Matejko betrachtete die glorifizierende Darstellung der [[Geschichte Polens|polnischen Geschichte]], vor allem des Mittelalters, als ein Mittel zur Bewahrung der nationalen Identität und patriotischen Ermutigung seiner Landsleute in der Zeit der [[Russifizierung]]s- bzw. [[Germanisierung]]sbestrebungen der drei Teilungsmächte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RBB&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rbb-online.de/kultur/ausstellungen/themen/2011/Polen_Deutschland_1000_Jahre_Kunst_und_Geschichte.html |wayback=20111109080748 |text=&amp;#039;&amp;#039;Tür an Tür. Polen – Deutschland.&amp;#039;&amp;#039;}} [[Rundfunk Berlin-Brandenburg]], 21. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Matejko selbst äußerte dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Kunst ist eine Art Waffe; man darf die Kunst nicht von der Liebe zum Heimatland trennen.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Feliks Szyszko:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;The Impact of History on Polish Art in the Twentieth Century&amp;#039;&amp;#039; |url=http://info-poland.buffalo.edu/classroom/Szyszko.html |wayback=20110926222914}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan Matejko, Bitwa pod Grunwaldem.jpg|miniatur|[[Schlacht von Grunwald (Gemälde)|Schlacht bei Grunwald]] (1878, Öl auf Leinwand, Nationalmuseum Warschau)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1872 bis 1878 entstand das monumentale Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Schlacht von Grunwald (Gemälde)|Schlacht bei Grunwald]]&amp;#039;&amp;#039;, das vom Publikum begeistert aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1887 bis 1891 fertigte er mit seinen Schülern J. Unierzycki, T. Lisiewicz, [[Kasper Żelechowski]], [[Włodzimierz Łuskina]] und weiteren, für das Hauptgebäude der [[Nationale Polytechnische Universität Lwiw|Polytechnischen Universität Lemberg]] einen Zyklus von 11 Bildern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lwow.home.pl/brama/politechnika/politechnika.html Beschreibung der Architektur von Volodymyr Wujcyk: &amp;#039;&amp;#039;Architektonisches Ensemble Lviv Polytechnic&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 malte Matejko das Bild &amp;#039;&amp;#039;Die Aufnahme von Juden&amp;#039;&amp;#039;. Es wird dargestellt, wie nach den antijudaischen Ausschreitungen während des [[Volkskreuzzug]]s 1096 jüdische Flüchtlinge von Herzog [[Władysław&amp;amp;nbsp;I. Herman]] in [[Płock]] aufgenommen werden. Der Herzog wird im Gespräch mit dem Anführer der Juden gemalt. Diesen identifizierte Matejko als [[Benjamin von Tudela]], einen bekannten jüdischen Reisenden des 12. Jahrhunderts, der in Wirklichkeit nie in Polen war. Die Polen werden im Gegensatz zu den [[Deutscher Orden|deutschen Kreuzrittern]] als tolerant und gastfreundlich dargestellt, gleichzeitig erscheinen die Juden aber auch deutlich als Angehörige einer fremden [[Rasse]], die in ihrer orientalischen Tracht und ihrer drastischen Gestik einen starken Kontrast zu den betont gelassenen und europäisch gewandeten Polen bilden. Matejko wollte zeigen, dass die Aufnahme der Juden nicht nur finanzielle Vorteile für die Polen gebracht habe –&amp;amp;nbsp;auf dem Bild werden wertvolle Edelsteine als Geschenke übergeben&amp;amp;nbsp;–, sondern auch Gefahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ezra Mendelsohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Painting a People. Maurycy Gottlieb and Jewish Art.&amp;#039;&amp;#039; Brandeis University Press, University Press of New England 1999, S.&amp;amp;nbsp;202–205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel ist ein großformatiges Gemälde, das zeigt, wie König [[Bolesław Chrobry]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Szczerbiec,&amp;#039;&amp;#039; dem im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert geschmiedeten Krönungsschwert der polnischen Könige, bei seinem Einzug in [[Kiew]] im Jahr 1018 gegen das [[Goldenes Tor von Kiew|Goldene Tor]] schlägt, was aber nie stattgefunden haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine persönliche Bewertung der Geschichte in den Gemälden unterzubringen, benutzte Matejko wiederholt die populäre Figur des [[Stańczyk (Hofnarr)|Stańczyk]], des 1560 verstorbenen [[Hofnarr]]en der Könige [[Sigismund I. (Polen)|Sigismund&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Sigismund&amp;amp;nbsp;II. August]]. In einem 1862 entstandenen Gemälde lässt er ihn während eines Balls der Königin Bona im Jahre 1514 allein und besorgt über die Nachricht nachsinnen, dass die [[Großfürstentum Moskau|Moskowiter]]-Russen [[Smolensk]] erobert haben. Die damit verbundene Anklage gegen die seines Erachtens allzu wenig tatkräftige Führung Polens wird noch dadurch unterstrichen, dass Matejko dem Hofnarren seine eigenen Züge lieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Sapper, Volker Weichsel, Andrea Huterer: &amp;#039;&amp;#039;Editorial: Lehrstück&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Osteuropa (Zeitschrift)|Osteuropa]],&amp;#039;&amp;#039; Heft 11–12 (2006), S.&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich verhält es sich bei dem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Die [[Preußische Huldigung (Gemälde)|preußische Huldigung]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1882. Es zeigt den Moment des größten polnischen Triumphs über die nachmalige Teilungsmacht Preußen, als der letzte [[Hochmeister]] des Deutschen Ordens [[Albrecht&amp;amp;nbsp;I. von Brandenburg-Ansbach]], Vorfahr des deutschen Kaisers, dem König Sigismund&amp;amp;nbsp;I. im Jahr 1525 in einer Demutsgeste den [[Lehnseid]] leistet. Die Szene ist feierlich gestaltet, die Farbgebung festlich-optimistisch, doch der zu Füßen Sigismunds sitzende Stańczyk zeigt mit seiner sorgenschweren Gestik und Mimik, dass die Zukunft für sein Land gleichwohl düster war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere aus polnischer Sicht wird Matejko als [[Patriotismus|Patriot]] und Vertreter des [[Polnischer Positivismus|polnischen Positivismus]] gesehen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://culture.poland.com/polish-culture/visual-arts/greatest-polish-artists/ |wayback=20120516073759 |text=culture.poland.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://encyklopedia.pwn.pl/haslo.php?id=3938547|titel=Matejko Jan|zugriff=2020-04-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160107032810/http://encyklopedia.pwn.pl/haslo/;3938547|archiv-datum=2016-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Werke als erzieherische identitätsstiftende Heldenerzählungen der patriotischen Erbauung des Volkes in der Zeit der Unterdrückung durch die Teilungsmächte dienten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RBB2&amp;quot; /&amp;gt; Der amerikanische Kunsthistoriker Richard Brettell kommentiert Matejkos wohl berühmtestes Werk, die Schlacht von Grunwald bzw. Tannenberg wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|So benutzte das Gemälde die Geschichte für aktuelle politische Ziele und verkleidete einen grimmigen, aber frustrierten [[Nationalismus]] unter dem Mantel der Historienmalerei. Die schiere Bildenergie der Leinwand hat keinen Vorläufer im 19. Jahrhundert.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Brettell: &amp;#039;&amp;#039;Modern Art 1851–1929. Capitalism and Representation&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, 1999, S.&amp;amp;nbsp;198.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matejko fertigte neben großen Ölgemälden auch Aquarelle an und [[Sammeln|sammelte]] Waffen, Kleidung und Handwerksutensilien. Bekannt wurde er unter anderem durch sein Portfolio mit 44 Bleistiftzeichnungen – &amp;#039;&amp;#039;Poczet królów i książąt polskich&amp;#039;&amp;#039; (dt. Gefolge der polnischen Könige und Fürsten), der 1892 in Wien erschien. Zu jedem Porträt gab es einen knappen biographischen Essay von Historikern der [[Jagiellonen-Universität|Krakauer Universität]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | last = | first = | title = Poczet królów i książąt Polski | url = http://palac-sztuki.krakow.pl/muzea/dworek-jana-matejki/poczet-krolow-i-ksiazat-polski/ | publisher = Towarzystwo Przyjaciół Sztuk Pięknych | date = | accessdate=2013-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herrscherporträts waren zwar größtenteils rein imaginär, entfalteten aber eine große Suggestivwirkung. Die Sammlung war daher kommerziell so erfolgreich, dass es mehrere erweiterte Neuauflagen gab, dann auch mit Kolorierungen von unbekannter Hand. Die Porträts sind heute noch auf den [[Złoty]]-Scheinen zu sehen und prägen bis heute das Geschichtsbild der Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://artyzm.com/matejko/poczet/e_poczet.htm &amp;#039;&amp;#039;The Gallery of Polish Kings&amp;#039;&amp;#039;] auf artyzm.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | last = | first = | title = Jan Matejko | url = http://www.culture.pl/baza-sztuki-pelna-tresc/-/eo_event_asset_publisher/eAN5/content/jan-matejko | publisher = Culture.pl | date = | accessdate=2013-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Straszewska: &amp;#039;&amp;#039;Matejko, Jan (1838)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon]]. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker&amp;#039;&amp;#039;. Band 87, Saur, München u. a. 2015, ISBN 978-3-11-023253-0 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stańczyk während des Balls am Hofe der Königin Bona, als die Kunde vom Verlust von Smolensk eintrifft]],&amp;#039;&amp;#039; 1862&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Skargas Predigt]],&amp;#039;&amp;#039; 1864&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polen – Jahr 1863,&amp;#039;&amp;#039; 1864&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tadeusz Reytan|Rejtan]] – der Fall Polens,&amp;#039;&amp;#039; 1866&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Alchemist [[Michał Sędziwój|Sędziwój]],&amp;#039;&amp;#039; 1867&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Władysław (Kujawien)|Władysław der Weiße]] in Dijon,&amp;#039;&amp;#039; 1867&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Lubliner Union (Gemälde)|Union von Lublin]],&amp;#039;&amp;#039; 1869&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stephan Báthory]] bei [[Belagerung von Pskow (1581)|Pskow]],&amp;#039;&amp;#039; 1872&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Astronom [[Nikolaus Kopernikus|Kopernikus]] im Gespräch mit Gott,&amp;#039;&amp;#039; 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Piotr Gamrat und Stańczyk,&amp;#039;&amp;#039; 1873–1878&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Aufhängen der [[Sigismund-Glocke (Krakau)|Sigismund-Glocke]],&amp;#039;&amp;#039; 1874&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod von König [[Przemysł II.]],&amp;#039;&amp;#039; 1875&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schlacht von Grunwald (Gemälde)|Schlacht von Grunwald]],&amp;#039;&amp;#039; 1878&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Fürstentag]],&amp;#039;&amp;#039; 1879&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Preußische Huldigung (Gemälde)|Preußische Huldigung]],&amp;#039;&amp;#039; 1880–1882&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jan&amp;amp;nbsp;III. Sobieski]] bei [[Schlacht am Kahlenberg|Wien]],&amp;#039;&amp;#039; 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bolesław Chrobry]]s Einzug in [[Kiew]],&amp;#039;&amp;#039; 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wernyhora,&amp;#039;&amp;#039; 1883–1884&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jeanne d’Arc]],&amp;#039;&amp;#039; 1886&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung der [[Lubrański-Akademie]] in [[Poznań]],&amp;#039;&amp;#039; 1886&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Schlacht bei Racławice]],&amp;#039;&amp;#039; 1888&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Zivilisation in Polen,&amp;#039;&amp;#039; 1888&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Krönung des ersten Königs 1001,&amp;#039;&amp;#039; 1889&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufnahme der Juden,&amp;#039;&amp;#039; 1889&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Einführung des Christentums,&amp;#039;&amp;#039; 1889&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Christianisierung Litauens,&amp;#039;&amp;#039; 1889&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Verfassung vom 3. Mai 1791 (Gemälde)|Verfassung vom 3. Mai 1791]],&amp;#039;&amp;#039; 1891&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zaren [[Wassili IV. (Russland)|Schujski]] vor König [[Sigismund III. Wasa|Sigismund&amp;amp;nbsp;III.]],&amp;#039;&amp;#039; 1892&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ermordung des [[Stanislaus von Krakau|Hl. Stanisław]],&amp;#039;&amp;#039; 1892&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [Lemberger]-Eid [[Johann II. Kasimir|Jan Kazimiers]],&amp;#039;&amp;#039; 1893&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;centered&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kazanie Skargi.jpg|Skargas Predigt (1862)&lt;br /&gt;
Datei:Stanczyk Matejko.JPG|Stańczyk (1862)&lt;br /&gt;
Datei:Rok 1863 Polonia.JPG|Polonia (1863)&lt;br /&gt;
Datei:Jan Matejko-Astronomer Copernicus-Conversation with God.jpg|Kopernikus im Gespräch mit Gott (1872)&lt;br /&gt;
Datei:Matejko-Gamrat i Stańczyk.jpg|Piotr Gamrat und Stańczyk (1873–1878)&lt;br /&gt;
Datei:Wienerfürstentag1515.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Fürstentag]]&amp;#039;&amp;#039; 1515 (1879)&lt;br /&gt;
Datei:Gallery of 19th-Century Polish Art in the Sukiennice, 2022, 07.jpg|Die Preußische Huldigung (1882)&lt;br /&gt;
Datei:Boleslaw Chrobry with Swietopelk near The Golden Gate in Kyiv MNK ND 11610.jpg|Bolesław Chrobrys Einzug in Kiew (1883)&lt;br /&gt;
Datei:Matejko Wernyhora.jpg|Porträt von [[Wernyhora]] (1883–1884)&lt;br /&gt;
Datei:Jan Matejko - Kościuszko at Racławice - MNK II-a-151 - National Museum Kraków.jpg|Die [[Schlacht bei Racławice]] (1888)&lt;br /&gt;
Datei:Jan Matejko - Reception of the Jews, from the series “History of Civilization in Poland” - MP 133 MNW - National Museum in Warsaw.jpg|Die Aufnahme von Juden in Polen im Jahr 1096 (1889)&lt;br /&gt;
Datei:Wladyslaw I Lokietek (275125).jpg|Porträt von König [[Władysław&amp;amp;nbsp;I. Ellenlang]], Zeichnung aus Matejkos &amp;#039;&amp;#039;Galerie der Könige Polens&amp;#039;&amp;#039; (1890–1892)&lt;br /&gt;
Datei:Konstytucja 3 Maja.jpg|Die [[Verfassung vom 3. Mai 1791 (Gemälde)|Verfassung vom 3. Mai 1791]] (1891)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Matejko ist seit 1980 Namensgeber für den [[Matejko-Eisfall]], einen Gletscherbruch auf [[King George Island]] im Archipel der [[Südliche Shetlandinseln|Südlichen Shetlandinseln]] in der [[Antarktis]]. Ebendort ist die [[Painters Cove]] ihm und [[Jacek Malczewski]] zu Ehren benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Matejko, Johann B. Alois|17|99|101|}}&lt;br /&gt;
* Wladislawa Jaworska: &amp;#039;&amp;#039;Jan Matejko – Der Maler der polnischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst,&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 4/1954, S.&amp;amp;nbsp;48–52.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|138||Matejko Jan|J. Skowrońska}}&lt;br /&gt;
* Marta Klak-Ambrozkiewicz: &amp;#039;&amp;#039;Jan Matejko – Ein anderer Malerfürst&amp;#039;&amp;#039;. In: Doris H. Lehmann, Katharina Chrubasik (Katalogred.): &amp;#039;&amp;#039;Malerfürsten. Ausstellung in der Bundeskunsthalle, Bonn, 28.09.2018–27.01.2019&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 2018, ISBN 978-3-7774-3138-3, S.&amp;amp;nbsp;60–69.&lt;br /&gt;
* Wojciech Suchocki: &amp;#039;&amp;#039;Matejko: how did he do it?&amp;#039;&amp;#039; In: Michał Haake, Piotr Juszkiewicz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Image, history and memory. Central and Eastern Europe in a comparative perspective&amp;#039;&amp;#039;. Routledge/Taylor &amp;amp; Francis, New York&amp;amp;nbsp;/ London 2022, ISBN 978-1-032-20624-0, S.&amp;amp;nbsp;22–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Jan Matejko}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118578804}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118578804|LCCN=n/82/234077|VIAF=27863576}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matejko, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jan Matejko| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Krakau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Jagiellonen-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matejko, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Matejko, Jan Alojzy (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1838 oder 28. Juli 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krakau]], [[Republik Krakau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Krakau]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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