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	<title>Jan Laß - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-15T03:59:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Laß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich Johann Franz Albert Laß, auch Jan Lass (* [[30. Januar]] [[1890]] in [[Kappeln]], auf der Halbinsel [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]], [[Schleswig-Holstein]]; † [[4. November]]&amp;lt;ref&amp;gt;Laut &amp;#039;&amp;#039;Biografien der Landschaft Angeln&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;4. November&amp;#039;&amp;#039;, laut &amp;#039;&amp;#039;Der neue Rump&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;5. November&amp;#039;&amp;#039;, laut &amp;#039;&amp;#039;Vollmer&amp;#039;&amp;#039;, Band 6 und &amp;#039;&amp;#039;Heydorn&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;6. November&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1958]] in [[Kiel]]) war ein [[Deutsche|norddeutscher]] [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jan Laß wurde als Sohn des Malermeisters Peter Heinrich Carl Laß und der Anna Mathilde Minna Albrecht im Haus Schmiedestraße 10 in Kappeln geboren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Taufbuch Kappeln |Band=Jahrgang 1890 |Nummer=55 |Ort= |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er war Jüngster unter 10 Geschwistern. Die Familie stammte aus einer der Gründerfamilien des Fischerdorfes [[Maasholm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Von 1905 bis 1909 erlernte Jan Laß das [[Malerei|Malerhandwerk]]. Neben der Lehre besuchte er als Abendschüler die Kunstgewerbeschule in [[Flensburg]]. In [[Hamburg]], als Malergeselle tätig, setzte er seine künstlerische Ausbildung ab 1911 an der Kunstgewerbeschule in [[Hamburg-Altona-Altstadt|Altona]] fort. Im August 1914 wurde er als Soldat zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingezogen und 1915 in [[Frankreich]] verwundet. 1916 bestand er die Meisterprüfung und wurde zum Malermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffensperioden ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende entwickelt er mit [[Hans Leip]] das Projekt „Hamburger Puppenspiele“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Schütt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tage- und Nächtebuch der Hamburger Puppenspiele - Expressionistisches Marionettentheater in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Ausbildung und Tätigkeit als Zeichenlehrer an einer Knabenschule in Altona war er ab 1920 in der Ohlendorfsallee 6 in Altona als freischaffender Künstler tätig und trat der &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgische Künstlerschaft|Hamburgischen Künstlerschaft]]&amp;#039;&amp;#039; bei. Für seine Altonaer Schaffenszeit waren monumentale Figurenkompositionen zu christlichen Themen und zu dem [[Sujet|Genre]] der modernen Industriegesellschaft kennzeichnend. Besonderen Anklang fanden seine Hafenansichten und Darstellungen von Arbeiterfiguren. Berühmt wurde seine „Arbeitermadonna“, eine „idealistische Synthese von religiösen und sozialen Bildinhalten“, die an ein Jugendheim in Köln verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer 1921 entwarf er für seinen Onkel, den Zigarrenhändler Wilhelm Laß ein [[Notgeld]]-Ersatzwertzeichen zu 50 Pfennig. Am 29. September 1921 erließ jedoch der Regierungspräsident eine Verfügung zur Bekämpfung des Überhandnehmens von Bons. Die Polizeiverwaltung von Kappeln gab am 22. Oktober 1921 schließlich bekannt: „Der Zigarrenhändler Wilhelm Laß hat nach eigenen Angaben 5.000 Gutscheine a` 50 Pfennig herstellen und in Verkehr bringen lassen. Auf Anordnung des hiesigen Amtsgerichts sind sämtliche Gutscheine beschlagnahmt. Gegen Laß wird ein Strafverfahren eingeleitet.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Wengel: [https://www.kappeln.de/media/custom/1760_118_1.PDF?1261576805 &amp;#039;&amp;#039;Das Notgeld von Kappeln&amp;#039;&amp;#039;], PDF-Datei von &amp;#039;&amp;#039;kappeln.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hannhome.de/hobby/notgeldserien/kl658-kappeln-w-l/kappeln-50pf-kl658.html Abbildung &amp;#039;&amp;#039;Notgeld Laß&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;hannhome.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 bis 1923 folgten längere Aufenthalte auf [[Föhr]] und [[Sylt]]. Sie ließen Jan Laß zum eigentlichen Thema seiner Kunst finden, zur Landschaft [[Norddeutschland]]s, insbesondere der Küsten [[Schleswig-Holstein]]. Auf Wanderausstellungen durch Schleswig-Holstein fixierten eine Folge ausgezeichneter [[Aquarell]]e, &amp;#039;&amp;#039;„Sylt im Winter“&amp;#039;&amp;#039;, sowie eine Reihe von [[Ölmalerei|Ölgemälden]] seinen guten Ruf als Landschaftsmaler. Er wurde Mitglied der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;[[De Warft]]&amp;#039;&amp;#039; und später Mitglied der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;Niederelbe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Laß zog 1934 mit seiner großen Familie nach [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]], in ein abgelegenes Haus am [[Langsee (Schleswig)|Langsee]] bei der Gemeinde [[Süderfahrenstedt]], dessen landschaftliche Anmut ihn immer wieder zu neuen malerischen Darstellungen reizte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1936 bis 1938 nahm Laß Aufträge für Wandmalereien in [[Kaserne]]n an. Die Themenwahl blieb begrenzt auf die historische Vergangenheit. Die Wandmalereien späterer Jahre in öffentlichen Gebäuden bewegen sich im Grenzbereich zwischen Traditionellem und Zeitgemäßen. Seine Arbeiten in der [[Domschule Schleswig]] sind erhalten, wie auch sein Kachelwandbild &amp;#039;&amp;#039;Balkenträger&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Bauarbeiter&amp;#039;&amp;#039;) von 1932 in der [[Fritz-Schumacher-Schule]] in [[Hamburg-Langenhorn]]. Ein Jahr zuvor standen dort seine einfarbigen [[Lithografie]]n &amp;#039;&amp;#039;Düne I&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schleswig&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Düne II&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fabrikhof&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Balkenträger&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Feierabend&amp;#039;&amp;#039; für die Mitglieder der [[Griffelkunst-Vereinigung Hamburg|Griffelkunst-Vereinigung Hamburg-Langenhorn]] zur Wahl, wie auch Werke von drei anderen Künstlern (Wahl 26, III. Quartal 1931).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jan Laß.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Lieselotte Kruglewsky-Anders]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Griffelkunst-Vereinigung – Kunstpädagogik im Geiste Lichtwarks&amp;#039;&amp;#039;. Edition Griffelkunst Hamburg, Hamburg 1977, S. 60, 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1943 und 1944 suchte er in großfigurigen Kompositionen Gewalt, Leid und Zerstörung des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Laß starb 1958 in einem Kieler Krankenhaus und wurde bei der Kirche von [[Böklund]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 erinnert an Jan Laß ein Gedenkstein, der an dem Weg zu dem abgelegenes Haus am Langsee steht. In dem Haus selbst lebt und wirkt seit 2004 der Maler und Autor [[Karl-Heinz Morscheck]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/gedenkstein-fuer-einen-grossen-kuenstler-id194816.html &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstein für einen großen Künstler&amp;#039;&amp;#039;], 24. Juli 2012, &amp;#039;&amp;#039;shz.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsausstellungen&lt;br /&gt;
* 1915: [[Altonaer Künstlerverein#Ausstellungen (Auswahl)|Weihnachtsmesse]] des [[Altonaer Künstlerverein]]s im [[Altonaer Museum]]&lt;br /&gt;
* 1919–1920: [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
* 1920: Ausstellung des Altonaer Künstlervereins im Altonaer Museum&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;[[De Warft]]&amp;#039;&amp;#039;, Altonaer Museum und Flensburg, Museum&lt;br /&gt;
* 1931: [[Griffelkunst-Vereinigung Hamburg|Griffelkunst-Vereinigung Hamburg-Langenhorn]], [[Fritz-Schumacher-Schule]], Hamburg-Langenhorn – Einfarbige Lithografien: &amp;#039;&amp;#039;Düne I&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schleswig&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Düne II&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fabrikhof&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Balkenträger&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Feierabend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: [[Große Deutsche Kunstausstellung]] im [[Haus der Kunst]], München – Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Hafen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gdk-research.de/de/obj19363266.html Informationen und Fotos] des 1942 in München ausgestellten Gemäldes&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: Städtisches Museum Flensburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=P9hXAAAAIAAJ&amp;amp;q=Jan+La%C3%9F+ausstellung&amp;amp;dq=Jan+La%C3%9F+ausstellung&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiO7pSMz6rtAhWCqaQKHWKUAO8Q6AEwB3oECAMQAg Ausstellung] 1950&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953 Dritte Deutsche Kunstausstellung in [[Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/id511901526/124 |titel=Dritte deutsche Kunstausstellung Dresden 1953 |sprache=de-DE |abruf=2022-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Malerei&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Henning, Halle&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=BozYWCVCv0AC&amp;amp;dq=Jan+La%C3%9F+ausstellung&amp;amp;q=Jan+La%C3%9F#v=snippet&amp;amp;q=Jan%20La%C3%9F&amp;amp;f=false Ausstellung März 1954], Galerie Eduard Henning. In: Ivonne Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Kunst im Korridor: private Galerien in der DDR zwischen Autonomie und Illegalität.&amp;#039;&amp;#039; [[Ch. Links Verlag]], Berlin 2013, ISBN 978-3-86153-726-7, S. 344.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Brücke&amp;#039;&amp;#039;, Schleswig&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Posthum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsausstellungen&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Maler des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthandlung Messerschmidt, Flensburg&amp;lt;ref&amp;gt;[http://buchen.flensburger-foerde.de/flensbal/de/event/detail/FLE/fe19a83a-631c-4953-9d4c-7cfd6fea80e1/ausstellung_norddeutsche_maler_des_19_und_20_jahrhunderts?selArrivalDate=20180105&amp;amp;AspxAutoDetectCookieSupport=1 Ausstellungsinformation], Flensburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelausstellungen&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Jan Laß – der unvergessene Maler vom Langsee&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthaus Hänisch, Kappeln&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shz.de/lokales/schleibote/jan-lass-und-sein-vielseitiger-himmel-id12478656.html &amp;#039;&amp;#039;Kunsthaus Hänisch – Jan Laß und sein vielseitiger Himmel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Schlei Bote.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;shz.de&amp;#039;&amp;#039;, 18. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter Hans Leip&amp;#039;&amp;#039;, um 1910, [[Altonaer Museum]], Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wächter&amp;#039;&amp;#039;, um 1917 ehem. Präparaten-Anstalt, Kappeln&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kai in Altona&amp;#039;&amp;#039;, um 1928. Krupp von Bohlen und Halbach, Essen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Altona&amp;#039;&amp;#039;, 1930, [[Museumsberg Flensburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft in der Probstei&amp;#039;&amp;#039;, [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Langsee&amp;#039;&amp;#039;, 1936, [[Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (Schleswig)|Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]], [[Schloss Gottorf]], Schleswig&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tümpel im Schnee&amp;#039;&amp;#039;, [[Nordfriesland Museum. Nissenhaus Husum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sendung [[Lieb &amp;amp; Teuer]] wurde im August 2013 eine Hügellandschaft in Temperafarben auf einer Holzfaserplatte vorgestellt, die er anlässlich eines Besuchs bei einem Freund im Sauerland 1957 gemalt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=2822610484304106 Details zur Sendung] auf &amp;#039;&amp;#039;programm.ard.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrationen ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Dieckelmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiborg – Deutsche Volkstänze der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Buch-Ein- u. Verkaufsgenossenschaft Hammerbrook, Hamburg 1927 (Buchdeckelillustration)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Der+Wiborg+-+Deutsche+Volkst%C3%A4nze+der+Gegenwart Abbildungen] der Umschlagsillustration&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Julius Edert: &amp;#039;&amp;#039;Zu Hause und in Reinhof – Eine Fibel und heimatliche Kindergeschichte für Stadt und Land.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Nordmark-Verlag, August Westphalen jun., Flensburg 1935 (Illustrationen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=D. |Lemma=Lass, Jan (Johannes) |Band=22 |Seite=408 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wandbild eines Altonaer Künstlers. In der Siedlungsschule Langenhorn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altonaer Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 22. Juni 1932, S. 3. ([https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000118630882 europeana.eu], Digitalisat).&lt;br /&gt;
* Georg Clasen: &amp;#039;&amp;#039;Die Weihe des neuen Kachelwandbildes der Schule.&amp;#039;&amp;#039; mit Anmerkung von [[Johannes Böse (Pädagoge)|Johannes Böse]]. In: &amp;#039;&amp;#039;De Börner.&amp;#039;&amp;#039; Juni/Juli 1932, S. 47. ([http://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/nc/detail.html?id=1901&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=5623&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=49 digitalisate.sub.uni-hamburg.de], Digitalisat)&lt;br /&gt;
* Peter Laurens: &amp;#039;&amp;#039;Wandbilder in der Siedlungsschule.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;De Börner.&amp;#039;&amp;#039; Oktober 1932, S. 61. ([http://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/nc/detail.html?id=1901&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=5623&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=63 digitalisate.sub.uni-hamburg.de], Digitalisat)&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=3 |Seite=179 |SeiteBis= |Lemma=Lass, Jan}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=6 |Seite=192 |SeiteBis= |Lemma=Lass, Jan}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lass, Jan.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Volker Detlef Heydorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Maler in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1886–1945.&amp;#039;&amp;#039; Berufsverband Bildender Künstler, Hamburg (Hrsg.), Hans Christians Verlag, Hamburg 1974, ISBN 3-7672-0230-1, S. 98, 109, 161f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lass, Jan.&amp;#039;&amp;#039; In: Volker Detlef Heydorn: &amp;#039;&amp;#039;Maler in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;1966–1974&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Berufsverband Bildender Künstler, Hamburg. Hans Christians Verlag, Hamburg 1974, ISBN 3-7672-0290-5, S. 132.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jan Laß.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Lieselotte Kruglewsky-Anders]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Griffelkunst-Vereinigung – Kunstpädagogik im Geiste Lichtwarks&amp;#039;&amp;#039;. Edition Griffelkunst Hamburg, Hamburg 1977, S. 60, 126.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lass, Jan.&amp;#039;&amp;#039; In: Berend Harke Feddersen: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Künstler-Lexikon&amp;#039;&amp;#039; unter Mitarbeit von Lilianne Grams und Frauke Gloyer, [[Nordfriisk Instituut]], Bredstedt 1984, ISBN 3-88007-124-1, S. 107.&lt;br /&gt;
* Bärbel Manitz: &amp;#039;&amp;#039;Jan Laß - ein (un)vergessener Maler zwischen Altona und Angeln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/2, 1991, S. 14–19.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Detlefsen: &amp;#039;&amp;#039;Jan Laß am Langsee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Heimatverein Angeln.&amp;#039;&amp;#039; 1992, S. 180–184.&lt;br /&gt;
* Berthold Hamer: &amp;#039;&amp;#039;Biografien der Landschaft Angeln.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Husum Verlag, 2007, ISBN 978-3-89876-339-4.&lt;br /&gt;
* [[Maike Bruhns]]: &amp;#039;&amp;#039;Lass, Jan.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Rump. Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der näheren Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Familie Rump. Überarbeitete Neuauflage des Lexikons von [[Ernst Rump]]. Ergänzt und überarbeitet von Maike Bruhns, Wachholtz, Neumünster 2013, ISBN 978-3-529-02792-5, S. 261.&lt;br /&gt;
* [[Jobst Knigge|Jobst C. Knigge]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Fritz-Schumacher-Siedlung in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität Berlin]], 2016 (Abbildung &amp;#039;&amp;#039;Balkenträger&amp;#039;&amp;#039;, dort &amp;#039;&amp;#039;Bauarbeiter&amp;#039;&amp;#039; genannt, statt 1933 müsste es 1932 heißen), S. 54. ([https://edoc.hu-berlin.de/oa/books/reGJR5zSmy3E2/PDF/26rOxQiMIzDo.pdf edoc.hu-berlin.de], PDF).&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schulte-Wülwer]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Werkkunstschule Flensburg 1890 1990. Ausstellung im Städt. Museum Flensburg 7. Oktober bis 25. November 1990&amp;#039;&amp;#039;. Städtisches Museum Flensburg, Flensburg 1990, S. 100f.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerinsel Sylt.&amp;#039;&amp;#039; Boyens Buchverlag, Heide 2018, ISBN 978-3-8042-1481-1, S. 240f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laß, Jan.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Kieler Künstler – Band 3: In der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1918–1945.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 88). Boyens, Heide 2019, ISBN 978-3-8042-1493-4, S. 88, 125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/jan-lass/ &amp;#039;&amp;#039;Jan Lass&amp;#039;&amp;#039;] auf [[artnet]]&lt;br /&gt;
* [https://www.museen-nord.de/Objektsuche/%7CSuchbegriff%7C%22Jan%20Lass%22 &amp;#039;&amp;#039;Jan Lass&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;Museen Nord&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.angler-heimatverein.de/details/50-todestag-jan-lass/e8a87f2818b307917564e785f5d82926.html |text=Biografie von Jan Laß auf &amp;#039;&amp;#039;angler-heimatverein.de&amp;#039;&amp;#039; (Auszug aus: Berthold Hamer: &amp;#039;&amp;#039;Biografien der Landschaft Angeln&amp;#039;&amp;#039;) |wayback=20180104073031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126774404|LCCN=no2009065596|VIAF=35458841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lass, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laß, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lass, Jan&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kappeln]], [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]], [[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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