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	<title>Jan Gruter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:04:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Gruter&amp;diff=173041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: kleine Ergänzungen und Korrekturen auf Basis von Kühlmann/Hartmann/El Kholi 2005</title>
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		<updated>2026-02-14T18:10:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Ergänzungen und Korrekturen auf Basis von Kühlmann/Hartmann/El Kholi 2005&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jan Gruter - Imagines philologorum.jpg|mini|Jan Gruter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Janus Gruter to David Hoeschel 26 May 1603.jpg|mini|Brief Gruters an [[David Höschel]], 26. Mai 1603]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Gruter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Latinisierung|latinisiert]] &amp;#039;&amp;#039;Janus Gruterus&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Jan de Gruytere&amp;#039;&amp;#039;; * [[3. Dezember]] [[1560]] in [[Antwerpen]]; † 10. oder 20. September [[1627]] auf dem [[Bierhelderhof]] bei [[Heidelberg]]) war ein [[Renaissance-Humanismus|Renaissance-Humanist]], [[Epigraphik]]er, Schriftsteller, [[Universalgelehrter]] und [[Bibliothekar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Janus Gruter war ein Sohn des Antwerpener Kaufmanns und Bürgermeisters [[Wouter Gruytere|Walter (Wouter) de Gruutere]] († 1588 in Danzig) und der [[Catherine Tishem]] (Thysmayer) († 1595) aus [[Norwich]]. Gruters Familie floh während des [[Achtzigjähriger Krieg|niederländischen Befreiungskrieges]] nach Großbritannien. Dort studierte Gruter ab 1577 an der [[University of Cambridge]] Jura. Noch im selben Jahr folgte er seinen Eltern zurück in die Heimat und wechselte er an die [[Universität Leiden]], wo er unter anderem Schüler bei [[Hugo Donellus]] und [[Justus Lipsius]] wurde. 1584 schloss Gruter sein Studium mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum &amp;#039;&amp;#039;Dr.&amp;amp;nbsp;iur.&amp;#039;&amp;#039; ab. Auf das Studium folgte eine Art [[Grand Tour|Kavalierstour]], welche Gruter in fast fünf Jahren an viele Universitäten in Deutschland, Frankreich, Italien und der Schweiz führten. An der [[Universität Rostock]] fand diese akademische Wanderschaft ein vorläufiges Ende.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/100039639 Immatrikulation von Jan Gruter] im [[Rostocker Matrikelportal]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier hielt er ab 1586 historische Vorlesungen und verkehrte auch in Danzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein Sondervotum gelangte der damals in Gelehrtenkreisen anerkannte Philologe Gruter 1590 an die [[Leucorea|Universität Wittenberg]]. Hier trat er die Nachfolge von [[Andreas Franckenberger]] als [[Professor]] für Geschichte an. In Wittenberg verfasste Gruter 1591 sein erstes bedeutendes Werk „Suspicionum libri IX“, das eine Sammlung [[Textkritik|textkritischer]] Bemerkungen zu verschiedenen lateinischen Autoren wie Plautus, Seneca und Apuleius war. Nach dem Tod des Kurfürsten [[Christian I. (Sachsen)|Christian&amp;amp;nbsp;I. von Sachsen]] wurde die sächsische Kirchenordnung von 1580 außer Kraft gesetzt und die Mitglieder der Wittenberger Universität mussten ihre Zustimmung zur [[Konkordienformel]] in einem [[Revers (Recht)]] niederlegen. Wie fast die Hälfte der Lehrkräfte an der philosophischen Fakultät wollte Gruter diese nicht unterschreiben, da er sie als Vertreter eines gemäßigten [[Humanismus]] aus Gewissensgründen nicht akzeptierte, und musste die Universität verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruter ging Anfang Mai 1592 nach Heidelberg und wurde im Februar des Folgejahres durch Kurfürst [[Friedrich IV. (Pfalz)|Friedrich&amp;amp;nbsp;IV. von der Pfalz]] als Professor für Geschichte an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] berufen, trotz Widerständen gegen diese Personalentscheidung in der Universität selber. Hier fand Gruter sich im Kreis junger Wissenschaftler und Schriftsteller mit [[Martin Opitz]], [[Georg Michael Lingelsheim]], [[Caspar von Barth]] und [[Julius Wilhelm Zincgref]] wieder. Ab 1603 leitete er als Nachfolger von [[Paul Melissus]] die Heidelberger [[Bibliotheca Palatina]]. Mit Hilfe dieses Literaturbestandes und seines Gelehrtennetzwerkes konnte er in Zusammenarbeit mit [[Markus Welser]] und [[Joseph Justus Scaliger]] auch eine umfassende Sammlung aller damals bekannten römischen [[Inschrift]]en veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich nach Ausbruch des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] die katholischen Truppen Mitte 1621 Heidelberg zu nähern begannen, wich Gruter erst nach [[Bretten]] zu seinem Schwiegersohn Oswald Smend, dann nach [[Tübingen]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hanstein: &amp;#039;&amp;#039;Überstürzte Flucht oder geplanter Abschied aus Heidelberg? Die Heidelberger Professoren Dionysius Gothofredus (1549–1622) und Janus Gruter (1560–1627)&amp;#039;&amp;#039;. In: Jörg Kreutz, [[Wilhelm Kreutz (Historiker)|Wilhelm Kreutz]], [[Hermann Wiegand]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kurpfalz im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Neckar-Kreis. Bausteine zur Kreisgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-932102-41-7, S. 26–41, hier S. 36–38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei diesen Wohnortwechseln wurde seine Privatbibliothek auf verschiedene Standorte verteilt und der in Heidelberg verbliebene Hauptteil wurde durch unsachgemäße Lagerung sowie Diebstahl reduziert. Die Forschung geht davon aus, dass nach der Eroberung Heidelbergs 1622 durch [[Johann T’Serclaes von Tilly]] wesentliche Teile seines Bücherbestandes im Auftrag des päpstlichen Gesandten [[Leone Allacci]] zusammen mit der Bibliotheca Palatina nach [[Rom]] abtransportiert und dort in die [[Vatikanische Apostolische Bibliothek]] eingegliedert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hanstein: &amp;#039;&amp;#039;Überstürzte Flucht oder geplanter Abschied aus Heidelberg? Die Heidelberger Professoren Dionysius Gothofredus (1549–1622) und Janus Gruter (1560–1627)&amp;#039;&amp;#039;. In: Jörg Kreutz, Wilhelm Kreutz, Hermann Wiegand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kurpfalz im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Neckar-Kreis. Bausteine zur Kreisgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-932102-41-7, S. 26–41, hier S. 38–39; [[Dirk Werle]]: &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Bibliothek – Janus Gruters „Bibliotheca exulum“ (1624).&amp;#039;&amp;#039; Ebenda, S. 44–54, hier S. 44–46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1624 kehrte er nach Bretten zurück und zog zwei Jahre später mit seinem Schwiegersohn auf dessen neu gekauften Wohnsitz, den [[Bierhelderhof]] bei Heidelberg. Dort starb Gruter im Folgejahr, 1627, und wurde in der Peterskirche bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Werle: &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Bibliothek – Janus Gruters „Bibliotheca exulum“ (1624).&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Kreutz, Wilhelm Kreutz, Hermann Wiegand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kurpfalz im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bausteine zur Kreisgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-932102-41-7, S. 44–54, hier S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruter war viermal verheiratet und verlor Frauen und Kinder durch die [[Pest]] und andere Krankheiten: Seine erste Frau Johanna, Tochter des [[Henrich Smet]], die er am 15. Juli 1592 kurz nach seiner Ankunft in Heidelberg geheirat hatte, starb am 10. März 1594 im Kindbett. Wohl im Folgejahr 1595 heiratete Gruter eine Tochter des [[Jacobus Kimedoncius]], die 1599 verstarb. Die dritte Ehe schloss er am 10. Mai 1601; die Gattin Katharina Stöckle starb am 10. August 1607 durch einen Fenstersturz unklarer Ursache; die wohl zwei Kinder dieser Ehe kamen früh ums Leben. Vermutlich im Mai 1612 vermählte sich Gruter mit einer Angehörigen der Familie van den Corput, die jedoch am 20. September desselben Jahres bereits verstorben war. In den Sammlungen der Vatikanischen Bibliothek in [[Rom]] findet sich das Epithalamium (Hochzeitsgedicht) „Clarissimo juris utriusque Doctori Domino Jano Grutero Sponso“ von [[Anton Praetorius]] für Jan Gruter anlässlich dessen Hochzeit mit seiner dritten Frau Katharina Stöckle aus [[Speyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Gruter veröffentlichte unter anderem Sammelbände von Werken europäischer Dichter und Sprichwörter, eine Weltgeschichte und eine Inschriftensammlung. Diverse Texte antiker Autoren edierte und kommentierte er. Zudem betätigte er sich selbst poetisch, veröffentlichte eigene Gedichtbände und soll [[Balthasar Venator]] zufolge 500 niederländische Sonette geschrieben haben. Gruter verwendete bei seinen Veröffentlichungen gelegentlich das [[anagramm]]atische [[Pseudonym]] Ranutius Gherus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruters Werke finden sich in allen bedeutenden Bibliotheken. Die Kataloge der [[British Library]] in London verzeichnen 73 und der [[Bibliothèque nationale de France]] 80 seiner Werke. Im aktuellen online-Katalog des [[VD 17]] finden sich 117 Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suspicionum libri IX.&amp;#039;&amp;#039; Wittenberg 1591. – Erläuterungen und [[Emendation (Editionsphilologie)|Emendationen]] zu verschiedenen Textstellen unterschiedlicher antiker Schriftsteller&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Lampas sive fax artium, hoc est thesaurus criticus, quem ex otiosa bibliothecarum custodia eruit.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände, Frankfurt 1602–1612. – Sammlung verschiedener Abhandlungen zeitgenössischer Gelehrter; ein siebenter Band wurde 1634 durch J. Ph. Pareus herausgegeben&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Discursus politici in C. Cornelium Tacitum.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1604. – Sachkommentar zu verschiedenen Stellen aus dem Werk des [[Tacitus]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inscriptiones antiquae totius orbis Romani, in corpus absolutißimum redactae.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1602–1603 ([https://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn786504846 Digitalisat]); 2. Auflage 1616 ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/gruter1616 Digitalisat]). – Sammlung antiker [[Inschrift]]en&lt;br /&gt;
* unter dem Pseudonym Ranutius Gherus: &amp;#039;&amp;#039;Deliciae portarum Gallorum, Italorum, Belgicorum etc.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1603–1612. – Sammlung [[Neulateinische Literatur|neulateinischer]] Dichtung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Florilegium ethico-politicum – accedunt gnomae paroemiaeque Graecorum, item proverbia Germanica, Italica, Belgica, Gallica, Hispanica.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1610. – Sammlung von Sprichwörtern und Denksprüchen aus verschiedenen Sprachen&lt;br /&gt;
* unter dem Pseudonym Johannes Gualterius: &amp;#039;&amp;#039;Chronicon chronicorum ecclestastico-politicum.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Frankfurt am Main 1614. – Zusammenstellung wichtiger Ereignisse der politischen und Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Florilegium Magnum seu Polyanthea.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Argentorati 1624. – Fortsetzung des &amp;#039;&amp;#039;Florilegium ethico-politicum&amp;#039;&amp;#039; von 1610&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca exulum seu enchiridion divinae humanaeque prudentiae.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1625. – Alphabetisch nach Stichworten geordnete Sammlung von Spruchversen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editionen ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kühlmann]], Volker Hartmann, Susann El Kholi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Humanisten.&amp;#039;&amp;#039; Abteilung 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Kurpfalz.&amp;#039;&amp;#039; Band I/2: &amp;#039;&amp;#039;Janus Gruter&amp;#039;&amp;#039;. Brepols, Turnhout 2005, ISBN 2-503-52017-0 (Sammlung von Texten zur schriftstellerischen und editorischen Tätigkeit Gruters im Rahmen der Rezeption antiker und mittelalterlicher Literatur; Kurzbiographie Gruters auf S. 531–532)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|68|71|Gruter, Jan|[[Conrad Bursian]]|ADB:Gruter, Jan}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|238|240|Gruter, Jan|Peter Fuchs|115672060}}&lt;br /&gt;
* [[Leonard Wilson Forster|Leonard Forster]]: &amp;#039;&amp;#039;Janus Gruter’s English years. Studies in the continuity of Dutch literature in exile in Elizabethan England&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publications of the Sir Thomas Browne Institute&amp;#039;&amp;#039;. Special series, 3). University Press, Leiden 1967.&lt;br /&gt;
* Gottfried Smend: &amp;#039;&amp;#039;Jan Gruter. Sein Leben und Wirken. Ein Niederländer auf deutschen Hochschulen, letzter Bibliothekar der alten Palatina zu Heidelberg&amp;#039;&amp;#039;. Bonner Universitäts-Buchdruckerei, Bonn 1939.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Kathe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wittenberger Philosophische Fakultät 1502–1817&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 117). Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2002, ISBN 3-412-04402-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke|VD=17|PPN=004209044}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|115672060}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/115672060/Gruterus+Janus Eintrag zu Jan Gruter auf leo-bw.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/galerie/neuzeit/gruter.htm Porträt und Kurzinformationen auf der Website der Universität Düsseldorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115672060|LCCN=n85112413|VIAF=61599137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gruter, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliotheksleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Leucorea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universalgelehrter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Neulatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1560]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1627]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gruter, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gruytere, Jan de; Gruter, Janus; Grutherus, Ianus; Ranutius Gherus; Ranvtivs Ghervs&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schriftsteller und Polyhistor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Dezember 1560&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Antwerpen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. September 1627 oder 20. September 1627&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Bierhelderhof bei [[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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