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	<title>Jan Garbarek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Garbarek&amp;diff=117461&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dentalum: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt, Form korr.</title>
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		<updated>2026-02-09T18:49:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt, Form korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jan Garbarek-2007-2.jpg|mini|hochkant=1.3|Jan Garbarek live in Athen (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Garbarek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1947]] in [[Mysen]], [[Norwegen]]) ist ein norwegischer [[Jazz]]musiker ([[Saxophon]]e, [[Synthesizer]], [[Flöte]]n). Er zählt zu den wichtigen zeitgenössischen Jazzmusikern in Europa und gilt mit seinem klaren, asketischen Saxophonton als herausragender Vertreter der [[Skandinavien|skandinavischen]] Jazz-Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jan Garbarek, der Sohn des ehemaligen [[Polen (Ethnie)|polnischen]] Kriegsgefangenen Czesław Garbarek und der norwegischen Bauerntochter Kari Nordbø, war bis zum Alter von sieben Jahren [[Staatenlose|staatenlos]]. Er wuchs in [[Oslo]] auf. Als Musiker war Garbarek [[Autodidakt]]. Saxophon lernte er unter dem Einfluss von [[John Coltrane]], den er 1961 im Radio hörte. 1962 gewann er einen Amateurwettbewerb. Bald darauf hatte er eine eigene Band mit [[Terje Rypdal]], [[Arild Andersen]] und [[Jon Christensen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als prägende Einflüsse erwähnt Garbarek auch die Begegnung mit [[George Russell (Musiker)|George Russell]], der beim [[Moldejazz|Molde Jazzfestival]] Mitte der 1960er Jahre spontan auf der Bühne bei Garbareks Auftritt einsprang, und den Einfluss des Ende der 1960er Jahre in Schweden lebenden [[Don Cherry (Musiker)|Don Cherry]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Christian Broecking&amp;quot;&amp;gt;[[Christian Broecking]]: [http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2001/11/22/a0123 Saxofon für den Kronprinzen]. In: &amp;#039;&amp;#039;die tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 22. November 2001, abgerufen am 11. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Bitten des frühen Weltmusikers Cherry suchte er auch Kontakt zur skandinavischen Folklore. Mit Russell spielte er auf dessen Bigband-Alben &amp;#039;&amp;#039;The Essence of George Russell&amp;#039;&amp;#039; (1966), &amp;#039;&amp;#039;Othello Ballet Suite&amp;#039;&amp;#039; (1967) und &amp;#039;&amp;#039;Electronic Sonata for Souls Loved by Nature&amp;#039;&amp;#039; (1968); Russell nannte ihn die originärste europäische Stimme seit [[Django Reinhardt]]. 1968 war er der norwegische Vertreter auf dem Festival der [[Europäische Rundfunkunion|European Broadcasting Union]] (er spielte dort u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Naima&amp;#039;&amp;#039; von Coltrane); im selben Jahr erhielt er den [[Buddyprisen]]. Er nahm auch mit [[Karin Krog]], [[Georg Riedel (Jazzmusiker)|Georg Riedel]] und [[Egil Kapstad]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erstes Album unter eigenem Namen nahm er 1967 auf (&amp;#039;&amp;#039;Til Vigdis&amp;#039;&amp;#039;). Ab 1970 tourte er auch in Mitteleuropa. Den künstlerischen Durchbruch erzielte er spätestens mit dem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Witchi-Tai-To]]&amp;#039;&amp;#039; (ECM, 1974), dessen Titelstück von [[Jim Pepper]] stammt und über Don Cherry in sein Repertoire kam, sowie [[Carla Bley]]s &amp;#039;&amp;#039;A.I.R.&amp;#039;&amp;#039; und Don Cherrys &amp;#039;&amp;#039;Desireless&amp;#039;&amp;#039;. Von 1974 bis 1979 trat Garbarek auch zusammen mit dem Pianisten [[Keith Jarrett]], dem Bassisten [[Palle Danielsson]] und dem [[Schlagzeug]]er [[Jon Christensen]] als Jarretts &amp;#039;&amp;#039;European Quartet&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Erst 2012 wurde mit &amp;#039;&amp;#039;Sleeper&amp;#039;&amp;#039; ein fünftes Album dieses Quartetts veröffentlicht, ein weiterer Live-Mitschnitt von 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch vertonte er mit den anderen Musikern seines skandinavischen Quartetts Texte von [[Jan Erik Vold]] (&amp;#039;&amp;#039;HAV&amp;#039;&amp;#039;, 1971, &amp;#039;&amp;#039;Ingentings Bjeller&amp;#039;&amp;#039;, 1977) und spielte mit weiteren Musikern des ECM-Labels wie [[Bill Connors]], [[Ralph Towner]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Solstice (Ralph-Towner-Album)|Solstice]]&amp;#039;&amp;#039;, 1974), [[Kenny Wheeler]] oder [[David Darling (Musiker)|David Darling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JanGarbarek retouched.jpg|mini|hochkant=0.95|Jan Garbarek live (2007)]]&lt;br /&gt;
Später trat Garbarek zunehmend als Musiker in Projekten mit [[Weltmusik|weltmusikalischem]] Hintergrund in Erscheinung, aber auch als &amp;#039;&amp;#039;Jan Garbarek Group&amp;#039;&amp;#039; mit [[Rainer Brüninghaus]] und [[Eberhard Weber (Musiker)|Eberhard Weber]], sowie [[Manu Katché]] / [[Trilok Gurtu]] / [[Naná Vasconcelos]] / [[Marilyn Mazur]]. 1982 erhielt er den norwegischen [[Gammleng-Preis]] in der Rubrik Jazz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 spielte Jan Garbarek das tragende musikalische Thema in der Filmmusik von [[Eleni Karaindrou]] zu dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bienenzüchter]]&amp;#039;&amp;#039; (O Melissokomos) von [[Theo Angelopoulos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Garbarek komponierte und spielte die Musik zu den Eröffnungs- und Abschlussfeierlichkeiten der [[Olympische Winterspiele 1994|Olympischen Winterspiele von Lillehammer]], Norwegen, die im Februar 1994 stattfanden. Die musikalischen Themen wurden teilweise aus der CD „I Took Up The Runes“ (1990) aufgegriffen, insbesondere das &amp;#039;&amp;#039;Molde Canticle&amp;#039;&amp;#039;, auch interpretiert von [[Sissel Kyrkjebø|Sissel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 veröffentlichte Garbarek das viel beachtete Bestseller-Album &amp;#039;&amp;#039;Officium&amp;#039;&amp;#039;. Auf der Aufnahme begleitete er mit seinem Saxophon als „fünfte Stimme“ das [[The Hilliard Ensemble|Hilliard Ensemble]] bei Werken aus der Entstehungszeit des [[Gregorianischer Gesang|Gregorianischen Gesangs]] bis zur [[Renaissance]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wichtiger Einfluss für das Spiel Garbareks gilt, neben den klassischen amerikanischen Jazzgrößen, vor allem die traditionelle norwegische [[Folklore]] und die Orientierung am Gesang, die Garbareks Spiel einen völlig eigenen, unverwechselbaren Sound verleiht. „Die Utopie des unendlichen Atems und des natürlichen Wohlklangs treibt Garbareks Musik an“, meint [[Ulrich Greiner (Literaturkritiker)|Ulrich Greiner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Greiner: [http://www.zeit.de/1994/23/hymnen-an-die-nacht Hymnen an die Nacht]. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 3. Juni 1994, abgerufen am 11. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Musik sieht Garbarek selbst nur noch entfernt mit dem Jazz verwandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Christian Broecking&amp;quot; /&amp;gt; Fast alle Alben Garbareks erscheinen bei dem deutschen Label [[Edition of Contemporary Music|ECM]] – auch seine Beteiligung an Alben anderer Künstler beschränkt sich nahezu vollständig auf das Label. Er ist seit 1970 bei ECM und heute einer der Stars des Labels. Sein Einfluss wirkte auf die ganze skandinavische Jazz-Musikszene prägend. Aufgrund seiner norwegisch-deutschen Beziehung und europäischen Bedeutung im Jazz wurde er im Oktober 2014 mit dem [[Willy-Brandt-Preis]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.willy-brandt-stiftung.de/preis.htm willy-brandt-stiftung.de], 28. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1968 ist Garbarek mit der Autorin Vigdis Garbarek verheiratet und hat seit 1970 eine Tochter, [[Anja Garbarek|Anja]], die ebenfalls Musikerin ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Garbarek spielt vorwiegend Sopransaxophon, aber auch Tenor- und Bass-Saxophon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jan Garbarek/Diskografie}}&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/[[Arild Andersen]]/[[Jon Christensen]]/[[Terje Rypdal]] &amp;#039;&amp;#039;Esoteric Circle&amp;#039;&amp;#039; ([[Flying Dutchman]] 1969)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/Arild Andersen/[[Jon Christensen]]/Terje Rypdal &amp;#039;&amp;#039;[[Afric Pepperbird]]&amp;#039;&amp;#039; (ECM, 1970)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/Arild Andersen/[[Jon Christensen]]/Terje Rypdal &amp;#039;&amp;#039;Sart&amp;#039;&amp;#039; (ECM, 1971)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/Arild Andersen/[[Edward Vesala]] &amp;#039;&amp;#039;Triptykon&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* [[Art Lande]]/Jan Garbarek &amp;#039;&amp;#039;Red Lanta&amp;#039;&amp;#039; (1973)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/[[Bobo Stenson]]/Jon Christensen/[[Palle Danielsson]] &amp;#039;&amp;#039;[[Witchi-Tai-To]]&amp;#039;&amp;#039; (1973)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/[[Keith Jarrett]]/Palle Danielsson/[[Jon Christensen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Belonging]]&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
* [[Keith Jarrett]]/Jan Garbarek/[[Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR|Strings of Radio Symphony Orchestra Stuttgart]] &amp;#039;&amp;#039;Luminessence&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/Bobo Stenson/[[Jon Christensen]]/[[Palle Danielsson]] &amp;#039;&amp;#039;Dansere&amp;#039;&amp;#039; (1975)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/[[Ralph Towner]] &amp;#039;&amp;#039;Dis&amp;#039;&amp;#039; (1976)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/[[John Taylor (Pianist)|John Taylor]]/[[Bill Connors]]/[[Jack DeJohnette]] &amp;#039;&amp;#039;Places&amp;#039;&amp;#039; (1977)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/Keith Jarrett/[[Palle Danielsson]]/[[Jon Christensen]] &amp;#039;&amp;#039;My Song&amp;#039;&amp;#039; (1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Photo with Blue Sky, White Cloud, Wires, Windows and a Red Roof&amp;#039;&amp;#039; (mit Bill Connors und John Taylor, 1978)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/[[Charlie Haden]]/[[Egberto Gismonti]] &amp;#039;&amp;#039;Magico&amp;#039;&amp;#039; (1979)&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan Garbarek in Oslo, Frogner.jpg|mini|Jan Garbarek (2005)]]&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/Kjell Johnsen &amp;#039;&amp;#039;Aftenland&amp;#039;&amp;#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/[[John Abercrombie (Musiker)|John Abercrombie]]/[[Naná Vasconcelos]] &amp;#039;&amp;#039;Eventyr&amp;#039;&amp;#039; (1981)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paths, Prints&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Bill Frisell]]/[[Eberhard Weber (Musiker)|Eberhard Weber]]/Jon Christensen, 1982)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wayfarer&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Bill Frisell]]/[[Eberhard Weber (Musiker)|Eberhard Weber]]/[[Michael Di Pasqua]], 1983)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;It’s OK to Listen to the Gray Voice&amp;#039;&amp;#039; (Jan Garbarek/[[David Torn]]/[[Eberhard Weber (Musiker)|Eberhard Weber]]/Michael Di Pasqua, 1984)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/[[Gary Peacock]] &amp;#039;&amp;#039;Guamba&amp;#039;&amp;#039; (1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legend of the Seven Dreams&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Rainer Brüninghaus]]/[[Naná Vasconcelos]]/[[Eberhard Weber (Musiker)|Eberhard Weber]], 1988)&lt;br /&gt;
* [[Agnes Buen Garnås]]/Jan Garbarek &amp;#039;&amp;#039;Rosensfole&amp;#039;&amp;#039; (1989)&lt;br /&gt;
* 1990: Star (Jan Garbarek/[[Miroslav Vitouš]]/[[Peter Erskine]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I Took Up the Runes&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Rainer Brüninghaus]]/[[Eberhard Weber (Musiker)|Eberhard Weber]]/[[Naná Vasconcelos]]/[[Manu Katché]]/[[Bugge Wesseltoft]]/Ingor Ántte Áilu Gaup, 1990)&lt;br /&gt;
* [[Paul Giger]]/[[Pierre Favre (Schlagzeuger)|Pierre Favre]]/Jan Garbarek &amp;#039;&amp;#039;Alpstein&amp;#039;&amp;#039; (1991)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Twelve Moons]]&amp;#039;&amp;#039; (Jan Garbarek/[[Rainer Brüninghaus]]/[[Eberhard Weber (Musiker)|Eberhard Weber]]/[[Manu Katché]]/[[Marilyn Mazur]], 1992)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/[[Anouar Brahem]]/Ustad Shaukat Hussain &amp;#039;&amp;#039;Madar&amp;#039;&amp;#039; (1992)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek/[[Bade Fateh Ali Khan|Ustad Fateh Ali Khan]] &amp;#039;&amp;#039;Ragas and Sagas&amp;#039;&amp;#039; (1992)&lt;br /&gt;
* Miroslav Vitous/Jan Garbarek &amp;#039;&amp;#039;Atmos&amp;#039;&amp;#039; (1993)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek, The Hilliard Ensemble: &amp;#039;&amp;#039;Officium&amp;#039;&amp;#039; (Aufnahme: September 1993, Veröffentlichung: September 1994 Lieder: 15)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Visible World&amp;#039;&amp;#039; (mit Quintett und [[Mari Boine]], 1995)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rites&amp;#039;&amp;#039; (Aufnahme: März 1998 Veröffentlichung: Oktober 1998 Lieder: 16 auf zwei CDs)&lt;br /&gt;
* Jan Garbarek, The Hilliard Ensemble: &amp;#039;&amp;#039;Mnemosyne&amp;#039;&amp;#039; (Doppel-CD, 1999)&lt;br /&gt;
* Miroslav Vitous/Jan Garbarek/[[Chick Corea]]/[[John McLaughlin (Musiker)|John McLaughlin]]/[[Jack DeJohnette]] &amp;#039;&amp;#039;Universal Syncopations&amp;#039;&amp;#039; (2003)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Praise of Dreams&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Kim Kashkashian]], [[Manu Katché]], 2004)&lt;br /&gt;
* Marilyn Mazur/Jan Garbarek &amp;#039;&amp;#039;Elixir&amp;#039;&amp;#039; (2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dresden – In Concert&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Rainer Brüninghaus]], [[Yuri Daniel]], [[Manu Katché]], 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lexigraphische Einträge ==&lt;br /&gt;
* [[Wolf Kampmann]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von [[Ekkehard Jost]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Jazzlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-010528-5.&lt;br /&gt;
* [[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16512). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Wölfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Jazz&amp;#039;&amp;#039; Wien 1999 ISBN 3-85445-164-4 (2. Auflage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jazzecho.de/jangarbarek Biografie, Diskografie und News bei JazzEcho]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.geocities.com/BourbonStreet/Quarter/7055/Garbarek/ | wayback=20071120112107 | text=umfassendere Diskografie (bis 2005)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119515253|LCCN=n/81/146623|VIAF=115557508}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Garbarek, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Saxophonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Olav-Ordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Spellemannprisen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Garbarek, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=norwegischer Saxophonist, Jazz-Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mysen]], Norwegen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dentalum</name></author>
	</entry>
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