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	<title>Jan Chrapek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan_Chrapek&amp;diff=2613525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: Wahlspruch#Kirchliche Würdenträger</title>
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		<updated>2023-05-05T04:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wahlspruch#Kirchliche Würdenträger&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jan Chrapek.jpg|mini|Jan Chrapek (1948–2001), Bischof von Radom von 1999 bis 2001]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan Chrapek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1948]] in [[Iwaniska]], [[Polen]]; † [[18. Oktober]] [[2001]] in [[Stare Siekluki]] bei [[Radom]]) war [[Bischof]] von [[Bistum Radom|Radom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn von Joseph Chrapek und Genowefa geb. Borecka trat nach der Schule 1962 in die [[Kongregation vom Heiligen Erzengel Michael]] (CSMA) ein. Während seines [[Noviziat]]s und danach war er mit dem Aufbau der Jugendarbeit betraut und war Lehrer einer Betreuungseinrichtung für Jungen in der Nähe von [[Warschau]]. Er besuchte Kurse für Filmregie an der [[Universität Warschau]]. Nach seiner [[Profess]] am 26. August 1969 studierte er [[Philosophie]] und [[Theologie]] in [[Krakau]] und besuchte Vorlesungen für [[Religionssoziologie]] an der&lt;br /&gt;
[[Päpstliche Universität Johannes Paul II.|Päpstlichen Akademie für Theologie Krakau]]. Am 3. Mai 1975 wurde er von [[Ignacy Tokarczuk]], dem Bischof von [[Erzbistum Przemyśl|Przemyśl]], zum [[Weihesakrament|Ordenspriester]] geweiht. 1979 bis 1980 war er [[Präfekt (Erziehung)|Präfekt]] am [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] in [[Erzbistum Krakau|Krakau]]. Zu wissenschaftlichen Arbeiten war er in [[Frankreich]] und [[Belgien]], er war 1981 bis 1983 Rektor in Rom, 1983 arbeitete er in [[London]] und besuchte anschließend mehrere Universitäten in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und [[Kanada]]. 1984 bis 1986 war er [[Redakteur]] der Monatszeitschrift „Powściągliwość i Praca“ (&amp;#039;&amp;#039;Zurückhaltung und Arbeit&amp;#039;&amp;#039;). Er wurde zu Vorträgen an die [[Päpstliche Universität Gregoriana]] in Rom und an die Päpstliche Akademie für Theologie Krakau eingeladen. 1986 wurde er zum [[Generalsuperior]] der Kongregation vom Heiligen Erzengel Michael und 1989 zum Vorsitzenden der Konferenz der Höheren Ordensoberen der Männer in Polen gewählt. Im Jahre 1989 wurde er [[Lehrbeauftragter]] an der [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] für [[Journalismus]] und [[Politikwissenschaften]] der [[Universität Warschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. März 1992 bestellte ihn [[Papst]] [[Johannes Paul II.]] zum [[Weihbischof]] in [[Bistum Drohiczyn|Drohiczyn]] und gleichzeitig wurde er zum [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Cataquas]]&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Die Bischofsweihe spendete ihm am 5. Juni 1992 der [[Apostolischer Nuntius|Apostolische Nuntius]] in Polen [[Józef Kowalczyk]], Mitkonsekratoren waren die Erzbischöfe [[Kazimierz Świątek]] von [[Erzbistum Minsk-Mahiljou|Minsk-Mahiljou]] ([[Belarus]]) und [[Edward Kisiel]] von [[Erzbistum Białystok|Białystok]]. Sein [[Wahlspruch#Kirchliche Würdenträger|Wahlspruch]] lautet: &amp;#039;&amp;#039;Quis ut Deus&amp;#039;&amp;#039; („Wer ist wie Gott“). Am 20. Juni 1994 wurde er Weihbischof in [[Bistum Toruń|Toruń]]. 1999 war er Koordinator für den fünften Papstbesuch Johannes Pauls II. in Polen.&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 1999 wurde er Bischof von Radom. Am 21. August 1999 wurde er in der [[Kathedrale]] von Radom in sein Bistum eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Jan Chrapek starb am 18. Oktober 2001 bei einem Verkehrsunfall auf der Rückreise von Warschau nach Radom bei der Ortschaft Siekluki. Seine letzte Ruhestätte fand er in der Krypta der Kathedrale von Radom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=bishop|ID=bchrapek}}&lt;br /&gt;
* [http://www.diecezja.radom.pl/biskupi/bp-jan-chrapek Porträt auf der Bistumsseite] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Edward Henryk Materski]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Zygmunt Zimowski]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bistum Radom|Bischof von Radom]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1999–2001&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1059794438|LCCN=n85357608|VIAF=63008141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chrapek, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensangehöriger (römisch-katholisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Drohiczyn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chrapek, Jan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Priester, Bischof von Radom, Weihbischof in Drohiczyn&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Iwaniska]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Oktober 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stare Siekluki]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
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