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	<title>Jan-Hendrik Olbertz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:54:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jan-Hendrik_Olbertz&amp;diff=627139&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Achatz1: Seit 2021</title>
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		<updated>2025-01-01T14:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seit 2021&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prof-Dr-Jan-Hendrik-Olbertz 2014.JPG|mini|Jan-Hendrik Olbertz, 2014]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jan-Hendrik Olbertz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1954]] in [[Ost-Berlin]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Diplom-Pädagoge|Erziehungswissenschaftler]] und [[parteiloser]] [[Politiker]]. Von 2002 bis 2010 war er auf Vorschlag der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] [[Kultusministerium|Kultusminister]] des Landes [[Sachsen-Anhalt]], von 2010 bis 2016 Präsident der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/archiv/nr1004/pm_100420_01 &amp;#039;&amp;#039;Jan-Hendrik Olbertz zum neuen Präsidenten der HU gewählt.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung der HU Berlin vom 20. April 2010, abgerufen am 20. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;, seit 2021 Präsident der [[International Psychoanalytic University Berlin|Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Jan-Hendrik Olbertz ist ein Sohn des Agrarwissenschaftlers [[Manfred Olbertz]]. Er arbeitete ein Jahr als [[Erzieher]] in einem Hort, bevor er von 1974 bis 1978 ein [[Lehramtsstudium|Pädagogikstudium]] für die Fächer Deutsch und Musik an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] absolvierte. Nach dem Lehrerexamen folgte ein [[Forschungsstudium]] der [[Pädagogik|Erziehungswissenschaft]], das er 1981 mit der Promotion zum [[Doktor|Dr. paed.]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Über den Zusammenhang von Studienmoral und studentischer Selbsttätigkeit. Eine hochschulpädagogische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039; abschloss. Anschließend war er als [[wissenschaftlicher Assistent]] und seit 1985 als Oberassistent an der Martin-Luther-Universität tätig. 1989 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Akademisches Ethos und Hochschulpädagogik&amp;amp;nbsp;– eine Studie zu interdisziplinären theoretischen Grundlagen der moralischen Erziehung an der Hochschule&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Einheit 1990 nahm Olbertz eine Gastprofessur an der [[Universität Bielefeld]] wahr, 1992 wurde er zum [[Professor]] für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung/wissenschaftliche Weiterbildung an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg berufen. Von 1992 bis 1996 war er Mitglied des Akademischen Senats, von 1992 bis 2002 Mitglied des Konzils der Martin-Luther-Universität, von 1993 bis 2002 Mitglied des Landesschulbeirats Sachsen-Anhalts, von 1994 bis 2002 Mitglied des Vorstandes der [[Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)]], von 1998 bis 2002 deren stellvertretender Vorsitzender. Von 1996 bis 2000 war er Gründungsdirektor des [[Institut für Hochschulforschung Wittenberg|Instituts für Hochschulforschung (HoF) Wittenberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 ist Olbertz Mitglied der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e.&amp;amp;nbsp;V. Von 1995 bis 1997 war er Mitglied der Enquete-Kommission „Schule mit Zukunft“ des Landtages von Sachsen-Anhalt, von 1995 bis 2000 Mitglied des Ausschusses „Blaue Liste“ des [[Wissenschaftsrat (Deutschland)|Wissenschaftsrates]]. 1999 wurde er auf Vorschlag der sachsen-anhaltischen CDU in die [[Liste der Mitglieder der 11. Bundesversammlung (Deutschland)|11. Bundesversammlung]] der Bundesrepublik Deutschland berufen. Im Jahr 2000 folgte er [[Paul Raabe]] als Direktor der [[Franckesche Stiftungen|Franckeschen Stiftungen]] zu [[Halle (Saale)|Halle]]. Diese Position hatte er inne, bis er 2002 von [[Helmut Obst]] abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er am 20. April 2010 vom Konzil der Humboldt-Universität zu Berlin ohne Gegenkandidat zum neuen Präsidenten gewählt worden war, trat er dieses Amt am 18. Oktober 2010 als Nachfolger von [[Christoph Markschies]] an. Im Zusammenhang mit seiner Wahl zum Präsidenten wurde Olbertz auch auf den Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft an die Humboldt-Universität zu Berlin berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bundesakademie.de/akademie/dozent-innen/details/dozent/jan-hendrik-olbertz/&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter seiner Präsidentschaft errang die Humboldt-Universität 2012 im Rahmen der [[Exzellenzinitiative]] von Bund und Ländern den Status „Exzellenzuniversität“. Weil er für die von ihm angestrebten Wiedereinführung eines [[Kanzler (Hochschule)|Kanzlers]] als Verwaltungsleiter keine Mehrheit in den HU-Gremien sah, gab Olbertz im März 2015 bekannt, nicht für eine Wiederwahl zu kandidieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article138597231/HU-Praesident-Olbertz-tritt-nicht-mehr-zur-Wiederwahl-an.html |titel=HU-Präsident Olbertz tritt nicht mehr zur Wiederwahl an |werk=morgenpost.de |datum=2015-03-20 |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich folgte ihm am 11. Mai 2016 die im Januar gewählte [[Sabine Kunst]] ins Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/de/news651153 Sabine Kunst ist neue HU-Präsidentin], Pressemitteilung der HU Berlin vom 11. Mai 2016, abgerufen am 5. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende seiner Amtszeit als Präsident lehrte Olbertz bis zu seiner Emeritierung 2021 als Professor für Erziehungswissenschaft an der Humboldt-Universität.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Lukas, Doreen Reinhard: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/2016/22/ostdeutschland-2016-macht-einfluss-mdr-doku/seite-2 Wer beherrscht den Osten?]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 22/2016, 19. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von April 2020 bis Juli 2021 war er Geschäftsführender Direktor des Instituts für Erziehungswissenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://agnes.hu-berlin.de/lupo/rds?state=verpublish&amp;amp;status=init&amp;amp;vmfile=no&amp;amp;moduleCall=webInfo&amp;amp;publishConfFile=webInfoPerson&amp;amp;publishSubDir=personal&amp;amp;keep=y&amp;amp;personal.pid=27791 Olbertz, Jan-Hendrik , Dr. – Detailseite.]  AGNES – Lehre und Prüfung online, Humboldt-Universität zu Berlin, abgerufen am 19. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 ist er Präsident der [[International Psychoanalytic University Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debatte um Olbertz’ Dissertation und Habilitation ==&lt;br /&gt;
[[Ilko-Sascha Kowalczuk]], ehemaliges Mitglied in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, warf Olbertz nach seiner Wahl zum Präsidenten der Humboldt-Universität „eine allzu angepasste Haltung zu Zeiten der DDR“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26. Mai 2010, S. 4; vgl. auch Tilmann Warnecke: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20201001021809/https://www.pnn.de/wissenschaft/ueberregional/propaganda-und-paedogogik-streit-um-jan-hendrik-olbertz-rolle-in-der-ddr/22145682.html Propaganda und Pädogogik Streit um Jan-Hendrik Olbertz’ Rolle in der DDR.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Neueste Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 28. Mai 2010, abgerufen am 28. Mai 2010. Torsten Harmsen: [https://www.berliner-zeitung.de/verteidigung-fuer-den-hu-praesidenten-li.10247 &amp;#039;&amp;#039;Verteidigung für den HU-Präsidenten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 28. Mai 2010, abgerufen am 30. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kowalczuk will festgestellt haben, dass sowohl die Dissertation [[Dissertation A]] als auch die Habilitationsschrift [[Dissertation B]] „von der ersten bis zur letzten Seite dem Marxismus-Leninismus verpflichtet sei(en)“ und „der Stützung und Stabilisierung der SED-Herrschaft gedient hätten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26. Mai 2010. Olbertz sprach von ihm heute teilweise „peinlichen“ Textpassagen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Kaube: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/qualifikationsschriften-zweierlei-qualm-1982237.html &amp;#039;&amp;#039;Zweierlei Qualm.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 25. Mai 2010, abgerufen am 30. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Olbertz sprach von ihm heute streckenweise „peinlichen“ Textpassagen und von „verbale(n) Zugeständnisse(n)“, die er habe machen müssen, um sich bestimmte Freiräume zu sichern.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Harmsen: [https://www.berliner-zeitung.de/der-neue-hu-praesident-verteidigt-sich-gegen-den-vorwurf-sed-propaganda-betrieben-zu-haben-ich-wollte-freiraeume-gewinnen-li.10243 &amp;#039;&amp;#039;Der neue HU-Präsident verteidigt sich gegen den Vorwurf, SED-Propaganda betrieben zu haben: „Ich wollte Freiräume gewinnen“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 26. Mai 2010, abgerufen am 29. Mai 2010. Jan-Martin Wiarda: [https://www.zeit.de/2010/23/C-Streit-Olbertz &amp;#039;&amp;#039;Humboldt-Universität Berlin: Eine vermeintliche Affäre&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 2. Juni 2010, abgerufen am 16. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sachsen-Anhalts Ministerpräsident [[Wolfgang Böhmer]] verteidigte seinen ehemaligen Kultusminister in einem Interview der Zeitschrift [[Superillu]], in dem er unter anderem sagte, „dass man im Bereich der Erziehungswissenschaften zu DDR-Zeiten zumindest verbale Zugeständnisse ans SED-Regime machen musste, ist unbestritten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.superillu.de/aktuell/Wolfgang_Boehmer_im_Exklusiv-Interview_1680563.html |archive-is=20130212060648 |text=Wolfgang Boehmer im Exklusiv-Interview: Beim Sparen darf es keine Tabus geben}} In: &amp;#039;&amp;#039;Superillu.&amp;#039;&amp;#039; 1. Juni 2010, abgerufen am 14. Juni 2010 (Online nicht mehr verfügbar.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Konzil der Humboldt-Universität stellte sich hinter den künftigen Präsidenten.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Harmsen: [https://www.berliner-zeitung.de/erklaerung-des-konzils-fuer-jan-hendrik-olbertz-hu-verteidigt-ihren-neuen-praesidenten-li.10244 &amp;#039;&amp;#039;Erklärung des Konzils für Jan-Hendrik Olbertz: HU verteidigt ihren neuen Präsidenten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Juni 2010, abgerufen am 16. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bildungshistoriker [[Heinz-Elmar Tenorth]] unterzog die Habilitationsschrift von Olbertz in der FAZ einer genaueren Prüfung und plädierte dafür, statt Systemschelte zu üben, lieber Textanalyse zu betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Elmar Tenorth: &amp;#039;&amp;#039;Statt Systemschelte ist Textanalyse gefragt.&amp;#039;&amp;#039; In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 179/2010 vom 5. August 2010, S. 6. - [https://www.volksstimme.de/nachrichten/deutschland_und_welt/meinung_und_debatte/592272_Statt-Systemschelte-ist-Textanalyse-gefragt.html online] in der [[Volksstimme]] vom 18. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchentag Hamburg 2013 Olbertz.JPG|mini|Olbertz auf dem Kirchentag 2013]]&lt;br /&gt;
Nach der Landtagswahl 2002 wurde der parteilose Jan-Hendrik Olbertz am 16. Mai 2002 als Kultusminister in die von [[Ministerpräsident]] [[Wolfgang Böhmer]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) geführte Landesregierung von Sachsen-Anhalt berufen. Er hatte das Amt in den Kabinetten [[Kabinett Böhmer I|Böhmer I]] und [[Kabinett Böhmer II|II]] inne, schied aber nach seiner Wahl zum Präsidenten der Humboldt-Universität zum 31. Mai 2010 aus. Seine Nachfolgerin war die CDU-Politikerin [[Birgitta Wolff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2013 war er Mitglied des Präsidiums des [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Amtszeit vom 1. April 2021 bis 31. März 2025 gehört Olbertz dem Universitätsrat der [[Universität Rostock]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-rostock.de/universitaet/organisation/gremien/universitaetsrat/ Universitätsrat der Universität Rostock], abgerufen am 19. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Jan-Hendrik Olbertz ist seit 1975 verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Zusammenhang von Studienmoral und studentischer Selbsttätigkeit. Eine hochschulpädagogische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1982 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Akademisches Ethos und Hochschulpädagogik. Eine Studie zu interdisziplinären theoretischen Grundlagen der moralischen Erziehung an der Hochschule&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1989 (Habilitation).&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Erziehungswissenschaft. Traditionen – Themen – Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;. Opladen 1997&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Herausgeber=mit [[Peer Pasternack]]|Titel=Profilbildung, Standards, Selbststeuerung|TitelErg=Ein Dialog zwischen Hochschulforschung und Reformpraxis|Verlag=Deutscher Studienverlag|Ort=Weinheim|Jahr=1999|ISBN=3-89271-879-2}}&lt;br /&gt;
* mit [[Hans-Uwe Otto]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Qualität von Bildung&amp;#039;&amp;#039;. HoF, Wittenberg 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Stirn: &amp;#039;&amp;#039;Von Zwängen und Spielräumen in der Diktatur(-Aufarbeitung). Die Debatte um die DDR-Vergangenheit Jan-Hendrik-Olbertz’.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland Archiv]].&amp;#039;&amp;#039; 4/2010, S. 581–587.&lt;br /&gt;
* Ilko-Sascha Kowalczuk: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochschulen und die Revolution 1989/90. Ein Tagungsbeitrag und seine Folgen.&amp;#039;&amp;#039; In: Benjamin Schröder, [[Jochen Staadt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unter Hammer und Zirkel. Repression, Opposition und Widerstand an den Hochschulen der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; (= Studien des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin, Bd. 16), Peter Lang, Frankfurt/M. 2011, ISBN 978-3-631-60523-3, S. 365–408.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/meinung/portraet-jan-hendrik-olbertz-hu-praesident-es-wuerde-in-mir-grummeln/6737196.html &amp;#039;&amp;#039;Es würde in mir grummeln&amp;#039;&amp;#039;]. Porträt von Olbertz in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Juni 2012&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120519100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120519100|LCCN=n/99/30012|VIAF=69161055}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Olbertz, Janhendrik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Franckesche Stiftungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erziehungswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Sterns von Italien (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Olbertz, Jan-Hendrik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Olbertz, Jan H.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Erziehungswissenschaftler, Politiker (parteilos), Kultusminister von Sachsen-Anhalt, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Achatz1</name></author>
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