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	<title>James Zimmerman - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=James_Zimmerman&amp;diff=2891765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Icy2008: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-14T13:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;James „Jim“ Edward Zimmerman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1923]] in [[Lantry]], [[South Dakota]]; † [[4. August]] [[1999]] in [[Boulder (Colorado)|Boulder]]) war ein US-amerikanischer Physiker mit bedeutenden Arbeiten in der Weiterentwicklung des [[SQUID]] (rf-SQUID) und deren Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmerman wuchs als Sohn eines Farmers auf einer Ranch in Süd-Dakota auf. Er machte 1943 seinen Bachelor-Abschluss in Elektrotechnik an der [[South Dakota School of Mines and Technology]], war danach an den Westinghouse Research Laboratories in Pittsburgh an der Entwicklung der Radar-Technologie beteiligt und ging in diesem Zusammenhang im Zweiten Weltkrieg auch nach Sydney. Nach dem Krieg setzte er sein Studium in Pittsburgh fort und wurde 1951 bei [[Immanuel Estermann]] am [[Carnegie Institute of Technology]] in Physik promoviert (über Tieftemperaturphysik). Anschließend forschte er dort noch zwei Jahre. 1951 bis 1953 war er an der Smithsonian Institution, wo er die [[Solarkonstante]] an Observatorien in Kalifornien und Chile maß.  Danach war er an den Forschungslaboratorien der [[Ford Motor Company]] in [[Dearborn]], [[Michigan]]. Dort befasste er sich wieder mit Tieftemperaturphysik. Anfang der 1960er Jahre kam es durch die Entdeckung des [[Josephson-Effekt]]s (und dessen Demonstration durch [[John Rowell]] an den Bell Laboratories 1963) zu dramatischen Umbrüchen in der dortigen Forschung. 1964 bauten James Mercereau, Arnold Silver, Robert Jaklevic und John Lambe bei Ford ein Quanten-Interferometer mit 2 Josephson-Verbindungen, das Zimmerman dann vereinfachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 entwickelten dann Silver und Zimmerman das erste [[SQUID]] - Magnetometer und Verstärker (Superconducting Quantum Interference Device, der Name stammt auch von ihm)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://spectrum.ieee.org/biomedical/imaging/how-the-ford-motor-co-invented-the-squid Ann Johnson, How the Ford Motor Co. Invented the SQUID, IEEE Spectrum, 27. Oktober 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;, das nur einen Josephson-Kontakt hatte. Danach widmete er einen Großteil seiner Forscherkarriere der Weiterentwicklung dieses Messinstruments, erst bei Ford und dann ab 1970 am [[National Bureau of Standards]] (NBS, heute NIST) in Boulder, wo er das SQUID Gradiometer (das die Sensitivität für Felder in der Umgebung verbesserte) und das &amp;#039;&amp;#039;Fractional turn SQUID&amp;#039;&amp;#039; einführte (das die Kopplung verbesserte). Er wandte das SQUID in der Geophysik, beim Biomagnetismus, Medizin und in der Metrologie an. Er war Teil der Teams, die das erste [[Magnetokardiogramm]] (in einem Experiment am [[Massachusetts Institute of Technology]] (MIT) durch [[David Cohen (Physiker)|David Cohen]] und [[Edgar Edelsak]] 1969) und das erste [[Magnetoenzephalographie|Magnetoenzephalogramm]] von [[Akustisch evozierte Potenziale|Akustisch evozierten Potenzialen]] aufnahm (1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Anwendung von SQUIDs außerhalb des Labors praktikabler zu machen (für den Betrieb sind tiefe Temperaturen nötig) entwickelte er [[Stirlingmotor]]-Kühlungen. So demonstrierte er 1977 (mit Ray Radebaugh) ein SQUID das mit einem Stirlingmotor hauptsächlich aus Kunststoff auf 8,5 Kelvin gekühlt wurde. Die Verwendung von Kunststoff vermied Magnetfeldstörungen der SQUID-Magnetometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 war er einer der ersten, der ein SQUID mit den damals neu entdeckten [[Hochtemperatursupraleiter]]n herstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für pädagogische Zwecke entwickelte er ausgeklügelte Pendel-Modelle, um die SQUID-Dynamik zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 ging er beim NBS (NIST) in den Ruhestand. Er war Fellow des NIST und erhielt deren höchste Auszeichnung, den Samuel Wesley Stratton Award. Er erhielt den [[Humboldt-Forschungspreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 war er einer der Gründer der SHE Corporation (später BTI), die den ersten kommerziell erhältlichen SQUID vermarktete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*R. L. Kautz &amp;#039;&amp;#039;Jim Zimmerman and the SQUID&amp;#039;&amp;#039;, IEEE Transactions on Applied Superconductivity, März 2000, 1026–1031, [http://ieeexplore.ieee.org/xpl/login.jsp?tp=&amp;amp;arnumber=919524&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fieeexplore.ieee.org%2Fxpls%2Fabs_all.jsp%3Farnumber%3D919524 Abstract] &lt;br /&gt;
* {{Literatur |Sammelwerk=Physics Today |Band=53 |Nummer=7 |DOI=10.1063/1.1292491 |Datum=2000-07|Seiten=70 |Titel=James Edward Zimmerman |Autor=Richard L. Kautz, Donald B. Sullivan |Format=pdf |Online=https://physicstoday.scitation.org/doi/pdf/10.1063/1.1292491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1369942974|LCCN=n81090423|VIAF=55472973}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zimmerman, James}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zimmerman, James&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zimmerman, James Edward (vollständiger Name); Zimmerman, Jim Edward&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lantry]], [[South Dakota]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Boulder (Colorado)|Boulder]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Icy2008</name></author>
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