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	<title>James Whale - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jamiri: + BKH</title>
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		<updated>2025-08-05T06:13:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ BKH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;James Whale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1889]] in [[Dudley]], [[Worcestershire]], [[England]]; † [[29. Mai]] [[1957]] in [[Hollywood]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Regisseur]]. Obwohl er auch Filme für andere Genres drehte, ist er vor allem durch seine Horrorfilme &amp;#039;&amp;#039;[[Frankenstein (1931)|Frankenstein]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[The Old Dark House (1932)|Das Haus des Grauens]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Unsichtbare (1933)|Der Unsichtbare]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Frankensteins Braut]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Er gilt als Vater des klassischen Hollywood-Horrorfilms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Regiedebüt ===&lt;br /&gt;
James Whale wurde 1889 im englischen Dudley als sechstes von sieben Kindern des Hochofenarbeiters William Whale und seiner Ehefrau Sarah, einer Krankenschwester, geboren. Während seine Kindheit in den West Midlands von der Armut der Familie geprägt war, entschloss er sich, nicht wie seine Brüder als Arbeiter in der örtlichen Schwerindustrie Fuß zu fassen. Whale fand Anstellung als Cartoonist bei der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;The Bystander&amp;#039;&amp;#039;. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] fiel Whale als Unteroffizier 1917 in deutsche Gefangenschaft und verbrachte das letzte Kriegsjahr in einem Lager in [[Holzminden]]. Dort entdeckte er auch seine Leidenschaft für das Theater.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dudley.gov.uk/things-to-do/museums/dudley-museum-at-the-archives/local-heroes/james-whale-1889-1957/ |titel=James Whale (1889-1957) |werk=Dudley.gov |sprache=en |abruf=2025-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einigen Versuchen als Schauspieler, unter anderem beim Birmingham Repertory Theatre, begann er schließlich als Bühnenregisseur zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 hatte James Whale unerwartet seinen ersten großen Erfolg als Regisseur. Seine Inszenierung, bei der er auch die Bühnendekoration entwarf, von [[R. C. Sherriff]]s Anti-Kriegsdrama &amp;#039;&amp;#039;Journey&amp;#039;s End&amp;#039;&amp;#039; mit dem damals noch unbekannten [[Laurence Olivier]] in der Hauptrolle brachte es am [[West End (London)|Londoner West End Theatre]] auf sechshundert Aufführungen. Im selben Jahr führte Whale Regie und entwarf die Dekoration für die Theaterstücke &amp;#039;&amp;#039;Fortunato and the Lady from Alfaqueque&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;The Dreamers&amp;#039;&amp;#039; mit u. a. [[John Gielgud]], ehe er eingeladen wurde, &amp;#039;&amp;#039;Journey&amp;#039;s End&amp;#039;&amp;#039; 1929 am Broadway zu inszenieren. Das Stück war auch in den USA erfolgreich und Whale schaffte den Sprung zum Film als Dialog-Regisseur bei [[Melville W. Brown]]s &amp;#039;&amp;#039;The Love Doctor&amp;#039;&amp;#039; mit [[Richard Dix]] in der Hauptrolle. Es folgte die Regie bei den Bühneninszenierungen von R. C. Sherriffs &amp;#039;&amp;#039;Badger&amp;#039;s Green&amp;#039;&amp;#039; und den zwei Einaktern &amp;#039;&amp;#039;The Violet&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;One Two Three&amp;#039;&amp;#039; aus der Feder von [[Ferenc Molnár]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in Hollywood ===&lt;br /&gt;
Anfang 1930 unterschrieb James Whale einen Vertrag als Regisseur für [[Universal Studios|Universal]]. Seinen ersten Film inszenierte er mit der Adaption des Theaterstücks &amp;#039;&amp;#039;Journey&amp;#039;s End&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls im Jahr 1930 war Whale als Dialog-Regisseur für einige Innenaufnahmen von [[Howard Hughes]]’ seinerzeit 3,95 Mio. US-Dollar teurem Tonfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Hell&amp;#039;s Angels]]&amp;#039;&amp;#039; zuständig. 1931 folgte &amp;#039;&amp;#039;[[Waterloo Bridge (1931)|Waterloo Bridge]]&amp;#039;&amp;#039;, die Verfilmung des gleichnamigen Theaterstückes von [[Robert E. Sherwood]]. Der Film erzählt die tragische Romanze zwischen einem kanadischen Soldaten, der sich während seines Aufenthaltes in London in eine Engländerin verliebt, ohne zu ahnen, dass sie eine Prostituierte ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchbruch folgte im selben Jahr, als dem französischen Regisseur [[Robert Florey]] die Regie bei &amp;#039;&amp;#039;[[Frankenstein (1931)|Frankenstein]]&amp;#039;&amp;#039;, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von [[Mary Shelley]], entzogen wurde und Universal James Whale als Nachfolger verpflichtete. Whale bestand darauf, [[Colin Clive]] den Part des Dr. Frankenstein zu überlassen. Die Rolle des Monsters, für die ursprünglich der [[Dracula (1931)|Dracula]]-Darsteller [[Bela Lugosi]] im Gespräch gewesen war, bekleidete der 42-jährige britische Theater- und Filmschauspieler William Henry Pratt alias [[Boris Karloff]]. Die auf 291.000 US-Dollar geschätzte Produktion spielte einen hohen Profit ein und gilt bis heute als einer der bedeutendsten Horrorfilme. &amp;#039;&amp;#039;Frankenstein&amp;#039;&amp;#039;, der seinem angsteinflößenden Hauptdarsteller nicht zuletzt durch das Weglassen des Namens im Vorspann eine zusätzliche geheimnisvolle Aura einbrachte, machte Boris Karloff über Nacht zum Star und James Whale zu einem der führenden Regisseure der Universal Studios.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem großen Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Frankenstein&amp;#039;&amp;#039; beharrte das Filmstudio Universal darauf, Whale mit weiteren Stoffen für Horrorfilme zu betrauen. Nach dem Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Impatient Maiden]]&amp;#039;&amp;#039; kam Whale den Wünschen seines Arbeitgebers nach und inszenierte 1932 den Horrorfilm &amp;#039;&amp;#039;[[The Old Dark House (1932)|Das Haus des Grauens]]&amp;#039;&amp;#039; nach einem Roman von [[John Boynton Priestley]]. Hier agierte erneut Boris Karloff in der Hauptrolle als bestialischer Diener, der eine Gruppe von Reisenden in einem walisischen Landhaus in Angst und Schrecken versetzt. Nach dem Mysteryfilm &amp;#039;&amp;#039;[[The Kiss Before the Mirror]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Nancy Carroll (Schauspielerin, 1903)|Nancy Carroll]], [[Frank Morgan]], [[Paul Lukas]] und [[Gloria Stuart]] in den Hauptrollen folgte 1933 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Der Unsichtbare (1933)|Der Unsichtbare]]&amp;#039;&amp;#039; erneut ein großer Publikumserfolg, der heute ebenfalls als Klassiker des Horrorgenres gilt. In der Verfilmung eines Romans von [[H. G. Wells]] spielt [[Claude Rains]] in seinem US-Filmdebüt einen Wissenschaftler, der durch eine entwickelte Formel zum unsichtbaren, geisteskranken Mörder mutiert. Mit dem 1935 entstandenen &amp;#039;&amp;#039;[[Frankensteins Braut]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem [[Elsa Lanchester]] an der Seite von Boris Karloff die Titelrolle bekleidet, konnte sich Whale bis heute den Ruf als einer der bedeutendsten Regisseure des Horrorgenres bewahren, auch wenn er nach der [[Fortsetzung (Film)|Fortsetzung]] von &amp;#039;&amp;#039;Frankenstein&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr an vorangegangene Erfolge anknüpfen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriereende und spätere Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Produktion des von James Whale persönlich favorisierten Films &amp;#039;&amp;#039;[[Show Boat (1936)|Show Boat]]&amp;#039;&amp;#039;, der Adaption von [[Oscar Hammerstein II|Oscar Hammersteins]] gleichnamigem [[Musical]] mit [[Irene Dunne]] und [[Allan Jones (Schauspieler)|Allan Jones]] in den Hauptrollen, wechselte aufgrund von finanziellen Problemen die Führung bei den Universal Pictures. Das Filmstudio schaffte es zwar, den Bankrott abzuwenden, doch der Leiter und Gründer der Universal, [[Carl Laemmle]], der Whale bei seinen Filmen stets freie Hand gelassen hatte, musste seinen Posten räumen, und die Standard Capital Company übernahm das Unternehmen. 1937 drehte Whale das Kriegsdrama &amp;#039;&amp;#039;[[The Road Back]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Fortsetzung des erfolgreichen Vorgängers &amp;#039;&amp;#039;[[Im Westen nichts Neues (1930)|Im Westen nichts Neues]]&amp;#039;&amp;#039;, das auf [[Erich Maria Remarque]]s Nachfolgeroman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Weg zurück]]&amp;#039;&amp;#039; basiert. Der Film war bereits während der Produktion wegen deutschfeindlicher Tendenzen aufs heftigste von dem deutschen Konsul [[Georg Gyssling]] kritisiert worden. Tatsächlich hatte Whale den starken anti-nationalsozialistischen Ton des Romans für die Adaption übernommen, woraufhin der neue Chef der Universal Pictures, [[Charles R. Rogers]], die Konsequenzen zog. Aus Angst, der Film könnte in Europa nur wenig Gewinn einbringen, wurde der Regisseur von den Dreharbeiten entbunden. Ebenfalls wurden nachträglich einundzwanzig Szenen herausgeschnitten. Für James Whale stellte &amp;#039;&amp;#039;The Road Back&amp;#039;&amp;#039; die letzte Großproduktion dar, bei der er Regie führte, und er wurde in den Jahren 1937 und 1938 an die konkurrierenden Filmstudios [[Warner Bros.]] und [[MGM]] ausgeliehen, für die er die Romantikkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[The Great Garrick]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Olivia de Havilland]] und [[Brian Aherne]] bzw. das Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Port of Seven Seas]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Wallace Beery]] und [[Frank Morgan]] inszenierte. Whales letzter Film für die Universal war der Abenteuerfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die grüne Hölle]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Douglas Fairbanks Jr.]] und [[Joan Bennett]]. Seinen zwanzigsten und letzten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[They Dare Not Love]]&amp;#039;&amp;#039; über einen österreichischen Prinzen, der vor den Nationalsozialisten ins Exil flieht und dort beschließt, gegen das Regime zu kämpfen, stellte Whale nicht mehr fertig. Das Filmstudio [[Columbia Pictures]] ersetzte ihn durch [[Charles Vidor]] und nur Vertragsklauseln bewahrten den Namen des Filmemachers im Abspann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner Filmkarriere kehrte James Whale 1944 an den Broadway zurück, wo er für das Playhouse Theater das Stück &amp;#039;&amp;#039;Hand in Glove&amp;#039;&amp;#039; inszenierte. 1949 nahm er ein letztes Mal auf dem Regiestuhl Platz und drehte den 41-minütigen Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Hello Out There]]&amp;#039;&amp;#039;, der von dem US-Amerikaner [[Huntington Hartford]] produziert wurde, um seine damalige Ehefrau, die Schauspielerin [[Marjorie Steele]], bekannter zu machen. Hartford war jedoch unzufrieden mit dem Ergebnis und &amp;#039;&amp;#039;Hello Out There&amp;#039;&amp;#039;, für 41.000 US-Dollar an einem einzigen Set in den KTTV Studios in Los Angeles erstellt, wurde nicht wie geplant in einem Anthologiefilm des Filmstudios [[RKO Pictures|RKO]] ausgestrahlt. Whales letzte Arbeit als Theaterregisseur war die Produktion des Stückes &amp;#039;&amp;#039;Pagan in the Parlour&amp;#039;&amp;#039; am [[Pasadena Playhouse]]. Das Stück wurde kurzzeitig auch in England aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren hatte James Whale nach einem Schlaganfall zunehmend Probleme mit seinem Gedächtnis. Den ehemals gefeierten Filmregisseur hatten stets Gerüchte um [[Homosexualität]] begleitet. Er lebte tatsächlich offen mit seinem Lebensgefährten [[David Lewis (Filmproduzent)|David Lewis]], einem US-amerikanischen Filmproduzenten, zusammen. Whale litt unter Einsamkeit und Depressionen und ertrank am 29. Mai 1957 im Alter von 67 Jahren in seinem Swimmingpool in [[Santa Monica]]. Die Umstände seines Todes blieben mysteriös, bis sein Lebensgefährte, David Lewis, Jahre später die Gerüchte um einen Selbstmord bestätigte. Lewis hatte Whale tot aufgefunden, sowie eine Abschiedsnotiz gefunden, die erstmals 1982 in der Biographie James Curtis’ abgedruckt wurde. Sie lautete &amp;#039;&amp;#039;„The future is just old age and illness and pain.... I must have peace and this is the only way.“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Whale sculpture.JPG|miniatur|Gedenkstatue für James Whale in seiner Heimatstadt Dudley]]&lt;br /&gt;
1997 wurde die letzte Lebensphase James Whales auf der Basis des Romans &amp;#039;&amp;#039;Father of Frankenstein&amp;#039;&amp;#039; von [[Christopher Bram]] verfilmt. In der Hauptrolle des Dramas &amp;#039;&amp;#039;[[Gods and Monsters]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bill Condon]] agierte der Film- und Theaterschauspieler [[Ian McKellen]] als Whale und wurde im Jahr 1999 für den [[Oscar]] und den [[Golden Globe]] als bester Hauptdarsteller nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde in James Whales Geburtsort eine Gedenkstatue in Form einer Filmrolle vor einem neuen Multiplex-Kino errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Held des Tages (1929)|Der Held des Tages]] &amp;#039;&amp;#039;(The Love Doctor)&amp;#039;&amp;#039; (als Regisseur der Dialoge)&lt;br /&gt;
* 1930: Hell’s Angels (als Regisseur der Dialoge)&lt;br /&gt;
* 1930: Journey’s End&lt;br /&gt;
* 1931: [[Waterloo Bridge (1931)|Waterloo Bridge]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Frankenstein (1931)|Frankenstein]]&lt;br /&gt;
* 1932: The Impatient Maiden&lt;br /&gt;
* 1932: [[The Old Dark House (1932)|Das Haus des Grauens]] (&amp;#039;&amp;#039;The Old Dark House&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1933: The Kiss Before the Mirror&lt;br /&gt;
* 1933: [[Der Unsichtbare (1933)|Der Unsichtbare]] (&amp;#039;&amp;#039;The Invisible Man&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1933: [[Bei Kerzenlicht]] (&amp;#039;&amp;#039;By Candlelight&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1934: One More River&lt;br /&gt;
* 1935: [[Frankensteins Braut]] (&amp;#039;&amp;#039;Bride of Frankenstein&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1935: [[Was geschah gestern?]] (&amp;#039;&amp;#039;Remember Last Night?&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1936: You May Be Next! (Story, unter dem Pseudonym Henry Wales)&lt;br /&gt;
* 1936: [[Show Boat (1936)|Show Boat]]&lt;br /&gt;
* 1937: The Road Back&lt;br /&gt;
* 1937: [[The Great Garrick]]&lt;br /&gt;
* 1938: Sinners in Paradise&lt;br /&gt;
* 1938: Wives Under Suspicion&lt;br /&gt;
* 1938: Port of Seven Seas&lt;br /&gt;
* 1939: [[Der Mann mit der eisernen Maske (1939)|Der Mann mit der eisernen Maske]] (&amp;#039;&amp;#039;The Man in the Iron Mask&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1940: [[Die grüne Hölle]] (&amp;#039;&amp;#039;Green Hell&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1941: They Dare Not Love&lt;br /&gt;
* 1949: Hello Out There (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Filmfestspiele von Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Empfehlung&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Der Unsichtbare&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: nominiert für den &amp;#039;&amp;#039;Mussolini-Pokal&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Show Boat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* James Whale: &amp;#039;&amp;#039;Arriving in Hollywood. Letters 1929.&amp;#039;&amp;#039; Santa Teresa Press, Santa Barbara CA 1989, ISBN 0-944166-03-2.&lt;br /&gt;
* Christopher Bram: &amp;#039;&amp;#039;Father of Frankenstein.&amp;#039;&amp;#039; Plume, New York NY 1996, ISBN 0-525-93913-X.&lt;br /&gt;
* James Curtis: &amp;#039;&amp;#039;James Whale&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Filmmakers.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Scarecrow Press, Metuchen NJ / London 1982, ISBN 0-8108-1561-3.&lt;br /&gt;
* James Curtis: &amp;#039;&amp;#039;James Whale. A New World of Gods and Monsters.&amp;#039;&amp;#039; Faber and Faber, Boston MA u. a. 1998, ISBN 0-571-19285-8.&lt;br /&gt;
* Clive Denton: &amp;#039;&amp;#039;James Whale, ace director. A career study&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ontario Film Institute. Monograph&amp;#039;&amp;#039; 1). Ontario Film Institute, Don Mills 1979.&lt;br /&gt;
* Reed Ellis: &amp;#039;&amp;#039;A Journey Into Darkness. The Art of James Whale&amp;#039;s Horror Films.&amp;#039;&amp;#039; Arno Press, New York NY 1980, ISBN 0-405-12908-4.&lt;br /&gt;
* [[Mark Gatiss]]: &amp;#039;&amp;#039;James Whale. A biography, or, The would-be gentleman.&amp;#039;&amp;#039; Cassell, London / New York NY 1995, ISBN 0-304-32861-8.&lt;br /&gt;
* Paul Jensen: &amp;#039;&amp;#039;The Men Who Made the Monsters.&amp;#039;&amp;#039; Twayne u. a., New York NY 1996, ISBN 0-8057-9338-0, S. 1–57.&lt;br /&gt;
* Roman Mauer: &amp;#039;&amp;#039;James Whale 1889–1957&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 819–822.&lt;br /&gt;
* Don Whittemore, Philip Alan Cecchettini (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Passport to Hollywood. Film Immigrants. Anthology.&amp;#039;&amp;#039; McGraw Hill, New York NY 1976, ISBN 0-07-070052-4, S. 271–325.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0001843}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sensesofcinema.com/2005/great-directors/whale/ Englischsprachiges Essay über das Kino von James Whale]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119507323|LCCN=n/80/14931|VIAF=100318974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Whale, James}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:James Whale| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Whale, James&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dudley]], [[Worcestershire]], [[England]], UK&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hollywood]], [[Kalifornien]], [[USA]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jamiri</name></author>
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