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	<title>James Watson - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:James D Watson.jpg|mini|James Watson, 2012 [[Datei:James D Watson signature.svg|rahmenlos|zentriert|160px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;James Dewey Watson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1928]] in [[Chicago]], [[Illinois]]; † [[6. November]] [[2025]] in [[Huntington (New York)|Huntington]], [[New York (Bundesstaat)|New York]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cornelia Dean |url=https://www.nytimes.com/2025/11/07/science/james-watson-dead.html |titel=James Watson, Co-Discoverer of the Structure of DNA, Is Dead at 97 |werk=[[The New York Times]] |datum=2025-11-07 |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Molekularbiologie|Molekularbiologe]] und [[Nobelpreis]]träger. Zusammen mit [[Francis Crick]] postulierte er 1953 eine [[Doppelhelix]] für die Molekularstruktur der [[Desoxyribonukleinsäure]] (DNA). Das Modell basierte auf der mathematischen Analyse von [[Röntgenbeugung]]sdaten, die [[Rosalind Franklin]] und [[Raymond Gosling]] erstellt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
James Watson studierte an der Universität Chicago [[Zoologie]] mit dem Bachelor-Abschluss 1947. Als Hochbegabter promovierte Watson 1950 an der [[Indiana University Bloomington]] mit einer Arbeit über [[Bakteriophagen]] im Fach Zoologie bei [[Salvador Edward Luria]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online=[https://www.nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/laureates/1962/watson-bio.html Online] |Titel=James Watson Biographical |Sammelwerk=Nobel Lectures, Physiology or Medicine 1942–1962 |Verlag=Elsevier Publishing Company |Ort=Amsterdam |Datum=1964 |Abruf=2019-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;indiana&amp;quot;&amp;gt;[https://honorsandawards.iu.edu/awards/honoree/157.html James D. Watson, Indiana University.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950/51 war er an der [[Universität Kopenhagen]] bei [[Herman Moritz Kalckar]] zu Gast, wo er als Merck Fellow des [[National Research Council of Canada]] seine Forschung über Bakteriophagen fortsetzte. 1951 traf er [[Maurice Wilkins]] auf einer Konferenz und sah erstmals Röntgenaufnahmen von DNA, worauf er beschloss, sich der DNA-Forschung zu widmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;indiana&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1952 war er am [[Cavendish-Laboratorium]] der [[University of Cambridge]], wo er zusammen mit Francis Crick und unter Einbeziehung der Ergebnisse der [[Röntgenstrukturanalyse]] von Rosalind Franklin und Maurice Wilkins (beide am King’s College in London) und der Basenkomplementarität von [[Erwin Chargaff]] das Doppelhelix-Modell der DNA entwickelte, das 1953 der Öffentlichkeit unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Molecular Structure of Nucleic Acids: A Structure for Deoxyribose Nucleic Acid]]&amp;#039;&amp;#039; zeitgleich und an selber Stelle mit der Arbeit von Rosalind Franklin und Raymond Gosling und von Maurice Wilkins präsentiert und publiziert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nature&amp;quot;&amp;gt;James D. Watson, Francis H. C. Crick: &amp;#039;&amp;#039;[[Molecular Structure of Nucleic Acids: A Structure for Deoxyribose Nucleic Acid]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; Band 171, S. 737–738, 25. April 1953, [[doi:10.1038/171737a0]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine ausführlichere Arbeit dazu erschien ein Jahr später: Watson, Crick, &amp;#039;&amp;#039;The complementary structure of deoxyribonucleic acid&amp;#039;&amp;#039;, Proc. Roy. Soc. A, Band 223, 1954, S. 80–96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese denkwürdige Publikation endete mit dem Satz &amp;#039;&amp;#039;It has not escaped our notice that the specific pairing we have postulated immediately suggests a possible copying mechanism for the genetic material.&amp;#039;&amp;#039; („Es ist unserer Aufmerksamkeit nicht entgangen, dass die speziellen Paarungen, die wir als gegeben voraussetzen, unmittelbar auf einen möglichen Vervielfältigungsmechanismus für die genetische Erbsubstanz schließen lassen.“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nature&amp;quot; /&amp;gt; Für diese Entdeckung erhielt Watson zusammen mit Francis Crick und Maurice Wilkins 1962 den [[Liste der Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin|Nobelpreis für Medizin]]. Die von Watson selber in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Doppelhelix]]&amp;#039;&amp;#039; geschilderte Art und Weise, wie sich Watson und Crick mit Hilfe von Wilkins und [[Max Ferdinand Perutz]] die für ihre Arbeit wichtigen kristallographischen Daten von Franklin verschafften, ist später als wissenschaftliches Fehlverhalten kritisiert worden und wird kontrovers diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/science/2015/jun/23/sexism-in-science-did-watson-and-crick-really-steal-rosalind-franklins-data Matthew Cobb, Sexism in science: did Watson and Crick really steal Rosalind Franklin’s data ?], The Guardian, 23. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss an seine Arbeit über DNA widmete er sich der Rolle der [[Ribonukleinsäure|RNA]] in der Proteinsynthese, was auch Gegenstand seiner Nobelvorlesung war &amp;#039;&amp;#039;(The Involvement of RNA in the Synthesis of Proteins)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Watson, The Involvement of RNA in the Synthesis of Proteins, Science, Band 140, 1963, S. 17–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nobelprize.org/prizes/medicine/1962/watson/facts/ James Watson, Biographie und Nobelvorlesung], nobelprize.org.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass ein Informationsfluss von DNA über RNA zur Proteinsynthese vorliegen müsste, war ihm schon vor der Entdeckung der DNA-Doppelhelix klar (Watson, &amp;#039;&amp;#039;Die Doppelhelix&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 21, siehe auch das von Crick formulierte [[Zentrales Dogma der Molekularbiologie|Zentrale Dogma der Molekularbiologie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Watson, james.jpg|mini|James Watson am [[National Cancer Institute]] (um 1990)]]&lt;br /&gt;
Von 1953 bis 1955 war er am [[California Institute of Technology]] als Senior Research Fellow, bevor er 1955/1956 wieder am Cavendish-Laboratorium war, wo er seine Zusammenarbeit mit Crick fortsetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amw&amp;quot; /&amp;gt; 1956 wurde er Assistant Professor und von 1961 bis 1976 war er Professor an der [[Harvard University]]. Von 1968 bis 1994 war er Direktor des [[Cold Spring Harbor Laboratory]] (CSHL) auf [[Long Island]], [[New York (Bundesstaat)|New York]] und danach im Vorstand des CSHL. Von 1994 bis 2003 war er Präsident des CSHL und von 2003 bis zur Emeritierung 2007 Kanzler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt; In seiner Zeit als Direktor des CSHL revitalisierte er das angesehene, aber finanziell gefährdete CSHL und richtete es auf [[Onkogen]]-Forschung aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt; 1994 war er Newton-Abraham Gastprofessor in Oxford.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 [[Freistellung (Arbeitsrecht)|suspendierte]] der Institutsvorstand des CSHL Watson wegen seiner [[Rassismus|rassistischen Äußerungen]] über die angeblich genetisch bedingte geringere Intelligenz von „Schwarzen“. Daraufhin erklärte Watson am 25. Oktober 2007 seinen Rücktritt als [[Kanzler (Hochschule)|Kanzler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/vermischtes/806576.html |titel=Nach rassistischen Äusserungen zurückgetreten |werk=tagesanzeiger.ch |archiv-url=https://archive.is/20120919062036/http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/vermischtes/806576.html |archiv-datum=2012-09-19 |abruf=2007-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Watson hatte unter anderem behauptet, die Sozial- und Entwicklungshilfe sei zum Scheitern verurteilt, da sie irrtümlich davon ausgehe, dass Schwarze über eine ähnliche Intelligenz wie Weiße verfügten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Time]]&amp;#039;&amp;#039; zählte Watson zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Doppelhelix&amp;#039;&amp;#039; (1968), in dem er die Entdeckung der DNA-Struktur aus seiner persönlichen Sicht schildert, wurde zum internationalen Bestseller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watson war auch Mitinitiator des &amp;#039;&amp;#039;[[Humangenomprojekt]]s&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1988 war er Assistant Director und 1990 bis 1992 Direktor, bevor er im Streit ging, da er gegen die Patentierung von Gensequenzen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Autor und Ko-Autor von Standardwerken über Molekularbiologie (&amp;#039;&amp;#039;The molecular biology of the gene&amp;#039;&amp;#039;, zuerst 1965, &amp;#039;&amp;#039;Recombinant DNA&amp;#039;&amp;#039;, zuerst 1983, &amp;#039;&amp;#039;The Molecular Biology of the Cell&amp;#039;&amp;#039;, zuerst 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 heiratete er Elizabeth Lewis, mit der er zwei Söhne bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
James Watson verstarb im November 2025 in einem Hospiz in East Northport (Huntington), wie sein Sohn Rufus und das Cold Spring Harbor Laboratory bekanntgaben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=James Watson, who helped unravel genetic blueprint for life, dies at 97 |Sammelwerk=The Washington Post |Datum=2025-11-07 |ISSN=0190-8286 |Online=https://www.washingtonpost.com/obituaries/2025/11/07/james-watson-dead-dna/ |Abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Emeritierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:JDWatson 2007-04-30.jpg|mini|James Watson nach einer Rede am [[Cold Spring Harbor Laboratory]] am 30. April 2007]]&lt;br /&gt;
In die Schlagzeilen geriet er in jüngerer Zeit, weil er sich nicht nur für die Kartierung des menschlichen [[Genom]]s einsetzte, sondern auch weil er [[pränatal]]e genetische Untersuchungen befürwortete, die Eltern schon vor der Geburt Auskunft über genetische Defekte des Kindes geben. Am 31. Mai 2007 gab Watson bekannt, sein eigenes Genom sei innerhalb von zwei Wochen für weniger als eine Million [[US-Dollar]] vollständig sequenziert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erika Check |url=https://www.nature.com/news/2007/070528/full/070528-10.html |titel=James Watson’s genome sequenced |werk=[[Nature]] |datum=2007-06-01 |abruf=2019-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watson löste durch provokative Äußerungen immer wieder [[Kontroverse]]n und heftige Kritik an seinen gesellschaftspolitischen Vorstellungen aus. Bereits 1997 sprach er sich in einem Interview mit der italienischen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Corriere della Sera]]&amp;#039;&amp;#039; für das Recht der Frau zur Abtreibung aus, wenn aus einer genetischen Analyse des Embryos hervorgehe, dass das ungeborene Kind [[Homosexualität|homosexuell]] veranlagt sei. Zudem behauptete er, [[Schwarze]] hätten eine ausgeprägtere [[Libido]] und eine geringere [[Intelligenz]] als Weiße. Immer wieder wurden Watson daher [[Rassismus]], [[Sexismus]] und [[Homophobie]] vorgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So zeigte er sich in einem Interview mit der &amp;#039;&amp;#039;[[The Sunday Times (Vereinigtes Königreich)|Sunday Times]]&amp;#039;&amp;#039; im Oktober 2007 bedrückt wegen der Zukunft [[Afrika]]s, da die sozialpolitischen Strategien der [[Entwicklungszusammenarbeit|Entwicklungshilfe]] davon ausgingen, dass die Intelligenz der Bewohner gleich groß sei wie die von Europäern, während alle Tests besagten, dass dem nicht so sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/books/article2630748.ece |wayback=20080415103129 |text=&amp;#039;&amp;#039;The elementary DNA of Dr Watson.&amp;#039;&amp;#039; }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Sunday Times (Vereinigtes Königreich)|Sunday Times]].&amp;#039;&amp;#039; 14. Oktober 2007: &amp;#039;&amp;#039;„He [Watson] says that he is ‚inherently gloomy about the prospect of Africa‘ because ‚all our social policies are based on the fact that their intelligence is the same as ours – whereas all the testing says not really.‘“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Watson daraufhin von seinen Führungsfunktionen im Institut suspendiert wurde, bedauerte er seine Aussagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://english.aljazeera.net/NR/exeres/CF5222D6-C603-4378-8DF0-98C01FFE9862.htm |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071021011239/http://english.aljazeera.net/NR/exeres/CF5222D6-C603-4378-8DF0-98C01FFE9862.htm |titel=US scientist sparks race row |werk=[[Al Jazeera]] |datum=2007-10-19 |abruf=2019-01-26 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2014 kündigte Watson an, dass seine [[Nobelpreis]]medaille beim Auktionshaus [[Christie’s]] in New York versteigert werde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/wissen/nobelpreise/james-watson-dna-entdecker-versteigert-seinen-nobelpreis-13286452.html |titel=DNA-Entdecker versteigert seinen Nobelpreis |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2014-11-25 |abruf=2019-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies war das erste Mal, dass die Medaille eines lebenden Nobelpreisträgers verkauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://edition.cnn.com/2014/11/25/world/james-watson-to-sell-nobel-prize/ |titel=DNA pioneer James Watson to sell Nobel Prize |werk=[[CNN]] |datum=2014-11-26 |autor=Bryony Jones |abruf=2019-01-26 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Watson sah sich zu diesem Schritt gezwungen, da er zum einen nach seinen als rassistisch aufgenommenen Äußerungen finanzielle Probleme bekommen habe, vor allem aber, weil in der akademischen Welt „niemand mehr zugeben wolle, dass er existiere“ und er sich als [[Unperson]] gefühlt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vox.com/2014/12/3/7328643/watson-nobel-prize-auction |titel=Why DNA pioneer James Watson just sold his Nobel Prize for $4.1 million |werk=[[Vox (Website)|Vox]] |autor=Susannah Locke |datum=2014-12-03 |abruf=2019-01-26 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Medaille wurde für 4,8 Millionen Dollar von einem Bieter per Telefon erstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc.com&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbc.com/news/world-europe-30406322 |titel=Russia’s Usmanov to give back Watson’s auctioned Nobel medal |werk=[[BBC News]] |datum=2014-12-09 |abruf=2019-01-26 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der russische Oligarch [[Alischer Burchanowitsch Usmanow|Alischer Usmanow]] gab sich als ihr Käufer zu erkennen und übereignete sie James Watson, da „eine Situation, in der ein herausragender Wissenschaftler seine Medaille, welche seine Errungenschaften würdigt, verkaufen muss, inakzeptabel ist.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc.com&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/science/2014/dec/09/russian-billionaire-usmanov-james-watson-nobel-prize-return-scientist |titel=Billionaire bought James Watson’s Nobel prize medal in order to return it |werk=[[The Guardian]] |datum=2014-12-09 |abruf=2019-01-26 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2019 entzog das Cold Spring Harbor Laboratory Watson seine Ehrentitel (unter anderem den des [[Emeritierung|emeritierten]] Kanzlers, des Ehrentreuhänders und des emeritierten Professors auf der Oliver R. Grace-Professur), weil dieser in der [[Public Broadcasting Service|PBS]]-Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;American Masters: Decoding Watson&amp;#039;&amp;#039; erneut seine Behauptung, Schwarze hätten eine geringere Intelligenz als Weiße, wiederholt hatte. Das Institut distanzierte sich ausdrücklich von seinen Aussagen, da diese der wissenschaftlichen Grundlage entbehrten und nicht im Einklang mit den Grundsätzen des Instituts stünden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Umstrittener Wissenschaftler: Nobelpreisträger Watson verliert Ehrentitel wegen rassistischer Äußerungen |werk=Spiegel Online |datum=2019-01-14 |url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/james-watson-nobelpreistraeger-verliert-titel-wegen-rassismus-a-1247977.html |abruf=2019-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Cold Spring Harbor Laboratory |url=https://www.cshl.edu/statement-by-cold-spring-harbor-laboratory-addressing-remarks-by-dr-james-d-watson-in-american-masters-decoding-watson/ |titel=Statement by Cold Spring Harbor Laboratory addressing remarks by Dr. James D. Watson in &amp;#039;&amp;#039;“American Masters: Decoding Watson”&amp;#039;&amp;#039; |datum=2019-01-11 |abruf=2019-01-14 |sprache=en-US |kommentar=Stellungnahme des Instituts}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Doppelhelix&amp;#039;&amp;#039; charakterisierte Watson die 1958 verstorbene Rosalind Franklin sehr negativ, obwohl von ihr im Wesentlichen die röntgenkristallographischen Daten stammten, die die Arbeit von Watson und Crick zur Doppelhelix ermöglichten. Hierfür wurde er stark kritisiert; in einem Epilog zu Neuauflagen seines Buchs korrigierte er seine Position etwas.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Es gilt heute als akzeptiert, dass Franklins Arbeit die wesentliche Grundlage für die Bestimmung der DNA-Struktur lieferte und es ohne ihre Röntgenbeugungsdiagramme und ihre diesbezüglichen Analysen weder Watson noch Crick gelungen wäre, die DNA-Struktur zu entdecken. Unbestritten ist auch, dass es Watson und Crick gelang, aus Franklins Arbeit die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ihr langjähriger Mitarbeiter, der spätere Nobelpreisträger Aaron Klug, konnte anhand ihrer Notizbücher zeigen, dass sie am 23. Februar den Beweis erbracht hatte, dass sowohl die A- wie auch die B-Form der DNA zweikettige Helices waren. Ihr fehlte lediglich noch die Erkenntnis, dass die Basenpaare der DNA den genetischen Code trugen. Diese Schlussfolgerung zogen am 28. Februar 1953 Watson und Crick, nachdem sie – wie Watson später in „The Double Helix“ schilderte – ohne Franklins Wissen sich Zugang zu ihren entscheidenden Röntgenbeugungsdaten verschafft hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Nobelpreis – der seit 1974 nur an zum Zeitpunkt der Verkündung der Verleihung noch lebende Personen verliehen wird und davor nur an solche, die vor Februar des Auszeichnungsjahres nominiert worden waren[19] (Franklin wurde aber niemals nominiert)[20]– erhielten 1962 Watson, Crick und Wilkins „für die Entdeckung der Molekularstruktur der Nukleinsäuren und ihre Bedeutung für die Weitergabe von Information in Lebewesen“. Bezeichnenderweise erwähnten Watson[21] und Crick[22] in ihren Nobelpreisreden die nur vier Jahre zuvor verstorbene Rosalind Franklin und die Schlüsselrolle ihrer Daten bei der Aufklärung der DNA-Struktur mit keinem Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 machte James Watson allerdings wieder Schlagzeilen, als er in einem Vortrag am [[Collège de France]] in Paris Franklin, deren Beitrag seit der Offenlegung ihrer wichtigen Rolle in Watsons Buch wissenschaftsgeschichtlich wiederentdeckt und neu gewürdigt worden war, als „Verliererin“ bezeichnete, die den Nobelpreis nicht verdient hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-5790481/Racist-Nobel-Prize-winner-James-Watson-derides-former-colleagues-losers-autistic.html Harry Pettit, Joe Pinkstone, He’s at it again! DNA pioneer and Nobel Prize winner Dr James Watson derides former colleagues as &amp;#039;losers&amp;#039; and &amp;#039;a bit autistic&amp;#039; during his latest outrageous rant], Daily Mail Online 31. Mai 2018. Basierend auf einem Artikel in &amp;#039;&amp;#039;Le Monde&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Francis Crick sagte er angeblich, er sei möglicherweise etwas autistisch gewesen. [[Linus Pauling]], der im Wettlauf um die Enträtselung der DNA-Struktur 1953 ohne Zugang zu guten Röntgenaufnahmen eine Struktur vorschlug, die sich später als nicht zutreffend herausstellte, setzte er rückblickend herab als jemanden, der „möglicherweise stets halb-wahnsinnig“ und dessen DNA-Theorie ein „Haufen Scheiße“ &amp;#039;&amp;#039;(load of crap)&amp;#039;&amp;#039; gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://judgestarling.tumblr.com/post/174447046741/the-sexist-racist-antisemitic-james-watson |titel=The Sexist, Racist, Antisemitic James Watson Continues to Offend @lpachter @cdf1530 |sprache=de-DE |abruf=2023-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1959: John Collins Warren Prize des [[Massachusetts General Hospital]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot;&amp;gt;[https://www.cshl.edu/personal-collections/james-d-watson/ Biographie von Watson am Cold Spring Harbor Laboratory.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Albert Lasker Award for Basic Medical Research]], wie auch Crick und Wilkins im selben Jahr&lt;br /&gt;
* 1960: [[Eli Lilly Award in Biological Chemistry]]&lt;br /&gt;
* 1962: Nobelpreis&lt;br /&gt;
* 1968: Honorary Fellow des Clare College in Cambridge&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: erhielt er den [[John J. Carty Award]].&lt;br /&gt;
* 1977: [[Presidential Medal of Freedom|Freiheitsmedaille]] („The Presidential Medal of Freedom“), die höchste zivile Auszeichnung in den USA.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.medaloffreedom.com/JamesWatson.htm |titel=Presidential Medal of Freedom Recipient James D. Watson |abruf=2008-06-10 |werk=medaloffreedom.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: Mitglied der [[European Molecular Biology Organization]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://people.embo.org/profile/james-d-watson Eintrag von Watson bei der EMBO.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Copley-Medaille]] der Royal Society&lt;br /&gt;
* 1994: Charles A. Dana Distinguished Achievement Award in Health&amp;lt;ref name=&amp;quot;amw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Lomonossow-Goldmedaille]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[National Medal of Science]]&lt;br /&gt;
* 1998: University of Chicago Medal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999: New York Academy of Medicine Award.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Mendel Medal (Genetics Society)|Mendel Medal]] der [[Genetics Society]].&lt;br /&gt;
* 2000: University College London Prize.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: Liberty Medal Award der Stadt Philadelphia&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Benjamin Franklin Medal (American Philosophical Society)|Benjamin Franklin Medal for Distinguished Achievement in the Sciences]] mit Crick&lt;br /&gt;
* 2002: Honorary [[Order of the British Empire|Knight of the British Empire]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;amw&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;American Men and Women of Science&amp;#039;&amp;#039;, Thomson Gale 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Canada Gairdner International Award]]&lt;br /&gt;
* 2004: Lotos Medal of Merit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Othmer-Goldmedaille]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Landsteiner-Alter Award|Karl Landsteiner Memorial Award]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Lewis Thomas Prize]]&lt;br /&gt;
* 2008: Goldmedaille der Medizinischen Hochschule Lublin und der Jagiellonischen Universität Krakau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Japan Society for the Promotion of Science]] Award&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: Capo d’Orlando Prize&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: Prizvanie (Vocation) Award&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt zahlreiche Ehrendoktorate,&amp;lt;ref&amp;gt;Seine [https://www.cshl.edu/personal-collections/james-d-watson/ Biographie] am Cold Spring Harbor Laboratory zählt 2019 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter anderem von seiner Alma Mater, der Indiana University (1963),&amp;lt;ref name=&amp;quot;indiana&amp;quot; /&amp;gt; sowie unter anderem von den Universitäten Chicago (1961), Harvard (1978), Cambridge (1993) und Dublin (2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[American Society for Biochemistry and Molecular Biology|American Society of Biological Chemists]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972: [[American Association for Cancer Research]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[American Philosophical Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=James+D.+Watson&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced |titel=Member History: James D. Watson |hrsg=American Philosophical Society |datum=2012 |abruf=2018-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: Athenaeum Club&lt;br /&gt;
* 1981: auswärtiges Mitglied der [[Royal Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://royalsociety.org/people/james-watson-12494/ Eintrag bei der Royal Society.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: Russische Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
* 1995: Ukrainische Akademie der Wissenschaften&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: auswärtiges Mitglied der [[Academia Europaea]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ae-info.org/ae/Member/Watson_James Eintrag] auf der Internetseite der Academia Europaea.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Royal Society of Edinburgh]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Royal Irish Academy]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;cold&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[American Association for the Advancement of Science]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Double Helix.&amp;#039;&amp;#039; Weidenfeld and Nicolson, London 1968.&lt;br /&gt;
* mit Tania A. Baker, Stephen P. Bell, Alexander A. F. Gann, Michael Levine, Richard M Losick: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Biology of the Gene.&amp;#039;&amp;#039; Pearson Education, 7. Auflage, 2013, ISBN 978-0-321-85149-9.&lt;br /&gt;
** die erste (1965, W. A. Benjamin) bis dritte Auflage stammte von Watson allein, in der vierten bis sechsten (2007) Auflage war er Ko-Autor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nhbs.com/molecular-biology-of-the-gene-international-edition-book Webseite zum Buch.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Doppelhelix]].&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1997, ISBN 3-499-60255-5. (erste deutsche Auflage Rowohlt, 1969, [[Liste der meistverkauften Sachbücher in Deutschland#1961 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 14. April bis zum 1. Juni 1969]]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Double Helix: A Personal Account of the Discovery of the Structure of DNA.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Gunther S. Stent]], W. W. Norton, New York/London 1980, ISBN 0-393-95075-1.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Annotated and Illustrated Double Helix.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Alexander Gann, Jan Witkowski, Simon &amp;amp; Schuster 2012.&lt;br /&gt;
* mit John Tooze: &amp;#039;&amp;#039;The DNA Story: A Documentary History of Gene Cloning.&amp;#039;&amp;#039; Freeman 1981.&lt;br /&gt;
* mit [[Bruce Alberts]], Dennis Bray, Julian Lewis, Martin Raff, Keith Roberts: &amp;#039;&amp;#039;The Molecular Biology of the Cell.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, Garland Science 1994, ISBN 0-8153-1619-4 (zuerst 1983)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK20684/?depth=1 Webseite zum Buch bei der National Library of Medicine.]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* mit Michael Gillman, Jan Witkowski, Mark Zoller: &amp;#039;&amp;#039;Recombinant DNA.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scientific American Books 1992, ISBN 0-7167-2282-8.&lt;br /&gt;
** die 1. Auflage erschien 1983 als &amp;#039;&amp;#039;Recombinant DNA: a short course.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Passion for DNA: Genes, Genomes, and Society.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press 2000, ISBN 978-0-87969-581-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genes, Girls and Gamow.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2001.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gene, Girls und Gamow. Erinnerungen eines Genies.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2003, ISBN 3-492-04428-X.&lt;br /&gt;
* mit A. Berry: &amp;#039;&amp;#039;The secret of life.&amp;#039;&amp;#039; Random House 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Avoid Boring People: Lessons From A Life in Science.&amp;#039;&amp;#039; Knopf Publ., 2007, ISBN 978-0-375-41284-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Father to Son: Truth, Reason and Decency.&amp;#039;&amp;#039; Cold Spring Harbor Laboratory Press 2014, ISBN 978-1-62182-035-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthew Cobb: &amp;#039;&amp;#039;Life’s greatest secret. The race to crack the genetic code.&amp;#039;&amp;#039; Basic Books 2015&lt;br /&gt;
* [[Wulf D. Hund]]: [https://web.archive.org/web/20100806174510/http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/wiso_dwp_soz/Hund/BlaetterTraum.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ein Traum der Vernunft – Das weiße Eutopia des James Watson.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche und internationale Politik.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 11/2008, S. 73–80 (PDF-Datei; 72&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [[István Hargittai]]: &amp;#039;&amp;#039;The DNA doctor: candid conversations with James D. Watson.&amp;#039;&amp;#039; World Scientific 2007&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jörg Rheinberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Watson, James Dewey.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1467 f.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Peter Fischer (Wissenschaftspublizist)|Ernst Peter Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang war die Doppelhelix. James D. Watson und die neue Wissenschaft vom Leben.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, München 2003, ISBN 3-550-07566-9.&lt;br /&gt;
* [[Horace Freeland Judson]]; &amp;#039;&amp;#039;The eighth day of creation: makers of the revolution in biology.&amp;#039;&amp;#039; Touchstone Books 1979, 2. Auflage Cold Spring Harbor Laboratory Press 1996&lt;br /&gt;
* Robert Olby: &amp;#039;&amp;#039;The Path to the Double Helix. The Discovery of DNA.&amp;#039;&amp;#039; Dover 1994&lt;br /&gt;
* Gunther S. Stent: &amp;#039;&amp;#039;The author and publication of The Double Helix.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Double Helix: A Personal Account of the Discovery of the Structure of DNA.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Gunther S. Stent, W. W. Norton, New York/London 1980, ISBN 0-393-95075-1. S. XXII f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|James D. Watson|James Watson|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118629468}}&lt;br /&gt;
* {{VifabioVK|James Watson}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-med|1962|James Watson}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cshl.edu/personal-collections/james-d-watson/ Biographie am Cold Spring Harbor Laboratory]&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|1948}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Cornelia Dean |url=https://www.nytimes.com/2025/11/07/science/james-watson-dead.html |titel=James Watson, Co-Discoverer of the Structure of DNA, Is Dead at 97 |werk=[[The New York Times]] |datum=2025-11-07 |abruf=2025-11-07 |kommentar=Umfangreicher Nachruf |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Medizin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118629468|LCCN=n80015458|NDL=00460283|VIAF=90069089}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Watson, James}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genetiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humangenetiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der University of Chicago]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Harvard University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Presidential Medal of Freedom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Lomonossow-Goldmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albert Lasker Award for Basic Medical Research]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Canada Gairdner International Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der National Medal of Science]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Irish Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorary Knight Commander des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Hofstra University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organismus mit sequenziertem Genom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Watson, James&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Watson, James Dewey (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Biochemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chicago]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Huntington (New York)|Huntington]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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