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	<title>James Nasmyth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=James_Nasmyth&amp;diff=521122&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FerdiBf: Link auf Carpenter</title>
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		<updated>2025-07-11T10:38:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Carpenter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:James nasmyth.jpg|mini|James Nasmyth auf einer Fotografie des Jahres 1844 von [[Robert Adamson (Fotograf)|R. Adamson]] und [[David Octavius Hill|D. O. Hill]] ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;James Nasmyth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. August]] [[1808]] in [[Edinburgh]]; † [[7. Mai]] [[1890]] in [[London]]) war ein [[Schottland|schottischer]] [[Ingenieur]] und Erfinder des [[Dampfhammer]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
James Nasmyth war ein Sohn des Malers [[Alexander Nasmyth (Maler)|Alexander Nasmyth]]; sein älterer Bruder [[Patrick Nasmyth|Patrick]] und seine Schwestern [[Jane Nasmyth|Jane]], [[Barbara Nasmyth|Barbara]], [[Margaret Nasmyth|Margaret]], [[Elizabeth Nasmyth|Elizabeth]], [[Anne Nasmyth|Anne]] und [[Charlotte Nasmyth|Charlotte]] wurden ebenfalls in der Malerei aktiv. James besuchte in Edinburgh die Kunstschule und die Universität. Seine handwerklichen Fähigkeiten hatte er sich selbst als Hobby-Mechaniker angeeignet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Akoš Paulinyi]] in: Propyläen Technikgeschichte, Band 3, Mechanisierung und Maschinisierung. Neuausgabe des Ullstein-Verlages, Berlin 1997, ISBN 3-549-07112-4, S. 346&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Besuch der Universität ging er nach London, erfüllt von vielen Plänen und mit Modellen verschiedener Maschinen und arbeitete ab 1828 für zwei Jahre als persönlicher Assistent [[Henry Maudslay]]s in dessen Firma [[Maudslay, Sons and Field|H. Maudslay, Son &amp;amp; Field]]. In dieser Zeit erfand Nasmyth auch die [[Fräsmaschine|Mutternfräsmaschine]], welche 1829 von Maudslay gebaut und vertrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 etablierte er sich in [[Manchester]] und gründete die Firma „Nasmyth, Gaskell and Co.“, um [[Werkzeugmaschine]]n, [[Dampfmaschine]]n, [[Dampfkessel]] und Werkzeuge für die [[Eisen]]- und [[Stahl]]bearbeitung zu fertigen. Schon 1836 baute er dort eine Waagerecht-[[Hobelmaschine]], deren Bekanntheitsgrad auch an ihrer umgangssprachlichen Bezeichnung „Nasmyth’s steam arm“ erkennbar ist. Aus seiner Firma zog er sich 1856 zurück.&lt;br /&gt;
[[Datei:STEAM HAMMER IN FULL WORK. FROM A PAINTING BY JAMES NASMYTH.png|mini|Dampfhammer zum Schmieden einer Schiffswelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FIRESIDE, PATRICROFT. AFTER A DRAWING BY JAMES NASMYTH.png|mini|hochkant=1.6|Nasmyths Wohnhaus und Teleskop]]&lt;br /&gt;
Seine bekannteste Konstruktion ist der von ihm ab 1839 entworfene [[Dampfhammer]], bei dem der Hammerbär unmittelbar von der Kolbenstange einer Dampfmaschine angetrieben wird. Anlass für die Konstruktion war die mit den herkömmlichen Schmiedeverfahren (Handarbeit oder durch Kraftmaschine angetriebene [[Fallhammer|Fallhämmer]]) wegen ihrer Größe und den Lastanforderungen nicht mehr schmiedbare Antriebswelle für das Dampfschiff [[Great Britain]]. Ideen für einen dampfgetriebenen Schmiedehammer waren bereits in Patenten von [[James Watt]] aus dem Jahr 1784 und [[William Deverell]] aus dem Jahr 1806 geäußert worden; ferner erhielt 1836 in Frankreich [[François Cavé]] ein Patent auf das Wirkprinzip. Die Konstruktion von Nasmyth hingegen wurde erst 1842 zum Patent angemeldet. Der erste Nasmythsche Dampfhammer ging nach weiterer konstruktiver Verbesserung durch Nasmyths Chefingenieur Robert Wilson 1843 in Betrieb. 1842 hatte aber zugleich auch der Franzose [[François Bourdon]], der 1840 Einsicht in eine Dampfhammerskizze Nasmyths erlangt hatte, ein Patent auf einen solchen erteilt bekommen. Bourdon gelang es noch im gleichen Jahr, also 1842, seinen Hammer bei [[Schneider Electric|Le Creusot]] zu bauen, in Betrieb zu nehmen und überdies anlässlich eines Besuchs Nasymths in Le Creusot diesem vorzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ákoš Paulinyi  in: Propyläen Technikgeschichte, Band 3, Mechanisierung und Maschinisierung. Neuausgabe des Ullstein-Verlages, Berlin 1997, ISBN 3-549-07112-4, S. 341 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Leistungsvermögen des Bourdonschen Hammers war so hoch, dass die zwölfstündige Arbeit eines Fallhammers in viereinhalb Minuten verrichtet wurde. Bei den Verbesserungsarbeiten am Nasymthschen Dampfhammer 1843 wurde das Wirkungsprinzip dadurch verbessert, dass man ihn doppelt wirkend ausführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nasmyth erfand auch die [[Dampframme]], wandte 1854 überhitzten Wasserdampf beim [[Puddeln]] an, gab auch neue Konstruktionen für Walzwerke, Bohrmaschinen, Fräsmaschinen, baute die erste Feilmaschine für gröbere Arbeit, eine biegsame Welle aus gewickeltem Stahldraht und noch weiteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschäftigte sich auch mit praktischer Astronomie, entwickelte und baute einen eigenen Teleskoptyp ([[Nasmyth-Teleskop]]), erforschte mit dem Teleskop die physikalische Beschaffenheit des Mondes, und schrieb mit [[James Carpenter (Astronom)|James Carpenter]] ein Buch über den Mond (&amp;#039;&amp;#039;The Moon Considered as a Planet, a World, and a Satellite&amp;#039;&amp;#039;), das 1874 veröffentlicht und in mehrere Sprachen übersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Mondkrater]] [[Nasmyth (Mondkrater)|Nasmyth]] und der [[Asteroid]] [[(5680) Nasmyth]] sind nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:James Nasmyth&amp;#039;s patent steam hammer.jpg|mini|Patentzeichnung des Dampfhammers]]&lt;br /&gt;
* James Nasmyth, Samuel Smiles (ed.): [https://archive.org/details/jamesnasmythengi00nasmiala &amp;#039;&amp;#039;James Nasmyth engineer; an autobiography&amp;#039;&amp;#039;], John Murray, London, 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mond als Planet, Welt und Trabant&amp;#039;&amp;#039; („The moon considered as a planet, a world and a satelite“). Verlag Voss, Hamburg 1906 (Nachdr. d. Ausg. Leipzig 1876).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Spur]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wandel der industriellen Welt durch Werkzeugmaschinen, eine kulturgeschichtliche Betrachtung der Fertigungstechnik.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser, München/Wien 1991, ISBN 3-446-16242-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116883758|LCCN=n/84/122169|VIAF=20443177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nasmyth, James}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dampftechnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Edinburgh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schotte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nasmyth, James&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schottischer Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. August 1808&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Edinburgh]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1890&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FerdiBf</name></author>
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