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	<title>James Hobrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=James_Hobrecht&amp;diff=42357&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Auchwaswisser: Grammatik; Zahlschreibung nach &quot;Wikipedia:Schreibweise_von_Zahlen#Allgemeine_Rechtschreibung&quot;</title>
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		<updated>2026-04-07T06:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik; Zahlschreibung nach &amp;quot;Wikipedia:Schreibweise_von_Zahlen#Allgemeine_Rechtschreibung&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:James Hobrecht.gif|mini|James Hobrecht (um&amp;amp;nbsp;1890)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;James Friedrich Ludolf Hobrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Dezember]] [[1825]] in [[Klaipėda|Memel]]; † [[8. September]] [[1902]] in [[Berlin]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Stadtplaner]] und für Berlins ersten [[Perspektive|perspektivischen]] [[Bebauungsplan (Deutschland)|Bebauungsplan]], den [[Hobrecht-Plan]] von 1862, verantwortlich. Als Stadtbaurat organisierte er ab 1885 die Weiterentwicklung der bereits von ihm konzipierten [[Kanalisation|Stadtentwässerung]] und machte sich damit um die Gesundheit der Berliner Bevölkerung verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hobrecht wurde als Sohn des Gutsbesitzers Ludolph Hobrecht und dessen Frau Isabella (geb. Johnson) im [[Ostpreußen|ostpreußischen]] Memel geboren. Seine Brüder waren der Politiker [[Arthur Hobrecht]] und der Dichter [[Max Hobrecht]]. 1834 wurde sein Vater zum Königlichen Ökonomierat berufen und die Familie zog nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] um. 1841 brach Hobrecht seine Schulausbildung ab und begann mit einer [[Geodät|Geodäsie]]-Ausbildung. Im Jahre 1844 hatte er seine externe Primareife und 1845 sein Geodäsie-Examen. Bis 1847 war er mit Separationsarbeiten in Ostpreußen und bei der [[Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft|Coeln-Mindener Eisenbahn]] beschäftigt. Während der [[Märzrevolution]] 1848 war er Mitglied der studentischen Bürgerwache im [[Berliner Stadtschloss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hobrecht studierte an der [[Berliner Bauakademie]], wo er im [[Akademischer Verein Motiv Berlin|Akademischen Verein &amp;#039;&amp;#039;Motiv&amp;#039;&amp;#039;]] aktiv wurde, und wechselte mehrmals die Fachrichtung. Er absolvierte sein Bauführer-Examen 1849 und trat im gleichen Jahr in den [[Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin|Architektenverein zu Berlin]], dem unter anderem [[Friedrich August Stüler]] und [[Gottfried Semper]] angehörten, ein. Später leitete er diesen als Vorsitzender. 1850 rückte er mit dem Dritten Pommerschen Infanterieregiment Nr.&amp;amp;nbsp;14 nach [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]] aus, außerdem erhielt er die Zulassung zur Fortsetzung des Studiums an der Bauakademie. Seine Tätigkeit als Bauführer begann er 1851 unter anderem beim Bau des Packhofes in Königsberg. 1852 wurde er kurzzeitig Verwalter des Gutes [[Dirschkeim]] im [[Samland]]. Aus der Heirat mit Henriette Wolff am 4.&amp;amp;nbsp;Februar 1853 gingen drei Söhne und vier Töchter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer landwirtschaftlichen und [[Bauingenieurwesen|Bauingenieurausbildung]], zu der auch 1857 eine Beschäftigung beim Bau der [[Bahnstrecke Küstrin-Kietz–Frankfurt (Oder)|Bahnstrecke Küstrin–Frankfurt (Oder)]] der [[Preußische Ostbahn|Preußischen Ostbahn]] gehört hatte, legte Hobrecht 1858 die Wasser-, Wege- und Eisenbahnbaumeisterprüfung ab und wurde im selben Jahr als [[Regierungsbaumeister]] bei der damals für Baufragen zuständigen Königlichen Polizei (Baupolizei) angestellt. Ab 1859 wurde er Leiter der Kommission zur Ausarbeitung des &amp;#039;&amp;#039;Bebauungsplans der Umgebungen Berlins&amp;#039;&amp;#039;. Eine Inspektionsreise 1860 nach [[Hamburg]], [[Paris]] und nach [[London]] und in andere englische Städte diente dem Kennenlernen des neuesten Entwicklungsstandes für das Vorhaben eines modernen Kanalisations- und Entwässerungssystems. Der von ihm maßgeblich entwickelte &amp;#039;&amp;#039;Bebauungsplan der Umgebungen Berlins&amp;#039;&amp;#039;, der so genannte [[Hobrecht-Plan]], sah als [[Fluchtlinienplan]] ein Konzept von Ring- und Ausfallstraßen für die Städte Berlin und Charlottenburg sowie umliegende Gemeinden vor. 1862 trat der Plan in Kraft, der bis heute eine Grundlage der Berliner Bebauungs- und Verkehrsstruktur bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel - Hobrecht, Lapidarium.jpg|mini|Berliner Gedenktafel zu Ehren Hobrechts]]&lt;br /&gt;
Als ihm zum 15. Dezember 1861 gekündigt wurde, wechselte er nach [[Stettin]]. Er ließ hier unter anderem ein Trinkwassernetz erbauen und projektierte ein Kanalisationssystem, das ab 1870 verwirklicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hobrechtsfelde plaque.jpg|mini|links|Gedenkplakette in [[Zepernick]]-[[Hobrechtsfelde]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Mit Unterstützung seines Bruders [[Arthur Hobrecht]], der 1872&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; Berliner Oberbürgermeister wurde, und des Arztes [[Rudolf Virchow]] wurde er 1869 mit der Umsetzung seiner Pläne einer Kanalisation für Berlin mit zwölf [[Radialsystem (Kanalisation)|Radialsystemen]] betraut. In jedem dieser zwölf Gebiete gab es eigenständige unterirdische Kanäle und Abwassersammler, die zu jeweils einer [[Pumpstation]] führten. Von dort wurden das Hausabwasser und das Regenwasser über Druckleitungen nach außen zu den ebenfalls neu angelegten [[Berliner Rieselfelder]]n gepumpt. Diese von 1873 bis 1893 fertiggestellten Radialsysteme machten Berlin damals zur Stadt mit der modernsten Entwässerung und zur saubersten Stadt der Welt. Neben Stettin und Berlin half er Potsdam und etwa 30 weiteren deutschen Gemeinden sowie [[Moskau]], [[Tokio]] und [[Kairo]] bei der Abwasserbeseitigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1872 und 1874 hatte Hobrecht auch einen Lehrauftrag an der Bauakademie inne. 1884 wurde er als Nachfolger von [[Carl Theodor Rospatt]] für zwölf Jahre als Stadtbaurat der Stadt Berlin für Straßen- und Brückenbau gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Vermischtes |Jahr=1885 |Heft=1 |Seiten=8 |Kommentar=Wahl vom 30. Dezember 1884 |zlb=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Bau von Ufermauern entlang der [[Spree]] zwischen [[Oberbaum]] und Unterbaum ermöglichte er die zeitgemäße Schifffahrt durch die Berliner Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
James Hobrecht war nicht nur „Chefingenieur der Kanalisation“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Strohmeyer |Titel=James Hobrecht (1825-1902) und die Modernisierung der Stadt. |Verlag=Verlag für Berlin Brandenburg, |Ort=Potsdam |Datum=2000 |ISBN=978-3-932981-67-8 |Seiten=105}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Berlins, er gilt auch als Gründungsvater der [[Berliner Stadtgüter]]. Hobrechts Plan für die Kanalisation sah vor, die Abwässer aus der Stadt auf Rieselfelder zu pumpen, die zwischen drei und zwölf Kilometer außerhalb der Stadt angelegt werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. C. Brooks |Titel=The Sewage Farms of Berlin |Sammelwerk=Political Science Quarterly |Band=20 |Nummer=2 |Datum=1905 |Seiten=302}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Umsetzung erwarb die Stadt Berlin Flächen und gründete die sogenannten Berliner Stadtgüter. Diese Güter bewirtschafteten die Rieselfelder und weitere angekaufte Flächen. Auf den Rieselfeldtafeln wurden landwirtschaftliche Produkte wie Getreide, Kohl und Rüben angebaut. Zwischen den Rieselfeldtafeln wurden Obstbäume gepflanzt. Auch der in den Absetzbecken der Rieselfelder gewonnene nährstoffreiche Schlamm wurde als Dünger genutzt. Die Berliner Stadtgüter wurden wichtig für „eine bessere und raschere Versorgung der Stadt mit Frischgemüse, frischer Milch und anderen wertvollen Nahrungsmitteln, wie Obst“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Kretzschmann |Titel=Entwicklung, Bewirtschaftung und Bedeutung der Berliner Stadtgüter |Verlag=Verlag von Paul Parey |Ort=Berlin |Datum=1930 |Seiten=39}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum wichtigen Arbeitgeber in unmittelbarer Nähe der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1897 trat Hobrecht aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand. Er starb 1902 im Alter von 76&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin und wurde auf dem [[Friedhof II der Sophiengemeinde Berlin|Friedhof&amp;amp;nbsp;II der Sophiengemeinde]] in [[Berlin-Mitte]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=A. Wiebe |Titel=James Hobrecht † |Jahr=1902 |Heft=74 |Seiten=453–454 |zlb=472}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grab ist nicht erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006, S.&amp;amp;nbsp;47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1897 bekam Hobrecht den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtältester von Berlin]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hobrechtstr.jpg|mini|Straßenschild der Hobrechtstraße in Berlin-Neukölln mit Widmung (und falschem Sterbejahr)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor wurde ein 1896 anlässlich der [[Berliner Gewerbeausstellung#Berliner Gewerbeausstellung 1896 in Treptow|Berliner Gewerbeausstellung]] gebauter Ausflugsdampfer auf den Namen [[Heinrich Zille (Schiff, 1896)|&amp;#039;&amp;#039;Baurat Hobrecht&amp;#039;&amp;#039;]] getauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Groggert |Titel=Personenschiffahrt auf Spree und Havel |Verlag=Museum für Verkehr und Technik |Ort=Berlin |Datum=1988 |Seiten=114–115}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 wurde ein nahe Zepernick bei Berlin liegendes [[Berliner Stadtgüter|Stadtgut]] nach ihm [[Hobrechtsfelde]] benannt. Außerdem wurde er Namensgeber der Hobrechtbrücke (über den [[Landwehrkanal]] in [[Berlin-Kreuzberg]]) im Verlauf der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Neukölln#Hobrechtstraße*|Hobrechtstraße]] in [[Berlin-Neukölln]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=14 |id=H667 |zlb98=876 |kaupert=Hobrechtstrasse-12043-12047-Berlin |name=Hobrechtstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2005 trägt auch eine Straße auf dem Gelände des ehemaligen Städtischen [[Zentralvieh- und Schlachthof]]s im [[Bezirk Pankow|Pankower]] Ortsteil [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]] den Namen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Prenzlauer Berg#James-Hobrecht-Straße*|James-Hobrecht-Straße]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=04 |id=J183 |kaupert=James-Hobrecht-Strasse-10247-Berlin |name=James-Hobrecht-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde in [[Großbeeren]] eine Straße im neuen Baugebiet Heidefeld nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Darmstadt|Darmstädter]] Paulusviertel wurde ebenfalls eine Straße nach ihm benannt, als Anerkennung für seine Verdienste beim Aufbau der Darmstädter Trinkwasserversorgung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Darmstädter Echo]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wurde am Eingang zum [[Radialsystem&amp;amp;nbsp;III]], der ehemaligen Pumpstation Nr.&amp;amp;nbsp;3 der Berliner Kanalisation, eine [[Berliner Gedenktafel]] angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=James Hobrecht |Titel=Die modernen Aufgaben des großstädtischen Straßenbaues mit Rücksicht auf die Unterbringung der Versorgungsnetze |Jahr=1890 |Heft=35 |Seiten=353–356 |Werkliste=1 |zlb=364}} {{ZentralblBauverw |Autor=James Hobrecht |Titel=(Fortsetzung) |Jahr=1890 |Heft=36 |Seiten=375–376 |Werkliste=1 |zlb=386}}  {{ZentralblBauverw |Autor=James Hobrecht |Titel=(Schluss) |Jahr=1890 |Heft=37 |Seiten=386–388 |Werkliste=1 |zlb=397}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwickelung der Verkehrs-Verhältnisse in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Ernst, Berlin 1893; {{DTAW|hobrecht_verkehrsverhaeltnisse_1893}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Vorbildung für den Besuch des Polytechnikums.&amp;#039;&amp;#039; Schade, Berlin 1878; {{DTAW|hobrecht_polytechnikum_1878}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 77; [http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-038-6.volltext.frei.pdf uni-kassel.de] (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|280|281|Hobrecht, James|Ingrid Thienel|117525561}}&lt;br /&gt;
* [[Claus Bernet]]: &amp;#039;&amp;#039;The Hobrecht Plan (1862) and Berlin’s Urban Structure.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Urban History&amp;#039;&amp;#039;, 2004, 31, 3, S. 400–419.&lt;br /&gt;
* Klaus Strohmeyer: &amp;#039;&amp;#039;James Hobrecht. (1825–1902) und die Modernisierung der Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Berlin-Brandenburg, 2000, ISBN 3-932981-67-7.&lt;br /&gt;
* Karl-Eugen Kurrer: &amp;#039;&amp;#039;Vier Bauingenieure der Berliner Bauakademie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bautechnik&amp;#039;&amp;#039;, 2022, 99, Heft 8, S. 639–646; {{ISSN|0932-8351}}; [[doi:10.1002/bate.202200058]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117525561}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=james-hobrecht |Titel=James Hobrecht |Autor=Klaus Strohmeyer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117525561|LCCN=nr2001042407|VIAF=5710956}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hobrecht, James}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:James Hobrecht| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berliner Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hobrecht, James&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hobrecht, James Friedrich Ludolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Stadtplaner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Dezember 1825&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Memel (Stadt)|Memel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Auchwaswisser</name></author>
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