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	<title>James Brown - Versionsgeschichte</title>
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		<title>~2026-11265-52: Komma</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:James Brown Live Hamburg 1973 1702730029.jpg|mini|James Brown (1973)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;James Joseph Brown, Jr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1933]] in der Nähe von [[Barnwell County|Barnwell]], [[South Carolina]]; † [[25. Dezember]] [[2006]] in [[Atlanta]], [[Georgia]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] Musiker. Er spielte [[Orgel]], [[Klavier]], [[Gitarre]] und [[Schlagzeug]], trat aber fast ausschließlich als [[Gesang|Sänger]] und [[Tanz|Tänzer]] auf. Außerdem war er [[Bandleader]] und [[Musikproduzent]]. James Brown besaß eine herausragende Stellung im [[Rhythm and Blues]] und [[Soul]] der 1950er- und 1960er-Jahre und hatte maßgeblichen Einfluss bei der Entstehung eines neuen Stils des Rhythm and Blues, des [[Funk (Musik)|Funk]], der seinerseits spätere Musikstile wie [[Disco (Musik)|Disco]], [[Hip-Hop]] und [[House]] stark beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
James Brown wuchs in für [[Afroamerikaner|afroamerikanische]] Familien der damaligen Zeit typischen ärmlichen Verhältnissen in [[Augusta (Georgia)|Augusta]] im Bundesstaat [[Georgia]] auf. Er hatte auch indianische Vorfahren ([[Apachen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/ausland/article12305771/Auch-die-Indianer-hielten-sich-schwarze-Sklaven.html welt.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er vier Jahre alt war, verließ seine Mutter die Familie. Er kam zu seiner Tante nach Augusta und verbrachte seine weitere Jugend bei ihr. Nachdem er wegen bewaffneten Raubüberfalls vier Jahre im Gefängnis verbracht hatte und auf [[Parole (Strafrecht)|Bewährung]] entlassen worden war, schloss er sich den von [[Bobby Byrd]] geleiteten &amp;#039;&amp;#039;Gospel Starlighters&amp;#039;&amp;#039; an. In dieser Zeit änderte sich der Stil der Gruppe unter dem Einfluss von [[Louis Jordan]], [[Ray Charles]] und [[Little Richard]], den er kurzzeitig auch bei dessen Live-Band [[The Upsetters (Vereinigte Staaten)|The Upsetters]] vertrat, von Gospel zu [[Rhythm and Blues|R&amp;amp;B]], was sich auch in einer Namensänderung in [[The Famous Flames]] äußerte. Aufgrund seiner markanten Stimme und durch seinen leidenschaftlichen Gesang wurde James Brown bald zum herausragenden Künstler dieser Gruppe. Im November des Jahres 1955 hörte der Produzent [[Ralph Bass]] den Song &amp;#039;&amp;#039;Please, Please Please&amp;#039;&amp;#039; der Famous Flames und nahm die Band sofort unter Vertrag, worauf sich die Gruppe in James Brown and the Famous Flames umbenannte. Für James Brown begann damit eine ebenso erfolgreiche wie wechselhafte Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:James Brown - Please, Please, Please.jpg|mini|James Brown – &amp;#039;&amp;#039;Please, Please, Please&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Browns erste Platte &amp;#039;&amp;#039;Please, Please, Please&amp;#039;&amp;#039; erschien 1956 bei [[Federal Records]], einem Tochterlabel von [[King Records]], und wurde zum [[Millionenseller]]. Die leidenschaftlich vorgetragene, repetitive Ballade wurde später bei Live-Auftritten zu seinem Markenzeichen. Er veröffentlichte daraufhin einige weitere Singles, die jedoch [[Misserfolg|floppten]]. Mit Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Try Me&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;I’ll Go Crazy&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lost Someone&amp;#039;&amp;#039; gelangen ihm aber Ende der 1950er-Jahre Erfolge, die ihn im [[Showbusiness]] etablierten. Der endgültige Durchbruch gelang ihm 1963 mit der Veröffentlichung der [[Schallplatte|LP]] &amp;#039;&amp;#039;[[Live at the Apollo (James-Brown-Album)|Live at the Apollo]]&amp;#039;&amp;#039;, obwohl die Veröffentlichung gegen den Willen seiner Plattenfirma geschah, die nicht an den Erfolg eines Live-Albums glaubte. Brown finanzierte die LP daher aus eigener Tasche. Es wurde zwar keine Single ausgekoppelt, was für den damals von [[Single (Musik)|Singles]] dominierten Plattenmarkt sehr ungewöhnlich war. Dennoch wurde das Album ein enormer kommerzieller Erfolg. Mit &amp;#039;&amp;#039;[[I Got You (I Feel Good)]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[It’s a Man’s Man’s Man’s World]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Cold Sweat&amp;#039;&amp;#039; landete er danach weitere Hits. Im Oktober 1964 traten James Brown &amp;amp; The Famous Flames als Hauptact vor den [[Rolling Stones]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[T.A.M.I. Show]]&amp;#039;&amp;#039; auf. 1968 veröffentlichte Brown ein zweites im New Yorker Apollo aufgenommenes Doppel-Album, das ebenso wie das erste heute als Klassiker gilt. Später veröffentlichte er noch weitere dort aufgenommene Alben. Diese Aufnahmen gelten als Dokumente von Browns ausgesprochen charismatischer Bühnenpräsenz, die entscheidend zu seinem Erfolg beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhepunkt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:James-Brown 1973.jpg|mini|James Brown, 1973 in Hamburg]]&lt;br /&gt;
Seit den 1960er-Jahren traten die rhythmischen Elemente von Browns Musik mehr und mehr in den Vordergrund. Er skelettierte seine Stücke bis auf das rhythmische Gerüst, die Melodien wurden auf [[Riff (Musik)|riffartige]] Kürzel reduziert. Dominierend wurde hingegen ein meist von Schlagzeug, E-Gitarre und Bass gespielter, scharf akzentuierter und treibender [[Groove (Musik)|Groove]], der oft minutenlang beibehalten und variiert wurde. Bei vielen Stücken wurde ein einziges Riff über die gesamte Länge ständig wiederholt. Ein [[Break (Musik)|Break]] oder die [[Bridge (Musik)|Bridge]] – von Brown häufig mit dem Zuruf „Take me to the bridge!“ von seiner Band gefordert – bildeten meist den Höhepunkt der Stücke. Browns Gesang entwickelte sich zu einem rhythmischen Sprechgesang, womit er Elemente des [[Rap]] vorwegnahm. Teilweise reduzierte Brown die Rolle seiner Stimme auf kurze vokale Einwürfe wie „Hit Me!“ oder nur noch auf hervorgestoßenes Ächzen und Kreischen. Den Höhepunkt dieser Entwicklung erreichte er Anfang der 1970er-Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als für die damalige Zeit provozierend selbstbewusst auftretender Afroamerikaner wurde er ab Ende der 1960er-Jahre zu einer Identifikationsfigur der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA. Sein Lied &amp;#039;&amp;#039;Say It Loud – I’m Black And I’m Proud&amp;#039;&amp;#039; lieferte ein Schlagwort für diese Bewegung. Dies ließ ihn zwar zu einem Idol der schwarzen Bevölkerung der USA werden, kostete ihn aber auch Sympathien bei den Weißen. Auch sein offensives Zurschaustellen der eigenen [[Sexualität]], beispielsweise mit &amp;#039;&amp;#039;[[Get Up (I Feel Like Being a) Sex Machine|Sex Machine]]&amp;#039;&amp;#039;, sorgte für Aufsehen. Brown galt lange Zeit als einer der meistbeschäftigten Künstler im Show-Business mit bis zu 300 Auftritten und oft mehreren LP-Veröffentlichungen im Jahr. „Soul Brother Number One“, „The Hardest Working Man in Show Business“, „[[Beinamen in der populären Musik|The Godfather Of Soul]]“ und zuletzt „The Minister of New Heavy Super Funk“ sind die [[Ehrentitel]], mit denen er im Laufe seiner fast 50-jährigen Karriere bedacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Afrika ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1974 trat er mit [[Miriam Makeba]], [[B.B. King]], [[The Spinners]] und [[The Crusaders]] auf einem Großkonzert in [[Kinshasa]] ([[Zaire]], heute [[Demokratische Republik Kongo]]) auf, als Teil des Rahmenprogramms für den Boxkampf &amp;#039;&amp;#039;[[Rumble in the Jungle]]&amp;#039;&amp;#039; zwischen dem damaligen Schwergewichts-Weltmeister [[George Foreman]] und dem Ex-Weltmeister [[Muhammad Ali]]. Die gesamte Veranstaltung galt für das Selbstwertgefühl der Einheimischen insofern als bedeutsam, als bis zu jenem Zeitpunkt keine anderen Großereignisse wie Olympische Spiele oder eine Fußball-WM auf diesem Kontinent stattgefunden hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abstieg und Comeback ===&lt;br /&gt;
[[Datei:James brown-08.jpg|mini|James Brown (1988)]]&lt;br /&gt;
Mitte der 1970er-Jahre ließ Browns Erfolg mit dem Aufkommen der [[Disco (Musik)|Disco]]-Musik nach, deren Entstehen paradoxerweise ohne ihn kaum denkbar gewesen wäre. Bei Aufnahmen und Auftritten aus dieser Zeit sind auch Verschleißerscheinungen und nachlassende [[Inspiration]] festzustellen, was einige seiner Musiker bewog, sich andere Engagements zu suchen. Im Jahr 1976 blieb ihm daher nur noch ein Teil seiner bisherigen Band. Außerdem sackten die Verkaufszahlen seiner Platten ab, so dass Polydor schließlich seinen Plattenvertrag kündigte. Am 20. August 1983 gastierten [[Michael Jackson]] und [[Prince]] im Beverly Theater in Los Angeles bei Brown live auf der Bühne.&amp;lt;ref&amp;gt;Tudahl (2018), S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1980er-Jahre wurde seine Musik jedoch vor allem von [[Hip-Hop]]-Musikern wiederentdeckt und häufig [[Sampling (Musik)|gesampelt]]. Ein von seinem damaligen [[Schlagzeug]]er [[Clyde Stubblefield]] gespielter [[Break (Musik)|Drumbreak]] aus Browns Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Funky Drummer]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1969 gilt als eine der am häufigsten gesampelten Aufnahmen überhaupt. In der Folge des Revivals seiner Musik erlebte James Brown 1986 mit der Single &amp;#039;&amp;#039;[[Living in America]]&amp;#039;&amp;#039; ein kommerzielles [[Comeback]], das jedoch nicht von Dauer war. Seine danach erschienenen Platten waren verglichen mit seinen klassischen Aufnahmen qualitativ unbeständig, wurden bei Kritik und Publikum teils entsprechend skeptisch aufgenommen und konnten nicht an seine früheren kommerziellen Erfolge anknüpfen. Dies hielt ihn jedoch nicht davon ab, weiterhin weltweit aufzutreten. Er blieb mit seiner Show nach wie vor ein Publikumsmagnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:James Brown &amp;amp; Lars Jacob 1972.jpg|mini|Brown mit dem schwedischen DJ [[Wild Side Story|Lars Jacob]] nach einem Konzert in [[Tampa]], 1972]]&lt;br /&gt;
Browns Musik übte bedeutenden Einfluss auf Popmusiker wie [[Michael Jackson]], [[Booker T. &amp;amp; the M.G.’s]], [[The Meters]], [[Sly Stone]], [[George Clinton (Musiker)|George Clinton]], [[Prince]] und viele andere aus. Auch viele [[Jazz]]musiker, wie [[Grant Green]] und [[Idris Muhammad]], nahmen Instrumentalversionen seiner Stücke auf. Der jamaikanische [[Reggae]]sänger [[Bob Marley]] coverte in den späten 60er-Jahren auch einige seiner Songs. [[Miles Davis]] bekannte, dass während seiner „elektrischen Phase“ Ende der 1960er-, Anfang der 1970er-Jahre Brown ein prägender Einfluss für ihn gewesen sei. Browns Bedeutung für die Entwicklung der afroamerikanischen Musik im Allgemeinen und insbesondere des Hip-Hop ist kaum zu überschätzen. Die [[The Residents|Residents]] coverten &amp;#039;&amp;#039;It&amp;#039;s a Man&amp;#039;s Man&amp;#039;s Man&amp;#039;s World&amp;#039;&amp;#039; 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Karriere im Musikbetrieb wirkte Brown auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, sei es als Beiträger zur Filmmusik, sei es als Interpret seiner eigenen Stücke. Bekannte Beiträge dieser Art waren sein Auftritt als Showband in [[Rocky IV]] mit dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Living in America&amp;#039;&amp;#039; sowie sein Auftritt als Reverend in den Filmen [[Blues Brothers]] und [[Blues Brothers 2000]]. Als einer der ersten afroamerikanischen Musiker, die sich aktiv für die [[Bürgerrechtsbewegung|Rechte]] Schwarzer in den USA einsetzten, ist Brown bis heute eine Symbolfigur schwarzen Selbstbewusstseins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Brown erhielt zahlreiche Musikpreise, darunter mehrere [[Grammy Award]]s wie etwa einen [[Grammy Award for Best R&amp;amp;B Performance]] 1966 für &amp;#039;&amp;#039;Papa’s Got a Brand New Bag&amp;#039;&amp;#039; und einen [[Grammy Award for Best Male R&amp;amp;B Vocal Performance]] 1988 für &amp;#039;&amp;#039;Living in America&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde 1986 in die [[Rock and Roll Hall of Fame]] aufgenommen. 2006 ehrte die Stadt Augusta, in der er aufgewachsen ist, James Brown, indem sie das „Augusta Civic Center“ in „James Brown Arena“ umbenannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Stone]]&amp;#039;&amp;#039; listete Brown auf Rang sieben der [[Die 100 größten Musiker aller Zeiten|100 größten Musiker]] sowie auf Rang zehn der [[Die 100 größten Sänger aller Zeiten|100 größten Sänger]] und Rang 26 der [[Die 100 größten Songwriter aller Zeiten|100 größten Songwriter aller Zeiten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rollingstone.com/music/lists/100-greatest-artists-of-all-time-19691231/james-brown-20110420 |titel=100 Greatest Artists of All Time |hrsg=[[Rolling Stone]] |datum=2010-12-02 |sprache=en |abruf=2017-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rollingstone.com/music/lists/100-greatest-singers-of-all-time-19691231/james-brown-20101228 |titel=100 Greatest Singers of All Time |hrsg=[[Rolling Stone]] |datum=2010-12-02 |sprache=en |abruf=2017-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rollingstone.com/music/lists/100-greatest-songwriters#james-brown |titel=The 100 Greatest Songwriters of All Time |hrsg=[[Rolling Stone]] |datum=2015-08 |sprache=en |abruf=2017-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Band ==&lt;br /&gt;
Die erste wichtige Formation hinter James Brown waren die Famous Flames, die spätere und einflussreichste Band im Hinblick auf die Prägung des Funk waren die [[The J. B.’s|J.B.’s]] in den 70er Jahren. Über lange Jahre spielten die am [[Jazz]] geschulten Saxophonisten [[Maceo Parker]] und [[Pee Wee Ellis]] sowie der Posaunist [[Fred Wesley]] in seiner Band. Einige Zeit Anfang der 70er-Jahre war auch [[Bootsy Collins]] [[Bass (Instrument)|Bassist]] bei ihm. Mit [[Clyde Stubblefield]] und [[Jabo Starks]] spielten auch hervorragende Schlagzeuger in Browns Band. Die J.B.’s gingen aus den Pacemakers, eine Band aus [[Cincinnati]], hervor und wurden von Brown angeheuert, nachdem ihn seine bisherige Band fast komplett verlassen hatte. Die J.B.’s veröffentlichten mit wechselnder Besetzung und teilweise unter anderen Namen (z.&amp;amp;nbsp;B. Maceo And The Macks, Fred &amp;amp; The New J.B.’s) auch eigene Aufnahmen, die ebenfalls von Brown produziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Brown keine Noten lesen oder schreiben konnte, sang er seinen Musikern seine musikalischen Ideen vor. Für deren Umsetzung war er jedoch immer auf die Unterstützung durch einen professionellen Bandleader angewiesen. Er war aber auch bekannt für seinen impulsiven und autoritären Führungsstil, der immer wieder zu Konflikten mit seinen Musikern führte. So reagierte er auf die Forderung seines Bandleaders Fred Wesley nach einer pünktlichen Bezahlung der Band einmal mit dessen fristloser Entlassung – nur um ihn wenig später wieder einzustellen. Sowohl Fred Wesley als auch Maceo Parker, Pee Wee Ellis und Bootsy Collins verließen ihn Mitte der 70er-Jahre, um mit [[Mick Jagger]] in dessen Band Rolling Stones zu spielen oder Solokarrieren zu bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Backing-Band waren die Soul Generals, die in Fantasieuniformen das Fundament seiner Bühnenshow bildeten. Mit zwei Drummern, Percussion, zwei Bassisten, drei Gitarristen, drei Bläsern und zwei Keyboardern sorgten sie mit den Sängerinnen Bittersweet für den nötigen Druck der detailliert durcharrangierten Konzerte. Langjährige Wegbegleiter wie Fred Thomas (Bass) und Tony Cook (Drums) trafen hier auf junge Talente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Show ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jamesbrown4.jpg|mini|hochkant|James Brown (2001)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:James Brown 2001.jpg|mini|hochkant|James Brown (2001)]]&lt;br /&gt;
Brown war bekannt für seine mitreißenden Auftritte, von denen er auf dem Höhepunkt seiner Popularität mehrere Hundert im Jahr absolvierte. Er trat mit einer vielköpfigen Band auf, die meist durch Tänzer und Tänzerinnen ergänzt wurde. Der unumstrittene [[Star (Person)|Star]] der Show war jedoch James Brown selbst, der mit seiner lebhaften, fieberhaften Art zu [[tanz]]en und seiner Fähigkeit, mit dem Publikum in direkten Kontakt zu treten, eine äußerst [[charisma]]tische Ausstrahlung hatte. In seiner Art, nicht nur mit seiner Band, sondern auch mit dem Publikum in der Form des [[Call and Response]] zu kommunizieren und die Stimmung seiner Zuhörer anzuheizen, waren bis zuletzt seine Wurzeln in der [[Gospelmusik]] zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Shows waren von einem detailliert durcharrangierten Konzept geprägt, das über 50 Jahre immer wieder geändert wurde. Eine übliche James-Brown-Show begann damit, dass seine Band einige Instrumentalversionen seiner Kompositionen (&amp;#039;&amp;#039;Gimme’ some more&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Soul Power ’74&amp;#039;&amp;#039;) spielte und anschließend Browns langjähriger Wegbegleiter, Modedesigner und [[MC (Hip-Hop)|MC]], Danny Ray, Brown mit den wichtigsten seiner Titel ansagte. Brown hatte in seinen Shows in der Regel keine feste Setlist, sondern gab seiner Band mit Handzeichen oder kurzen Stichworten zu verstehen, welches Stück als Nächstes zu spielen war. Wenn er während eines Stücks hörte, dass ein Musiker eine falsche Note spielte, benutzte er in der Regel diese Methode, um zum nächsten Stück zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fester Bestandteil seiner Shows war das erste Brown-Stück &amp;#039;&amp;#039;Please, Please, Please&amp;#039;&amp;#039;. Während des Refrains war Brown – scheinbar – erschöpft, sein MC hing ihm einen oder gleich mehrere Umhänge über, Brown ging von der Bühne und kam mit neuer Energie zurück, warf den Umhang ab, um dann eine von seinen Funk-Kompositionen wie etwa &amp;#039;&amp;#039;Papa’s Got a Brand New Bag&amp;#039;&amp;#039; folgen zu lassen. Zuletzt schloss Brown seine Shows mit einer 20-Minuten-Version von &amp;#039;&amp;#039;Sex Machine&amp;#039;&amp;#039; ab, die er live mit seinem Orgelspiel gekonnt ergänzte. Ein Veranstalter, der Brown buchte, musste sich gleichzeitig dazu bereit erklären, die gesamte Show aufzuzeichnen. Nach Aussagen seiner Musiker hörte sich Brown danach die gesamte Show an, um die Fehler seiner Musiker festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Browns Privatleben war durch viele Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend und mit krimineller Vergangenheit, arbeitete er sich im Show-Business zum Millionär hoch und stellte damit eine Verkörperung des [[Amerikanischer Traum|Amerikanischen Traumes]] dar. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere besaß er einen Nachtclub, eine Restaurantkette, einen Privatjet und mehrere Radiostationen. Trotz seines enormen kommerziellen Erfolges als Musiker plagte er sich aufgrund seines aufwändigen Lebensstils und Steuernachzahlungen in Millionenhöhe zeitweise mit finanziellen Problemen, die ihn dazu zwangen, Teile seines Eigentums zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brown war viermal verheiratet. Sein ältester Sohn Teddy kam im Jahr 1973 bei einem Autounfall ums Leben. Nicht nur am Anfang seiner Karriere geriet James Brown mit dem Gesetz in Konflikt. Unter anderem brachte ihn in den 1990er-Jahren seine damalige Ehefrau vor Gericht, da er sie mit einer Waffe bedroht und sich anschließend eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hatte. Brown wurde mehrfach wegen illegalen Waffenbesitzes und [[Droge]]ndelikten verurteilt, verbüßte mehrere Haftstrafen, engagierte sich aber auch in gemeinnützigen Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Arbeiten ==&lt;br /&gt;
Neben fast täglichen Auftritten mit seiner letzten Band, den Soul Generals, arbeitete Brown zuletzt an seinem neuen Album „World Against The Grain“. Es wurden sowohl Coverversionen von eigenen Stücken als auch neue Stücke eingespielt. Als Auskopplung wurde 2006 &amp;#039;&amp;#039;Gut Bucket&amp;#039;&amp;#039; in einer Ausgabe des MOJO-Magazins auf der dieser Zeitschrift beiliegenden CD &amp;#039;&amp;#039;James Browns Funky Summer&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Brown sagte 2006, die neue CD werde bald erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:James Brown Memorial 1.JPG|mini|Blumen am James-Brown-Denkmal in [[Augusta (Georgia)|Augusta]], [[Georgia]] (Dezember 2006)]]&lt;br /&gt;
Nachdem bei einem Zahnarzttermin sein schlechter Gesundheitszustand aufgefallen war, wurde James Brown &amp;lt;!-- am 23. oder am 24. Dezember 2006 --&amp;gt;ins Emory-Crawford-Long-Krankenhaus in Atlanta, Georgia, eingeliefert. Dort starb er in der Nacht zum 25. Dezember 2006 an [[Herzinsuffizienz]], offenbar als Folge einer verschleppten [[Lungenentzündung]]. Seine letzten Worte sagte er zu seinem engen Freund und langjährigen Manager Charles Bobbitt: „I’m going away tonight.“ („Ich gehe heute Nacht fort.“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.cnn.com/2006/SHOWBIZ/Music/12/25/obit.brown/index.html |wayback=20081218024125 |text=„James Brown, the &amp;#039;Godfather of Soul,&amp;#039; dies at 73“ |archiv-bot=2025-07-31 04:05:30 InternetArchiveBot }}, [[Associated Press]] / [[CNN]], 25. Dezember 2006 mit zwei Videos&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brown wurde in einer Prozession durch [[Harlem]] in einem weißen Sarg auf einer Pferdekutsche zum [[Apollo Theater]] gefahren, wo einst seine Karriere begonnen hatte. Tausende von Trauernden nahmen Abschied am offenen Sarg. Am 30. Dezember wurde er in seine Heimatstadt Augusta überführt und in der James-Brown-Arena in einem goldenen Sarg aufgebahrt. 8000 Menschen in der Halle und weitere mehrere Tausend Trauernde davor im Regen erwiesen ihm die letzte Ehre. Unter den Kondolierenden befanden sich die Menschenrechtler [[Jesse Jackson]] und [[Al Sharpton]] sowie [[Michael Jackson]] und [[Don King (Box-Promoter)|Don King]]. Michael Jackson bekannte: „Als ich ihn sich bewegen sah, war ich hypnotisiert. Ich wusste, dass ich das für den Rest meines Lebens auch tun wollte – wegen James Brown.“ (&amp;#039;&amp;#039;„When I saw him move, I was mesmerized. I knew that’s what I wanted to do for the rest of my life because of James Brown.“&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[{{Toter Link|inline=1 |date=2024-04-30 |url= http://www.buffalonews.com/editorial/20061231/1057265.asp}} „A soulful farewell for James Brown“]{{Toter Link|url=http://www.buffalonews.com/editorial/20061231/1057265.asp |date=2019-04}}, Buffalo News, 31. Dezember 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brown hinterließ seine Frau Tomie Rae Hynie, drei Ex-Ehefrauen, die Töchter Venisha, Deanna und die Söhne Daryl und James Brown Jr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Erbstreitigkeiten zwischen Browns letzter Frau Tomie Rae Hynie, die keinen Anteil am Erbe erhielt,&amp;lt;ref&amp;gt;[{{Toter Link|inline=1 |date=2024-04-30 |url= http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/vermischtes/722278.html}} „Endlich Ruhe für James Brown“], [[Tages-Anzeiger]], 21. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Familie verzögerte sich seine Beerdigung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.cnn.com/2007/SHOWBIZ/Music/01/09/brown.body.ap/index.html |wayback=20070128052527 |text=„Brown not buried as family tackles estate issues“ |archiv-bot=2025-07-31 04:05:30 InternetArchiveBot }}, [[CNN]].com 9. Januar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den größten Teil seines zwischen 100 und 200 Mio. Dollar geschätzten Vermögens überführte Brown in eine Stiftung für bedürftige Kinder, die ihnen ein Musikstudium ermöglichen soll. Browns letzter Wille war es, auf seinem Grundstück in Beech Island, [[South Carolina]], beerdigt zu werden. Die Grablege fand am 3. März 2007 in einer [[Krypta]] auf dem Grundstück seiner Tochter Deanna Brown Thomas, etwa 3&amp;amp;nbsp;km von Browns Zuhause entfernt, im Beisein von [[Hochwürden|Rev.]] [[Al Sharpton]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.usatoday.com/life/music/2007-03-10-3515205778_x.htm „James Brown’s body placed in S.C. crypt“], [[USA Today]], 10. März 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben seiner Familie soll Brown jedoch seine endgültige Ruhestätte in einem öffentlichen [[Mausoleum]] bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer von [[CNN]] im Februar 2019 veröffentlichten Internet-Serie wurden Zweifel an den bisherigen offiziellen Todesumständen geäußert, selbst ein Mord an Brown nicht ausgeschlossen. Der Berichterstattung liegt eine zweijährige Recherche zugrunde, in der Familie, Freunde und Bekannte des Sängers interviewt und Dokumente ausgewertet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cnn.com/interactive/2019/02/us/james-brown-death-questions/ |titel=Was the Godfather of Soul murdered? |abruf=2019-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tribute Fit For the King of King Records ==&lt;br /&gt;
Am 22. Dezember 2007 wurde im Madison Theater in Covington, Kentucky, das erste alljährliche &amp;#039;&amp;#039;Tribute Fit For the King of King Records&amp;#039;&amp;#039; zu Ehren des verstorbenen Meisters veranstaltet; die Leitung übernahm [[Bootsy Collins]]. Seinem Ruf folgten Künstler wie [[Afrika Bambaataa]], [[Chuck D]] von [[Public Enemy]], [[Buckethead]], Freekbass, Triage, The Soul Generals sowie viele der noch lebenden Familienangehörigen. Cincinnatis Bürgermeister erklärte den 22. Dezember zum James-Brown-Tag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.jambands.com/News.phtml?newsfile=redesign_news349.html#12-26-16 |text=Freekbass, Buckethead and Chuck D Pay Tribute to James Brown with Bootsy Collins |wayback=20080209145633}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
{{Eingebundene Diskografie|James Brown/Diskografie|Überschrift=Studioalben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Buchveröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* James Brown, Bruce Tucker: &amp;#039;&amp;#039;James Brown. The Godfather of Soul.&amp;#039;&amp;#039; MacMillan, New York 1986 (Autobiografie; englisch).&lt;br /&gt;
* Geoff Brown: &amp;#039;&amp;#039;James Brown: Let’s Get Personal – Die Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Bosworth Music, Berlin 2008, ISBN 978-3-86543-364-0 (deutsch).&lt;br /&gt;
* Duane Tudahl: &amp;#039;&amp;#039;Prince and the Purple Rain Era Studio Sessions 1983 and 1984 (Expanded Edition).&amp;#039;&amp;#039; Rowman &amp;amp; Littlefield, London 2018, ISBN 978-1-5381-1462-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* James Brown hatte in beiden Filmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Blues Brothers]]&amp;#039;&amp;#039; einen Auftritt als Reverend Cleophus James aus Little Rock. Diese Auftritte verhalfen ihm zu einem [[Comeback]].&lt;br /&gt;
* In der Filmkomödie [[Dr. Detroit]], ebenfalls mit Dan Aykroyd, spielt er bei einem Bandauftritt sich selber. (wird nur im engl. Wiki-Artikel über den Film erwähnt)&lt;br /&gt;
* Auch in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039; ist Brown zu sehen.&lt;br /&gt;
* In der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Miami Vice]]&amp;#039;&amp;#039;, Staffel 4 Folge 7 (&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Verlorene Zeit&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;), spielte er die Rolle des Lou DeLong.&lt;br /&gt;
* Der [[Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[When We Were Kings]]&amp;#039;&amp;#039; über den im Herbst 1974 in [[Kinshasa]] veranstalteten Boxkampf [[Rumble in the Jungle]] enthält Konzertaufnahmen von James Brown. (Regie: [[Leon Gast]], erhielt 1997 den [[Oscar]] für den besten Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mr. Brown.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, Frankreich, 2008, 57 Min., Buch: Philippe Manoeuvre, Regie: Philip Priestley, Produktion: [[ARTE]] France, Morgan Group, von arte. {{Internetquelle |url=http://www.arte.tv/de/woche/244 |titel=Inhaltsangabe |offline=2018-05-03 |abruf=2018-05-03}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;James Brown – Body Heat.&amp;#039;&amp;#039; Konzertmitschnitt, USA, 1991, 60 Min., Regie: Alan Douglas, [http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=893078,day=4,week=30,year=2008.html Inhaltsangabe] von arte&amp;lt;br /&amp;gt;− Konzert in [[Monterey (Kalifornien)|Monterey]], Kalifornien im Januar 1979&lt;br /&gt;
* Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[The Tuxedo – Gefahr im Anzug]]&amp;#039;&amp;#039; spielte Brown sich selbst.&lt;br /&gt;
* In der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[The New Guy]]&amp;#039;&amp;#039; (2002) zeigte man Ausschnitte aus Archivaufnahmen von James Brown.&lt;br /&gt;
* James Brown spielt sich selbst in &amp;#039;&amp;#039;[[Beat the Devil (2002)|Beat the Devil]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Kurzfilm aus der [[BMW]]-Werbefilmreihe &amp;#039;&amp;#039;[[The Hire]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die Filmbiografie &amp;#039;&amp;#039;[[Get on Up]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Tate Taylor]] war im Jahr 2014 in deutschen Kinos zu sehen.&lt;br /&gt;
* Der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Mr. Dynamite]]&amp;#039;&amp;#039; (2014) von [[Alex Gibney]], co-produziert von [[Mick Jagger]], zeigt den musikalischen Aufstieg von James Brown mit reichlich Archivmaterial und Interviews mit Weggefährten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0113768}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119125102}}&lt;br /&gt;
* [http://pressphotos.beatesandor.com/ some of the last James Brown – concert photos in Vienna, Austria]&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/james-brown-ist-tot-seele-auf-feuer-1380658.html &amp;#039;&amp;#039;James Brown ist tot: Seele auf Feuer&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Dezember 2006.&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/vereinigte-staaten-letzte-ehre-fuer-james-brown-1382097.html &amp;#039;&amp;#039;Letzte Ehre für James Brown&amp;#039;&amp;#039;], 31. Dezember 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musikbeispiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* James Brown: {{YouTube |GwrwxIOwibQ |Medley: Papa’s Got A Brand New Bag, I Got You (I Feel Good), It’s A Man’s World &amp;amp; more (The Ed Sullivan Show vom 1. Mai 1966)}}&lt;br /&gt;
* James Brown: {{YouTube |H77fRz1rybs |It’s a Man’s Man’s Man’s World}}&lt;br /&gt;
* James Brown: {{YouTube |B615TiDdjUc |Cold Sweat (1967 Version)}}&lt;br /&gt;
* James Brown: {{YouTube |yQfbrsWXuRg |The Boss (Black Caesar Soundtrack)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119125102|LCCN=n85266946|NDL=00463863|VIAF=80007811}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brown, James}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:James Brown| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multiinstrumentalist (Popularmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:R&amp;amp;B-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soulsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brown, James&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brown, James Joseph junior (vollständiger Name); The Godfather Of Soul (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barnwell County|Barnwell]], South Carolina, USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Dezember 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Atlanta]], Georgia, USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11265-52</name></author>
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