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	<title>Jakobswalde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sicherlich am 25. April 2026 um 14:45 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-25T14:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Jakobswalde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kotlarnia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen          = &lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat          = Kędzierzyn-Koźle&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Kędzierzyńsko-Kozielski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Birawa&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gemeinde Birawa&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 17&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 22&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 518&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 1. Dez. 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raport&amp;quot;&amp;gt;[https://bip.bierawa.pl/download/attachment/23747/raport-o-stanie-gminy-bierawa-za-rok-2021.pdf Gmina Bierawa – Raport o Stanie Gminy 2021] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 200&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 47-246&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OK&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Droga wojewódzka 408|Dw 408]] [[Kędzierzyn-Koźle]]–[[Gliwice]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakobswalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{plS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kotlarnia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein Ort in der [[Gemeinde Birawa|Landgemeinde Birawa]] im [[Powiat Kędzierzyńsko-Kozielski]] der [[Woiwodschaft Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;) in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Straßendorf]] Jakobswalde liegt rund 10 Kilometer östlich von [[Birawa]], 16 Kilometer südöstlich von [[Kędzierzyn-Koźle]] und 54 Kilometer südöstlich von [[Opole]] in der [[Nizina Śląska]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlesische Tiefebene&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Birawka]]. Der Ort ist umgeben von weitläufigen Waldgebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die Woiwodschaftsstraße [[Droga wojewódzka 408]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Jakobswalde sind im Westen [[Ortowitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Ortowice&amp;#039;&amp;#039;), im Nordwesten [[Klein Althammer]] (&amp;#039;&amp;#039;Stara Kuźnia&amp;#039;&amp;#039;) und im Osten [[Goschütz (Birawa)|Goschütz]] (&amp;#039;&amp;#039;Goszyce&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakobswalde Kirche und Schule.jpg|mini|Jakobswalde im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakobswalde Hüttenplatz Nordseite.JPG|mini|Hüttenplatz mit Kirche um 1920/1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Kotlarnia Kościół św Maksymiliana Marii Kolbego (0) ID 610460.jpg|mini|Kirche St. Maximilian Kolbe]]&lt;br /&gt;
Jakobswalde wurde vom Besitzers der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Slawentzitz]], [[Jacob Heinrich von Flemming|Heinrich Jakob Reichsgraf von Flemming]] gegründet. Er errichtete hier 1709 den nach ihm benannten [[Messing]]hammer. Für den Hammer sowie eine Messingfabrik, Drahtfabrik und eine Spiegelfabrik, die bald hinzukamen, warb Flemming, der aus [[Sachsen]] stammte, mit Steuerbefreiungen Arbeiter aus dem [[Erzgebirge]] und [[Mark Brandenburg|Brandenburg]] an. Durch ein Tauschgeschäft gelangte Jakobswalde, wie die gesamte Herrschaft Slawentzitz, 1714 in den Besitz des Grafen [[Adolf Magnus von Hoym]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzreichtum der Slawentzitzer Wälder, das [[Galmei]]erz aus den reichen Lagerstätten bei Scharley (Szarlej) nordöstlich von [[Bytom|Beuthen]] sowie aus [[Ungarn]] importiertes [[Kupfer]] bildeten eine gute Grundlage für die Jakobswalder Messingfabrikation. Nachdem Schlesien infolge des [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Kriegs]] [[Preußen|preußisch]] geworden war, erweiterte sich das Messingwerk rapide. Innerhalb von 50 Jahren entstanden eine Löffelfabrik, eine Galmeimühle, vier neue Brennöfen für Messing, fünf [[Lattun]]hütten, eine [[Draht]]hütte und ein [[Zain]]hammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1776 wurden im Ort eine evangelische Kirche und eine evangelische Schule errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot; /&amp;gt; Der ab 1782 neue Besitzer der Herrschaft [[Friedrich Ludwig (Hohenlohe-Ingelfingen-Öhringen)|Friedrich Ludwig Fürst zu Hohenlohe-Ingelfingen]] richtete in Jakobswalde das &amp;#039;&amp;#039;Fürstliche Hüttenamt&amp;#039;&amp;#039; ein, das auch die [[Eisen]]herstellung in den Nachbarorten beaufsichtigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 wurde die evangelische Kirche im Ort errichtet. Nach der Neugliederung der [[Provinz Schlesien]] gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Jakobswalde ab 1818 zum [[Landkreis Cosel]], mit dem es bis 1945 verbunden blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=cosel.html|name=Landkreis Cosel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Johann Karl Korb – zwischen 1810 und 1820 Oberhüttendirektor in Jakobswalde – erlebte der Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung. Neben der Anlage neuer [[Walzwerk]]e und Hütten gestaltete Korb auch das Ortsbild neu. Ein zentraler Hüttenplatz entstand, an dem an der Stelle einer alten [[Schrotholzkirche]] der [[Klassizismus|klassizistische]] Bau der 1815 errichteten [[Kirche Jakobswalde|evangelischen Kirche]], die ein Nachbau der Kirche St. Marie de Batignolles in [[Paris]] war. Das Gotteshaus ist heute eine katholische &amp;#039;&amp;#039;Maximilian-Kolbe-Kirche&amp;#039;&amp;#039;. An dem großen rechteckigen Platz entstanden auch ein neues Pfarrhaus und eine evangelische Schule, die das Ensemble mit dem [[Barock|barocken]] Hüttenamtsgebäude und der Schmelzhütte vervollständigten. An den einmündenden Seitenstraßen entstanden Häuser für die Hüttenarbeiter. Durch die schwunghafte Entwicklung der Industrie um [[Bytom|Beuthen]] wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts der Transport des [[Smithsonit|Galmei]] von Beuthen nach Jakobswalde unrentabel. Im Jahre 1848 mussten deshalb fast alle Hütten ihre Produktion einstellen und die Arbeiter verließen den Ort. 1865 zählte die evangelische Schule im Ort 95 Schüler. Die katholische Schule im Ort zählte 238 Schüler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;[[Felix Triest]]: [http://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Slawentzitz&amp;#039;&amp;#039; gebildet, dem die Landgemeinden Alt Cosel, Birawa, Brzezetz, Goschütz, Jacobswalde, Kandrzin-Pogorzelletz, Klein Althammer, Lenartowitz, Libischau, Medar-Blechhammer, Miesce, Ortowitz, Sackenhoym, Slawentzitz und Slawentzitz-[[Kolonie]] sowie die [[Gutsbezirk]]e Alt Cosel, Birawa, Brzezetz, Goschütz, Jacobswalde, Kandrzin-Pogorzelletz, Klein Althammer, Lenartowitz, Libischau, Medar-Blechhammer, Miesce, Ortowitz und Slawentzitz eingegliedert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/obschles/cosel/ehrenfor.htm Amtsbezirk Slawentzitz/Ehrenforst]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 zählte der Ort 204 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://agoff.de/?p=57780 AGOFF Kreis Cosel]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Jakobswalde im Laufe des 19. Jahrhunderts unbedeutend wurde, musste 1908 auch das Pfarramt nach [[Slawentzitz]] verlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten 95 Wahlberechtigte für einen Verbleib Oberschlesiens bei Deutschland und 26 für eine Zugehörigkeit zu Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ergebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien von 1921: [http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=36999 Literatur], {{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/abstimmung.htm | wayback=20170115182101 | text=Tabelle in digitaler Form}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jakobswalde verblieb nach der Teilung Oberschlesiens beim [[Weimarer Republik|Deutschen Reich]]. 1933 zählte Jakobswalde 256 Einwohner, 1939 waren es 245 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam der Ort 1945 [[Ostgebiete des Deutschen Reiches#Abtrennung von Deutschland|an Polen]] und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Kotlarnia&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Das 1945 ausgebrannte Pfarrhaus wurde wieder aufgebaut, jedoch in einer nicht zum Ensemble des Hüttenplatzes passenden Neugestaltung. 1950 kam der Ort zur [[Woiwodschaft Opole]]. Bis 1972 bildete Jakobswalde eine Großgemeinde (Gmina), mit der Gemeindereform wurde sie ab dem 1. Januar 1973 Teil der [[Gemeinde Birawa]]. 1999 kam der Ort zum neugegründeten [[Powiat Kędzierzyńsko-Kozielski]]. Im Jahre 1999 kam es in der Gemeinde zu einem Streit wegen der beabsichtigten Schließung der Schule in dem polnischsprachigen Ort. Der Ort Jakobswalde wird überwiegend von zugewanderten Bergarbeitern polnischer Nationalität bewohnt, während in den anderen Orten der Großgemeinde Birawa 80 % der Einwohner die deutsche Nationalität besitzen. Am 23. April 2007 wurde in der Gemeinde Birawa Deutsch als zweite Amtssprache eingeführt. Am 10. Januar 2011 erhielt der Ort zusätzlich den amtlichen deutschen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Goschütz&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptarbeitgeber ist heute ein Sandgrubenbetrieb, die &amp;#039;&amp;#039;Kopalnia Piasku „Kotlarnia“ S.A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
1820: 2000 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1861: 954&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1885: 457 (auf 2,43 km², mit Gutsbezirk)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1925: 276&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1939: 245 (auf 0,9 km²)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1971: 1600 (auf 68 km², Gebiet der Gemeinde)&lt;br /&gt;
2005: 726&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raport&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2015: 584&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raport&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kotlarnia, k. sv. Maxmiliána Kolbe II.jpg|mini|Seitenansicht der Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Maximilian Kolbe (Jakobswalde)}}&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Maximilian Maria Kolbe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Maksymiliana Marii Kolbego&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1815 im klassizistischen Stil als protestantisches Gotteshaus errichtet. Bereits seit 1776 bestand im Ort eine hölzerne Kirche. Zwischen 1945 und 1970 stand die Kirche leer. Erst 1971 wurde der Kirchenbau an die katholische Kirchengemeinde übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://polska-org.pl/526723,Kotlarnia,Kosciol_sw_Maksymiliana_Marii_Kolbego.html Geschichte und Beschreibung Kirche St. Maximilian Maria Kolbe] (&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich bestanden westlich und östlich der Kirche zwei eingeschossige Gebäude mit Walmdach, welche das Pfarrhaus und die evangelische Schule beherbergten. Die Kirche steht seit 1964 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot;&amp;gt;[https://wuozopole.pl/download/attachment/42/nowy-rejestr-zabytkow-nieruchomych.pdf Denkmalregister Woiwodschaft Opole] (poln.) S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehemaliger evangelischer Friedhof mit erhaltenen deutschen Grabmälern&lt;br /&gt;
* Wegekreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakobswalde Wappen.png|100px|mini|Wappen]]&lt;br /&gt;
Das Wappen von Jakobswalde zeigt eine Axt auf rotem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr &amp;#039;&amp;#039;OSP Kotlarnia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;LZS Kotlarnia-Goszyce&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Friedrich Zwirner]] (1802–1861), deutscher Architekt und Baumeister des [[Kölner Dom]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kotlarnia|Jakobswalde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://kotlarnia.com.pl/ Bergbaubetrieb Kotlarnia]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1273996,00.html |text=Der Schulstreit von Jakobswalde (Deutsche Welle) |wayback=20040927023537}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_99/23/14c.htm |text=Der Schulstreit von Jakobswalde (Jungle World) |wayback=20081204131209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Bierawa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Birawa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1709]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sicherlich</name></author>
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