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	<title>Jakob Zweifel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:37:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Zweifel&amp;diff=656209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KurtR: doppelt / linkfix</title>
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		<updated>2026-02-02T04:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelt / linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Zweifel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1921]] in [[Wil SG]]; † [[27. November]] [[2010]] in [[Zürich]]) war ein [[Schweiz]]er Architekt. Als Mitgründer des [[Theater Winkelwiese|Theaters an der Winkelwiese]] im Keller der Villa Tobler war er Kunstmäzen; in der Debatte um die räumliche Entwicklung der Schweiz und den Schutz des baulichen Erbes hat er sich engagiert eingemischt. Er ist einer der wichtigsten Vertreter der [[Nachkriegsmoderne]] in der Schweiz und zählte zur &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Gruppe&amp;#039;&amp;#039; mit Werner Frey (1912–1989), [[Franz Füeg]] (1921–2019) und [[Jacques Schader]] (1917–2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zweifel, Sohn eines aus dem Kanton Glarus zugewanderten protestantischen Postbeamten, erlebte einerseits die mittelalterlich-geschlossene Schönheit des katholisch-bürgerlich geprägten Wil, fuhr aber bereits in Kindheit und Jugend oft mit Eltern und Schwester ins heimatliche Glarus, dem er in beruflicher Hinsicht zeitlebens verbunden bleiben sollte. Sein fachliches Interesse an denkmalschützerischen Belangen und an den Bau- und Planungsaufgaben im historischen Bestand kann sicher unter diesem Aspekt besser gewürdigt werden. Sein späterer Kunstgeschichte-Professor, [[Linus Birchler]], förderte diese Achtung des überkommenen Erbes offenbar aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe das Interview mit Rahel Hartmann Schweizer, in: &amp;#039;&amp;#039;tec21&amp;#039;&amp;#039;, Verlags-AG der ATV, Zürich 2004 Nr. 47&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Matura in St. Gallen 1940 stand zunächst sowohl der Beruf des Försters als auch ein Schauspielstudium im Raum, er begann jedoch zunächst ein Studium der Kultur- und Vermessungstechnik. Nach der [[Rekrutenschule]] bei den [[Gebirgstruppen (Schweiz)|Gebirgsjägern]] fiel sein Entschluss, sich auf die Architektur zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1941 studierte er Architektur an der [[ETH Zürich]], wo er vom Entwurfsprofessor [[William Dunkel]], einer offenbar charismatischen und weltoffenen, weit gereisten Persönlichkeit, entscheidend geprägt wurde und mit dem ihn auch später eine Freundschaft verband. Der Biograf Zweifels, Martin Schlappner, beschreibt Dunkel als einen Planer, der seine Programme und Raumideen sehr sorgfältig entwickelte: {{Zitat|Diese Liebe [zur Form] war gespeist von zwei Grundströmungen seines Wesens: Von Sensibilität und Rationalität. Diese legte Gewicht darauf, dass Architektur sich zu entwickeln hat aus den gleichsam sparsam verwendeten Mitteln und deren Möglichkeiten der Konstruktion.|Martin Schlappner&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schlappner, in: Joedicke/Schlappner S. 121&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Diese Haltung kann wohl beinahe programmatisch für das Leitbild der Architekten aus Zweifels Generation, der &amp;#039;&amp;#039;Schweizer zweiten Moderne&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden, so unterschiedlich deren Entwurfshaltungen im Einzelnen auch waren. Sein Diplom legte Zweifel 1946 bei [[Hans Hofmann (Architekt)|Hans Hofmann]] ab; mit einem selbstbewusst in das Herz Zürichs hinein geplanten Kunstmuseum. Es folgen drei Jahre als Assistent Dunkels an der ETH, bis er 1949 sein eigenes Atelier zunächst in [[Zürich]] eröffnete – es kamen später ein weiteres in [[Glarus]], ab 1971 auch in [[Lausanne]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 gründete Zweifel zusammen mit seiner Lebenspartnerin, der Schauspielerin und Regisseurin [[Maria von Ostfelden]], das Theater an der Winkelwiese in Zürich im Keller der Villa Tobler. Den Keller liess er nach seinen Plänen und auf eigene Kosten in ein Arenatheater mit einer von drei Seiten offenen Bühne für 150 Zuschauer einrichten. Als Mäzen unterstützte er das avantgardistische und experimentelle Theater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Schwesternwohnheime ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuerich Schwesternsilo.jpg|mini|Schwesternhochhaus Zürich]]&lt;br /&gt;
Den Mut seines Diplomentwurfs – den neuen Mut seiner Generation, der sich gegen einen herrschenden Baukonsens auflehnte, der noch dem Heimatstil verbunden war&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Hierzu Walter Zschokke und Michael Hanack: &amp;#039;&amp;#039;Eine Strömung der Nachkriegsmoderne mit den Augen von heute&amp;#039;&amp;#039;, in: Zschokke/Hanack, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;, verfolgte er auch bei seinem ersten grossen und möglicherweise seinem Hauptwerk: Dem &amp;#039;&amp;#039;Schwesternwohnheim Zürich&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Gebäude, das heute politisch korrekt &amp;#039;&amp;#039;Personalhochhaus des Universitätsspitals&amp;#039;&amp;#039; heisst, wurde 1952 als Wettbewerb ausgeschrieben, der Bauplatz auf der beinahe ebenen Sonnenterrasse der &amp;#039;&amp;#039;Platte&amp;#039;&amp;#039;, dem Gelände hinter ETH und Universität, war für das geforderte Programm eigentlich viel zu knapp bemessen. Zweifel hatte drei Jahre zuvor bereits ein kleineres Wohnheim am Kantonsspital in Glarus bauen können, hier, in der städtischen Dichte und unter der grossen Konkurrenz der teilnehmenden Büros erwartete er wohl keinen Erfolg, wie er sich später erinnert&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auch ich dachte beim Schwesternhaus in Zürich (1956–59, Red.), wir hätten ohnehin keine Chance, und lud das Büro nach der Wettbewerbsabgabe zum Nachtessen ein und sagte den Mitarbeitern: ‹Nach der Entscheidung der Jury laufen wir sowieso mit hängenden Köpfen herum. Mit diesem Hochhaus kommen wir nicht durch, aber wir sind überzeugt, und darum machen wir das.›&amp;#039;&amp;#039; In: tec21, 2004/47&amp;lt;/ref&amp;gt;. Jedenfalls legte Zweifel mit seinem Entwurf, der dann den ersten Rang belegen sollte, ein Hochhaus vor, das 58 statt der zugelassenen 48 m in die Höhe ragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundriss des Gebäudes ist regelrecht in zwei Teile, in denen sich die Zimmer befinden, getrennt; die Mittelzone mit der Erschliessung und Gemeinschaftsräumen wirkt wie eine Klammer. Senkrechte Betonstreifen gliedern die Fassade, die sich wie Bügel entlang jeden Zimmers über das Hochhaus hinziehen. Die Einzelzimmer sind sorgfältig möbliert; die variable Inneneinrichtung, die auch bei der allgemeinen Renovierung 1993 zu einem grossen Teil behalten werden konnte, wurde von [[Marianne Kägi]] (* 1931) und [[Fritz Maurer (Fotograf)|Fritz Maurer]] (1919–2003) entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wohn- und Geschäftshaus Seefeld ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ZweifelSeefeldstr02.jpg|mini|Wohn- und Geschäftshaus Seefeldstrasse Zürich]]&lt;br /&gt;
Zweifel konnte zwischenzeitlich einige weitere Gebäude errichten und in Fachzeitschriften publizieren, vor allem Schul-, Krankenhaus- und andere öffentliche Bauten. Bedeutend für sein Œuvre wurde aber das Wohn- und Geschäftshaus in Zürich-Seefeld. Der genau geschnittene Kubus begrenzt einen kleinen innerstädtischen Park in dem im 19. Jahrhundert dicht bebauten Viertel, er stösst an die Hauptverkehrsstrasse, ohne den Block ganz zu schliessen, dennoch verleibt er sich der Stadtstruktur selbstverständlich ein. Über einem verglasten und an der Hauptstrasse zurückspringenden Erdgeschoss erhebt sich ein sechsgeschossiger Block, der bei genauem Hinsehen aber fein gegliedert ist: Einerseits in die durch Schotten getrennten drei Einheiten pro Etage, andererseits aber auch vertikal in Sockel, Schaft und Attika, wie das seit der Chicagoer Moderne kanonisch ist. Das erste Obergeschoss akzentuiert die Büronutzung durch ein prägendes Bandfenster. Die Sichtbeton-Tragstruktur in den darüberliegenden Wohngeschossen wird von einem hellen Kalksandstein ausgefacht. Im obersten Geschoss, das neben Wohnungen grosszügige Dachterrassen bietet, ergänzt durch einen Stahlbetonrahmen die kubische Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Expo 64, Lausanne ==&lt;br /&gt;
Bei der – nach der [[Schweizerische Landesausstellung|Landi]] 1939 – nach fünfundzwanzig Jahren wieder veranstalteten Schweizer Landesausstellung [[Expo64]] wurde Zweifel die Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Feld und Wald&amp;#039;&amp;#039; übertragen. Dieser Ausstellungskomplex, am Genfer See gelegen und mit schönem Baumbestand parkartig bewachsen, wurde von ihm mit einem System von zeltartigen Einheiten bebaut, die &amp;#039;&amp;#039;multicellulaire&amp;#039;&amp;#039; gerastert das Gelände erschlossen und an die kräftigen Stangen und dazwischengespannten Heutücher erinnerte, die Zweifel aus der traditionellen Heumahd seiner Kindheit auf den Almen im Glarnerland kannte&amp;lt;ref&amp;gt;Nach der Vorgabe des Chefarchitekten [[Alberto Camenzind]], der sich weder an den überkommenen Strukturen von Einzelpavillons noch von Monumentalbauten vorangegangener Welt- und Landesausstellungen orientieren wollte. Inge Beckel. In: Nachkriegsmoderne Schweiz, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Transluzenz der Zeltbahnen ergab tagsüber gute Belichtungssituationen und nachts beeindruckende Lichtspiele. Durch die Einheit der textilen Bespannung – Dach und Wände waren aus dem gleichen Material – war ein guter Regenschutz und gleichmässige Belüftung wie in einem Heuschober in den Bergen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Labor-, Universitäts- und Hochschulplanungen ==&lt;br /&gt;
Diese auf der Expo gewonnenen Erfahrungen des [[Strukturalismus (Architektur)|Strukturalismus]] nutzte Zweifel bei seinen grösseren folgenden Bauprojekten: Dem &amp;#039;&amp;#039;Centre de recherches agricoles&amp;#039;&amp;#039;, einem landwirtschaftlichen Versuchszentrum der Geigy AG nahe dem Murtensee, bei dem Labors, Veterinärstation und Landwirtschaftsteil sowie die zugehörige Verwaltung in ein prinzipiell in alle Richtungen modular erweiterbares System aus Stahlbetonelementen eingerichtet wurde, das aus den Grundelementen Stütze, Balken, Dach besteht und baukastenartig zusammenstellbar war, durch die wannenartigen Dachelemente dennoch eine markante Silhouette in der flachen Moorlandschaft darstellten&amp;lt;ref&amp;gt;„Die Gestaltung wird durch die Elemente der Baustruktur bestimmt: die als prägende Formen wirkenden Dachschalen, welche ihrerseits im Innern die Lichtführung bestimmen, und die starken Auskragungen dieser Dachschalen und der sie tragenden Zwillingsbalken“Martin Schlappner. In: Neue Zürcher Zeitung 19. Juli 1970 S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins vollends Grosse gewendet tritt uns dieser strukturalistische Ansatz dann bei den Neubauten zur [[École polytechnique fédérale de Lausanne|Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne]] in [[Ecublens VD|Ecublens]] entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Bauten und Projekte ==&lt;br /&gt;
aus dem von Zweifel selbst (mit Bernhard Klein) redigierten ausgewählten Werkverzeichnis (AWV)&amp;lt;ref&amp;gt;Zweifel/Klein: Ausgewähltes Werkverzeichnis, in: Joedicke/Schlappner S. 151 ff. (75 Werke)&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubauten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwesternhochhaus und Personalhäuser&amp;#039;&amp;#039;, in [[Glarus]], 1950–53&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Turnhalle&amp;#039;&amp;#039;, [[Linthal GL|Linthal]], 1952–53&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwesternhochhaus&amp;#039;&amp;#039;, Kantonsspital, [[Hochschulen (Stadt Zürich)|Zürich-Hochschulen]], 1952–59&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einfamilienhaus&amp;#039;&amp;#039;, [[St. Gallen]], 1954–56&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Garderobengebäude im Gäsi&amp;#039;&amp;#039;, [[Filzbach]], 1956–57&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Primarschulhaus&amp;#039;&amp;#039;, [[Netstal]], 1957–59&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohn- und Geschäftshaus&amp;#039;&amp;#039;, [[Seefeld (Stadt Zürich)|Zürich-Seefeld]], 1957–60&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergschulhaus Auen&amp;#039;&amp;#039;, Linthal, 1958–59&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Empfangsgebäude&amp;#039;&amp;#039;, [[Ennenda]], 1960–61&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Expo 64&amp;#039;&amp;#039;, Landesausstellung, Sektor „Feld und Wald“ in [[Lausanne]], 1961–64 (nicht erhalten)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aussiedlerhof&amp;#039;&amp;#039;, Bevaix, 1962–64&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Centre de Recherches Agricoles (cra)&amp;#039;&amp;#039;, [[Saint-Aubin FR]], 1965–69&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Primarschulhaus im Moos&amp;#039;&amp;#039;, [[Rüschlikon]], 1966–71&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Terrassenschwesternhaus&amp;#039;&amp;#039;, Kantonsspital Glarus, Glarus, 1967–68&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einfamilienhaus&amp;#039;&amp;#039;, [[Thalwil]], 1962–64&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnüberbauung Rehalp&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, 1968–73&lt;br /&gt;
[[Datei:Glarus Buerogebaude.jpg|mini|Bankgebäude Glarus]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bankgebäude Gemeindehausplatz&amp;#039;&amp;#039;, Glarus, 1968–69/1978–79&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ecole Polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL)&amp;#039;&amp;#039;, [[Ecublens VD]], Richtplan 1971, Realisierung 1972–82&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnsiedlung Unteraffoltern III&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, 1976–82&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Augen- und ORL-Klinik des Universitätsspitals Zürich&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, 1980–93&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsplanungen und Umbauten in historischem Bestand ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ortsplanung Glarus&amp;#039;&amp;#039;, Glarus, 1954–56; 1979–86&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ortsplanung Schwanden&amp;#039;&amp;#039;, [[Schwanden GL|Schwanden]], 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Restaurierung der Zehntenscheune&amp;#039;&amp;#039;, Einbau einer Kantine, [[Rikon]], 1960–61&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theater an der Winkelwiese&amp;#039;&amp;#039;, Umbau des Gebäudekellers der Villa Tobler, 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrung  ==&lt;br /&gt;
* 2004: [[Goldene Ehrenmedaille des Kantons Zürich]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Ehrendoktorwürde]] der ETH Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Joedicke, Martin Schlappner: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Zweifel, Architekt. Schweizer Moderne der zweiten Generation&amp;#039;&amp;#039;, Müller, Lars, Publishers 1996, ISBN 3-906700-40-2&lt;br /&gt;
* [[Walter Zschokke]], Michael Hanak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nachkriegsmoderne in der Schweiz. Architektur von Werner Frey, Franz Füeg, Jacques Schader, Jakob Zweifel&amp;#039;&amp;#039;, Birkhäuser 2001, ISBN 3-7643-6638-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|27446|Zweifel, Jakob|Autor=Vanessa Giannò Talamona}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11938325X}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20050205003522/http://tec21.ch/pdf/tec21_4720041844.pdf Interview mit Jakob Zweifel] (Archiv; PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11938325X|LCCN=n90637208|VIAF=8196610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zweifel, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der ETH Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zweifel, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wil SG]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. November 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
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