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	<title>Jakob Wilhelm Bieroth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Wilhelm Bieroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1902]] in [[Mainz]]; † [[9. November]] [[1992]] in Mainz) war ein deutscher Politiker ([[Zentrumspartei|Zentrum]], [[CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur am Gymnasium Mainz studierte Bieroth von 1919 bis 1925 in Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. Rechtswissenschaften. Nach seiner Promotion arbeitete er als Syndikus des Rheingauer Weinbauvereins, war Redakteur der Rheingauer Weinzeitung und Dozent an der Forschungsanstalt in Geisenheim. 1926 trat Bieroth der [[Zentrumspartei Hessen]] bei und wurde 1933 als jüngster Zentrums-Kandidat für die [[Reichstagswahlen in Deutschland|Reichstagswahlen]] nominiert. Nach der [[Machtergreifung]] durch die Nationalsozialisten wurde er unter Hausarrest gestellt und am 12. Juni 1933 aus allen Ämtern entlassen. Im Zusammenhang mit dem [[Röhm-Putsch]] wurde er in Wiesbaden inhaftiert. 1934 emigrierte Bieroth in die Niederlande. Dort arbeitete er mit [[Friedrich Muckermann]] zusammen und gehörte zu den Mitarbeitern der katholischen Exilzeitung [[Der Deutsche Weg]]. Am Tag des [[Westfeldzug|Einmarsches der deutschen Wehrmacht in die Niederlande]] wurde Bieroth wieder inhaftiert und im SS-Zuchthaus in [[Scheveningen]] eingesperrt. Nach seiner Rückkehr nach Mainz im Juni 1945 wurde er für kurze Zeit vom örtlichen Befehlshaber der US Army zum [[Regierungsbezirk Rheinhessen|Regierungspräsidenten von Rheinhessen ernannt]], musste das Amt nach kurzer Zeit aber wieder abgeben. Stattdessen wurde er Präsidialdirektor für Finanzen beim [[Oberpräsidium Hessen-Pfalz|Oberregierungspräsidium Hessen-Pfalz]] in [[Neustadt an der Weinstraße]] und 1947 bis 1957 [[Ministerialdirigent]] im Ministerium der Finanzen und für Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Rheinhessen]] gehört Bieroth zur Gründergeneration der CDU, deren ersten Landesvorstand er angehörte. Im Mai 1947 wurde Bieroth in den [[Liste der Mitglieder des Landtages Rheinland-Pfalz (1. Wahlperiode)|Landtag von Rheinland-Pfalz]] gewählt. Nach Ablauf der 1. Wahlperiode schied er jedoch aus dem Landtag aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Simon, Die Abgeordneten der 1. Wahlperiode des rheinland-pfälzischen Landtages, in: [[Franz-Josef Heyen]] (Hrsg.), Rheinland-Pfalz entsteht. Beiträge zu den Anfängen des Landes in Koblenz 1945–1951 (Boppard: Boldt, 1984), ISBN 3-87629-187-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Grau: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Wilhelm Bieroth (1902–1992). Landtagsabgeordneter in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Günter Buchstab]], Brigitte Kaff, [[Hans-Otto Kleinmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]. Herder, Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-20805-9, S. 90–93.&lt;br /&gt;
* Der Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stellvertreter des freien Volkes: Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wiesbaden 2016, ISBN 3-658-04751-8, S. 63–64.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bieroth, Jakob Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band I: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, ISBN 3-598-10087-6, S. 64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1132172136|VIAF=2193149544576600490002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bieroth, Jakob Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirigent (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im UV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bieroth, Jakob Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Zentrum, CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. November 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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