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	<title>Jakob Stern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Werke (Auswahl) */ Leerzeichen eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-13T23:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stern-jakob-1911-04-25-der-wahre-jacob-nr646-s7038.jpg|mini|Jakob Stern]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Stern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Mai]] [[1843]] in [[Niederstetten]]; † [[4. April]] [[1911]] in [[Stuttgart]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Isaak Stern&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Rabbiner]], [[Journalist]] und [[Sozialismus|sozialistischer]] Schriftsteller, der sich vom orthodoxen Juden zum freidenkenden Sozialisten wandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jakob, der ursprünglich Isaak hieß, war der Sohn von Moses Stern (1809–1898) und Flora Stern, geb. Frankfurter (1817–1897). Zunächst lernte er bei dem [[Orthodoxes Judentum|orthodoxen]] Rabbiner [[Mendel Rosenbaum]] in [[Zell am Main]], ehe er ab 1858 für eineinhalb Jahre die [[Jeschiwa]] in [[Pressburg]] besuchte, die damals größte und einflussreichste [[Talmud]]-Hochschule in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner&amp;#039;&amp;#039;, S. 590.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einem [[Morenu]]-Diplom zurückgekehrt, bekannte er sich eine Zeitlang zum [[Chassidismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmut G. Haasis, S. 345.  Vgl. die zeitgenössischen Berichte. Online: [http://www.alemannia-judaica.de/niederstetten_synagoge.htm].&amp;lt;/ref&amp;gt; In Stuttgart nahm er gymnasialen Privatunterricht und lernte den Reformrabbiner und Mitglied der israelitischen Oberkirchenbehörde [[Joseph von Maier]] kennen, bei dem er gewohnt haben soll. 1866 bestand er in Tübingen die  Maturitätsprüfung, Voraussetzung für das Studium der damals so genannten mosaischen Theologie. Die erste Dienstprüfung legte Stern 1869 ab. In dieser Zeit befasste er sich bereits mit [[Baruch de Spinoza]], dessen Schrift &amp;#039;&amp;#039;Ethik&amp;#039;&amp;#039; er später vom Lateinischen ins Deutsche übersetzte. Anschließend kehrte er nach Niederstetten zurück, wo er als Rabbinatskandidat auf eine Stelle wartete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner&amp;#039;&amp;#039;, S. 590.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seine Anregung hin gründete sich in Niederstetten ein [[Liberales Judentum|reformjüdischer]] Verein.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Allgemeine Zeitung des Judentums]], 8. März 1870. Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Gottesflamme&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. 151–157. &amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Heimatstadt heiratete er 1872 Rebekka (Rifka) Ney, die 1886 verstarb. Das Ehepaar hatte zwei Töchter und zwei Söhne. Beide Söhne kamen nach dem Tod der Mutter bei Verwandten in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] unter, die Töchter Maria und Viola blieben beim Vater. Viola wurde während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in das [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]] deportiert und überlebte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmut G. Haasis, S. 350 und S. 352.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch von Niederstetten aus veröffentlichte er in Berlin und Leipzig sein zweibändiges Werk &amp;#039;&amp;#039;Gottesflamme&amp;#039;&amp;#039;, dem er das Motto voransetzte: „Die Religion Israels nach dem Geiste und die reine Religion der Humanität sind identisch“. Er sprach sich darin gegen „die Beobachtung jener vielen Ceremonialgesetze“ aus, sofern sie mit der Vernunft in Widerspruch stünden. Die Vernunft sei das „einzige, unfehlbare Organ der göttlichen Offenbarung“. Die „Forderung vernunftwidrige Lehren zu glauben und anzuerkennen“ sei eine religionsfeindliche und, verschärfend, diese Forderung sei „Blasphemie“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gottesflamme&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bruch mit dem Judentum ===&lt;br /&gt;
Vom November 1873 an war er beim [[Bezirksrabbinat Mühringen]] als Rabbinats[[verweser]] tätig. 1874 absolvierte er die zweite Dienstprüfung und wurde als Rabbiner nach [[Buttenhausen]] bei [[Münsingen (Württemberg)|Münsingen]] versetzt. In der Anfangszeit gelang es ihm den Gottesdienst nach seinen Vorstellungen zu gestalten,&amp;lt;ref&amp;gt;Online zusammengestellt in: [http://www.alemannia-judaica.de/buttenhausen_texte.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt; doch dann eskalierte die Situation mit seinen lokalen Gegnern. 1879 wurde ein Disziplinarverfahren wegen Verfehlungen gegen das Ritualgesetz eingeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner&amp;#039;&amp;#039;, S. 590.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Grund seiner  [[Freidenker|freidenkerischen]] Äußerungen und Veröffentlichungen und weil er Buttenhausener Juden des Wuchers bezichtigte, wurde er 1880 als Rabbiner suspendiert und 1882 ohne Bezüge endgültig aus dem Rabbinat entlassen. Die Vorwürfe, Beschuldigungen und Vorkommnisse waren derart zahlreich, wenn auch häufig aberwitzig, dass sich zum „Fall Stern“ laut [[Hellmut G. Haasis]] einige tausend Seiten starke „Aktenberge“ in den staatlichen Archiven von Stuttgart, Ludwigsburg und Sigmaringen erhalten haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmut G. Haasis, S. 348.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ereignisse in Buttenhausen zogen absurde Behauptungen und Legenden nach sich, wozu auch jene von [[Eduard Fuchs (Kulturwissenschaftler)|Eduard Fuchs]] geschilderte Szene zu zählen ist, Stern habe sich am [[Sabbat]] vor die [[Alte Synagoge (Stuttgart)|Stuttgarter Synagoge]] gesetzt und demonstrativ Schinkenbrötchen gegessen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in der Karikatur. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Langen, München 1921.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialdemokratische Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus dem Rabbinat arbeitete Stern als Journalist und freier Schriftsteller in Stuttgart. Er soll zum Christentum übergetreten sein,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, S. 590.&amp;lt;/ref&amp;gt; doch spricht eine Konfessionsloserklärung für sich und seine Familie vom März 1883 dagegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Ludwigsburg]], Signatur E 212 Bü 119. Online: [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=17569&amp;amp;klassi=&amp;amp;anzeigeKlassi=004.001.002]. Vgl. Hellmut G. Haasis, S. 344.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jakob Stern wurde während des [[Sozialistengesetz]]es und vor allem nach 1890 zu einem der theoretischen Wortführer der [[Sozialdemokraten]] Württembergs. Für deren Presseorgan, die [[Schwäbische Tagwacht]], schrieb er regelmäßig die Leitartikel.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Goldenbaum: &amp;#039;&amp;#039;Zur Aneignung Spinozas in der deutschen Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Czelinski u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): Transformation der Metaphysik in die Moderne. Zur Gegenwärtigkeit der theoretischen und praktischen Philosophie Spinozas. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2003, S. 248f. ISBN 3-8260-2645-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kandidierte 1887 für den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]], 1889 für den [[Württembergische Landstände|württembergischen Landtag]] und betätigte sich als sozialdemokratischer Funktionär. Als Journalist und gewandter Redner sei Stern, so [[Clara Zetkin]], der „Liebling und Wortführer der Stuttgarter Arbeiterschaft“ gewesen. Dabei hatte es Stern als Intellektueller unter den württembergischen Parteikollegen weitaus schwerer, als es Zetkins Nachruf und das daraus entnommene Zitat vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|‚Was wird wohl unser Rabbi heute sagen?‘ – ‚Ich bin neugierig, wie das Jaköble sich dazu stellt.‘ Das waren Fragen, die in den neunziger Jahren einander begegnende Parteigenossen in Stuttgart sich zuriefen, wenn die Gemüter durch ein bedeutsames Ereignis des öffentlichen Lebens erregt wurden, […]|Clara Zetkin|&amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Jakob Stern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Zeit. Wochenschrift der Deutschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2 (1911), Heft 28, S. 56–60}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Mai 1886 hielt Jakob Stern auf dem Stuttgarter Freidenkerkongress eine Rede mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Halbes und ganzes Freidenkertum&amp;#039;&amp;#039;, in der er betonte, dass der „ganze“ Freidenker sich nicht nur auf das religiöse Gebiet beschränken dürfe. Vielmehr seien vernünftige politische und soziale Verhältnisse der Boden, in welchem die Vernunft ihre Wurzeln ausbreiten könne. Das Freidenkertum müsse sich mit dem Geschick der Arbeiterbewegung verketten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Prüfer: &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus statt Religion. Die deutsche Sozialdemokratie vor der religiösen Frage 1863-1890&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2002, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wandte er sich nicht nur gegen bürgerliche Freidenker wie [[Ludwig Büchner]], sondern auch gegen seinen (Sterns) Vorgänger in der Stuttgarter Freidenkergemeinde, [[Albert Dulk]], der gleichwohl bekennender Sozialist, dem Kampf gegen die konfessionellen Religionen die Priorität zusprach.&lt;br /&gt;
Auf dem [[Erfurter Parteitag]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei]] von 1891 legte Jakob Stern einen eigenen Programmentwurf vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Doktortitel hat Jakob Stern nie erworben. Zwar reichte er im Juli 1880 in Tübingen ein Promotionsgesuch ein, jedoch zog er „auf Anraten der Fakultät“ sein Gesuch kurz darauf zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner&amp;#039;&amp;#039;, S. 590. Von einer Promotion schrieb hingegen [[Utz Jeggle]]: &amp;#039;&amp;#039;Judendörfer in Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (1969, S. 138; erw. Neuauflage 1999, S. 129). &amp;lt;/ref&amp;gt; Das gescheiterte Promotionsthema &amp;#039;&amp;#039;Thierquälerei und Thierleben in der jüdischen Literatur&amp;#039;&amp;#039; publizierte er noch im gleichen Jahr bei Schabelitz im Züricher [[Verlags-Magazin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Seit 1903 konnte Jakob Stern nicht mehr öffentlich auftreten, da er an schweren Depressionen litt, doch war er weiterhin schriftstellerisch tätig. Um 1909 erkrankte er an Darmkrebs. In suizidaler Absicht schoss er sich am 1. April 1911 eine Kugel in den Kopf, überlebte schwerverletzt, starb aber drei Tage später im Stuttgarter Bürgerhospital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Varia ===&lt;br /&gt;
Der Schweizer Schriftsteller [[Charles Lewinsky]] lässt in seinem Roman [[Melnitz]] eine Figur mit dem Namen „Dr. Jakob Stern“ auftreten, einen Rabbiner aus der kleinen Ortschaft Buttenhausen. Er wird zum Freidenker und sinniert über das Schächten von Opfertieren. Tatsächlich reichte der historische Jakob Stern im Juli 1880 ein entsprechendes Promotionsgesuch in Tübingen ein, siehe dazu aber den Abschnitt weiter oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Laut Biographischem Handbuch der Rabbiner (S. 591) hinterließ Jakob Stern etwa 40 eigenständige Publikationen sowie eine enorme Anzahl von Aufsätzen und Zeitungsartikeln. Seine Themen umfassten nicht nur Theologie, Philosophie und Politik, sondern auch Drama, Komödie und Satire. Zudem schrieb er [[Benimmbuch|Benimmbücher]], Ratgeber und gab gesammelte Humoristika heraus. Stern nutzte dabei insgesamt mindestens 17 [[Pseudonym]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1872/73: &amp;#039;&amp;#039;Gottesflamme. Religiöse Reden über die Festtage und Wochenabschnitte&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände. Online der 1. Band, Berlin 1872: [https://books.google.de/books?id=tjYpAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false]. Der 2. Band erschien 1873 in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1878: &amp;#039;&amp;#039;Der alte und der neue Glaube im Judentum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1879: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im Talmud&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1879: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Vernunftreligion&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;als Pater Ambrosius&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: &amp;#039;&amp;#039;Thierquälerei und Thierleben in der jüdischen Literatur: Den Thierschutzvereinen gewidmet&amp;#039;&amp;#039;. Online: [https://archive.org/details/thierqulereiun00steruoft]&lt;br /&gt;
* 1882: &amp;#039;&amp;#039;Lichtstrahlen aus dem [[Talmud]]&amp;#039;&amp;#039; (Neudruck 1929)&lt;br /&gt;
* 1883: &amp;#039;&amp;#039;Das Schächten. Steitschrift gegen den jüdischen Schlachtritus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1883: &amp;#039;&amp;#039;Die Religion der Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz, Stuttgart (mehrere Auflagen)&lt;br /&gt;
* 1883: &amp;#039;&amp;#039;Unbeschränkte Volksvermehrung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1884: &amp;#039;&amp;#039;Giebt es Gespenster?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1886: &amp;#039;&amp;#039;Halbes und ganzes Freidenkertum. Zeit- und Streitschrift&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1888: &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluß der sozialen Zustände auf alle Zweige des Kulturlebens&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz, Stuttgart (mehrere Auflagen)&lt;br /&gt;
* 1889: &amp;#039;&amp;#039;Thesen über den Sozialismus. Sein Wesen, seine Durchführbarkeit und Zweckmäßigkeit&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1890 &amp;#039;&amp;#039;Die Soziale Krankheit, ihre Ursachen und ihre Heilung&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1890: &amp;#039;&amp;#039;Nach zwölf Jahren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1890: &amp;#039;&amp;#039;Die Philosophie Spinozas. Erstmals gründlich aufgehellt und populär dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz, Stuttgart (mehrere Auflagen) (=&amp;#039;&amp;#039;Internationale Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; 8)&lt;br /&gt;
* 1891: &amp;#039;&amp;#039;Die Bismarckspende. Lustspiel in zwei Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1894: &amp;#039;&amp;#039;Morgenroth: Sozialdemokratische Fest- und Zeitgedichte&amp;#039;&amp;#039;, Folge 1 und 2&lt;br /&gt;
* 1899: &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon der feinen Sitte. Neuestes Universalbuch des guten Tones und der feinen Lebensart. Praktisches Hand- und Nachschlagewerk für alle Fälle des gesellschaftlichen Verkehrs&amp;#039;&amp;#039; (Neudruck 1926)&lt;br /&gt;
* 1906: &amp;#039;&amp;#039;Der Zukunftsstaat. Thesen über den Sozialismus. Sein Wesen, seine Durchführbarkeit und Zweckmäßigkeit&amp;#039;&amp;#039;, 5. wesentlich verbesserte Auflage &lt;br /&gt;
* 1907: &amp;#039;&amp;#039;Gott? Gottglaube oder Atheismus?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1909: &amp;#039;&amp;#039;Tod der Todesstrafe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob Stern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wahre Jacob]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 646 vom 25. April 1911, S. 7038 [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/wj1911/0140/image?sid=194321b742139ef5ada1e7f4871dba30 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* [[Heiner Jestrabek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Rabbiner zum Atheisten. Ausgewählte religionskritische Schriften / Jakob Stern.&amp;#039;&amp;#039; IBDK Verlag, Aschaffenburg/Berlin 1997, ISBN 3-922601-29-4.&lt;br /&gt;
* [[Hellmut G. Haasis]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ich bin ein armer Teufel, der ums liebe Brot schreibt“. Zum 150. Geburtstag des württembergischen Reformrabbiners und sozialistischen Schriftstellers Jakob Stern (1843-1911) aus Niederstetten&amp;#039;&amp;#039;. In: Manfred Bosch (Hrsg.):  Alemannisches Judentum. Spuren einer verlorenen Kultur, Eggingen 2001, S. 341–352.&lt;br /&gt;
* [[Michael Brocke]] und [[Julius Carlebach (Soziologe)|Julius Carlebach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner, Teil 2: Die Rabbiner im Deutschen Reich, 1871 - 1945.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Katrin Nele Jansen, Band 2, München 2009, S. 590–591, ISBN 978-3-598-24874-0, ([http://www.steinheim-institut.de/edocs/books/Biographisches_Handbuch_der_Rabbiner_Teil_1.pdf Web-Ressource]); ([http://www.steinheim-institut.de:50580/cgi-bin/bhr?id=2605 Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119144360}}&lt;br /&gt;
* [http://www.marxists.org/deutsch/archiv/stern/index.htm Jakob Stern] im [[Marxists Internet Archive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119144360|LCCN=n/87/903075|VIAF=30340246}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stern, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Niederstetten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Niederstetten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Main-Tauber-Kreis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stern, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stern, Isaak; Pater Ambrosius; Adelfels, Kurt&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rabbiner, der sich zum freidenkenden Sozialisten wandelte, Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Mai 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niederstetten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1911&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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