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	<title>Jakob Ruf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Ruf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1505]] in [[Konstanz]]; † [[20. Februar]] [[1558]] in [[Zürich]]), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Ruef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Rueff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Ruoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;ä., war ein [[Schweiz]]er [[Chirurg]], [[Geburtshilfe|Geburtshelfer]] und [[Schriftsteller]] süddeutscher Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jakob Ruf wuchs in ärmlichen Verhältnissen in Konstanz auf. In jungen Jahren trat er ins Kloster [[Chur]] ein. Die [[Reformation]] veranlasste ihn, 1526 aus dem Kloster auszutreten. Er machte eine [[Wundarzt|Scherermeister-Ausbildung]] in Konstanz und [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] und wurde Spezialist im Operieren von [[Leistenbruch|Leisten-]] und Hodenbrüchen und [[Blasenstein]]en. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode seines Vorgängers in der [[Zweiter Kappeler Krieg|Schlacht bei Kappel]] bewarb sich Ruf beim Zürcher Rat, der ihn 1532 als städtischen Chirurg (Stadtschnittarzt) anstellte und als Stadt[[bürger]] aufnahm. Ab 1535 verkehrte er als «Stubenhitzer» (er entrichtete ein jährliches Heizgeld) in der Trinkstube der angesehenen &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft zur [[Constaffel]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Haus zum Rüden]]. 1539 trat er dem «Schwarzen Garten» bei, der Untersektion für Bader und Scherer innerhalb der [[Brunsche Zunftverfassung|Schmidenzunft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neumarkt24.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Zum Damhirschli&amp;#039;&amp;#039;, [[Neumarkt (Zürich)|Neumarkt]] 24 («grünes» Haus, links)]]&lt;br /&gt;
1547 wurde Ruf von [[Heinrich Bullinger]] verdächtigt, bei den konfessionellen Spannungen ([[Schmalkaldischer Krieg]]) in Süddeutschland den Reformierten zu helfen. Zürich konnte seinen reformierten Glaubensbrüdern nicht beistehen, weil es nach der Niederlage bei Kappel keine weitere Auseinandersetzung mit der katholischen Innerschweiz riskieren wollte. Nach der Niederlage gegen Habsburg wurde Konstanz wieder katholisch. Ruf schrieb sein [[Konstanzerlied]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1552 wurde Ruf als Handwerkschirurg vom Zürcher Rat zum interimistischen Stadtarzt ernannt, weil kein an einer Universität ausgebildeter Arzt zur Verfügung stand. Zu seinen Pflichten gehörten die Behandlung der inneren Krankheiten und die Aufsicht über die Hebammen in Zürich. Sein berühmtes Hebammenlehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Trostbüchlein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Jacob Rueff: &amp;#039;&amp;#039;Ein schoen lustig Trostbuechle von den empfengknussen und geburten der menschen […].&amp;#039;&amp;#039; Zürich (Christoph Froschauer) 1554; Neudruck, mit einer Einführung von [[Huldrych M. Koelbing]], Zürich 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand in dieser Zeit. 1554 wurde er von [[Conrad Gessner]] abgelöst. Jakob Ruf bewohnte die Häuser &amp;#039;&amp;#039;Dammhirschli&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stelzlein&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Neumarkt (Zürich)|Neumarkt]] Nr. 24 und 28) und besass eine Wiese auf der Platte in [[Fluntern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Neben seiner medizinischen Tätigkeit war Ruf schriftstellerisch und kulturell tätig. Er schrieb wichtige medizinische Handbücher, beispielsweise das Lehrbuch über [[Geburtshilfe]], in welchem er erstmals auf die [[Placenta praevia]] als Geburtshindernis&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Rueff (Ruoff, Ruff, Ryff), Jakob.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1274.&amp;lt;/ref&amp;gt; hinwies, oder den [[Augenheilkunde]]-Traktat. Er deutete aussergewöhnliche Erscheinungen, verfasste Flugblätter und Lieder sowie eine Reihe von Theaterstücken mit reformatorischen Anliegen und politischer Funktion, die er selbst in Zürich inszenierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtchirurg und medizinischer Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Rufs Schriften widerspiegeln die Aufbruchstimmung in der Medizin zur Reformationszeit. Er vermittelte neues [[Anatomie|anatomisches]] Wissen und spezialisiertes [[Chirurgie|chirurgisches]] Handwerk für interessierte städtische Laien. Von grosser Bedeutung für die Pharmaziegeschichte der frühen Neuzeit sind die zahlreichen, in Rufs Werk integrierten Rezepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Embryonalentwicklung (Jakob Ruf).png|mini|Embryonalentwicklung, &amp;#039;&amp;#039;Trostbüchlein,&amp;#039;&amp;#039; Holzschnitt, 1554]]&lt;br /&gt;
* 1544/1545 erstellte er ein handschriftlich überliefertes &amp;#039;&amp;#039;Ärzte – und Astrologenverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; mit 450 berühmten Namen seit der Antike. Es ist den beiden Stadtärzten [[Christoph Klauser]] und [[Conrad Gessner]] gewidmet. In enger Verbindung damit steht eine dreiteilige Flugblattserie mit dekorativen Astrologen- und Ärzteporträts (Holzschnitt: Heinrich Vogtherr; Text: Jakob Ruf).&lt;br /&gt;
* Die Handschrift über Augenheilkunde &amp;#039;&amp;#039;Practica in arte ophthalmica copiosa&amp;#039;&amp;#039; entstand 1545.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacob Ruëff: &amp;#039;&amp;#039;Practica in arte ophthalmica copiosa.&amp;#039;&amp;#039; Zürich, um 1550 (beigebunden an: [[Caspar Stromayr]]: &amp;#039;&amp;#039;Practica copiosa von dem rechten Grundt deß Bruch Schnidts.&amp;#039;&amp;#039; Lindau 1559–1567) Hrsg. von [[Werner Friedrich Kümmel]], Gundolf Keil und Peter Proff. München 1978 und Darmstadt 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gibt Einblicke in den Wissensstand der Augenheilkunde im 16. Jahrhundert, die chirurgischen sowie die pharmakotherapeutischen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
* 1554 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Trostbüchlein&amp;#039;&amp;#039;, ein Hebammenlehrbuch, auf Deutsch für [[Hebamme]]n und auf Lateinisch&amp;lt;ref&amp;gt;Iacobus Rueffus: &amp;#039;&amp;#039;De conceptu et generatione hominis. De matrice et eius partibus […].&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1587; Neudruck Stuttgart o. J.&amp;lt;/ref&amp;gt; für Ärzte und Gelehrte gedruckt. Die Gesamtausgabe&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.hildegardkeller.ch/de/forschung/jakob-ruf/die-gesamtausgabe/ Gesamtausgabe]&amp;lt;/ref&amp;gt; enthält auch die Archivalien zum Gebrauch des Lehrbuchs in der Stadt Zürich, die Texte zur internationalen Rezeption sowie die gesamte [[Ikonographie]] (Holzschnitte der Ausgabe von 1554 durch [[Christoph Froschauer]]: Jos Murer; Holzschnitte der Ausgabe von 1580 durch Sigmund Feyerabend: Jost Ammann).&lt;br /&gt;
* 1556 erschien das &amp;#039;&amp;#039;Tumorbüchlein&amp;#039;&amp;#039;. Es fand noch im 17. Jahrhundert Interesse unter den Mitgliedern der Amsterdamer Chirurgengilde, für die es in niederländischer Übersetzung gedruckt wurde.&lt;br /&gt;
* Alle medizinischen Werke enthalten zahlreiche Illustrationen ([[Federzeichnung]]en, [[Holzschnitt]]e) zur anatomischen Visualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theatermacher und Regisseur ===&lt;br /&gt;
Die alle paar Jahre stattfindenden Theateraufführungen waren ein gesellschaftlicher Grossanlass, an dem fast alle der damals 5&amp;#039;000 Stadtzürcher teilnahmen. Aus den benachbarten eidgenössischen Städten wurden Gäste eingeladen. Das Theaterspiel wurde von Laien unter freiem Himmel auf dem [[Münsterhof (Zürich)|Münsterhof]] neben dem [[Fraumünster]] gespielt und dauerte ein bis zwei Tage. Diese Volksvorführungen dienten als Massenmedien für die kollektive Konsensbildung der Stadtbevölkerung und die Sozialisation der Jungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1538 entstand Rufs Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Etter Heini&amp;#039;&amp;#039;, das wegen seiner Polemik gegen [[Katholizismus]] und [[Reislaufen]] erst 1978 uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
* Am Pfingstmontag 1539 gelangte sein erstes Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Weingarten&amp;#039;&amp;#039; zur Aufführung.&lt;br /&gt;
* Ein vor 1545 entstandenes Spiel von der &amp;#039;&amp;#039;keuschen Paulina&amp;#039;&amp;#039; ist nicht erhalten.&lt;br /&gt;
* Das protestantische &amp;#039;&amp;#039;Passionspiel&amp;#039;&amp;#039; von 1545 über die Leidensgeschichte Christi wurde möglicherweise nie aufgeführt.&lt;br /&gt;
* Rufs Theater &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Tell&amp;#039;&amp;#039; wurde 1545 mit grossem Erfolg aufgeführt und publiziert.&lt;br /&gt;
* Das Lied von &amp;#039;&amp;#039;Frau Schwätzerin&amp;#039;&amp;#039; entstand nach 1545.&lt;br /&gt;
* Sein aufwendigstes Theater, &amp;#039;&amp;#039;Adam und Eva&amp;#039;&amp;#039;, wurde 1550 aufgeführt und gedruckt. Für dieses Spiel bzw. seine letzte Regiearbeit in der und für die Stadt Zürich wurde Ruf ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prognostiker und Kritiker der Zeichensucht ===&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert dominierte die Auffassung, dass aussergewöhnliche Naturphänomene und Ereignisse Auskunft über das Verhältnis zwischen Mensch und Gott gaben. [[Missgeburt]]en unter Menschen und Tieren, bestimmte Himmelskonstellationen und Teufelserscheinungen waren diesbezüglich gleichrangig. Aufgrund seiner medizinischen und [[Astrologie|astrologischen]] Kenntnisse und seiner Praxiserfahrung war Ruf prädestiniert, solche Erscheinungen zu interpretieren und der Bevölkerung entsprechende Handlungsanweisungen zu geben. Er war ein vergleichsweise nüchterner Zeichendeuter. Eine von Rufs wichtigsten Botschaften ist die Mahnung zur Vorsicht gegenüber aller Zeichendeutung (in seinem letzten Text überhaupt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ab dem Jahr 1543 verfasste Ruf zahlreiche kalendarische und prognostische Schriften (vermutlich war diese Aufgabe des Stadtarztes durch Christoph Klauser an Ruf delegiert worden). Insgesamt zählen die von Ruf verfassten Zürcher Kalender (sie stammen aus dem Besitz von [[Wolfgang Haller (Theologe)|Wolfgang Haller]]) zu den wichtigsten Beständen an sogenannten Schreibkalendern aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er erklärte und deutete in einem Flugblatt die &amp;#039;&amp;#039;Schaffhauser Missgeburt&amp;#039;&amp;#039;. Aus den schwierigen Umständen der Geburt [[Siamesische Zwillinge|siamesischer Zwillinge]] erhob Ruf das Postulat nach verbesserter Ausbildung der geburtshilflich Tätigen. Jahre später trug er zur Professionalisierung der Hebammen durch sein Geburtshilfe-Lehrbuch bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1544 erschienen die Flugblätter über eine &amp;#039;&amp;#039;Monderscheinung in Wil&amp;#039;&amp;#039; und eine &amp;#039;&amp;#039;[[Glarner Nebensonnenerscheinung]]&amp;#039;&amp;#039;. Von letzterem sind Text- und Bilddokumente erhalten, die Auskunft über das politische Konfliktpotenzial von Flugblättern geben; sie sind in der Gesamtausgabe ediert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruf interessierte sich aus den wissenschaftlichen Interessen der Zeit heraus für die Missbildungen und legte die erste systematische «Monster-Sammlung» (in Text und Bild, als Teil des 1554 publizierten Geburtshilfebuchs) vor. Sie wurde später von [[Ambroise Paré]] und anderen ohne Hinweis auf Ruf weiterverwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die 1555 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Fisch-Sprüche&amp;#039;&amp;#039; enthielten [[diätetische]] Informationen über verschiedene Fischsorten. Rufs Sprüche wurden im Druck von [[Gregor Mangolt]]s Fischbuch wiederverwendet; unklar ist, welche Rolle Conrad Gesner bei der Vermittlung des Manuskripts gespielt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Schreibung des Namens ==&lt;br /&gt;
Jakob Rufs Name wurde zu seinen Lebzeiten in Übereinstimmung mit der schweizerischen Aussprache und der damaligen eidgenössischen Kanzleisprache gewöhnlich «Ruoff» geschrieben. In der Forschung haben sich seither mehrere Schreibvarianten wie «Jacob Rueff», «Jacob Ruof» etc. eingebürgert. Dies erschwerte die Identifikation erheblich und verursachte beispielsweise die Verwechslung mit dem Strassburger Walther Hermann Ryff. Deshalb führte die Zürcher Forschergruppe, die unter der Leitung von [[Hildegard Elisabeth Keller]] das Gesamtwerk zum ersten Mal ediert hat, die modernisierte Schreibung «Jakob Ruf» ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.hildegardkeller.ch&amp;quot;&amp;gt;[https://www.hildegardkeller.ch/de/forschung/jakob-ruf/#c565 www.hildegardkeller.ch: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Ruf – wer er war und wer nicht.&amp;#039;&amp;#039;] Abschnitt «Jacob Rüf, Ruëff, Rüeff, Ryef, Ruoff, Ruof?»&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Vereinheitlichung hatte bereits Brian Murdoch plädiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
* Museum für medizinhistorische Bücher, [[Muri AG]]: Jakob Ruf&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mmbm.ch/ruf.html MMBM: Jakob Ruf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Jakob Ruf|3|1543|Autor=Heidy Greco-Kaufmann}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|216|217|Ruëff (Ruoff, Ruff), Jakob|[[Gundolf Keil]]|118791516}}&lt;br /&gt;
* Hildegard Elisabeth Keller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jakob Ruf. Leben, Werk und Studien.&amp;#039;&amp;#039; Verlag NZZ Libro, Zürich 2008, ISBN 978-3-03823-415-9 (5 Bände und 2 CD-ROM).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hildegardkeller.ch/de/forschung/jakob-ruf/die-gesamtausgabe/ Jakob Ruf. Leben, Werk und Studien.] Website der Herausgeberin, abgerufen am 5. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hildegard Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Der Entenschnabel und die Welt des Zürcher Stadtchirurgen Jakob Ruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Querblicke, Zürcher Reformationsgeschichten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band 86). Hrsg. von Peter Niederhäuser und Regula Schmid. Chronos Verlag, Zürich 2019, ISBN 978-3-0340-1498-4, S.&amp;amp;nbsp;150–157.&lt;br /&gt;
* Hermann Marcus Kottinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Ruffs Etter Heini uss dem Schwizerland, sammt einem Vorspiel.&amp;#039;&amp;#039; Gottfried Basse Verlag, Quedlinburg/Leipzig 1847 (&amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Abteilung 1, Band 14; [https://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10105564-7 online]).&lt;br /&gt;
* {{HLS|14609|Jakob Ruf|Autor=[[Hubert Steinke]]}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|29|591|593|Ruf, Jacob|Georg von Wyss|ADB:Rueff, Jacob}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118791516}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118791516}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Ruoff+(Ruff),+Jakob}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hildegardkeller.ch/de/forschung/jakob-ruf/#c563 Weitere Publikationen zu Jakob Rufs Werk seit 2007]&lt;br /&gt;
* [https://www.hildegardkeller.ch/de/forschung/jakob-ruf/das-snf-projekt/ Nationalfondsprojekt Jakob Rufs Theater- und Heilkunst]&lt;br /&gt;
* [http://www.meduniwien.ac.at/index.php?id=200&amp;amp;content_id=show_news_details.php&amp;amp;news_id=362 Medizinische Universität Wien präsentiert seltenes Dokument der Augenheilkunde aus dem 16. Jahrhundert]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Jakob+Rueff%22 Hebammenlehrbuch] auf Lateinisch anno 1587 im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [https://www.mmbm.ch/aktuelle-nachricht/Schweizerische_Aerztezeitung_Die_gehoernte_Gebaermutter.html Schweizerische Ärztezeitung: Die gehörnte Gebärmutter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118791516|LCCN=n/85/382389|VIAF=89435458}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruf, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1558]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruf, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Chirurg und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1505&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 1558&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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