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	<title>Jakob Rebmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:04:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Rebmann&amp;diff=1693416&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-09-25T07:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pater Jakob Rebmann 1887 1.JPG|mini|Pater Jakob Rebmann, 1887]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pater Jakob Rebmann S.J.1920.JPG|mini|Pater Jakob Rebmann, 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pater Jakob Rebmann S.J. 1932.JPG|mini|Pater Jakob Rebmann, Altersbild]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Rebmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; S.J. (* [[20. Juni]] [[1851]] in [[Speyer]], [[Pfalz (Region)|Pfalz]]; † [[5. November]] [[1935]] in [[Spokane]], USA) war ein katholischer [[Priester (Christentum)|Priester]] aus der [[Bistum Speyer|Diözese Speyer]], [[Jesuit]], wanderte in die USA aus, Indianermissionar und Stadtpfarrer in Spokane, Washington sowie Rektor des dortigen Gonzaga-Colleges (ab 1912 [[Gonzaga University]] Spokane).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Wirken in Europa ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Rebmann wurde in Speyer, [[Pfalz (Region)|Rheinpfalz]], Königreich Bayern, geboren als Sohn des Blechschmiedes Johann Jakob Rebmann und seiner Ehefrau Elisabetha geb. Stein. Beide Familien waren in Speyer alteingesessen. Als der Junge ½ Jahr alt war, wanderte der Vater des besseren Verdienstes wegen nach Amerika aus und war verschollen. Die Familie hörte nie wieder von ihm. Jakob wurde von seiner Mutter allein aufgezogen; sie ging keine neue Verbindung ein. Der Junge besuchte das Bischöfliche Konvikt in Speyer, unter der Leitung von [[Dietrich Becker (Priester)|Dietrich Becker]], später Domkapitular, den er in seinen Memoiren als &amp;#039;&amp;#039;„gelehrten und heiligmäßigen Priester“&amp;#039;&amp;#039;, sowie als Wohltäter und geistlichen Berater seiner Mutter beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 wurde Jakob Rebmann von Bischof [[Nikolaus von Weis]] im [[Dom zu Speyer]] gefirmt. Sein Firmpate war Domkapitular [[Wilhelm Molitor]]. Er besuchte das [[Gymnasium am Kaiserdom|Gymnasium in Speyer]], wo sein Lieblingslehrer Professor Joseph Borscht, der Vater des späteren Münchner Oberbürgermeisters [[Wilhelm Ritter von Borscht]] gewesen sei. Wilhelms Bruder Franz Borscht wurde später zusammen mit Jakob Rebmann Jesuit und wirkte in Liverpool. 1870 absolvierte Rebmann das Gymnasium und meldete sich bei Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges freiwillig zur bayerischen Armee, wo man ihn aber wegen seiner Jugend nicht annahm. Deshalb betätigte er sich als freiwilliger Krankenpfleger und kam u.&amp;amp;nbsp;a. zum Einsatz in der [[Schlacht von Sedan]], am 2. September 1870. Vom Fenster des Lazarettes, wo er tätig war, sah er damals den gefangenen Kaiser [[Napoleon III.]] vorbeifahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Krieg zurückgekehrt fühlte sich der junge Mann zum Priester berufen. Er trat am 10. April 1872 zu [[Gorheim]] bei [[Sigmaringen]] in den Jesuitenorden ein. Während seines ersten Noviziatsjahres wurde der Orden in Deutschland verboten und Rebmann übersiedelte nach [[Schloss Bleijenbeek|Blyenbeck]] in Holland um Philosophie zu studieren (1875–78). Mit ihm zusammen waren dort auch zwei weitere junge Speyerer Jesuiten, nämlich der vorher erwähnte Franz Borscht und [[Otto Pfülf]] später berühmter Schriftsteller in Rom und Bruder des Regierungspräsidenten der Pfalz. Von 1878 bis 1882 wirkte Rebmann als Studienpräfekt in [[Feldkirch]], Österreich und studierte von 1882 bis 1885 Theologie in England. Dort erhielt er am 31. August 1884 die [[Priesterweihe]], in Ditton Hall, bei [[Liverpool]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jesuit in Amerika ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Juli 1885 trat Jakob Rebmann seinem Wunsch gemäß in die &amp;#039;&amp;#039;„Rocky Mountain Indianer Mission“&amp;#039;&amp;#039; des Ordens ein und übersiedelte im September gleichen Jahres nach Amerika.&lt;br /&gt;
Im Juni 1886 wurde er Superior und Rektor des neugegründeten Gonzaga-Colleges&lt;br /&gt;
(1912 umbenannt in [[Gonzaga University]]) Spokane, Washington (Pazifikküste); gleichzeitig Stadtpfarrer der einzigen dortigen Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;„Unserer Lieben Frau von Lourdes“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Der Pfälzer Jesuit fungierte als Rektor des Colleges 1887–1890 u. 1896–1899. 1900–1923 war er Gründer u. Pfarrer der neuerstandenen Stadtpfarrei &amp;#039;&amp;#039;„St. Francis-Xavier“&amp;#039;&amp;#039;, Spokane. Daneben unterrichtete er auch weiterhin als Professor am College bzw. der Universität.&lt;br /&gt;
Ab 1923 wirkte er als Spiritual der Gonzaga-Universität. Der Sänger [[Bing Crosby]] gehörte von 1920 bis 1924 zu seinen dortigen Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pater Jakob Rebmann blieb rüstig bis ins hohe Alter. Er starb am 5. November 1935 im &amp;#039;&amp;#039;„Sacred Heart Hospital“&amp;#039;&amp;#039;, Spokane und wurde auf dem &amp;#039;&amp;#039;„Mount St. Michael Cemetery“&amp;#039;&amp;#039; der Stadt beigesetzt.&lt;br /&gt;
Der Geistliche war trotz seines langjährigen USA-Aufenthalts, seiner Pfälzer Heimat stets verbunden. Er bezog auch in Spokane des Speyerer Bistumsblatt „[[Der Pilger]]“ und veröffentlichte darin 1931, unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;„Gott ist gut“&amp;#039;&amp;#039;, seine zeitgeschichtlich interessanten Lebenserinnerungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Gott ist gut&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, (Lebenserinnerungen von Pater J. Rebmann), „[[Der Pilger]]“, Speyer,   1931, Nr. 36, S. 843–844, Nr. 37, S. 869–870, Nr. 38, S. 895–896, Nr. 39, S. 918–920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pater Jakob Rebmann – ein pfälzischer Jesuit 80 Jahre alt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, [[Der Pilger|Pilger]], Speyer, Nr. 25, vom 21. Juni 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pater Jakob Rebmann – Nachruf&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, [[Der Pilger|Pilger]], Speyer, Nr. 52, vom 29. Dezember  1935.&lt;br /&gt;
* [[Jakob Bisson]]: &amp;#039;&amp;#039;„Sieben Speyerer Bischöfe und ihre Zeit“&amp;#039;&amp;#039;. Pilger Verlag. Speyer 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.gonzaga.edu/Academics/Libraries/Foley-Library/Departments/Special-Collections/exhibitions/GonzagaHistory1887.asp |text=Geschichte der Gonzaga University, mit Bild von Pater Jakob Rebmann, als 1. Präsident |wayback=20100602152345 }}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://contentdm.gonzaga.edu/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/GUBuildings&amp;amp;CISOPTR=170&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=1 |text=Das 1962 auf dem Universitätsgelände in Spokane erbaute &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rebmann House&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Studentenwohnheim) |wayback=20100803042852 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rebmann, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester (Bistum Speyer) ohne Diözesantätigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Speyer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rebmann, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rebmann, James&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Priester, Jesuit, Universitätsprofessor in USA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1851&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Speyer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Spokane]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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