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	<title>Jakob Prandtauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jakob Prandtauer-2.jpg|miniatur|Bildnis Prandtauers im Stift Melk]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Prandtauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juli]] [[1660]] (Taufdatum) in [[Stanz bei Landeck]] ([[Tirol]]); † [[16. September]] [[1726]] in [[St. Pölten]]) ist einer der bedeutendsten [[österreich]]ischen [[Barock]]baumeister. Sein Hauptwerk ist das [[Stift Melk]], an dem er von 1702 bis zu seinem Lebensende arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prandtauerhaus (cropped).JPG|mini|Geburtshaus Prandtauers in Stanz bei Landeck]]&lt;br /&gt;
Prandtauer war der einzige Sohn von Simon Prandtauer und Maria Lentsch und hatte sieben Schwestern. Sein genaues Geburtsdatum ist nicht bekannt. Überliefert ist nur das Datum der Taufe. Entweder wurde er am Tag der Taufe oder kurz davor geboren. 1677, also im Alter von siebzehn Jahren, begann er eine dreijährige Maurerlehre bei Georg Asam in [[Schnann]] in Tirol. Wo er sich danach aufgehalten hat, ist archivalisch nicht belegt. Möglicherweise war er, wie viele Tiroler Handwerker, Saisonarbeiter, verließ die Heimat also im Frühjahr und kehrte zu Beginn des Winters zurück. 1698 starb Prandtauers Mutter; in der [[Verlassenschaftsverfahren|Verlassenschaftsabhandlung]] wird er als „Bildhauer bei St. Pölten in Österreich“ genannt. Ab wann er in den Dienst des Grafen [[Albert Ernst Gurland]] kam, der das Schloss [[Kapelln|Thalheim]] in der Nähe von St. Pölten besaß, ist nicht klar. Ebenso ist unklar, wann und wo Prandtauer das Handwerk des Bildhauers erlernt har. In Thalheim lernte er Maria Elisabeth Rennberger, die Zofe der Gräfin Gurland kennen, die er am 21. Juli 1692 in der alten Kapelle des Schlosses (der Bau besteht nicht mehr) heiratete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;matriketrauung&amp;quot; /&amp;gt; Unmittelbar vor der Heirat hatte er ein Haus in der Klostergasse im St. Pöltner Klosterviertel erworben (das sich in veränderter Form noch erhalten hat) und war somit Untertan des [[Stift St. Pölten|Chorherrenstiftes St. Pölten]] geworden. 1693 suchte er in Tirol um die Ausstellung seines [[Gesellenbrief|Maurerlehrbriefes]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1690er Jahren entstanden Prandtauers erste Bauten. Zuerst wurde er vor allem mit der Umgestaltungen bestehender Bauten beauftragt. Sein frühestes gesichertes Werk ist der Umbau des Pfarrhofes von [[Haitzendorf (Gemeinde Grafenegg)]] 1694 im Auftrag des [[Stift Herzogenburg|Stifts Herzogenburg]]. Wahrscheinlich arbeitete er in dieser Zeit auch am Umbau des [[Schloss Ochsenburg|Schlosses Ochsenburg]]. Auch die Adaptierung des [[Dom zu St. Pölten|St. Pöltner Domturms]] wird Prandtauer zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1696 entwarf Prandtauer für die niederösterreichischen Stände Brücken über einige Nebenflüsse der Donau im [[Mostviertel|Viertel ob dem Wienerwald]], von denen allerdings nur eine ausgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.jakob-prandtauer.at/2017/06/26/jakob-prandtauer-als-brückenbaumeister/ | title=Jakob Prandtauer als Brückenbaumeister | publisher=Schreibwerkstatt e. U | date=2017-06-26 | accessdate=2019-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über seine Arbeit als Brückenbaumeister kam Prandtauer mit dem [[Prälat]]en des [[Stift Melk|Stiftes Melk]] in engeren Kontakt und erhielt von ihm den Auftrag, die Pfarrkirche und den Pfarrhof von [[Lassee]] umzugestalten. Nach weiteren Arbeiten für Klöster in und um St. Pölten (darunter auch das [[Stift Sankt Andrä an der Traisen|Augustiner-Chorherrenstift St. Andrä an der Traisen]]) erhielt er 1702 den ersten großen Auftrag, den Neubau der Stiftskirche in Melk. Der ursprünglich konventionelle Entwurf wurde unter Einflussnahme des Bauherren Abt [[Berthold Dietmayr]] mehrfach verändert. So erklärt sich, warum die Stiftskirche von Melk nur wenig von der Handschrift Prandtauers zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Arbeiten am Stift Melk verstarb 1708 mit [[Carlo Antonio Carlone]] der führende Klosterbaumeister des oberösterreichischen Raumes. Prandtauer erhielt die Bauleitung in den Stiften [[Stift Garsten|Garsten]], [[Stift Kremsmünster|Kremsmünster]] und [[Stift Sankt Florian|St. Florian]], die Carlone begonnen hatte. Dabei veränderte und modernisierte er vor allem in Garsten und St. Florian die Entwürfe seines Vorgängers. Ab 1710/11 leitete er den Umbau der Klosteranlage von Melk. Um 1714 wurde er beauftragt, das [[Stift Dürnstein]] zu barockisieren; im selben Jahr entwarf er den Neubau des Stiftes Herzogenburg. Prandtauer errichtete zudem u. a. die Kirche auf dem [[Sonntagberg]] (Fresken von [[Daniel Gran]]) und den zum [[Schloss Primmersdorf]] gehörenden [[Schüttkasten Primmersdorf]]. Sein einziger urkundlich gesicherter Schlossbau ist das 1722 bis 1732 errichtete [[Schloss Hohenbrunn]] bei [[Sankt Florian (Linz-Land)|Sankt Florian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod 1726 wurden die meisten Projekte von seinem Neffen zweiten Grades [[Joseph Munggenast]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Jakob Prandtauer und Daniel Gran.jpg|thumb|Das Grab von Jakob Prandtauer und [[Daniel Gran]] im [[Dom zu St. Pölten]] (Kreuzgang)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Realisierungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Melk - Stift (2).JPG|mini|Stift Melk]]&lt;br /&gt;
Seinen Ruhm verdankt Prandtauer vor allem den von ihm errichteten Klosteranlagen. Sein Werk ist allerdings wesentlich vielfältiger&amp;amp;nbsp;– es umfasst 136&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |url=https://www.zeit.de/2021/31/jakob-prandtauer-barock-baumeister-monografie-huberta-weigl |title=Er baute nach Wunsch |author=Florian Gasser |newspaper=Die Zeit |date=2021-08-02 |accessdate=2021-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannte Bauten: Pfarrkirchen, Pfarrhöfe, Schlösser, Schüttkästen, Zehenthöfe, Gartengebäude, Brücken und Kasernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahl:&lt;br /&gt;
* 1702–1736: [[Stift Melk]]&lt;br /&gt;
* 1706–1732: [[Basilika Sonntagberg]] (gemeinsam mit [[Joseph Munggenast]])&lt;br /&gt;
* 1707/08–1712: [[Prandtauerkirche|Klosterkirche der Karmelitinnen]], St. Pölten&lt;br /&gt;
* 1708–1725: [[Wallfahrtskirche Christkindl]]&lt;br /&gt;
* 1716–1721: [[Pfarrschloss Weikendorf]]&lt;br /&gt;
* 1718–1726: [[Bischofshof (Linz)]]&lt;br /&gt;
* 1721–1726: [[Pfarrkirche Ravelsbach]]&lt;br /&gt;
* 1725: [[Pfarrkirche Wullersdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakob Prandtauer Denkmal.jpg|miniatur|hochkant|Denkmal Prandtauers in St.&amp;amp;nbsp;Pölten ([https://www.noe-3d.at/stpoelten_prandtauer.php 3D-Darstellung])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prandtauer-Preis.jpg|mini|200px|Der von der Stadt St. Pölten verliehene &amp;#039;&amp;#039;J.Prandtauer-Preis für Wissenschaft und Kunst&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das Konterfei von Jakob Prandtauer ist auf der [[Österreichischer Schilling#Banknoten 1945–2002|50-Schilling-Banknote]] von 1951 zu sehen, auf der Rückseite ist mit dem Stift Melk sein berühmtestes Werk abgebildet. Sein 300. Geburtstag wurde unter anderem mit einer Sondermarke der [[Österreichische Post|österreichischen Post]] gefeiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AustriaForumMarke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prandtauer wird vor allem in den Zentren seines Lebens und Wirkens geehrt, zahlreiche ober- und niederösterreichische Gemeinden sowie die Stadt [[Innsbruck]] benannten Straßen und Plätze nach ihm. Zudem sind die Melker Volks-&amp;lt;ref name=&amp;quot;VSPrandtauer&amp;quot; /&amp;gt; und Hauptschule&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSPrandtauer&amp;quot; /&amp;gt; und eine Turnhalle in St. Pölten nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prandtauerhalle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 350. Geburtstages widmeten sich im Jahr 2010 in St. Pölten Ausstellungen im Stadtmuseum, im Diözesanmuseum und im [[Niederösterreichisches Landesmuseum|NÖ Landesmuseum]] dem Baumeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.stiftmelk.at/Sonderausstellung%202010/Jakob%20Prandtauer.htm | archive-is=20120911044828 | text=350. Geburtstag von Jakob Prandtauer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem würdigte das Stift Melk Prandtauer in einer Fotoausstellung. In [[Schloss Landeck]] in Tirol gibt es eine Dauerausstellung, die das Leben und Werk Prandtauers würdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schlosslandeck.at/de/museum/ |titel=Museum. Dauerausstellung. Jakob Prandtauer. Der Barockbaumeister |werk=schlosslandeck.at |hrsg=Bezirksmuseumsverein Landeck |datum= |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jakob-Prandtauer-Preis ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jakob-Prandtauer-Preis für Wissenschaft und Kunst}}&lt;br /&gt;
Seit 1968 verleiht die Stadt St. Pölten den &amp;#039;&amp;#039;Jakob-Prandtauer-Preis für Wissenschaft und Kunst&amp;#039;&amp;#039; an Personen oder Institutionen aus St. Pölten oder solche, die sich um St. Pölten besondere Verdienste erworben haben.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Jakob-Prandtauer-Preis 2010 in St. Pölten vergeben |url=http://www.landeshauptstadt.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1370:jakob-prandtauer-preis-2010-in-st-poelten-vergeben&amp;amp;catid=49:rathausnews&amp;amp;Itemid=116 |wayback=20100606164426 |archiv-bot=2018-04-16 18:43:53 InternetArchiveBot }} abgerufen am 8. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|26|501|502|Prandtauer, Jakob|[[Albert Ilg]]|ADB:Prandtauer, Jakob}}&lt;br /&gt;
* [[Hugo Hantsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Prandtauer. Der Klosterarchitekt des österreichischen Barock&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1926.&lt;br /&gt;
* Richard Kurt Donin: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Prandtauer und die Baukunst des Südens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 34, 1958–1960, S. 325–346 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/Jb-Landeskde-Niederoesterreich_34_0325-0346.pdf}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob Prandtauer und sein Kunstkreis. Ausstellung zum 300. Geburtstag des großen österreichischen Baumeisters.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Melk 1960.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|670|671|Prandtauer, Jacob|Peter Prange|118741721}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629051204/http://www.bautz.de/bbkl/p/prandtauer_j.shtml |autor=Huberta Weigl |artikel=PRANDTAUER, Jakob|band=25|spalten=1101-1114}}&lt;br /&gt;
* Thomas Karl, Thomas Pulle, [[Huberta Weigl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jakob Prandtauer (1660–1726). Der Profanbaumeister.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, St. Pölten 2010.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Huber, Huberta Weigl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jakob Prandtauer (1660–1726). Planen und Bauen im Dienst der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, St. Pölten 2010, ISBN 978-3-90186-334-9.&lt;br /&gt;
* Huberta Weigl: &amp;#039;&amp;#039;Happy Birthday Jakob Prandtauer! Dem Meister auf der Spur.&amp;#039;&amp;#039; Melk 2010, {{Falsche ISBN|978-3-952328-3-7}}.&amp;lt;!-- richtig ist vermutlich 978-3-9502328-3-7 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{AKL|96|479|481|Prandtauer, Jakob|Huberta Weigl}}&lt;br /&gt;
* Huberta Weigl: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Prandtauer 1660–1726. Baumeister des Barock&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 183). Michael-Imhof-Verlag, Petersberg 2021, 2 Bände, ISBN 978-3-86568-031-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118741721}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Prandtauer,_Jakob}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|person|prandtauer|Jakob Prandtauer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jakob-prandtauer.at/blog/ Blog zu Leben und Werk Jakob Prandtauers]&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte |suche1=Jakob Prandtauer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;matriketrauung&amp;quot;&amp;gt;Matriken-Eintrag zur Trauung auf {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.matricula.findbuch.net/php/view2.php?ar_id=3670&amp;amp;be_id=243&amp;amp;ve_id=31763 |text=matricula.findbuch.net |archivebot=2019-04-19 17:42:28 InternetArchiveBot}}. In Matrik &amp;#039;&amp;#039;Kapelln 1666-1692&amp;#039;&amp;#039;, S. 256, Datei C 0418&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ref name=&amp;quot;Gutkas1683&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Gutkas]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr 1683 in Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039; in: Historisches Museum der Stadt Wien, [[Robert Waissenberger]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Die Türken vor Wien. Europa und die Entscheidung an der Donau 1683.&amp;#039;&amp;#039; Residenz Verlag, Salzburg/Wien 1982, ISBN 3-7017-03124, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prandtauerhalle&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.st-poelten.at/freizeit/sport/sportstaetten/69-prandtauerhalle |titel=Prandtauerhalle |werk=st-poelten.at |datum= |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSPrandtauer&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nmsmelk.at/index.php/impressum |titel=Jakob Prandtauer Musik-Mittelschule Melk |werk=nmsmelk.at |datum= |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VSPrandtauer&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vsmelk.ac.at/unsereschule.htm |wayback=20160129143308 |text=Jakob-Prandtauer-Volksschule Melk |archiv-bot=2019-04-19 17:42:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AustriaForumMarke&amp;quot;&amp;gt;Eintrag [http://www.austria-lexikon.at/af/Wissenssammlungen/Briefmarken/1960/Jakob_Prandtauer Sonderpostmarke &amp;#039;&amp;#039;300. Geburtstag von Jakob Prandtauer&amp;#039;&amp;#039;] im [[Austria-Forum]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118741721|LCCN=n87905535|VIAF=5726237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prandtauer, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (St. Pölten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1660]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1726]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Prandtauer, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Barockbaumeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juli 1660&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stanz bei Landeck]], Tirol&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. September 1726&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Pölten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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