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	<title>Jakob Philipp Hackert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:06:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Philipp_Hackert&amp;diff=458928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-28T05:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jakob Philipp Hackert by Augusto Nicodemo 1797.jpg|mini|Jakob Philipp Hackert in seinem Atelier, porträtiert von Augusto Nicodemo (1797)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Philipp Hackert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Philipp Hackert&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1737]] in [[Prenzlau]]; † [[28. April]] [[1807]] in San Piero di Careggio, heute [[Careggi]], Ortsteil von [[Florenz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Der Sterbeort folgt der Angabe der Neuen Deutschen Biographie (NDB), Band 7 (1966), S. 410. Davon abweichend Jürgen Theil [Hrsg.] in &amp;#039;&amp;#039;Prenzlauer Stadtlexikon und Geschichte in Daten&amp;#039;&amp;#039; (Prenzlau, 2005, Seite 70): „in Florenz“. Dieser Ort wird auch auf einer Info-Platte am Hackert-Denkmal in Prenzlau genannt. Aussagen, dass diese Angaben tatsächlich die Darstellungen der NDB korrigieren, wurden (bisher) nicht bekannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[deutsche]]r [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] des [[Klassizismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hackert begann seine künstlerische Ausbildung in der Werkstatt seines Vaters Philipp Hackert († 1786) und seines Onkels, eines Berliner Dekorationsmalers. Er besuchte ab 1758 die [[Akademie der bildenden Künste Berlin]] und machte 1761 erstmals mit zwei [[Veduten]] auf sich aufmerksam. Der schwedische Regierungsrat [[Adolf Friedrich von Olthof]] lud ihn (zusammen mit [[Georg David Matthieu]]) nach [[Stralsund]], [[Rügen]] und [[Stockholm]] ein, wo Hackert Wandmalereien in dessen Stadthaus (heute [[Ossenreyerstraße 1]]) und auf seinem Landsitz, dem [[Gutshaus Boldevitz]], ausführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Lissok: &amp;#039;&amp;#039;Hackert oder nicht Hackert? Neue Erkenntnisse zur Autorenschaft der Tapetenmalereien im Haus Ossenreyerstraße 1 in Stralsund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 102, 2016, Kiel 2017, S. 149–167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre 1765 bis 1768 verbrachte Hackert zusammen mit [[Balthasar Anton Dunker]] in [[Paris]]. Dort prägten ihn der Landschafts- und [[Marinemalerei|Marinemaler]] [[Claude Joseph Vernet]] (1714–1789) und der [[Kupferstich|Kupferstecher]] [[Johann Georg Wille]] (1715–1808), der ihn während seiner Pariser Zeit begleitete und förderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Reisen in die [[Normandie]] und [[Picardie]] ging er 1768 mit seinem Bruder nach [[Italien]], wo er in [[Rom]] und [[Neapel]] Kontakt zu den Kunstmäzenen [[Johann Friedrich Reiffenstein]] und [[William Hamilton]] fand. Hackert bereiste in der Folge ganz Italien und machte sich bald einen Ruf als bedeutender Landschaftsmaler. Er erhielt zahlreiche Aufträge des europäischen Adels und wurde 1786 Hofmaler von König [[Ferdinand I. (Sizilien)|Ferdinand IV. von Neapel]]. Im selben Jahr traf Hackert dort [[Johann Wolfgang von Goethe]], der eine große Wertschätzung für den Maler gewann und bei ihm Unterricht im Zeichnen nahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Trinks: &amp;#039;&amp;#039;Vom Mark in die Hand. Glück des Zeichnens: Das Romantik-Museum in Frankfurt führt vor, wie überaus wichtig die Kulturtechnik des raschen Hinwerfens von Linien im Zeitalter Goethes war.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 26. August 2022, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe besuchte ihn in Caserta, wo der König dem Hofmaler die alte Villa neben dem [[Palast von Caserta]] zur Verfügung gestellt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Goethe, &amp;#039;&amp;#039;[[Italienische Reise]].&amp;#039;&amp;#039; Eintrag vom 15. März 1787.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Lazzaroni]]-Aufstandes in Neapel flüchtete Hackert und gelangte über [[Livorno]] und [[Pisa]] nach [[Florenz]], wo er sich 1803 niederließ. Er kaufte sich ein kleines Landgut im benachbarten „San Piero di Carregio“ ([[Careggi]]) und hatte dort sein Atelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe veröffentlichte 1811 eine Biographie über Hackert nach dessen autobiographischen Skizzen, zu deren Erstellung und Übersendung er Hackert 1806 aufgefordert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Seiler, Rolf H. |Titel=Johann Wolfgang von Goethe über Jakob Philipp Hackert |Sammelwerk=Goethe-Jahrbuch |Band=104 |Verlag= |Ort= |Datum=1987 |ISBN= |Seiten=301-317.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hackert war zu seiner Zeit ein äußerst erfolgreicher Künstler. Dazu trug auch bei, dass sein Bruder Georg nach einzelnen Gemälden Stiche herstellte. Er war der angesehenste Landschaftsmaler des frühen Klassizismus. Im Gegensatz zu den italienischen Zeitgenossen wie [[Francesco Piranesi]], die heroische Landschaften komponierten, waren Hackerts Veduten topographisch genau und detailgetreu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckt von Vulkanausbrüchen fertigte Hackert eine Serie von Gemälden. Auch lieferte er zahlreiche Illustrationen für Publikationen des [[Vulkanologe]]n und [[Königreich Großbritannien|britischen]] [[Diplomat]]en am Hof des [[Königreich Neapel|Königreichs Neapel]], Sir [[William Hamilton]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lempertz.com/de/kataloge/lot/1221-2/2209-jacob-philipp-hackert.html |titel=Lot 2209: Jacob Philipp Hackert – Der Ausbruch des Vesuvs am 8. August 1779 |werk=lempertz.com |abruf=2023-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=J. Lange |url=https://altemeister.museum-kassel.de/28398/ |titel=Vesuvausbruch im Jahr 1774 |werk=altemeister.museum-kassel.de |datum=2022-12-19 |abruf=2023-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;F. Carlo Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Philipp Hackert als Radierer. Anlässlich der neueren Literatur zu Leben und Werk des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Librarium. Zeitschrift der Schweizerischen Bibliophilen-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;revue de la Société Suisse des Bibliophiles.&amp;#039;&amp;#039; 39 (1996), Heft 6, S. 163–179, hier S. 168 ([https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=lib-006:1996:39::324 e-periodica.ch]), abgerufen am 17. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;170px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hackert, Blick auf Catania und den Ätna, 1778.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Blick auf Catania und den Ätna 1778&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Hackert, Der Ausbruch des Vesuv im Jahre 1774, 1774.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Ausbruch des Vesuv im Jahre 1774&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Jacob Philipp Hackert - Die Eruption des Ätna.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Eruption des Ätna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Hackert, Ansicht des Englischen Gartens von Caserta, 1793.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ansicht des Englischen Gartens von Caserta 1793&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Jacob Philipp Hackert Ausbruch des Vesuvs Ausbruch des Vesuvs 1779.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ausbruch des Vesuvs 1779&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkverzeichnisse ==&lt;br /&gt;
* [[Norbert Miller]]; Claudia Nordhoff: &amp;#039;&amp;#039;Lehrreiche Nähe Goethe und Hackert&amp;#039;&amp;#039;. Bestandsverzeichnis der Gemälde und Graphik Jakob Philipp Hackerts in den Sammlungen des Goethe-Nationalmuseums Weimar. Briefwechsel zwischen Goethe und Hackert. Kunsttheoretische Aufzeichnungen aus Hackerts Nachlass, München 1997.&lt;br /&gt;
* Claudia Nordhoff; Hans Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Philipp Hackert (1737–1807). Verzeichnis seiner Werke&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1780 Hackert Casino Borghese in Practica anagoria.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Palazzina Borghese in Pratica di Mare]]&amp;#039;&amp;#039; 1780]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tapetensaal&amp;#039;&amp;#039; in Stralsund, Ossenreyerstraße 1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untergang der türkischen Flotte in der [[Seeschlacht von Çeşme|Schlacht von Tschesme]]&amp;#039;&amp;#039; (St. Petersburg, Ermitage), 1771, Öl auf Leinwand, 162 × 220 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arkadische Flusslandschaft&amp;#039;&amp;#039; ([[Goethe-Haus|Goethe-Museum]]), Frankfurt am Main, 1775, Öl auf Leinwand.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick auf St. Peter in Rom&amp;#039;&amp;#039; (Frankfurt am Main, [[Städelsches Kunstinstitut|Städel]]), 1777, Öl auf Leinwand, 72 × 90 cm.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienische Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Boldevitz auf Rügen, Deutschland), 1778, Öl auf Leinwand, 65 × 88,5 cm.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Tempelruinen auf Sizilien&amp;#039;&amp;#039; (St. Petersburg, Ermitage), 1778, Öl auf Leinwand, 123 × 170 cm.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Küstenlandschaft&amp;#039;&amp;#039; (Hamburger Kunsthalle), um 1780, Öl auf Leinwand, 33,5 × 52,5 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ferdinando IV a caccia di folaghe sul Lago Fusaro&amp;#039;&amp;#039; (Napoli, Museo di Capodimonte), 1783, Öl auf Leinwand, 141 × 219 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Villa des Maecenas mit den Wasserfällen in Tivoli&amp;#039;&amp;#039; (St. Petersburg, Ermitage), 1783, Öl auf Leinwand, 121 × 169 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die großen Wasserfälle in Tivoli&amp;#039;&amp;#039; (St. Petersburg, Ermitage), 1783, Öl auf Leinwand, 120 × 170 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbst – Weinlese bei Sorrent&amp;#039;&amp;#039; (Köln, Wallraf-Richartz-Museum), um 1784, Öl auf Leinwand, 97 × 66 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserfälle von Tivoli&amp;#039;&amp;#039; (Hamburg, Hamburger Kunsthalle), um 1785, Öl auf Leinwand, 122 * 171 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansicht des Golfes von Baia&amp;#039;&amp;#039; (St. Petersburg, Ermitage), 1785, Öl auf Leinwand, 144,5 × 228,7 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der große Wasserfall in Tivoli&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Österreichische Galerie), 1790, Öl auf Leinwand, 120 × 196 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lago d’Averno&amp;#039;&amp;#039; (München, Neue Pinakothek, Inv. Nr. 10162), 1794, Tempera auf Papier auf Pappe, 57,6 × 83,6 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ponte a Mare a Pisa&amp;#039;&amp;#039; (Greifswald, Pommersches Landesmuseum), 1799, Öl auf Leinwand, 64,3 × 96,3 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mönchspredigt&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mondscheintransparent&amp;#039;&amp;#039;, nach 1784, [[Gut Emkendorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christiane Lukatis |Titel=Caspar David Friedrich und die Transparentmalerei |Verlag=Deutscher Kunstverlag (DKV) |Ort=München Berlin |Datum=2024 |Reihe=Museumslandschaft Hessen Kassel - Wissenschaftliche Reihe |ISBN=978-3-422-80245-2 |Abruf=2025-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Josef Müller (Kunsthistoriker)|Josef Müller]] |Lemma=Hackert, Philipp (Jacob Philipp) |Band=15 |Seite=412 |SeiteBis=414}}&lt;br /&gt;
* Johann Wolfgang von Goethe: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Hackert. Biographische Skizze. Meist nach dessen eigenen Aufsätzen entworfen von Goethe 1811.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Kunsttheoretische Schriften und Übersetzungen. Schriften zur Bildenden Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Band 19, Berlin 1973, S.&amp;amp;nbsp;523–721.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Heyden (Schriftsteller)|Friedrich von Heyden]]: &amp;#039;&amp;#039;Scharfenstein. Novelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Urania (Almanach)|Urania]]. Taschenbuch auf das Jahr 1831.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Leipzig 1831, S.&amp;amp;nbsp;267–373, hier S.&amp;amp;nbsp;314–329 (Hacker hervorgehoben auf S.&amp;amp;nbsp;319) ([https://books.google.de/books?&amp;amp;id=eWc7AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA319 Digitalisat] bei Google Books).&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|295|296|Hackert, Philipp|[[Joseph Eduard Wessely]]|ADB:Hackert, Philipp}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|410||Hackert, Jakob Philipp|[[Wolfgang Freiherr von Löhneysen]]|118544306}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Krönig; Reinhard Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Philipp Hackert – der Landschaftsmaler der Goethezeit.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1994.&lt;br /&gt;
* Claudia Nordhoff, Hans Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Philipp Hackert 1737–1807: Verzeichnis seiner Werke (Acta humaniora – Schriften zur Kunstwissenschaft und Philosophie)&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, Akademie Verlag, 1995, ISBN 3-05-002567-0.&lt;br /&gt;
* [[Gerd-Helge Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Traum vom irdischen Paradies in der Landschaftskunst des Jacob Philipp Hackert.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerd-Helge Vogel, Rolf H. Seiler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Traum vom irdischen Paradies. Die Landschaftskunst des Jakob Philipp Hackert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Atelier im Bauernhaus &amp;amp; Galerie-Verlag, Fischerhude 1996 (ROMANTIK-edition Band 3).&lt;br /&gt;
* Thomas Weidner: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Philipp Hackert. Landschaftsmaler im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Berlin 1998.&lt;br /&gt;
* [[Sabine Bock]]; Thomas Helms: &amp;#039;&amp;#039;Boldevitz. Geschichte und Architektur eines rügenschen Gutes.&amp;#039;&amp;#039; [[Thomas Helms Verlag]], Schwerin 2007, ISBN 978-3-935749-92-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob Philipp Hackert. Europas Landschaftsmaler der Goethezeit&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Klassik Stiftung Weimar; Hamburger Kunsthalle. Text von [[Hubertus Gaßner]], Hermann Mildenberger, Claudia Nordhoff, Peter Prange, Simon Reynolds, Hein-Th. Schulze-Altcappenberg, Andreas Stolzenburg, Reinhard Wegner u.&amp;amp;nbsp;a. (Hatje Cranz), Ostfildern 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob Philipp Hackert. Briefe (1761–1806).&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und kommentiert von Claudia Nordhoff. [[Hainholz Verlag]], 2012, ISBN 978-3-86988-222-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118544306}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|236115766}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Hackert,+Jacob+Philipp}}&lt;br /&gt;
* [https://www.monumente-online.de/09/02/streiflichter/schloss_boldevitz.php Die Hackert-Gemälde auf Gut Boldevitz] bei [[Monumente]] Online&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/wissen/projektepool/goethe-italien/rom-kuenstler/rom-hackert.html#Kurzbiographie Philipp Hackert im Goethezeitportal der LMU München]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118544306|LCCN=n83318023|VIAF=51960185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hackert, Jakob Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Florenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1737]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1807]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hackert, Jakob Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hackert, Philipp; Hackert, Jacob Philipp; Hackert, Giacomo Filippo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landschaftsmaler des Klassizismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1737&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prenzlau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1807&lt;br /&gt;
|STERBEORT=San Piero di [[Careggi]] (Landgut bei Florenz)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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