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	<title>Jakob Moneta - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Moneta&amp;diff=801219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Babel fish: /* Leben */ Wikilink</title>
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		<updated>2026-03-30T21:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:JakobMoneta.jpg|mini|Jakob Moneta bei einer Kundgebung der [[SJD-Die Falken]] in den 1980er Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Moneta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakub Moneta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1914]] in [[Błażowa|Blasow]], [[Österreich-Ungarn]] (heute Südost-Polen); † [[3. März]] [[2012]] in [[Frankfurt am Main]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/220341.jakob-moneta-verstorben.html Meldung von Jörg Meyer, Neues Deutschland] (abgerufen am 5. März 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]] und [[Funktionär]] verschiedener linker Parteien. Von 1962 bis 1978 war er [[Chefredakteur]] der [[IG Metall|IG-Metall]]-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Metallzeitung|Metall]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
J. Moneta entstammte einer [[Juden|jüdischen]] Familie. Nach einem [[Pogrom]] in seiner Heimatstadt 1918 floh seine Familie 1919 nach [[Köln]], in die Heimatstadt seines Vaters, eines Textilfabrikanten. In Köln besuchte er eine jüdisch orthodoxe Schule, wurde [[Sozialist]] und [[Zionist]] und schloss sich dem [[Sozialistischer Jugend-Verband Deutschlands|Sozialistischen Jugendverband]] (SJVD), der Jugendorganisation der [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|Sozialistischen Arbeiterpartei]], an und engagierte sich im Arbeitersport. Erneute Judenverfolgung in Köln, aber auch Erfahrung mit Solidarität deutscher Jugendlicher.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Thönnessen]]: Mein Tor zur Welt - Ein Lebensweg als Gewerkschafter und Intellektueller, VSA: Verlag, Hamburg 2005, S. 154&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur Ende 1933 verließ Moneta Deutschland und [[Alija|immigrierte]] ins [[Völkerbundsmandat für Palästina|Mandatsgebiet Palästina]], wo er als Teil der Jugendbewegung [[Hashomer Hatzair|HaSchomer haZaʿir]] sich einem in einen [[Kibbuz]] anschloss. Er organisierte gewerkschaftliche Streiks für den 8-Stunden-Tag und arbeitete mit Arabern zusammen. Im Jahre 1936 wurde er Mitglied der zionistischen Selbstschutzorganisation [[Hagana|Hagannah]]. Er trat für einen binationalen arabisch-jüdischen Staat ein. In [[Jerusalem]] fünf Jahre lang bei der einzigen jüdisch-arabischen Gewerkschaft beschäftigt, weil der jüdische Gewerkschaftsbund [[Histadrut]] arabische Arbeiter nicht aufnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Thönnessen: &amp;#039;&amp;#039;Mein Tor zur Welt - Ein Lebensweg als Gewerkschafter und Intellektueller&amp;#039;&amp;#039;, VSA: Verlag, Hamburg 2005, S. 154&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 verließ er den Kibbuz und wurde 27 Monate lang von den Briten interniert. Im palästinensischen [[Jischuv]] gehörte Moneta zusammen mit [[Tony Cliff]], Jakob Taut, Rudolf Segall und [[Jabra Nicola]] dem trotzkistischen &amp;quot;Bund Revolutionärer Kommunisten&amp;quot; an, der sich in seinem Manifest &amp;quot;Gegen den Strom&amp;quot; (1948) für ein binationales jüdisch-arabisches Gemeinwesen innerhalb eines &amp;quot;Vereinigten Sozialistischen Arabischen Ostens&amp;quot; aussprach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lutz Fiedler |Titel=Matzpen. Eine andere israelische Geschichte |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=2. durchgeseh. Auflage |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=2017 |ISBN=978-3-525-37056-8 |Seiten=90-103, 333-349}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er Journalist und ging 1948 als überzeugter [[Internationalismus (Politik)|Internationalist]] und [[Trotzkismus|Trotzkist]] nach Köln zurück, wo er der deutschen Sektion der trotzkistischen [[Vierte Internationale|Vierten Internationale]], den [[Internationale Kommunisten Deutschlands (1933)|Internationalen Kommunisten Deutschlands]] (IKD), beitrat. Er wurde Redakteur des von [[Willi Eichler]] und [[Heinz Kühn]] geführten SPD-Blattes &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Zeitung (SPD-Organ)|Rheinische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und mit dem Beginn des [[Entrismus]] der IKD auch Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Ende 1953 ging er als Sozialreferent an die bundes[[deutsche Botschaft Paris]]. Neben seiner offiziellen Arbeit engagierte er sich – von seinen Arbeitgebern unbemerkt – als [[Kofferträger]] für die [[Nationale Befreiungsfront (Algerien)|algerische Befreiungsfront (FLN)]], wofür er anlässlich des 50. Jahrestags des Beginns des algerischen Befreiungskriegs am 18. Dezember 2004 vom algerischen Botschafter in »Anerkennung und Bewunderung für die Unterstützung der algerischen Sache« ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.die-welt-ist-keine-ware.de/vsp/soz/0502201.htm Jakob Moneta: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an die Algeriensolidarität: Ein Kofferträger&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;SoZ - Sozialistische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Februar 2005, Seite 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1962 kehrte er wieder nach Köln zurück, wo er Chefredakteur der beiden einflussreichen IG Metall-Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;[[metallzeitung|Metall]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Gewerkschafter&amp;#039;&amp;#039; wurde. Unter Monetas Leitung stieg die Auflage der &amp;#039;&amp;#039;Metall&amp;#039;&amp;#039; in kurzer Zeit von 1,5 auf 2,2 Millionen. Es erschienen populärwissenschaftliche Artikel ebenso wie Reportagen aus dem Arbeiteralltag. Sein bekanntester Mitarbeiter war [[Günter Wallraff]], der dort seine ersten Industriereportagen schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moneta war 1976 maßgeblich daran beteiligt, dass [[Wolf Biermann]] zum „Kölner Konzert“ eingeladen wurde. Biermanns Auftritt am 13.&amp;amp;nbsp;November 1976 in der [[Sporthalle (Köln)|Kölner Sporthalle]] führte zu seiner [[Ausbürgerung]] aus der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moneta, der seit auch 1969 Mitglied der trotzkistischen [[Gruppe Internationale Marxisten]] und nach deren Vereinigung mit der [[Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten|KPD/ML]] auch der [[Vereinigte Sozialistische Partei|Vereinigten Sozialistischen Partei]] war sowie in deren Publikationen unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Anna Armand&amp;#039;&amp;#039; schrieb, trat 1990 in die [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] ein und wurde daraufhin nach vierzigjähriger Mitgliedschaft aus der SPD [[Parteiausschluss|ausgeschlossen]]. Bis 1995 war er Mitglied des Parteivorstandes der PDS. Moneta war seit 1987 als [[Kolumnist]] für die trotzkistisch ausgerichtete Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[SoZ]]&amp;#039;&amp;#039; tätig, schrieb aber auch für andere Blätter wie z.&amp;amp;nbsp;B. den &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; oder die &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2006 war er [[Schirmherr]] der [[Bildungsgemeinschaft SALZ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Niedergang des Stalinismus&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/Main: Internationale Sozialistische Publikationen o.&amp;amp;nbsp;J. [1977] ISBN 3-88332-027-7 (ursprünglich [1953] veröffentlicht unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kommentar zum Kurzen Lehrgang der Geschichte der KPdSU [Bolschewiki]).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kolonialpolitik der französischen KP,&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung), Hannover: Verlag für Literatur und Zeitgeschehen 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bundeswehr in der Demokratie, Macht ohne Kontrolle?&amp;#039;&amp;#039; (Mit Erwin Horn u. Karl-Heinz Hansen u. einem Vorwort v. Imanuel Geiss), Frankfurt/Main, Köln: Europäische Verlagsanstalt 1974, ISBN 3-434-00230-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Norbert Blüm. Herz-Jesu-Marxist oder kapitalistischer Propagandist?&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main ISP-Verlag 1985, ISBN 3-88332-088-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mehr Macht für die Ohnmächtigen: Reden und Aufsätze,&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main: ISP-Verlag 1991, ISBN 3-88332-177-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solidarität im Zeitalter des Skeptizismus: Kommentare aus drei&amp;#039;&amp;#039; Jahrzehnten, o.&amp;amp;nbsp;O. [Köln]: VsP u. Redaktion d. SoZ 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze (Online)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.inprekorr.de/396-jakob.htm &amp;#039;&amp;#039;Mehr Gewalt für die Ohnmächtigen&amp;#039;&amp;#039;], (autobiographisch-politischer Text, zuerst veröffentlicht in: &amp;#039;&amp;#039;Kursbuch&amp;#039;&amp;#039; 51, März 1978, S. 43–57; wieder veröffentlicht in &amp;#039;&amp;#039;Mehr Macht für die Ohnmächtigen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/111_Moneta.pdf &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre DGB. Rückblick und Ausblick.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;UTOPIE kreativ.&amp;#039;&amp;#039; Heft 111, Januar 2000, S. 34–44 (PDF-Datei; 73&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [http://vsp-vernetzt.de/soz/0124141.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Falten von Margot Honecker. Jakob Moneta antwortet Wolf Biermann.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 24 vom 22. November 2001, S.&amp;amp;nbsp;14.&lt;br /&gt;
* [http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8026 &amp;#039;&amp;#039;Genug für alle. Warum gerade in Krisenzeiten Reiche etwas abgeben und den Wohlstand der Gesellschaft mehren müssen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Allgemeine.&amp;#039;&amp;#039; 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2010, S.&amp;amp;nbsp;1.&lt;br /&gt;
* John S. Will: [https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/luxemburg_beitraege/beitraege_5_Juden_in_der_Linken.pdf &amp;#039;&amp;#039;Jacob Moneta – Jüdischer Internationalist und sozialistischer Gewerkschafter. Ein Leben im &amp;quot;kurzen 20. Jahrhundert&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Luxemburg-Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; 5, September 2021, S.&amp;amp;nbsp;81–85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11712592X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.trotskyana.net/Trotskyists/Bio-Bibliographies/bio-bibl_moneta.pdf Bio-bibliographische Informationen zu Jakob Moneta] auf &amp;#039;&amp;#039;Trotskyana.net&amp;#039;&amp;#039; (englisch) (PDF-Datei; 154&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.vsp-vernetzt.de/soz/992316.htm Artikel zum 85. Geburtstag Monetas] aus der SoZ&lt;br /&gt;
* [https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Utopie_kreativ/112/112_Juenke.pdf &amp;#039;&amp;#039;Über die Ethik der Solidarität. Eine Begegnungstagung zum 85. Geburtstag von Jakob Moneta&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 43&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sozialismus-von-unten.de/archiv/svu5/interview_jakob_moneta.htm Ein Staat, in dem Juden und Araber zusammen leben…]&amp;#039;&amp;#039; Luigi Wolf sprach mit Jakob Moneta über die Ursachen der Eskalation der Gewalt und über seine Erfahrungen in diesem Land.&lt;br /&gt;
* [https://de.labournet.tv/video/5994/jakob-moneta-jude-gewerkschafter-sozialist Labournet: Video-Interview mit Jakob Moneta]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11712592X|LCCN=n85037472|VIAF=215358250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moneta, Jakob}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trotzkist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hashomer-Hatzair-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Jugendwiderstands im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG-Metall-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIM-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moneta, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Armand, Anna (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Politiker (PDS)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Błażowa|Blasow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Babel fish</name></author>
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