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	<title>Jakob Maybaum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:27:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Maybaum&amp;diff=2687915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-06-30T15:00:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Heinrich Jakob Maybaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1888]] in [[Laffeld]]; † [[17. März]] [[1978]] in [[Heinsberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] katholischer [[Geistlicher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Jakob Maybaum wurde als zehntes von zwölf Kindern einer Bauersfamilie geboren. Gegen den Willen seines Vaters, der wollte, dass sein Sohn eine Handwerkerlehre mache, entschied er sich schon früh, den Beruf eines Priesters anzustreben&amp;lt;ref&amp;gt;[Helmut Sorich:] &amp;#039;&amp;#039;Mut in schlimmer Zeit. Pastor Maybaum feiert goldenes Priesterjubiläum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Stadtanzeiger&amp;#039;&amp;#039; (Ausgabe Kreis Bergheim) 3. März 1964, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1910 machte er sein Abitur am &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; in [[Neuss]],&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Titel=Amtliches Personal-Verzeichnis der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn und der Landwirtschaftlichen Akademie Bonn-Poppelsdorf SS 1910 bis WS 1912/13&lt;br /&gt;
|URN=nbn:de:hbz:5:1-16118&lt;br /&gt;
|Online=[http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/periodical/titleinfo/775908 Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]&lt;br /&gt;
|Abruf=2019-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte ab dem Sommersemester 1910 sechs Semester katholische Theologie an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiv&amp;quot;&amp;gt;Personal-Karte und Stammbogen Jakob Maybaum, [[Historisches Archiv des Erzbistums Köln]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Titel=Jahresbericht über das Königl. Gymnasium zu Neuß im Schuljahr&lt;br /&gt;
|Datum=1909&lt;br /&gt;
|Seiten=13&lt;br /&gt;
|URN=nbn:de:hbz:061:1-307610&lt;br /&gt;
|Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/6518978 Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]&lt;br /&gt;
|Abruf=2019-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde anschließend am [[Priesterseminar Köln]] ausgebildet&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiv&amp;quot;&amp;gt;Personal-Karte und Stammbogen Jakob Maybaum, [[Historisches Archiv des Erzbistums Köln]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Stationen ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Priesterweihe am 7. März 1914 (Ostern) wurde Jakob Maybaum zum 14. März 1914 als [[Kaplan]] an die [[St. Antonius (Wuppertal)|katholische Pfarrkirche St. Antonius]] in [[Barmen]] berufen&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiv&amp;quot;&amp;gt;Personal-Karte und Stammbogen Jakob Maybaum, [[Historisches Archiv des Erzbistums Köln]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zudem unterrichtete er ab dem 3. [[Tertial]] des Schuljahres 1914/15 Religion am damaligen [[Gymnasium Sedanstraße|Realgymnasium Barmen]]&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Titel=Jahresbericht über das Städtische Realgymnasium (Reformschule) zu Barmen : für das Schuljahr&lt;br /&gt;
|Datum=1915&lt;br /&gt;
|Band=86&lt;br /&gt;
|Seiten=11&lt;br /&gt;
|URN=nbn:de:hbz:061:1-131649&lt;br /&gt;
|Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3882828 Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]&lt;br /&gt;
|Abruf=2019-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|Titel=Festschrift zum 250jährigen Jubiläum der Pfarrkirche St. Antonius in Wuppertal-Barmen&lt;br /&gt;
|Datum=1958&lt;br /&gt;
|Seiten=79&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seit 1915 war er zugleich [[Präses#Römisch-katholische Kirche|Präses]] des [[Gesellenverein]]s Barmen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|Titel=Festschrift zum 125jährigen Jubiläum der Kolpingsfamilie Barmen&lt;br /&gt;
|Datum=1979&lt;br /&gt;
|Seiten=29&lt;br /&gt;
}} mit offensichtlichem Druckfehler. Er folgte auf den Kaplan Christian Hubert Wöbel, der 1915 von Barmen nach Rohren bei Monschau ging (ebd. sowie {{Literatur&lt;br /&gt;
|Titel=Festschrift zum 250jährigen Jubiläum der Pfarrkirche St. Antonius in Wuppertal-Barmen&lt;br /&gt;
|Datum=1958&lt;br /&gt;
|Seiten=78-79&lt;br /&gt;
}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;, der auf die sozialen Ideen von [[Adolph Kolping]] zurückgeht und dem heute als [[Kolpingwerk]] bekannten Verband angehört. Es folgte 14. März 1921 eine Stelle als Präses des &amp;#039;&amp;#039;Katholischen Gesellenvereins [[Essen]]-Zentral&amp;#039;&amp;#039; (heute Kolpingsfamilie Essen-Zentral).&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiv&amp;quot;&amp;gt;Personal-Karte und Stammbogen Jakob Maybaum, [[Historisches Archiv des Erzbistums Köln]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|Titel=75 Jahre Katholischer Gesellenverein Essen-Zentral&lt;br /&gt;
|Datum=1927&lt;br /&gt;
|Seiten=26-27, 29&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion als &amp;#039;&amp;#039;Gesellenpräses&amp;#039;&amp;#039; war er der Pfarrei St. Johann in der Essener Altstadt zugeordnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|Titel=Personalschematismus für das Erzbistum Köln&lt;br /&gt;
|Datum=1925&lt;br /&gt;
|Seiten=41-42&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 2. November 1926 wurde er von Essen als [[Quasipfarrei|Rektoratspfarrer]] an die katholische Pfarre St. Johann Baptist in [[Köln-Höhenhaus]] berufen. Nach der Errichtung der nun selbständigen Kirchengemeinde zum 1. Dezember 1929 wurde ihm zu Ende des Jahres 1932 auch der Titel „[[Pfarrer]]“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungstätigkeit in Köln-Höhenhaus ==&lt;br /&gt;
In Höhenhaus engagierte Maybaum sich als sozialer Praktiker, was er als seine Form der Seelsorge verstand. Da die katholische Kirche nach der „[[Machtergreifung]]“ durch die Nationalsozialisten in ihren Aktivitäten eingeschränkt war, begründete Maybaum als Privatmann 1933 eine Interessengemeinschaft von Siedlungswilligen. Zunächst wurde mit dieser noch 1933 auf dem Areal zwischen Honschaftsstraße, Jungbornweg und der [[Bahnstrecke Mülheim-Speldorf–Troisdorf]], das zuvor in großen Teilen der [[Felten &amp;amp; Guilleaume]] [[Carlswerk|Carlswerk AG]] in [[Köln-Mülheim|Mülheim]] gehörte, 87 Einfamilienhäuser erbaut. Insgesamt konnten bis 1935 in Höhenhaus auf seine Initiative hin 227 (nach anderen Angaben 215&amp;lt;ref&amp;gt;Kier, Lieserfeld, Matzerath (Hrsg.): Architektur der 30er und 40er Jahre, S. 451&amp;lt;/ref&amp;gt;) günstige Eigenheime für die Familien von Arbeitern und Beamten erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Maybaum war ein entschiedener Gegner des [[Nationalsozialismus]] und scheute in seinen Predigten auch keine offenen Worte gegen das Regime. Da nach Ermittlungen von [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] und der Oberstaatsanwaltschaft des Sondergerichts Köln mit seiner Verhaftung wegen [[Kanzelparagraph|Kanzelmissbrauchs]] gerechnet wurde, emigrierte er am 1. August 1935 in die [[Niederlande]]. Er selbst sagte später im Rückblick, dass er durch seine sozialen und politischen Aktivitäten „Neid und Hass der politischen Gegner erregt und dadurch gezwungen wurde, Zuchthaus und KZ-Lager durch die Flucht Ende Juli 1935 zu entgehen. 5 &amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Jahre musste ich das Brot der Verbannung essen“. Als die Niederlande im Mai 1940 von den Deutschen besetzt wurde, ließ man Maybaum zunächst in Ruhe: „Ich verlebte stille Tage im Hause meines Treuhänders Theodor Horn und im Liebfrauenhaus in [[Köln-Mülheim]]. Dann kam ein neuer Haftbefehl.“ Vor diesem konnte ihn sein Anwalt, nebenbei Hauptmann, retten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn-10&amp;quot;&amp;gt;Theodor Horn: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Maybaum - letzter Pfarrer in Etzweiler und das Ende des zweiten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.today/20130211215422/http://www.ortszeitungen.de/rmp/DxMLW?Template=./Templates/idx.tpl&amp;amp;Ort=17&amp;amp;Rubrik=1000000&amp;amp;Art=923644 &amp;#039;&amp;#039;Rundblick Elsdorf&amp;#039;&amp;#039;, 15. Dezember 2000 (Memento auf archive.today, abgerufen am 5. August 2020)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer in Etzweiler ==&lt;br /&gt;
Das Kölner Erzbistum übertrug Maybaum am 5. Mai 1941 wieder eine Pfarrstelle, und zwar als Rektoratspfarrer an die kleine Gemeinde St. Hubertus in [[Etzweiler]] im [[Rhein-Erft-Kreis]], wo er sich abseits von Köln, „nach dem Westen hin, außerhalb des politischen Schusses glaubte“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn-10&amp;quot;&amp;gt;Theodor Horn: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Maybaum - letzter Pfarrer in Etzweiler und das Ende des zweiten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort hielt er auch weiterhin mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg, weigerte sich, an der Kirche [[Hakenkreuzfahne]]n zu hissen und versorgte zudem [[Zwangsarbeiter]], die in einem Lager untergebracht waren, heimlich mit Lebensmitteln. Als er in einer Predigt das Verhalten von deutschen Soldaten in der Umgebung des Dorfes anprangerte – sie betrieben Schwarzhandel mit gestohlenen Gegenständen und belästigten die Frauen –, wurde er im November 1944 von der Gestapo verhaftet und zum Verhör nach Köln gebracht, kehrte aber nach einem Tag zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dorf-etzweiler.de/Data/Buch1.pdf Johannes Mausbach: &amp;#039;&amp;#039;Etzweiler. Spuren eines verkauften Dorfes&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1992, S. 76] (PDF; 8,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. Dezember 1944 wurde Maybaum erneut verhaftet und in [[Gummersbach]] inhaftiert. Bei einem Besuch von Freunden im Gefängnis sagte er beim Abschied: „Sie sehen mich wohl nicht mehr wieder.“&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Horn: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Maybaum - letzter Pfarrer in Etzweiler und das Ende des zweiten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Januar wurde er jedoch aus der Haft entlassen und kehrte nach Etzweiler zurück. Laut dem Bericht des Augenzeugen Theodor Horn entschärfte Jakob Maybaum Ende Januar 1945 in Etzweiler nachts eine Panzersperre, die von der [[Wehrmacht]] dort angebracht worden war, um das Vorrücken der Alliierten zu erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
1945 wurde Jakob Maybaum von den amerikanischen Besatzern als Gemeindevorsteher von der Gemeinde [[Heppendorf]], zu der Etzweiler gehörte, eingesetzt und hatte dieses Amt bis 31. März 1946 inne&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Horn: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Maybaum - letzter Pfarrer in Etzweiler und das Ende des zweiten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;, S. 48 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit seiner Pensionierung im Jahr 1972 kehrte Jakob Maybaum in seinen Heimatpfarre zurück. 1978 starb er und wurde in seinem Geburtsort beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1979 kam in Köln der Vorschlag auf, eine Straße nach Maybaum zu benennen. Seit 1980 erinnert in einem Höhenhauser Neubaugebiet der „Pfarrer-Maybaum-Weg“ an den früheren Pfarrer. Das Dorf Etzweiler existiert nicht mehr, sondern musste 2006 dem [[Braunkohle]]-[[Tagebau Hambach]] weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Erzbistums Köln.&amp;#039;&amp;#039; 26. Ausgabe. Bachem Verlag, Köln 1966, S. 806.&lt;br /&gt;
* Theodor Horn: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Maybaum – letzter Pfarrer in Etzweiler und das Ende des zweiten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;. (Beiträge zur Geschichte des Dorfes Etzweiler (Erftkreis)), Verlag Franz Schmitt, Siegburg 2000. Der Großvater des Autors, Theodor Horn, war Maybaums Steuerberater und Treuhänder bei dessen Höhenhauser Siedlungsprojekt. Der Autor selbst wuchs als Sohn der Haushälterin von Maybaum in dessen Haus auf. Der Inhalt wurde als Serie im &amp;#039;&amp;#039;Rundblick Elsdorf&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Dezember 2000 bis 13. April 2001 nachgedruckt, jedoch ohne die Quellennachweise der Originalausgabe.&lt;br /&gt;
* Alfred Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Köln-Höhenhaus zwischen damals und gestern.&amp;#039;&amp;#039; Cramer, Köln 1996, Neuauflage 2007.&lt;br /&gt;
* [[Hiltrud Kier]], Karen Lieserfeld, Horst Matzerath (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektur der 30er/40er Jahre in Köln. Materialien zur Baugeschichte im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. (= Schriften des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln. Band 5). Emons Verlag. Köln 1998. ISBN 3-89705-103-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Priester unter Hitlers Terror. Eine biographische und statistische Erhebung.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. von [[Ulrich von Hehl]], Christoph Kösters, Petra Stenz-Maur und Elisabeth Zimmermann. Ferdinand Schöningh 1996. Band 1, S. 762.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/von-siedlern--moenchen-und-grossen-hoffnungen,16341264,14070262.html &amp;#039;&amp;#039;Von Siedlern, Mönchen und großen Hoffnungen.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Kölner Stadtanzeiger]] vom 11. Mai 2004.&lt;br /&gt;
* [https://archive.today/20130211215422/http://www.ortszeitungen.de/rmp/DxMLW?Template=./Templates/idx.tpl&amp;amp;Ort=17&amp;amp;Rubrik=1000000&amp;amp;Art=923644 &amp;#039;&amp;#039;Rundblick Elsdorf&amp;#039;&amp;#039;, 15. Dezember 2000 (Memento auf archive.today, abgerufen am 5. August 2020)]&lt;br /&gt;
* [https://archive.today/20130211141843/http://www.ortszeitungen.de/rmp/DxMLW?Template=./Templates/idx.tpl&amp;amp;Ort=17&amp;amp;Rubrik=1000000&amp;amp;Art=935686 &amp;#039;&amp;#039;Rundblick Elsdorf&amp;#039;&amp;#039;, 26. Januar 2001 (Memento auf archive.today, abgerufen am 5. August 2020)]&lt;br /&gt;
* [http://www.schuetzenbruderschaft-laffeld.de/index.php/2011-10-05-06-19-03/festschrift/festschrift-1986/kapitel-1/ &amp;#039;&amp;#039;Laffeld aus kirchlicher Sicht&amp;#039;&amp;#039; auf: Schützenbruderschaft St. Josef Laffeld 1921 e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/themen/Das%20Rheinland%20im%2020.%20Jahrhundert/Seiten/DieKatholischeKircheundderWohnungsbauinKoeln1932-1965.aspx &amp;#039;&amp;#039;Die Katholische Kirche und der Wohnungsbau in Köln 1932–1965&amp;#039;&amp;#039; auf Portal Rheinische Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maybaum, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Erzbistum Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maybaum, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maybaum, Johann Heinrich Jakob&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Priester&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Laffeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heinsberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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