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	<title>Jakob Mauvillon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T03:34:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Mauvillon&amp;diff=324092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Titelkorrektur</title>
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		<updated>2025-05-21T19:21:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Titelkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:mauvil10.jpg|mini|Jakob Mauvillon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Eléazar (de) Mauvillon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1743]] in [[Leipzig]]; † [[11. Januar]] [[1794]] in [[Braunschweig]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Aufklärung|Aufklärer]] (Anhänger der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]]), [[Schriftsteller]], [[Staatsrecht (Deutschland)|Staatsrechtler]], [[Volkswirtschaftslehre|Ökonom]] (Vertreter des [[Physiokratismus]]), [[Historiker]], [[Übersetzer]], [[Offizier]] und [[Ingenieur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Jugend ===&lt;br /&gt;
Mauvillon entstammt dem [[Französischer Adel|französischen Adel]]. Sein Großvater war der [[Landadel|Landadlige]] Esprit Guillaume de Mauvillon, geboren um 1670, aus einem Dorf bei [[Tarascon]] in der südfranzösischen [[Provence]]. Mit seiner Frau Anne de Farges hatte er einen Sohn namens [[Eleazar de Mauvillon|Eleazar]], der aufgrund seiner [[Protestantismus|protestantischen]] Haltung gedrängt wurde, seine Heimat zu verlassen. Er ließ sich im sächsischen [[Leipzig]] nieder und heiratete 1740 die Französin Marie Bonne Le Jeune de Montant. 1743 kam ihr einziges Kind Jakob Eleazar zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob wuchs in bürgerlichen Verhältnissen auf. Sein Vater war Privatsekretär von Kurfürst [[August II. (Polen)|Friedrich August I.]] und betätigte sich als erfolgreicher Schriftsteller und Übersetzer. Jakob wurde streng erzogen und auf ein Theologiestudium vorbereitet. Dazu wurde er zunächst vom evangelischen Theologen [[Johann August Ernesti]] unterrichtet und besuchte danach die klerikale [[Thomasschule zu Leipzig]]. Ab 1758 lehrte der Vater französische Sprache in [[Braunschweig]] und der Sohn wurde am [[Collegium Carolinum (Braunschweig)|Collegium Carolinum]] unter [[Johann Friedrich Wilhelm Jerusalem]] aufgenommen. Weiterhin gehörten zu seinen Lehrern die Schriftsteller [[Johann Arnold Ebert]] und [[Karl Christian Gärtner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und Wehrdienst ===&lt;br /&gt;
Nach der Schulzeit begann er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]], wohl ein Kompromiss zwischen Vater und Sohn. Sein Interesse galt jedoch vielmehr dem [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnen]], den [[Sprache]]n und der [[Mathematik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz einer angeborenen [[Skoliose]] bewarb er sich 1760 bei der [[Kurhannoversche Armee|Kurhannoverischen Armee]] unter Herzog [[Ferdinand (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel]]. Er wurde Privatingenieur von Reichsgraf Oberst [[Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn]]. 1762 wurde er [[Kondukteur (Bauwesen)|Kondukteur]] und 1765 [[Fähnrich]] im [[Ingenieurkorps]]. Mauvillon kämpfte in drei Schlachten des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] und erhielt das [[Offizierspatent]] überreicht. Im Jahr 1765 wurde er nach eigenem Wunsch aus dem aktiven Dienst entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm das Jura-Studium in Leipzig wieder auf und besuchte gleichzeitig Vorlesungen der Mathematik und [[Literatur]]. Schon nach wenigen Monaten legte er die Studien endgültig ad acta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Bereits 1764 arbeitete er mit seinem Vater als Zuerwerb am &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire raisonne francois et allemand contenant toutes les expressions du bels usage&amp;#039;&amp;#039;. In den folgenden Jahren wurde er eigenständig als [[Schriftsteller]] tätig. Er verfasste &amp;#039;&amp;#039;Esprit des lois&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Entretiens entre un Pere de famille et le gouverneur de sons fils&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;sur les Caracteres de Mr. de La Bruyere&amp;#039;&amp;#039;. 1772 veröffentlichte er seine psychologische Schrift &amp;#039;&amp;#039;Meditations sur la nature humaine&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem übersetzte er Briefe der [[Marie de Rabutin-Chantal, Marquise de Sévigné]]. Zeitlebens verband ihn eine enge Freundschaft zum Dichter [[Ludwig August Unzer]]. Mit ihm stand er im 1771 veröffentlichten Briefwechsel &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Werth einiger Deutscher Dichter&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1766 lehrte er [[Französische Sprache|Französisch]] und [[Italienische Sprache|Italienisch]] am [[Klosterschule Ilfeld|Königlichen Pädagogium zu Ilfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Armee ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1771 wurde er auf Empfehlung von [[Rudolf Erich Raspe]] durch Staatssekretär General [[Martin Ernst von Schlieffen]] als Professor für [[Straßen- und Wegebau|Wege-]] und [[Brücke]]nbau sowie [[Festung|Kriegsbaukunst]] am [[Collegium Carolinum (Kassel)|Collegium Carolinum]] in Kassel eingesetzt. Mauvillon verlor sein Offizierspatent und konnte erst 1778 in die Kurhannoveranische Armee wiedereingestellt werden. Bis dato führte er den Titel eines &amp;#039;&amp;#039;Ingénieur des ponts et chaussées&amp;#039;&amp;#039;. Weiteres Einkommen sicherte er sich durch private Vorlesungen beim Prinzen Karl von Hessen-Philippsthal. Im Jahr 1778 ernannte man ihn nach Aufstellung eines Kadettenkorps zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1784 trat er in [[Braunschweigische Armee|braunschweigische Dienste]] unter dem liberalen Herzog [[Karl Wilhelm Ferdinand]]. Er wurde [[Professor]] für [[Militärwissenschaft|Kriegswissenschaft]] und -baukunst am Collegium Carolinum in Braunschweig sowie [[Major]] im Ingenieurkorps. Er wurde schließlich 1790 zum [[Oberstleutnant|Obristlieutenant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauvillon betätigte sich als militärwissenschaftlicher Fachschriftsteller. Von [[Gabriel de Riqueti, comte de Mirabeau]], der sich damals in [[Berlin]] aufhielt, mit dem nötigen Material versehen, schrieb er die von diesem sodann unter eigenem Namen zu [[Paris]] veröffentlichte Schrift über [[Preußen]], die Mirabeau, sein Freund und Mitarbeiter, später in seiner &amp;#039;&amp;#039;Schilderung des preußischen Staats unter Friedrich II.&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1793 bis 1795, 4 Bände) neu bearbeitete. Nachdem Mauvillon von [[Leopold Alois Hoffmann]] der Revolutionshetze beschuldigt wurde, forderte er für [[Deutschland]] politische Reformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freimaurerei ==&lt;br /&gt;
1775 wurde Mauvillon [[Freimaurerei|Freimaurer]] als Mitglied der Kasseler Loge &amp;#039;&amp;#039;Zum gekrönten Löwen&amp;#039;&amp;#039;. Von 1779 bis 1793 war er in der Loge &amp;#039;&amp;#039;Friedrich zur Freundschaft&amp;#039;&amp;#039; und seit 1782 deren Redner. 1784 gründete er die Loge &amp;#039;&amp;#039;Zum Tempel der wahren Eintracht&amp;#039;&amp;#039; in Kassel ([[Große Mutterloge des Eklektischen Freimaurerbundes|Eklektischer Bund]]). 1780 wurde er [[Illuminatenorden|Illuminat]] unter dem Ordensnamen &amp;#039;&amp;#039;Arcesilaus&amp;#039;&amp;#039; und Chef der Kasseler Ordensfiliale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1773 heiratete er Marie Luise Scipio aus dem waldeckischen [[Bad Arolsen|Arolsen]]. Ihr gemeinsamer Sohn [[Friedrich Wilhelm von Mauvillon|Friedrich Wilhelm]], geboren 1774, war Militärschriftsteller und [[Oberst]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Übersetzung der Briefe der Marquisin von Sevigne&amp;#039;&amp;#039;. Schrödersche Buchhandlung, Braunschweig und Hildesheim, 1765&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Unterhaltung zahlreicher Truppen und den daraus entspringenden Folgen, besonders in Rücksicht auf die Fürsten des deutschen Reiches&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Magazin der Regierungskunst, der Staats- und Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1. Stück, Leipzig 1775, S. 183–242 (2. Stück, Leipzig 1778, S. 215–44).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physiokratische Briefe an Herrn [[Christian Konrad Wilhelm von Dohm|Prof. Dohm]] oder die Verteidigung und Erläuterung der wahren staatswissenschaftlichen Gesetze, die unter dem Namen des physiokratischen Systems bekannt sind&amp;#039;&amp;#039;. Scriptor-Verlag, Königstein/T. 1979, ISBN 3-589-15215-X (Nachdr. d. Ausg. Braunschweig 1780).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die sämtlichen militairischen Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Waisenhaus-Buchhandlung, Braunschweig 1783.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Sprüchwörter. Ein Beitrag zum gesellschaftlichen Vergnügen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1785 (Nachdr. d. Ausg. Braunschweig 1978).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essai historique sur l&amp;#039;art de la guerre pendant la guerre de trente ans&amp;#039;&amp;#039;. Kassel 1784, 1789.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das einzige wahre System der christlichen Religion&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1787.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Herzoglich Braunschweigischen Ingenieur-Obristlieutenants Mauvillon gerichtliche Verhöre und Aussagen&amp;#039;&amp;#039;. Braunschweig 1791.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mann und Weib nach ihren gegenseitigen Verhältnissen geschildert&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1791.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe des Grafen von Mirabeau an einen Freund in Deutschland. Geschrieben in den Jahren 1786, 1787, 1788, 1789, 1790&amp;#039;&amp;#039;. ([https://books.google.de/books?id=-YpCAAAAcAAJ online]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue allgemeine deutsche Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, 1795, S.&amp;amp;nbsp;70 ({{Google Buch|BuchID=alxLAAAAcAAJ|Seite=70}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Preußischen Monarchie unter [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]]&amp;#039;&amp;#039;. Braunschweig/Leipzig 1793–1795.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte [[Ferdinand (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Ferdinands, Herzogs von Braunschweig]]&amp;#039;&amp;#039;. Braunschweig 1794 (2 Bände).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abriss der Begebenheiten des allgemeinen Krieges der spanischen Erbfolge&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Kalender auf das Jahr 1794&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt II, Leipzig 1794.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mauvillons Briefwechsel oder Briefe von verschiedenen Gelehrten an den in Herzoglich Braunschweigschen Diensten verstorbenen Obristlieutenant Mauvillon&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von seinem Sohn Friedrich Wilhelm Mauvillon, Braunschweig 1801.&lt;br /&gt;
* Jakob von Mauvillon, Johann August Unzer: &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Werth einiger Deutschen Dichter und über andere Gegenstände den Geschmack und die schöne Litteratur betreffend. Ein Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Heinrich Blume. In: 38. &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht des [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Freistadt|Kaiser Franz Josef-Staatsgymnasium zu Freistadt in Oberösterreich]] für das Schuljahr 1908&amp;#039;&amp;#039;, S. 3–36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Braunreuther: &amp;#039;&amp;#039;Über die Bedeutung der physiokratischen Bewegung in Deutschland in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Gesellschafts- und Sprachwissenschaftliche Reihe, Jahrgang 5, Berlin 1955/56, S. 15–65. Abdruck auch in: Kurt Braunreuther: Studien zur Geschichte der politischen Ökonomie und der Soziologie. Berlin: Akademie-Verlag, 1978, S. 1–104.&lt;br /&gt;
* Luitgard Camerer: &amp;#039;&amp;#039;Mauvillon, Jacob.&amp;#039;&amp;#039; In: Luitgard Camerer, Manfred R. W. Garzmann und Wolf-Dieter Schuegraf (Hrsg.) unter besonderer Mitarbeit von Norman-Mathias Pingel: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Stadtlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1992, ISBN 3-926701-14-5, Seite 155–156.&lt;br /&gt;
* Oscar Heinz Gsedl: &amp;#039;&amp;#039;Mauvillon und seine volkswirtschaftliche Anschauungen&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation an der Universität zu Frankfurt, Patfenholz, Köln 1926.&lt;br /&gt;
* Rubin Herz: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Mauvillon und seine Stellung in der Geschichte der Nationalökonomie&amp;#039;&amp;#039; Golde-Verlag, Frankfurt/M. 1908 (zugl. Dissertation, Universität Bern 1907).&lt;br /&gt;
* Jochen Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Mauvillon. Ein Offizier und Schriftsteller im Zeitalter der bürgerlichen Emanzipationsbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1981, ISBN 3-428-04945-4.&lt;br /&gt;
* Dieter Hüning, Arne Klawitter, Gideon Stiening: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Mauvillon (1743–1794) und die deutschsprachige Radikalaufklärung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin : De Gruyter, 2022, ISBN 978-3-11-079353-6&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|455|457|Mauvillon, Jacob|Jochen Hoffmann|118579320}}&lt;br /&gt;
* Arne Klawitter: &amp;#039;&amp;#039;Der sokratische Dämon als „Würgeengel der christlichen Religion“? Ein bislang nicht ausgewerteter Brief Jakob Mauvillons an Michael Hißmann zum „Genius des Sokrates“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; 41/1, 2017, ISBN 978-3-8353-1992-9, S. 28–45.&lt;br /&gt;
* Arne Klawitter: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freigeist „in Sachen des Genies“. Jakob Mauvillon als Kritiker von Goethe und Lenz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039; (IASL) 43/2, 2018, {{ISSN|1865-9128}}, S. 255–288.&lt;br /&gt;
* {{ADB|20|715|716|Mauvillon, Jacob|[[Emanuel Leser]]|ADB:Mauvillon, Jacob}}&lt;br /&gt;
* Hanns Reissner: &amp;#039;&amp;#039;Mirabeau und seine Monarchie Prussienne&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/Leipzig 1926.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Carl Schiller|Karl Georg Wilhelm Schiller]] |Titel=Braunschweig’s schöne Literatur in den Jahren 1745 bis 1800, die Epoche des Morgenrothes der deutschen schönen Literatur |Verlag=Holle |Ort=Wolfenbüttel |Datum=1845 |Online={{Google Buch |BuchID=KP46AAAAcAAJ}}}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Schlichtegroll: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog auf das Jahr 1794&amp;#039;&amp;#039;. 5. Jahrgang, 1. Band, Verlag Justus Perthes, Gotha 1796, S. 163–245.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Stern (Historiker)|Alfred Stern]]: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Mauvillon als Dichter und Publizist&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Jahrbücher 230&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Stilke, Berlin 1932, S. 239–52.&lt;br /&gt;
* Gisela Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Die Religionsphilosophie von Jakob Mauvillon in seinem Hauptwerk „Das einzige wahre System der christlichen Religion“&amp;#039;&amp;#039;. MultiLingua-Verlag, Bochum 2000, ISBN 3-932329-11-2 (zugl. Dissertation, Universität Bochum 1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118579320}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118579320|titel=Mauvillon, Jakob Eléazar (de)|datum=2022-11-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118579320|LCCN=n/81/146840|VIAF=64042230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mauvillon, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brückenbau-Ingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Siebenjährigen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illuminat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Liberalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Collegium Carolinum Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1743]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1794]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mauvillon, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mauvillon, Jakob Eléazar; Mauvillon, Jakob Eléazar de&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militärschriftsteller und Vertreter des Physiokratismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1743&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 1794&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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