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	<title>Jakob Marell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Marell&amp;diff=1135051&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: externen Link auf https://doi.org in Wikilink umbauen</title>
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		<updated>2025-02-22T03:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: externen Link auf https://doi.org in Wikilink umbauen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Jesuiten Jakob Marell. Zum Maler siehe [[Jacob Marrel]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Marell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1649]] in [[Innsbruck]]; † [[1727]]; latinisiert: &amp;#039;&amp;#039;Jacobus Marellus&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jesuiten]]-Pater, der durch jahrelangen [[Sexueller Missbrauch|sexuellen Missbrauch]] von Schülern des [[Jesuitenschule|Jesuitenkollegs]] in [[Augsburg]] bekannt wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;lehner_interview&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Annalena Müller: &amp;#039;&amp;#039;[https://katholisch.de/artikel/51195-historiker-missbrauch-in-der-kirche-ist-kein-modernes-problem Ulrich Lehner legt Buch über Missbrauch bei Jesuiten in der Neuzeit vor. Historiker: Missbrauch in der Kirche ist kein modernes Problem].&amp;#039;&amp;#039; In: [[katholisch.de]] vom 20. Februar 2024. Zuletzt abgerufen am 20. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Kritikern als Prototyp des [[Heuchelei|heuchlerischen]] [[Pfaffe]]n und als Beleg für die Gefährlichkeit des Jesuitenordens galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marell trat am 7. September 1668 in den Jesuitenorden ein. In den 1690er Jahren war er Pater am Jesuitenkolleg in Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Missbrauchsskandal ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1698 berichtete sein Mitbruder Jakob Banholzer an den [[Provinzial]] der oberdeutschen [[Ordensprovinz]], dass Marell seit mehreren Jahren regelmäßig Schüler des Kollegs sexuell missbrauche. Gezielt hatte er Jugendliche dazu gebracht, ihn als Beichtvater auszuwählen, bzw. mit Geschenken anderen Beichtvätern regelrecht abgeworben. War ihm dies gelungen, nutzte er die Vertrauens- und Abhängigkeitssituation der [[Beichte]] für sein unkeusches Tun aus. Er nahm, was im Jesuitenorden eigentlich seit jeher verboten war, das jeweilige Lieblingsbeichtkind mit in seine Mönchszelle, wo er ihm in der Regel zunächst Bücher mit erotischen Darstellungen zeigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_13f&amp;quot; /&amp;gt; Auf die folgenden körperlichen Annäherungsversuche reagierten die Jugendlichen unterschiedlich. Während einige sie entrüstet zurückwiesen, baten ihn andere lediglich, doch die Vorhänge seiner ebenerdig an einer belebten Gasse der Augsburger Innenstadt liegenden Zelle zu schließen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_15&amp;quot; /&amp;gt; bevor es zu Intimitäten bis hin zum [[Koitus]] kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_6plus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit weiteren Geschenken brachte er die Jugendlichen dazu, ihm immer wieder zu Willen zu sein und nichts weiterzuerzählen. Er lehrte sie, der [[Geschlechtsverkehr]] sei keine [[Sünde]], solange man der [[Lust]] innerlich nicht zustimme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alz_28&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_19_licere&amp;quot; /&amp;gt; Dies und die Tatsache, dass er schon lange dafür bekannt war, den Jugendlichen mehr durchgehen zu lassen als die anderen Patres, brachte ihm den Vorwurf des [[Quietismus]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_19&amp;quot; /&amp;gt; Nach den Beobachtungen Banholzers suchte sich Marell stets nur besonders hübsche junge Männer aus, darunter Söhne der angesehenen Adelsgeschlechter [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Oettingen]] und [[Fugger]]. Besonders schien er den Geschlechtsakt kurz, bevor er die [[Heilige Messe]] zelebrierte, oder auch unmittelbar danach zu schätzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unter den Kollegiaten gab es [[Homosexualität|homosexuelle]] Kontakte, teilweise „über eine lange Zeit mehrmals in der Woche“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_8&amp;quot; /&amp;gt; wie Banholzer notierte. Er schrieb diese sexuellen Beziehungen unter Jugendlichen dem negativen Einfluss Marells zu, da dieser sie verdorben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Ansehen der Gesellschaft Jesu nicht zu schädigen, wurde der Fall mit äußerster [[Diskretion]] untersucht. Vor allem wollte man den in Augsburg dominanten [[Protestantismus|Protestanten]] keine Argumente im konfessionellen Meinungsstreit liefern und fürchtete sogar, Marell könnte [[Konversion (Religion)|konvertieren]], wenn er sich in die Enge getrieben fühlte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_10&amp;quot; /&amp;gt; An den von Banholzer geschilderten Sachverhalten bestanden keine ernsthaften Zweifel, da sie von einem weiteren Mitbruder, Ignaz Erhard, dem sich einige der beteiligten Jugendlichen offenbart hatten, detailreich bestätigt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_12ff&amp;quot; /&amp;gt; Schließlich wurde Marell am 26. Dezember 1698 aus dem Augsburger Jesuitenkolleg entlassen. Zu einer Anklage vor einem weltlichen Gericht kam es nicht. Gleichgeschlechtlicher Sexualverkehr selbst unter Erwachsenen galt damals als „Verbrechen wider die Natur“ und wäre nach Artikel 116 der [[Constitutio Criminalis Carolina|Carolina]] mit dem Feuertod zu bestrafen gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterer Lebensweg ===&lt;br /&gt;
Morel wurde am 15. November 1698 aus der oberdeutschen Provinz des Ordens entlassen, wurde aber am 19. April 1699 in Wien wieder in die österreichische Provinz aufgenommen, obwohl dort die Entlassung von 1698 bekannt war und Morell sich lügnerisch auch nach seiner Entlassung als Jesuit ausgegeben hatte. Die Vorfälle aus Augsburg waren von P. General [[Thyrsus González]] in einem Brief an den Wiener Provinzial verschleiert worden. Es scheint, der Orden wollte durch dieses Vorgehen die Vorgänge besser geheim halten. Da Morell bis zu seinem Tod fast jährlich versetzt wurde, ist von fortdauernden Missbrauchstaten auszugehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich L. Lehner]]: &amp;#039;&amp;#039;Inszenierte Keuschheit. Sexualdelikte in der Gesellschaft Jesu im 17. und 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin/Boston 2024, ISBN 978-3-11-131098-5, S. 119–121&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Wien schickte Morell in den Jahren 1716/17 regelmäßig aktuelle Berichte über die Manöver der habsburgischen Truppen im [[Venezianisch-Österreichischer Türkenkrieg|Türkenkrieg]] an das Innsbrucker Kolleg, von wo diese Informationen umgehend an die [[Jesuitenkolleg München|Münchner Jesuiten]] weitergeleitet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedrich&amp;quot; /&amp;gt; Als Marell 1725 in [[Steyr]] dem [[Joseph Dominikus von Lamberg|Fürstbischof von Passau]] ein Konvolut mit selbstverfassten Gedichten überreichte, firmierte er im Begleitschreiben als Pater des dortigen Jesuitenkollegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== „Jacobi Marelli S.J. Amores“  ===&lt;br /&gt;
Eine öffentliche Diskussion löste der Fall Marell erst nach mehr als einem Jahrhundert aus, als der Historiker [[Karl Heinrich von Lang]] 1815 einen schmalen Band mit einschlägigen Auszügen aus den Ordens[[archivalien]] veröffentlichte. Diese waren nach der [[Aufhebung des Jesuitenordens]] inzwischen in das [[Bayerisches Hauptstaatsarchiv|Königlich Bayerische Allgemeine Reichsarchiv]] gelangt, dessen Direktor Lang seit 1810 war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goedeke&amp;quot; /&amp;gt; Die Veröffentlichung erfolgte in einer Zeit, als die radikal antiklerikalen Kräfte in [[Königreich Bayern|Bayern]] zunehmend in die Defensive gerieten und nachdem es am 7. August 1814 zum Entsetzen aufgeklärter Kreise zur umstrittenen Wiederzulassung der Gesellschaft Jesu durch [[Pius VII.]] gekommen war. Ziel der Veröffentlichung war es, vor einem [[Klerikalismus|Wiedererstarken der Kleriker]] und insbesondere der Jesuiten zu warnen. Lang hatte den Auftrag unmittelbar vom Minister [[Maximilian von Montgelas]] erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schneider_tra&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zur Dokumentation des Falles Marell enthielt Langs Buch eine exemplarische Aufstellung über 33 weitere Patres, die in der oberdeutschen Ordensprovinz in den Jahren 1650–1723 meist über Jahre hinweg unterschiedliche Formen sexueller Übergriffe begangen hatten. Die Akten hätten auch Material über mehr als 200 auffällig gewordene Geistliche geliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alz_28&amp;quot; /&amp;gt; Die wenigsten Täter waren aus dem Orden entlassen worden, viele wurden lediglich verwarnt oder an eine andere Niederlassung versetzt, wo sie nicht selten rückfällig wurden. Für die Laufbahn eines Paters Dietrich (lat. Theodoricus; † 1676), ab 1638 Beichtvater des Kardinals [[Friedrich von Hessen-Darmstadt (1616–1682)|Friedrich von Hessen-Darmstadt]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;lehner_interview&amp;quot; /&amp;gt; belegten die Akten beispielsweise nacheinander in [[Clementinum|Prag]] einen, in [[Stadttheater Konstanz#Geschichte|Konstanz]] zwei, in [[Alte Universität (Wien)#Jesuitenkolleg|Wien]] einen, in Heitersheim fünf und in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg#Jesuitenkolleg|Freiburg]] einen Missbrauchsfall.&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedmann&amp;quot; /&amp;gt; Ein Pater Victor Wagner, der wegen notorischer Übergriffe von [[Alte Akademie|München]] nach Luzern strafversetzt wurde, übernahm dort ausgerechnet den Posten seines wegen Missbrauchs herausgeworfenen Ordensbruders Mändel; er wurde rückfällig und die Akten vermerkten den Missbrauch von elf Knaben an seiner neuen Wirkungsstätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontroverse ===&lt;br /&gt;
Langs Veröffentlichung befeuerte die kontroverse Debatte über den Jesuitenorden. Dessen Kritiker zogen Parallelen zum Fall des französischen Jesuiten [[Jean-Baptiste Girard (Jesuit)|Jean-Baptiste Girard]] (1680–1733) und sahen in Langs Enthüllungen einen weiteren Beweis für die Gefährlichkeit der Jesuiten. Sie warfen dem Orden vor, die Täter zu schützen, nichts für den Schutz der Zöglinge zu tun, und lieber die Wahrheit zu vertuschen, als das Ansehen des Ordens aufs Spiel zu setzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alz_29&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anhänger der Gesellschaft Jesu betonten dagegen die ihrer Meinung nach geringe Zahl der Täter im Verhältnis zur Gesamtzahl der Ordensmitglieder. In einem Kommentar der Felder’schen Literaturzeitung aus Landshut wurden die 34 lediglich exemplarisch genannten Fälle als Gesamtzahl dargestellt, die auf „mehrere tausend Mitglieder einiger Generationen“ bezogen werden müssten. Weiter wurde behauptet, alle diese „schlechten Menschen“ seien bestraft oder aus dem Orden ausgestoßen worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;felder&amp;quot; /&amp;gt; Diese Darstellung erboste wiederum Jesuitenkritiker wie z.&amp;amp;nbsp;B. Karl Friedrich Strass (1803–1864), der sie als {{&amp;quot;|unglaubliche Frechheit}} und Beschönigung {{&amp;quot;|ganz in der jesuitischen Manier}} bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strass&amp;quot; /&amp;gt; Ein weiteres Argument der Jesuitenanhänger lautete, die „Behutsamkeit“ im Umgang mit der Sache lasse den Orden in „ehrenvollem Lichte“ erscheinen, da „öffentliches Ärgernis“ vermieden worden sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lipowsky_baiern&amp;quot; /&amp;gt; Die Missbrauchsopfer seien als Verführte auch Mitschuldige und durch die geräuschlose Erledigung sei der gute Ruf ihrer Familien geschont worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lipowsky_baiern&amp;quot; /&amp;gt; Des Weiteren beriefen sie sich auf die [[Beichtgeheimnis|Verschwiegenheit]] der Beichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurde, was Marell anbelangt, sogar der Wahrheitsgehalt der Vorwürfe insgesamt in Frage gestellt, da er mit knapp 50 Jahren zu alt für die Taten gewesen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lipowsky_schwaben&amp;quot; /&amp;gt; Der Meinung, nur jüngere Männer seien zu pädophilen Taten fähig, leistete allerdings auch der Jesuitenkritiker Lang Vorschub, wenn er z.&amp;amp;nbsp;B. in seiner &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Jesuiten in Baiern&amp;#039;&amp;#039; schrieb, die Lehrer der öffentlichen Jesuitenschulen seien {{&amp;quot;|in den unteren Grammatikalklassen meist ganz junge Magister, leider oft von unnatürlichen Lüsten entflammt.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_jesuiten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marell als Topos antijesuitischer Literatur ===&lt;br /&gt;
Nach der kurzen und heftigen Kontroverse der 1810er Jahre gelang es der wiedererstarkenden katholischen Kirche für zwei Jahrzehnte, den Fall weitgehend aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verdrängen. Später avancierte das {{&amp;quot;|ergötzliche Büchlein mit seinen entsetzlichen Thatsachen|Blätter für literarische Unterhaltung}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;blaetter&amp;quot; /&amp;gt;, das Lang in lateinischer Sprache veröffentlicht hatte, zur gern zitierten jesuitenkritischen [[Chronique scandaleuse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übertragung ins [[Französische Sprache|Französische]] erschien 1837 während der Kontroverse um den katholischen Einfluss auf das öffentliche Schulwesen. Als Motto war ihr der [[Refrain]] von [[Pierre-Jean de Béranger]]s Spottgedicht „Les Révérends Pères“ vorangestellt&amp;lt;ref name=&amp;quot;blaetter&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-top: -0.4em; display: inline-block; vertical-align: top;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&amp;gt;Nous rentrons, songez à vous taire!&lt;br /&gt;
Et que vos enfants suivent nos leçons.&lt;br /&gt;
:C’est nous qui fessons,&lt;br /&gt;
:Et qui refessons&lt;br /&gt;
Les jolis petits, les jolis garçons.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 3em; float: left; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;Wir kommen zurück, denkt daran, den Mund zu halten!&lt;br /&gt;
Und dass eure Kinder unseren Unterricht besuchen.&lt;br /&gt;
:Wir versohlen,&lt;br /&gt;
:und versohlen immer wieder&lt;br /&gt;
die hübschen kleinen, die hübschen Knaben.&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;Der vollständige Text von [[s:fr:Les Révérends Pères|Les Révérends Pères]] auf [[Wikisource]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und im Vorwort versäumte der Herausgeber nicht, Eltern davor zu warnen, ihre Kinder in die Hände jesuitischer Erzieher zu geben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schneider_ed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste deutschsprachige Ausgabe erschien 1842 in Bern als Übertragung aus dem Französischen durch den Jesuitenkritiker Franz Sebastian Ammann. Weitere deutsche Ausgaben erschienen 1844 in Bautzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;jesuitiana&amp;quot; /&amp;gt;, 1845 in Jena, 1862 in Sondershausen&amp;lt;ref name=&amp;quot;hayn&amp;quot; /&amp;gt; und 1890 in Leipzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hutten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Heinrich von Lang |Titel=Reverendi in Christo patris Jacobi Marelli S.J. amores e scriniis provinciae Superioris Germaniae Monachii nuper apertis brevi libello expositi |Ort=München |Datum=1815 |Sprache=la |Online=[http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10946469_00002.html Digitalisat] |Abruf=2013-12-16}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrich L. Lehner]]: &amp;#039;&amp;#039;Inszenierte Keuschheit. Sexualdelikte in der Gesellschaft Jesu im 17. und 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin/Boston 2024, ISBN 978-3-11-131098-5, S. 110–123.[[doi:10.1515/9783111311142]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Stefan Zednik |url=https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2023/03/15/pater_jakob_marell_und_die_knaben_eine_missbrauchsgeschichte_dlf_20230315_2011_4f8648e6.mp3 |titel=Pater Jakob Marell und die Knaben – eine Missbrauchsgeschichte im 17. Jahrhundert |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Aus Religion und Gesellschaft“ |datum=2023-03-15 |format=mp3-Audio; 18&amp;amp;nbsp;MB; 19:52&amp;amp;nbsp;Minuten  |abruf=2023-03-15 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lang&lt;br /&gt;
 |Titel=Jacobi Marelli amores&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1815&lt;br /&gt;
 |Seiten=6&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=[http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10946469_00007.html rds.de]&lt;br /&gt;
 |Zitat=et non rare cum paulo ante sacra fecisset, vel post facturus esset ad aram}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_6plus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lang&lt;br /&gt;
 |Titel=Jacobi Marelli amores&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1815&lt;br /&gt;
 |Seiten=6, 14, 15&lt;br /&gt;
 |Online=[http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10946469_00007.html rds.de], [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10946469_00015.html rds.de], [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10946469_00016.html rds.de]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lang&lt;br /&gt;
 |Titel=Jacobi Marelli amores&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1815&lt;br /&gt;
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 |Online=[http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10946469_00009.html rds.de]&lt;br /&gt;
 |Zitat=singulis septimanis aliquoties factum a longo jam tempore}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lang&lt;br /&gt;
 |Titel=Jacobi Marelli amores&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1815&lt;br /&gt;
 |Seiten=10&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=[http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10946469_00011.html rds.de]&lt;br /&gt;
 |Zitat=… secum abrepta, transfugium ad haereticos moliatur, quibus alias plus quam optemus familiaris est, et ita fieret novissimus error peior prioribus.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_12ff&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lang&lt;br /&gt;
 |Titel=Jacobi Marelli amores&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1815&lt;br /&gt;
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 |Online=[http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10946469_00013.html rds.de]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_13f&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lang&lt;br /&gt;
 |Titel=Jacobi Marelli amores&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1815&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_15&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lang&lt;br /&gt;
 |Titel=Jacobi Marelli amores&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1815&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_19_licere&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lang&lt;br /&gt;
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 |Zitat=… licere ista omnia, modo absit consensus in voluptatem}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_19&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lang&lt;br /&gt;
 |Titel=Jacobi Marelli amores&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1815&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;alz_28&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Allgemeine Literatur-Zeitung&lt;br /&gt;
 |Band=Jahrgang 1816, Erster Band&lt;br /&gt;
 |Nummer=4&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle/Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1816&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-7954-2747-4&lt;br /&gt;
 |Seiten=28&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Rezension von Langs &amp;#039;&amp;#039;Jacobi Marelli Amores&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch | BuchID=eNzjAAAAMAAJ | Seite=19}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;alz_29&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Allgemeine Literatur-Zeitung&lt;br /&gt;
 |Datum=1816&lt;br /&gt;
 |Seiten=29&lt;br /&gt;
 |Online=[http://ecb.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00167989?&amp;amp;page=ALZ_1816_Bd01_0018.tif&amp;amp;derivate=jportal_derivate_00186736&amp;amp;zoom=3&amp;amp;y=1120 ecb.thulb.uni-jena.de]&lt;br /&gt;
 }} {{Webarchiv|url=http://ecb.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00167989?&amp;amp;page=ALZ_1816_Bd01_0018.tif&amp;amp;derivate=jportal_derivate_00186736&amp;amp;zoom=3&amp;amp;y=1120 |wayback=20131216191939 |text=ecb.thulb.uni-jena.de |archiv-bot=2019-04-19 17:39:37 InternetArchiveBot }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Christian Jakob Wagenseil|Ernst Friedmann]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Jesuiten und ihr Benehmen gegen geistliche und weltliche Regenten&lt;br /&gt;
 |Verlag=Göschen Beyer&lt;br /&gt;
 |Ort=Grimma&lt;br /&gt;
 |Datum=1825&lt;br /&gt;
 |Seiten=318 ff.&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch | BuchID=yosyAQAAMAAJ | Seite=318}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedrich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Markus Friedrich&lt;br /&gt;
 |Titel=Der lange Arm Roms? Globale Verwaltung und Kommunikation im Jesuitenorden 1540–1773&lt;br /&gt;
 |Verlag=Campus&lt;br /&gt;
 |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-593-39390-2&lt;br /&gt;
 |Seiten=277&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch | BuchID=U_r0Kmf53jMC | Seite=277}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;goedeke&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karl Goedeke&lt;br /&gt;
 |Titel=Grundrisz zur Geschichte der Deutschen Dichtung aus den Quellen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Akademie&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1910&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-05-005228-1&lt;br /&gt;
 |Seiten=169&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1524/9783050052533.169}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schneider_tra&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Francois-Xavier Schneider&lt;br /&gt;
 |Titel=Préface du Traducteur&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Les amours du révérend père Jacques Marell, de la compagnie de Jésus, extraits des documents trouvés dans les archives de la sustide compagnie a Munich&lt;br /&gt;
 |Verlag=Delaunay&lt;br /&gt;
 |Ort=Paris&lt;br /&gt;
 |Datum=1837-03-22}} zitiert nach {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Gaston Dubois-Desaulle&lt;br /&gt;
 |Titel=Les infames Prêtres et Moines non conformistes en Amour&lt;br /&gt;
 |Verlag=Éditions de la Raison&lt;br /&gt;
 |Ort=Paris&lt;br /&gt;
 |Datum=1902&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Les Pères Jésuites&lt;br /&gt;
 |Seiten=175&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Online=https://archive.org/details/InfamesPretresEtMoinesNonConformistesEnAmour&lt;br /&gt;
 |Abruf=2013-12-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schneider_ed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Francois-Xavier Schneider&lt;br /&gt;
 |Titel=Préface du premiér éditeur&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Les amours du révérend père Jacques Marell&lt;br /&gt;
 |Ort=Paris&lt;br /&gt;
 |Datum=1837}} zitiert nach {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Dubois-Desaulle&lt;br /&gt;
 |Titel=Les infames Prêtres et Moines non conformistes en Amour&lt;br /&gt;
 |Ort=Paris&lt;br /&gt;
 |Datum=1902&lt;br /&gt;
 |Seiten=174}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;strass&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karl Friedrich Heinrich Strass&lt;br /&gt;
 |Titel=Demagogie der Jesuiten&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag der Hofdruckerei&lt;br /&gt;
 |Ort=Altenburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1826&lt;br /&gt;
 |Seiten=5, 52&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch | BuchID=RkEQAAAAIAAJ | Seite=52}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lipowsky_schwaben&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Felix Joseph Lipowsky&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte der Jesuiten in Schwaben&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Lentner&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1819&lt;br /&gt;
 |Seiten=175 (Fußnote)&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch | BuchID=s0JHAAAAcAAJ | Seite=175}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;felder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Franz Karl Felder&lt;br /&gt;
 |Titel=Literatur-Zeitung für katholische Religions-Lehrer&lt;br /&gt;
 |Band=Jahrgang VII, Band I&lt;br /&gt;
 |Nummer=4&lt;br /&gt;
 |Ort=Landshut&lt;br /&gt;
 |Datum=1816&lt;br /&gt;
 |Seiten=61–64}} zitiert nach {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Felix Joseph Lipowsky]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte der Jesuiten in Baiern&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Jakob Giel&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1816&lt;br /&gt;
 |Seiten=255 (Fußnote)&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch | BuchID=BF1NAAAAcAAJ | Seite=255}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lipowsky_baiern&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Felix Joseph Lipowsky&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte der Jesuiten in Baiern&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1816&lt;br /&gt;
 |Seiten=254 (Fußnote)&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch | BuchID=BF1NAAAAcAAJ | Seite=254}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lang_jesuiten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karl Heinrich von Lang&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte der Jesuiten in Baiern&lt;br /&gt;
 |Verlag=Riegel und Wießner&lt;br /&gt;
 |Ort=Nürnberg&lt;br /&gt;
 |Datum=1819&lt;br /&gt;
 |Seiten=40&lt;br /&gt;
 |Online=[http://bavarica.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10375893_00050.html?zoom=0.9 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2013-12-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;blaetter&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Heinrich Brockhaus]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Notizen zur Geschichte der Klöster in Baiern&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Blätter für literarische Unterhaltung&lt;br /&gt;
 |Nummer=331&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1837-11-27&lt;br /&gt;
 |Seiten=1342&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch | BuchID=IKQiAQAAMAAJ | Seite=1342}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hayn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hugo Hayn&lt;br /&gt;
 |Titel=Bibliotheca Germanorum Erotica&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Verzeichniss der gesammten deutschen erotischen Literatur mit Einschluss der Übersetzungen, nebst Angabe der fremden Originale&lt;br /&gt;
 |Auflage=2.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Unflad&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1885&lt;br /&gt;
 |Online=[http://archive.org/stream/bibliothecagerm02hayngoog#page/n148/mode/1up Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2013-12-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;jesuitiana&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karl Heinrich von Lang&lt;br /&gt;
 |Titel=Abenteuer des ehrwürdigen Pater Jacob Marell, Mitgliedes der Gesellschaft Jesu. Entlehnt aus Actenstücken, welche in den Archiven des Jesuitenordens in München aufgefunden worden sind&lt;br /&gt;
 |Verlag=Schlüssel&lt;br /&gt;
 |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
 |Datum=1845}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hutten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karl Heinrich von Lang&lt;br /&gt;
 |Titel=Jesuitiana. Die Knabenliebschaften des Jesuitenpaters Marell. Aus den Ordensarchiven Oberdeutschlands&lt;br /&gt;
 |Verlag=Laudien&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1890&lt;br /&gt;
 |Übersetzer=Karl von Hutten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105561852X|VIAF=309705915}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marell, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche in Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität und Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1649]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1727]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marell, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Marellus, Jacobus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jesuit und Knabenschänder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1649&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1727&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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