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	<title>Jakob Levin von Plessen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T05:37:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Levin_von_Plessen&amp;diff=1812443&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: kleine sprachliche Überarbeitung; siehe die Seite „Benutzer Diskussion:Erik Ahlander“</title>
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		<updated>2024-07-20T20:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine sprachliche Überarbeitung; siehe die Seite „Benutzer Diskussion:Erik Ahlander“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PlessenWappenDomHL.JPG|mini|Wappen Jakob Levin von Plessens aus der Grabkapelle]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Levin von Plessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1701]] in Arpshagen, heute Ortsteil von [[Klütz]]; † [[21. September]] [[1761]] in [[Rixdorf (Gutshof)]]) war schwedischer Oberhofmarschall und Dompropst im [[Hochstift Lübeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung ==&lt;br /&gt;
Jakob Levin von Plessen war der Sohn des mecklenburgischen Gutsbesitzers und dänischen Leutnants Jakob Levin von [[Plessen (Adelsgeschlecht)|Plessen]] (* 1666 † 21. Oktober 1724) und der Katharina Regina von Plessen, geb. Schwabe († Januar 1706).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweg ==&lt;br /&gt;
Jakob Levin von Plessen wurde im Jahre 1729 Schlosskommandant von [[Schloss Eutin|Eutin]]. 1731 war er [[Hofmarschall]] des Fürstbischofs [[Adolf Friedrich (Schweden)|Adolf Friedrich]] und Präsident des Kanzlei- und Kammerkollegiums in Eutin. Im Jahre 1735 ernannte Adolf Friedrich ihn zum schwedischen [[Oberhofmarschall]]. 1739 wurde er [[Holstein-Gottorp]]er Amtmann zu [[Reinbek|Reinbeck]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1730 zugleich Domherr in Lübeck als Nachfolger der [[Präbende]] von [[Johann Ludwig von Pincier]], wählte ihn das Lübecker [[Domkapitel]]  1743 als Nachfolger von [[Johann Schaevius]] zum [[Dompropst]] am [[Lübecker Dom]]. 1746 nahm man ihn in die schwedische [[Ritterschaft]] auf. Er wurde zum Ritter des [[St.-Annen-Orden]]s, des [[Alexander-Newski-Orden]]s und des schwedischen [[Königlicher Seraphinenorden|Seraphinenordens]] geschlagen und führte den Titel [[Exzellenz (Titel)|Exzellenz]]. Nach der Thronbesteigung des Fürstbischofs Adolf Friedrich als König von Schweden 1751 erwarb Plessen von ihm das [[Schloss Rantzau (Rantzau)|Schloss Rantzau]]. 1755 erbaute der Baumeister [[Rudolph Matthias Dallin]] für ihn das Herrenhaus [[Bad Oldesloe#Blumendorf|Blumendorf]] unter einem [[Mansarddach]] mit korrespondierendem Torhaus und Gartenanlage. Plessen verkaufte Blumendorf bereits 1761 an den [[Marschall von Frankreich]] Graf [[Nikolaus von Luckner]], der in der Französischen Revolution unter der Guillotine endete.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Neuschäffer: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteins und Herrenhäuser.&amp;#039;&amp;#039; Husum 1989, S. 31. ISBN 3-88042-462-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1737 erwarb er einen Raum (eigentlich einen Gang) im Süden des [[Chor (Architektur)|Chorraums]] im [[Lübecker Dom]] und ließ ihn zu einer Grabkapelle für sich und seine Familie ausbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Baltzer (Architekt)|Johannes Baltzer]], [[Friedrich Bruns]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Freien und Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Baubehörde. Band III: Kirche zu Alt-Lübeck. Dom. Jakobikirche. Ägidienkirche. Verlag von Bernhard Nöhring, Lübeck 1920, S. 9–304 Unveränderter Nachdruck 2001: ISBN 3-89557-167-9, S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt; Den von einer eisernen Gittertür verschlossenen Raum ließ er mit einer [[Rokoko]]-Kartusche mit seinem Wappen dekorieren. Das Wappen ist dem Stern des St.-Annen-Ordens aufgelegt und von dessen Devise &amp;#039;&amp;#039;Amantibus iustitiam pietatem fidem&amp;#039;&amp;#039; umgeben. Seit den Zerstörungen durch den [[Luftangriff auf Lübeck am 29. März 1942]] befinden sich die Kartusche und Plessens Sandsteinsarkophag gemeinsam mit den Särgen der Familie [[Christian August von Berkentin]]s in der südöstlichsten Chorumgangskapelle des Doms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine [[Pfründe|Präbende]] ging an [[Magnus von Wedderkop (Hofmarschall)|Magnus von Wedderkop]] (1717–1771), den Sohn von [[Friedrich Christian von Wedderkop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Jakob Levin von Plessen war zweimal verheiratet und hatte aus den beiden Ehen insgesamt fünfzehn Kinder, von denen ihn keins überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Plessen. Stammfolge vom XIII. bis XX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Limburg an der Lahn, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://arcinsys.schleswig-holstein.de/arcinsys/detailAction?detailid=b2011 Nachlass LASH Abt. 399.1119]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1026901758|VIAF=265387455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Plessen, Jakob Levin von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Plessen|Jakob Levin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dompropst (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtmann (Amt Reinbek)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Seraphinenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Alexander-Newski-Ordens (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1701]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1761]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Plessen, Jakob Levin von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Oberhofmarschall und Domherr zu Lübeck, Exzellenz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1701&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arpshagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1761&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rixdorf (Gutshof)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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