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	<title>Jakob Lebel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:41:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Lebel&amp;diff=1572427&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-01-23T10:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Apfelsorte&lt;br /&gt;
| Name             = Jakob Lebel&lt;br /&gt;
| Synonyme         = Jacques Lebel, Gelber Mecklenburger, Eisenbahner&amp;lt;ref&amp;gt;Johann-Heinrich Rolff: &amp;#039;&amp;#039;Der Apfel – Sortennamen und Synonyme.&amp;#039;&amp;#039; S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bild             = Malus-Jakob-Lebel.jpg&lt;br /&gt;
| Bildgröße        = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Jakob Lebel&lt;br /&gt;
| Gruppe           = &lt;br /&gt;
| Herkunft         = [[Amiens]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
| bekannt seit     = um 1825&lt;br /&gt;
| Markteinführung  = 1849&lt;br /&gt;
| Züchter          = &lt;br /&gt;
| Abstammung       = [[Zufallssämling]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakob Lebel jm55265.jpg|mini|Ansicht der Frucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakob Lebel (apple) jm179965.jpg |mini|Querschnitte]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Lebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Jacques Lebel&amp;#039;&amp;#039; ist eine alte Sorte des [[Kulturapfel]]s (&amp;#039;&amp;#039;Malus domestica&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frucht ==&lt;br /&gt;
Die Früchte sind 6 bis 7&amp;amp;nbsp;cm hoch und 8 bis 10&amp;amp;nbsp;cm breit und flachrund. Ihre Schale ist zunächst gelblich-grün, färbt sich jedoch mit der Reife gelb mit roten Streifen auf der Sonnenseite. Das Fruchtfleisch ist von gelblich-weißer Farbe und wird als saftig und säuerlich, aber mürbe und ohne Würze beschrieben. Er wird daher in erster Linie als Back- und Mostapfel angesehen. Am [[Kelchblätter|Kelch]] weisen die Äpfel breite, aber flache Rippen auf. Die Stielhöhle ist weit, jedoch unregelmäßig gebuchtet und gelegentlich berostet. Der Stiel ist kurz und dick.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ubd&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://obstsortendatenbank.de/osdb/ubd/jakob_lebel_ubd.pdf |titel=Auszug aus &amp;#039;&amp;#039;Unsere besten Deutschen Obstsorten&amp;#039;&amp;#039;, Bechtholdverlag, Wiesbaden, ca. 1930 |format=PDF; 477&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2014-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.streuobst-rlp.de/uploads/downloads/rheinland-pfalz-hochobst2004.pdf |titel=Sortenempfehlungen für den Streuobstbau in Rheinland-Pfalz, DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück und Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht |format=PDF; 133&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2019-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Äpfel sind ab Mitte September bis Oktober [[Fruchtreife|pflückreif]], sollten aber zum Frischverzehr möglichst spät geerntet werden, da so noch eine weitere Qualitätsverbesserung möglich ist. Ohne geeignete Lagerung halten sich die Äpfel nur bis November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt; Im Kühllager ist diese Sorte bis Januar haltbar. Während der Lagerung bilden die Früchte einen fettigen Überzug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ubd&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apple Blossom Jacques Lebel.jpg|mini|Blüte der Sorte Jakob Lebel]]&lt;br /&gt;
Der Baum hat dicke Triebe, die sich unter der Fruchtlast nach unten neigen. Aufgrund des starken Wuchses wird dieses Problem aber ausgeglichen. Er ist auch zum Anbau in höheren Lagen geeignet und hat nur geringe Ansprüche an den Boden. Da die Früchte eher lose am Baum hängen, wird ein Anbau in windgeschützter Lage empfohlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ubd&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Sorte [[triploid]] ist, ist sie als Befruchter nicht geeignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt; Die Sorte ist anfällig für [[Apfelschorf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;wei561&amp;quot;&amp;gt;Franco Weibel und Andreas Häseli: &amp;#039;&amp;#039;Organic Apple Production.&amp;#039;&amp;#039; In: D.C. Ferree und I.J. Warrington (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Apples. Botany, Production and Uses.&amp;#039;&amp;#039; CABI Publishing 2003, ISBN 0-85199-592-6, S. 561.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Stippe (Apfel)|Stippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Sorte wurde um 1825 in [[Amiens]] (Frankreich) von Jacques Lebel gefunden, wodurch sie auch ihren Namen erhielt. Sie wurde dann ab 1849 von der Baumschule Leroy in den Handel gebracht. In den 1920er-Jahren war der Jakob Lebel eine der drei Apfelsorten, die zu [[Reichsobstsorte]]n gewählt wurden. In Rheinland-Pfalz ist die Sorte seit 1902 verzeichnet und häufig anzutreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlp&amp;quot; /&amp;gt; Um 1900 wurde aus Jakob Lebel und [[Ontarioapfel|Ontario]] die Sorte [[Edler von Leipzig]] gezüchtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Fischer in &amp;#039;&amp;#039;Obst &amp;amp; bGarten&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.gartenakademie.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/ALL/4ADD0BD7CF285D68C12571DC003C8EC2/$FILE/Alte%20Apfelsortentext%20Fischer.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die ganze Welt des Apfels&amp;#039;&amp;#039;], April 2006, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Solingen-Wald]] gibt es einen Jakob-Lebel-Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bayerischer Landesverband für Gartenbau und Landespflege (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altbewährte Apfel- und Birnensorten.&amp;#039;&amp;#039; Obst- und Gartenbauverlag, München 2014, ISBN 978-3-87596-088-4, S. 26.&lt;br /&gt;
* [[Walter Hartmann (Biologe)|Walter Hartmann]], Eckhart Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Alte Obstsorten&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer-Verlag, S. 93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jacques Lebel|Jakob Lebel|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.obstsortendatenbank.de/jakob_lebel.htm Karteikarte] der Sorte in der BUND-Lemgo Obstsortendatenbank&lt;br /&gt;
* [https://www.vbogl.de/jakob-lebel/ Jakob Lebel] beim Verband der Bediensteten für Obstbau, Gartenbau und Landespflege e.&amp;amp;nbsp;V. (Baden-Württemberg)&lt;br /&gt;
* [http://www.kob-bavendorf.de/arbeitsbereiche/streuobst/kernobst/jakob-lebel Jakob Lebel] beim Kompetenzzentrum Obstbau-Bodensee in Bavendorf (KOB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfelsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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