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	<title>Jakob Knauber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:09:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jakob Knauber.jpg|mini|hochkant|Jakob Knauber, etwa 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prälat Jakob Knauber.jpg|mini|hochkant|Jakob Knauber als Päpstlicher Hausprälat, (Bildmitte)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Knauber, Joseph Alois Bach.jpg|mini|hochkant|Buchcover der Biographie über den Päpstlichen Offizier [[Joseph Alois Bach]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Knauber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1869]] in [[Eisenberg (Pfalz)|Eisenberg]]; † [[5. November]] [[1950]] in [[Godramstein]]) war [[Priester (Christentum)|Priester]] der [[Bistum Speyer|Diözese Speyer]], Prälat, Studienprofessor und Heimatschriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jakob Knauber wurde 1869 im nordpfälzischen Eisenberg geboren. Er entstammte einer Arbeiterfamilie und diente als Einjährig-Freiwilliger im [[Königlich Bayerisches Infanterie-Leib-Regiment|Kgl. Bayerischen Infanterie Leibregiment]] [[München]], einem Eliteregiment, in das nur Soldaten mit einwandfreiem [[Leumund]] und einer stattlichen Körpergröße aufgenommen wurden. Danach studierte er [[Theologie]] und wurde am 13. August 1893 in [[Speyer]] zum Priester geweiht. Als [[Kaplan]] amtierte Knauber in [[Frankenthal (Pfalz)]], Ludwigshafen-[[Mundenheim]], [[Schifferstadt]] und [[Zweibrücken]], war Pfarrverweser in [[Ramstein-Miesenbach|Ramstein]] und [[Heltersberg]]. Am 3. Oktober 1907 wurde er [[Pfarrer]] von [[Bann (Pfalz)|Bann]], am 2. August 1913 von [[St.-Sebastian-Kirche (Ludwigshafen)|St. Sebastian]] in Mundenheim. Ab 9. Juli 1921 unterrichtete Jakob Knauber als Studienprofessor an der Realschule [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]], 1934 trat er in den Ruhestand und übersiedelte als [[Emeritus]] ins Augustinusheim Godramstein, wo er bis zu seinem Tod die lernbehinderten Kinder unterrichtete und seelsorgerisch betreute. Er erhielt den Ehrentitel „[[Päpstlicher Hausprälat]]“.&lt;br /&gt;
In seiner Heimatkirche [[Eisenberg (Pfalz)]] stiftete er den Hochaltar. Als Pfarrer von Bann förderte er nachdrücklich den Bau der Filialkirche in [[Queidersbach]], in [[Ludwigshafen am Rhein]] regte er die Schaffung des gemeinschaftlichen städtischen Kirchenblattes an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches und schriftstellerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Prälat Knauber war heimatgeschichtlich sehr interessiert und erforschte die Geschichte seiner Heimatpfarrei [[Eisenberg (Pfalz)]]. Auch in seiner Gemeinde [[Ramstein]] war er in dieser Hinsicht eifrig tätig und wurde deshalb 1951, im Ramsteiner Heimatbrief Nr. 1, [[posthum]], von Bernhard Paque, mit dem Artikel &amp;#039;&amp;#039;„Ramsteins erster Heimatforscher“&amp;#039;&amp;#039; geehrt. Während seiner Tätigkeit als Lehrer verfasste Knauber zahlreiche Aufsätze und publizierte mehrere Bücher zur heimatlichen Kirchengeschichte, unter anderem 1927 eine [[Biographie]] über den Pfälzer Ordensstifter Prälat [[Jakob Friedrich Bussereau]], die sein Hauptwerk ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt sind auch seine [[Monographie]]n über den päpstlichen Zuavenoffizier [[Joseph Alois Bach]], den ersten Direktor der [[Pfälzische Eisenbahnen|Pfälzischen Eisenbahnen]], [[Albert von Jäger]], Schwester [[Anna Maria Dudenhöffer]] (1850–1908), die Mitbegründerin und erste Vorsteherin des [[Jugendwerk St. Joseph|St. Paulusstiftes Landau-Queichheim]], sowie über den Lokalheiligen [[Philipp von Zell]]. Ein Lebensbild des bedeutenden Mundenheimer Pfarrers [[Joseph Anton Krebs]] wurde 1991 veröffentlicht. Die [[Tantiemen]] aus seinen Werken stiftete er für karitative Zwecke. Ein Nachruf und eine Todesanzeige Prälat Jakob Knaubers sind abgedruckt im [[Der Pilger|Pilger]], (Bistumszeitung der Diözese Speyer) Nr. 46 vom 12. November 1950. In der Folgeausgabe Nr. 47 vom 19. November 1950 findet sich ein Bericht über die Beisetzung am 6. November 1950 in [[Godramstein]], die der Speyerer [[Bischof]] [[Joseph Wendel]] – später [[Kardinal]]-[[Erzbischof]] von München –, im Beisein von mehr als 100 Priestern und der restlichen Trauergemeinde, persönlich vornahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„[[Albert von Jäger]], Direktor der Pfälzischen Eisenbahnen (1814–1887)“&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der katholischen Pfarrämter Ludwigshafen, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Valentin Knoll, Oberlehrer in Ludwigshafen (1854–1921)“&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der katholischen Pfarrämter Ludwigshafen, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Prälat [[Jakob Friedrich Bussereau]] und seine Stiftung“&amp;#039;&amp;#039;, Verlag St. Paulusstift Herxheim bei Landau, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Schwester Anna Maria Dudenhöffer (1850–1908), die Mitbegründerin und erste Vorsteherin des St. Paulusstiftes in Herxheim“&amp;#039;&amp;#039;, Verlag St. Paulusstift Herxheim bei Landau, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Der Päpstliche Offizier [[Joseph Alois Bach]]“&amp;#039;&amp;#039;, St. Joseph Verlag, Landau-Queichheim, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Albert von Jäger, der 1. Direktor der Pfälzischen Eisenbahnen“&amp;#039;&amp;#039;, St. Joseph Verlag, Landau-Queichheim, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Der Einsiedler [[Philipp von Zell]], ein Heiliger der Pfalz“&amp;#039;&amp;#039;, Pilger Verlag, Speyer, 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Joseph Anton Krebs, Pfarrer, Dekan und Geistl. Rat in Mundenheim (1839–1882) ein Lebensbild“&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht als Bestandteil der Gedenkschrift &amp;#039;&amp;#039;Die St. Josefspflege in Ludwigshafen-Mundenheim&amp;#039;&amp;#039;, von Karl Theodor Bergmann, Ludwigshafen, 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Nachruf und Bericht über die Beisetzung“&amp;#039;&amp;#039;, [[Der Pilger|Pilger]], Speyer, Nr. 46 u. 47 von 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Ramsteins erster Heimatforscher“&amp;#039;&amp;#039;, von Bernhard Paque, im Ramsteiner Heimatbrief Nr. 1, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Lexikon Pfälzer Persönlichkeiten“&amp;#039;&amp;#039; (Seiten 364 u. 365), Victor Carl, Henning Verlag, Edenkoben, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1140264443|VIAF=5398150647116310860009|GNDName=12649505X|GNDCheck=2018-12-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knauber, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester (Bistum Speyer) mit Diözesantätigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eisenberg (Pfalz))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knauber, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher römisch-katholischer Geistlicher, Prälat und Heimatschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisenberg (Pfalz)|Eisenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Godramstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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