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	<title>Jakob Kaiser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Kaiser&amp;diff=39697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Literatur */ Klammer entlinkt</title>
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		<updated>2025-12-05T17:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Klammer entlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P001516, Jakob Kaiser (cropped).jpg|miniatur|Jakob Kaiser, 1950]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Kaiser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1888]] in [[Hammelburg]]; † [[7. Mai]] [[1961]] in [[West-Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], später [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]], Vorsitzender der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU der SBZ]], Mitglied des [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rates]] und von 1949 bis 1957 [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen|Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der [[Buchbinder]] Jakob Kaiser gehörte in der [[Weimarer Republik]] der Zentrumspartei an und war in der [[Christliche Gewerkschaften|Christlichen Gewerkschaftsbewegung]] aktiv. Ab 1924 war er Landesgeschäftsführer der Christlichen Gewerkschaften für das Rheinland und Westfalen und wurde in der [[Reichstagswahl März 1933]] für das Zentrum noch ins Parlament gewählt, dem er dann bis November 1933 angehörte. Mit seiner Fraktion stimmte Kaiser dem [[Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933]] zu. 1933 war er im [[Führerkreis der Vereinigten Gewerkschaften]], der die Richtungsgewerkschaften im Kampf gegen die [[Nationalsozialisten]] zu einer Einheitsgewerkschaft zusammenschließen wollte. 1934 schloss er sich der Widerstandsbewegung an und arbeitete eng mit [[Wilhelm Leuschner]] und [[Max Habermann]] zusammen. Wegen des dringenden Verdachtes hochverräterischer Betätigung war er 1938 mehrere Monate in [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-Haft. Nach 1941 setzte er seine Widerstandstätigkeit in Zusammenarbeit mit [[Carl Friedrich Goerdeler]] und führenden Männern der Militäropposition fort. Kaiser war führendes Mitglied im [[Kölner Kreis]]. Der Verhaftungswelle nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]] konnte er durch Flucht entgehen und sich im Keller von [[Gertrud Droste]] in [[Potsdam-Babelsberg]] verstecken. Er überlebte als einziger aus dem engeren Kreis des gewerkschaftlichen Widerstands in Berlin. Seine Frau Therese und die ältere Tochter Elisabeth, die 1949 [[Hans Katzer]] heiratete, kamen in [[Sippenhaft]]. Ebenfalls inhaftiert wurden die Geschwister seiner Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-19000-1213, Berlin, CDU- Parteitag, Jakob Kaiser.jpg|miniatur|Jakob Kaiser auf dem Parteitag der Ost-CDU 1947]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte Kaiser mit [[Andreas Hermes]] und [[Joseph Ersing]] zu den Mitbegründern der CDU in der sowjetischen Besatzungszone ([[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]]). Er kämpfte erfolglos gegen die immer tiefer werdende Kluft zwischen der SBZ und den drei Westzonen sowie gegen die Umwandlung der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Ost-CDU]] in eine [[Blockpartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Augen der Siegermächte war Kaiser der Vertreter der Linken in der Partei. Die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[The Times]]&amp;#039;&amp;#039; nannte ihn 1946 den Gegenpol zu [[Konrad Adenauer]]: „Der wahre Führer der Linken in der C.D.U. ist Jakob Kaiser, der die Partei in der russischen Zone von Berlin aus leitet. Zum Teil wegen seiner alten Verbindung zu den christlichen Gewerkschaften, zum Teil weil er in der russischen Zone aktiv sein muss, predigt Kaiser einen nicht-marxistischen Sozialismus, welchen Adenauer wiederum ablehnt. Kaisers Einfluss [in der Partei] ist nur augenblicklich schwach; seine Persönlichkeit ist geeignet, ihn zu einem zukünftigen nationalen Führer zu machen, wenn Deutschland wieder ein eigener Staat ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[The Times]]: &amp;#039;&amp;#039;Germans Poll To-Morrow. Elections in the British Zone.&amp;#039;&amp;#039; 14. September 1946, S. 3. Zitat aus dem Englischen übersetzt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1947 plädierte Kaiser auf einer Kundgebung in Berlin gegen eine Übertragung sowohl des amerikanischen wie des sowjetischen Systems auf Deutschland und erklärte: „Eines allerdings erkennen wir als unser Gesetz. Das ist unser unbeirrbarer Wille, aus allen Erfahrungen heraus den deutschen Weg zu suchen und zu gehen. Nicht dem Westen und nicht dem Osten hörig, sondern dem deutschen Weg und dem deutschen Volk verpflichtet.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Zitelmann |Titel=Adenauers Gegner – Streiter für die Einheit. |Hrsg=Uwe Backes, Eckhard Jesse, Rainer Zitelmann |Sammelwerk=Reihe Extremismus und Demokratie |Band=2 |Verlag=Straube |Ort=Erlangen / Bonn / Wien |Datum=1991 |ISBN=3-927491-35-7 |Seiten=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1947 wurden er und [[Ernst Lemmer]] als Vorsitzende der Ost-CDU von der [[Sowjetische Militäradministration|Sowjetischen Militäradministration]] abgesetzt. Auch nach seiner Übersiedelung nach &amp;#039;&amp;#039;West-Berlin&amp;#039;&amp;#039; war Kaiser jedoch ein Gegner der Westbindungspolitik des Vorsitzenden der CDU in der britischen Zone und späteren Bundeskanzlers [[Konrad Adenauer]]. Er favorisierte stattdessen ein blockfreies Deutschland mit Brückenfunktion zwischen West und Ost. Mit [[Karl Arnold (Politiker)|Karl Arnold]] gehörte er zudem zu der Gruppe ehemaliger christlicher Gewerkschaftsführer, die sich innerhalb der CDU für die Vergesellschaftung ([[Verstaatlichung]]) von Schlüsselindustrien einsetzten. Er gehört zu den Gründern der [[Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft|CDU-Sozialausschüsse]], deren Vorsitzender er von 1949 bis 1958 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1948/49 war Kaiser als einer von insgesamt 5 Abgeordneten der Berliner Stadtverordnetenversammlung nur [[Liste der Mitglieder des Parlamentarischen Rats|beratendes Mitglied]] der 65 stimmberechtigten Mitglieder des Parlamentarischen Rates. Wegen des Sonderstatus Berlins hatten die Berliner Vertreter kein Stimmrecht. Unter anderem aufgrund Kaisers Mitwirkung wurde der Satzteil „denen mitzuwirken versagt war“ in die Präambel des Grundgesetzes aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Köpfe hinter dem Grundgesetz / Die Mitglieder des Parlamentarischen Rates kamen aus unterschiedlichen politischen Milieus. Fünf Biographien&amp;#039;&amp;#039;, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. Mai 2024, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der ersten [[Bundestagswahl 1949]] kandidierte Kaiser in [[Bundestagswahlkreis Essen III|Essen]] für ein Direktmandat und wurde mit 32,4 % der Stimmen ins Parlament gewählt.&lt;br /&gt;
Im Wahlkampf zur [[Bundestagswahl 1953]] war er der einzige CDU-Spitzenpolitiker, der sich offen für eine [[Große Koalition]] einsetzte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Jakob Kaiser.jpg|miniatur|Ehrengrab Jakob Kaisers auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl 1953 behauptete er den Wahlkreis mit nunmehr der absoluten Mehrheit der Erststimmen. In der Zeit seiner von 1949 bis 1957 währenden Mitgliedschaft im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] bekleidete er das Amt des [[Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen|Ministers für gesamtdeutsche Fragen]]. Er gehörte zu den führenden Köpfen des am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 1954 gegründeten [[Kuratorium Unteilbares Deutschland|Kuratoriums Unteilbares Deutschland]]. In seiner Ministerposition engagierte er sich in der Volksabstimmung erfolgreich gegen das [[Abkommen zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik über das Statut der Saar|Saarstatut]], wodurch das [[Saarland]] 1957 der Bundesrepublik Deutschland beitrat und zehntes Bundesland wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe das Buch von Herbert Elzer (2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1953 und 1956/57 war er ständiger Vertreter des [[Bundeskabinett]]s im Ältestenrat des Bundestages. Von 1950 bis 1958 war er einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Kaiser erlitt 1957 einen Herzinfarkt; seitdem war er teilweise gelähmt. Er starb am 7.&amp;amp;nbsp;Mai 1961 in West-Berlin an Herzschwäche.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel 21/1961: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43364151.html Gestorben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser wurde am 12. Mai auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]] in [[Berlin-Nikolassee]] mit einem [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsbegräbnis]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/1100/k/k1961k/kap1_2/kap2_15/para3_4.html bundesarchiv.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grabstätte gehört zu den [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengräbern des Landes Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser war seit 1918 verheiratet mit Therese Kaiser, geb. Mohr (1889–1952) und seit 1953 mit [[Elfriede Kaiser-Nebgen]] (1890–1983) und war Vater von zwei Töchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* Anlässlich seines siebzigsten Geburtstags 1958 wurde er [[Ehrenbürger]] von Berlin und von [[Homburg]] im [[Saarland]] sowie im gleichen Jahr, nach seinem Ausscheiden aus dem Amt des stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Ehrenvorsitzender der CDU.&lt;br /&gt;
* Fünf Tage nach seinem Tod erhielt am 12.&amp;amp;nbsp;Mai 1961 der &amp;#039;&amp;#039;Siemensplatz&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Charlottenburg-Nord]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob-Kaiser-Platz]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=07|id=J42|zlb98=946|kaupert=Jakob-Kaiser-Platz-13627-Berlin|name=Jakob-Kaiser-Platz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Königswinter]] bei [[Bonn]] hat die &amp;#039;&amp;#039;Jakob-Kaiser-Stiftung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; ihren Sitz. Zentrale Aufgabe ist die politische Bildung.&lt;br /&gt;
* Nach ihm, der sich stets für den Wiederaufbau des Reichstags ausgesprochen hatte, ist das &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob-Kaiser-Haus]]&amp;#039;&amp;#039; benannt. Das größte deutsche [[Parlamentsgebäude]] liegt im [[Band des Bundes|Berliner Regierungsviertel]], nördlich neben dem Reichstagsgebäude und beherbergt Abgeordnetenbüros, Tagungs- und Verwaltungsräume sowie Ausschusssäle des [[Deutscher Bundestag|Bundestages]].&lt;br /&gt;
* In seiner Geburtsstadt Hammelburg wurden die Realschule und eine Brücke nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Bielefeld]], [[Bonn]], [[Bremerhaven]], [[Fulda]], [[Hamburg]], [[Köln]], [[Leverkusen]], [[Marburg]], Marktheidenfeld, [[München]], [[Osnabrück]], [[Rulle]], [[Selm]], [[Stralsund]] und [[Wilhelmshaven]] gibt es zu seinem Andenken jeweils eine &amp;#039;&amp;#039;Jakob-Kaiser-Straße&amp;#039;&amp;#039;, in [[Erfurt]] einen &amp;#039;&amp;#039;Jakob-Kaiser-Ring&amp;#039;&amp;#039;, in [[Gifhorn|Büttelborn, Gifhorn]] und [[Wuppertal]] einen &amp;#039;&amp;#039;Jakob-Kaiser-Weg.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Nach Jakob Kaiser war der [[Jakob-Kaiser-Preis]] für ausgezeichnete Fernsehsendungen und -reportagen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Adenauer I]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Adenauer II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jakob Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter und Patriot. Eine Werkauswahl&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Tilman Mayer, Bund-Verlag, Köln 1988.&lt;br /&gt;
* Jakob Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Wir haben Brücke zu sein. Reden, Äußerungen und Aufsätze zur Deutschlandpolitik&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Christian Hacke]], Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1988, ISBN 3-8046-8706-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erich Kosthorst]]: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Kaiser. Der Arbeiterführer&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1967.&lt;br /&gt;
* Elfriede Nebgen: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Kaiser. Der Widerstandskämpfer&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1967.&lt;br /&gt;
* [[Werner Conze]]: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Kaiser, Politiker zwischen Ost und West 1945–1949&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1969.&lt;br /&gt;
* [[Erich Kosthorst]]: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Kaiser. Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen 1949–1957.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1972.&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|41|43|Kaiser, Jakob|Werner Conze|11855946X}}&lt;br /&gt;
* Tilman Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Kaiser (1888–1961). Vorsitzender der CDU in der SBZ, Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Günter Buchstab]], Brigitte Kaff, [[Hans-Otto Kleinmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]. Herder, Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-20805-9, S. 324–329.&lt;br /&gt;
* Marcel Albert: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Kaiser, Politiker aus Hammelburg, in der deutschen Erinnerungskultur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mainfränkisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 60 (2008), S. 318–335.&lt;br /&gt;
* Herbert Elzer: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Adenauer, Jakob Kaiser und die „kleine Wiedervereinigung“. Die Bundesministerien im außenpolitischen Ringen um die Saar 1949–1955&amp;#039;&amp;#039; (= Geschichte, Politik und Gesellschaft. Schriftenreihe der Stiftung Demokratie Saarland e.&amp;amp;nbsp;V., Bd. 9). Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2008, ISBN 978-3-86110-445-2.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=jakob-kaiser|lemma=Kaiser, Jakob|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=1623}}&lt;br /&gt;
* [[Christian Krell|Krell, Christian]]: Jakob Kaiser – Christlicher Sozialismus. In: Krell, Christian (Hrsg.): Vordenker der Sozialen Demokratie. S. 159 – 165. Bonn. 2015.&lt;br /&gt;
* Erich Kosthorst: Jakob Kaiser (1888–1961). In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Aschendorff  Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Münster 2022, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 143–158. ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17577 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11855946X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/009055}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|jakob-kaiser}}&lt;br /&gt;
* Manfred Agethen: [http://www.kas.de/wf/de/37.8188/ &amp;#039;&amp;#039;Jakob Kaiser.&amp;#039;&amp;#039;]  In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der CDU&amp;#039;&amp;#039;, [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|11855946X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jakob-kaiser.de/ Jakob-Kaiser-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/cb08bb6a-b96b-4662-b390-4a8ccf8c1375/ Nachlass Bundesarchiv N 1018]&lt;br /&gt;
* [https://www.konrad-adenauer.de/personen/seite/jakob-kaiser/ Kurzbiographie] auf dem [https://www.konrad-adenauer.de/ Adenauer-Portal] der [https://www.kas.de/de/home Konrad-Adenauer-Stiftung] und der [https://www.adenauerhaus.de/ Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaiser, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Berliner Bundestagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenbürger von Berlin]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kölner Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaiser, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Zentrum, CDU), MdR, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hammelburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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