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	<title>Jakob Ignaz Hittorff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;H.G ANTON: /* Literatur */ Austellung 1986</title>
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		<updated>2026-03-26T17:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Austellung 1986&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jacques Hittorff.jpg|mini|Porträt von Jakob Ignaz Hittorff, gezeichnet von [[Jean-Auguste-Dominique Ingres]] 1829]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Ignaz Hittorff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1792]] in [[Köln]]; † [[25. März]] [[1867]] in [[Paris]]) war ein französischer [[Architekt]] deutscher Herkunft. Seine Hauptwerke sind die Kirche [[St-Vincent-de-Paul de Paris|Saint-Vincent-de-Paul]] in Paris, die er gemeinsam mit seinem Schwiegervater, dem französischen Architekten [[Jean-Baptiste Lepère]] baute, und der Pariser Nordbahnhof ([[Gare du Nord (Paris)|Gare du Nord]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
Die Eltern Franz Alexander (1767–1823) und Maria Agnes Hittorff (geborene Hansmann; 1766–1811) wohnten mit ihren Kindern Jakob Ignaz, Maria Adelheidis (* 1790), Caecillia (* 1795) und Maria Margeretha (* 1797)&amp;lt;ref&amp;gt;Kirche Jesu Christi, Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;Geburten/Taufen 1558–1898&amp;#039;&amp;#039;, Film Nr. 187146 Indexierung C96959-5, Film Nr. 187146 Indexierung C73968-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Köln am [[Heumarkt (Köln)|Heumarkt]] in der Nähe von [[Klein St. Martin]]. Sein Vater Franz war [[Klempner|Blechschläger und Bauunternehmer]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stolberg-Wernigerode |Hrsg=Hess Hüttig 1972 |Titel=Neue Deutsche Biographie Bd.9 |Band=9 |Datum=1972}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Köln bekannt als der „Blecherne Alexander“, dessen Vorliebe für die Kölner Kirchen ließ seinen Sohn Jakob Ignaz Hittorff Architekt werden. Grundkenntnisse der Baukunst vermittelte ihm an der [[Universität zu Köln#Die Alte Universität|Kölner Zentralschule]] der Architekt Christian Löwenstein, in freier Handzeichnung unterrichtete ihn [[Caspar Arnold Grein]]. Auch unterwies ihn der Architekt [[Georg Peter Leydel]]. Außerdem besuchte er mathematische Vorlesungen von [[Christian Kramp]] und Jakob Heister (1780–1815).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Jakob Merlo]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler in Köln.&amp;#039;&amp;#039; Commissions-Verlag von J. M. Heberle (H. Lempertz), Köln 1850, S. 178 ([https://books.google.de/books?id=hKg-AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA178&amp;amp;dq=Christian+L%C3%B6wenstein+K%C3%B6ln&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwip3Of_5OiMAxU6xgIHHdDYNMcQuwV6BAgMEAg#v=onepage&amp;amp;q=Christian%20L%C3%B6wenstein%20K%C3%B6ln&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur im französisch besetzten Köln ging Hittorff um 1808 beim Kölner Maurermeister Franz Leisten (1754–1833) in die Lehre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hiltrud Kier]], [[Ulrich Krings]], &amp;#039;&amp;#039;Stadtspuren: Denkmäler in Köln&amp;#039;&amp;#039;, Band 1/Band 9, 1984, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser erwarb 1804 nach der [[Säkularisation]] den Komplex des Klosters der [[Kölner Kreuzbrüder]] in der Kreuzgasse, die er 1808 verbreitern ließ. Die Neubauten Ecke [[Schildergasse]] Nr. 84 entwarf teilweise sein Lehrling Jakob Ignaz Hittorff.&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Marie Hecker, Susanne Röhl: &amp;#039;&amp;#039;Monastisches Leben im urbanen Kontext&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1810 zog Hittorff mit einer Empfehlung von [[Ferdinand Franz Wallraf]] und seinem Kölner Freund [[Franz Christian Gau]] nach [[Paris]]. Beide waren infolge der [[Annexion]] der [[Linkes Rheinufer|linken Rheinlande]] durch Frankreich französische Staatsbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architekt in Paris ==&lt;br /&gt;
Während Gau in Paris ein Architekten-Atelier eröffnete, erhielt Hittorff im August 1811 die Zulassung an der [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École des Beaux-Arts]] und wurde von seinem Lehrer [[François-Joseph Bélanger]] sofort für die Bauplanungen des Schlachthofs Rochechouart eingesetzt. Als dessen Assistent nahm Hittorff noch im Jahr 1811 an der [[Rekonstruktion (Architektur)|Rekonstruktion]] der [[Kuppel]] der „Halle-au-blé“ ({{frS|Weizenhalle}}; die heutige [[Bourse de commerce (Paris)|Bourse de commerce]]) im [[Quartier des Halles|Hallenviertel]] teil. Gau und Hittorff warben gleichzeitig um die Tochter des französischen Architekten [[Jean-Baptiste Lepère]]; als Hittorff sie bekam, trennten sich die Freunde für immer.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=y_NDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA2106&amp;amp;dq=rue+hittorf&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=J7h9U5eGIMKj4gSmpYGQAg&amp;amp;ved=0CDsQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=rue%20hittorf&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitung München&amp;#039;&amp;#039;, vom 9. Mai 1867, S. 2113 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er heiratete Rose Élisabeth Lepère (1804–1870) am 2. Dezember 1824. Aus der Ehe gingen 2 Kinder hervor, Charles Joseph Hittorff (1825–1898) und Isabelle Hittorff (1830–1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Saint-Vincent-de-Paul-Paris.jpg|mini|Église Saint-Vincent-de-Paul]]&lt;br /&gt;
Ein weiterer Lehrer war [[Charles Percier]], der für Hittorffs spätere Arbeit stilprägend wurde. Hittorff wirkte maßgeblich an der Erstellung der Empfangsbauten für die 1814 erfolgte Restitution der Bourbonen mit und erhielt dafür mit dem Titel „Inspecteur du Roi pour les fêtes et cérémonies“. Durch den [[Wiener Kongress]] hatte Hittorff 1815 seine französische Staatsbürgerschaft verloren und war wieder Deutscher. Im Jahre 1818 wurde er Nachfolger seines Lehrers Bélanger als „Architecte de la ville de Paris et du Gouvernement“; dieses Amt als Hofarchitekt hatte er bis 1848 inne. Zwischen 1822 und 1824 hielt er sich für 18 Monate in Sizilien auf, wo er archäologisch tätig war und bisher unzulänglich erforschte antike Bauwerke erfasste. Immer noch mit seiner Kölner Heimat verbunden, entwarf Hittorff 1828 einen ersten Bauplan für das [[Wallraf-Richartz-Museum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Verbeek: &amp;#039;&amp;#039;Das erste Wallraf-Richartz-Museum&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Wallraf-Richartz-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 23, 1961, S. 7–36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Julirevolution von 1830]] war Hittorff der Modearchitekt der vornehmen Welt von Paris. Er restaurierte unter anderem das Theater [[Salle Favart]] (1824) und errichtete mit dem [[Théâtre de l’Ambigu-Comique]] (1827–1828) den hervorragendsten Pariser Theaterbau der Zeit. Nach der Revolution verlor er sein Amt als Hofarchitekt des Königs, doch König [[Louis-Philippe I.]] ernannte ihn zum „Architecte en chef“ für Regierungsgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Kaspar Nagler]]: [http://books.google.de/books?id=1ITrAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA198&amp;amp;dq=jakob+ignaz+hittorf&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=xNd9U4KLJq2P4gTknIHgBA&amp;amp;ved=0CDYQ6AEwATgU#v=onepage&amp;amp;q=jakob%20ignaz%20hittorf&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Neues Allgemeines Künstler-Lexicon&amp;#039;&amp;#039;, 1838, S. 199–200].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1826 und 1830 publizierte er drei Bände seiner „Architecture antique de la 5ème siècle“, 1830 erschien sein Aufsatz „Architecture polychrome chez les Grecs“, das einen langjährigen Streit aufgriff, ob die antike Architektur einst marmorweiß oder [[Polychromiestreit|polychrom]] war; Hittorffs sizilianische Forschungen hatten eindeutig Polychromie nachgewiesen. [[Gottfried Semper]] entwickelte aus Hittorffs Überlegungen zur Polychromie 1834 eine eigene, noch weitergehende Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fontaine place concorde bordercropped.jpg|mini|250px|[[Place de la Concorde]] – Brunnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris -Place de la Concorde - Sockel Hittorf 1839, Sammlung Wallraf-Richartz.jpg|mini|links|Place de la Concorde – Sockel des Obelisken (Zeichnung Hittorff 1836; Sammlung Wallraf-Richartz-Museum)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris - Cirque d&amp;#039;Hiver.JPG|mini|Cirque d’Hiver]]&lt;br /&gt;
Die Kirche [[St-Vincent-de-Paul (Paris)|St-Vincent-de-Paul]] (1823–1824, 1833–1844) wurde wohl von Lepère erbaut, die kolorierten Vorzeichnungen stammten ebenso wie polychrome Ausstattung und der Dachstuhl von Hittorff. Der Baubeginn am 23. August 1824 wurde von Lepère organisiert, erst 1831 wurde das Fußbodenniveau erreicht. Nach Beendigung der Finanzkrise in Frankreich wurde der Weiterbau 1833 fortgesetzt. Hittorff änderte dabei seinen Plan einer korinthischen Ordnung im Untergeschoss und konzipierte eine ionische Säulenreihe, vollendet zu einer fünfschiffigen Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=-_PDovK7io8C&amp;amp;pg=PA218&amp;amp;dq=rue+hittorf&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=J7h9U5eGIMKj4gSmpYGQAg&amp;amp;ved=0CDYQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=rue%20hittorf&amp;amp;f=false Anke Reiss: &amp;#039;&amp;#039;Rezeption frühchristlicher Kunst im 19. und frühen 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 96].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie die Adaption der Polychromie für die Architektur der Gegenwart aussehen konnte, zeigte sich in dieser von Hittorff zu Ende gebauten Kirche Saint-Vincent-de-Paul,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=aCxMzuQAzOQC&amp;amp;pg=PA317&amp;amp;lpg=PA317&amp;amp;dq=institut+de+france+hittorff&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=0s0IHRURCp&amp;amp;sig=pYwpE9Zk9o4D2hpxNCtsBBEEEWM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=A9qEU-ujHvPS4QSsvICwAw&amp;amp;ved=0CEQQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=institut%20de%20france%20hittorff&amp;amp;f=false Hanno-Walter Kruft: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Architekturarchäologie&amp;#039;&amp;#039;, 1991, S. 317].&amp;lt;/ref&amp;gt; die am 25. Oktober 1844 geweiht wurde. Am 24. April 1835 beauftragte ihn die Stadt Paris, die [[Place de la Concorde]] mit 4 Zugangsstraßen und 4 Brunnen zu konzipieren. Am 25. Oktober 1836 wurde dort der [[Obelisk von Luxor]] auf dem von Hittorff konstruierten Sockel errichtet und von ihm zwei Brunnen angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/jds_0021-8103_1969_num_3_1_1202 Pierre Lavedan: &amp;#039;&amp;#039;Un Allemande à Paris au XIX siècle: J. I. Hittorff&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal des savants&amp;#039;&amp;#039; 1969, S. 173–188].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er baute 1841 den [[Cirque d’été]] (Sommerzirkus) und 1851 den [[Cirque d’hiver (Paris)|Cirque d’Hiver]] (Winterzirkus), beide Festhallen hatten Platz für 6000 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris 1er - mairie d&amp;#039;arrondissement.JPG|mini|Rathaus des 1. Arrondissements]]&lt;br /&gt;
Bereits am 16. April 1842 kandidierte Hittorff zunächst noch erfolglos für die [[Académie des Beaux-Arts]] als Nachfolger des Architekten Jean-Marie-Auguste Guénepin, der am 5. März 1842 verstorben war. Am 12. Juli 1842 erließ [[Louis-Philippe I.]] formell die [[Französische Staatsbürgerschaft|französische Staatsangehörigkeit]] für Hittorff, so dass dessen Kandidatur für die Académie des Beaux-Arts nichts mehr im Wege stand. Der Aufnahme in die Akademien von Berlin und München folgte 1843 die Ernennung zum Ehrenmitglied der Kaiserlichen und Königlichen Akademie zu Wien. Erst 1853 war Hittorffs Ziel erreicht, als ihm eine der höchsten Würden Frankreichs zuteilwurde, die Mitgliedschaft in der Académie des Beaux-Arts als Nachfolger des Architekten [[Jean Jacques-Marie Huvé]] – zu einer Zeit, als ihm in [[Georges-Eugène Haussmann]] ein städtebaulicher Konkurrent erwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1844 und 1850 errichtete er auf der Rue Soufflot das Rathaus des 5. Arrondissements, am 12. April 1855 erhielt Hittorff den Auftrag für die „Mairie du Louvre“; für die Kirche [[St-Germain-l’Auxerrois (Paris)|Saint-Germain-l’Auxerrois]] lieferte er am 1. September 1855 sieben Renovierungsvarianten. Am 24. Januar 1854 wurde er in den preußischen Orden [[Pour le Mérite]] für Wissenschaft und Künste als ausländisches Mitglied aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Orden Pour le merite für Wissenschaft und Künste., Die Mitglieder des Ordens&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 (1842–1881), Gebr. Mann-Verlag, Berlin, 1975, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1853 entwarf er die Verbindungsstraße zwischen dem Bois de Boulogne und dem Place de l’Etoile, die heutige – mit 120 Metern breiteste Straße von Paris – [[Avenue Foch]], die am 31. März 1854 dem Verkehr übergeben wurde. Ein Dekret vom 13. August 1854 beauftragte ihn mit der baulichen Entwicklung des Place de l’Étoile. Dadurch erneuerte er den Stadtgrundriss mit der „Königsachse“ von der [[Place de la Concorde]] über die [[Champs-Élysées]] und [[Place Charles-de-Gaulle|Place de l‘Étoile]] zum [[Bois de Boulogne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1858 und 1860 entstand das Rathaus des [[1. Arrondissement (Paris)|1. Arrondissements]]. Mit seinem letzten Großbau, dem [[Gare du Nord (Paris)|Gare du Nord]], leistete er ab Baubeginn im Mai 1861 einen bedeutenden Beitrag für den noch jungen Eisenkonstruktionsbau. Das kolossale Bauwerk mit einer Fläche von 32.000 m² und Prunkfassade war im Dezember 1865 fertiggestellt. 1865 reiste er nach Italien und studierte die neuesten Ausgrabungen in [[Pompeji]]. Danach nahm er keine Bauaufträge mehr an. Er wohnte mit seiner Familie in einem kleinen Haus im Viertel [[Notre-Dame-de-Lorette (Paris)|Notre-Dame-de-Lorette]], in dem 1866 Unruhen ausbrachen. Hier starb er am 25. März 1867, als Haussmann längst zum Hauptarchitekten von Paris aufgestiegen war. Er wurde auf dem Pariser Friedhof [[Cimetière de Montmartre]] begraben. Erst Baron Georges-Eugène Haussmann – der in Hittorff einen Feind sah und ihn intensiv bekämpfte – konnte in der zweiten Jahrhunderthälfte als Präfekt von Paris, teilweise unter Aneignung der Entwürfe Hittorffs, noch durchgreifendere Stadterneuerungen durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Dezember 1893 wurde eine 66 m lange Straße, die [[Rue Hittorf]], im [[10. Arrondissement (Paris)|10. Arrondissement]] von Paris nach ihm benannt. Das Straßenschild schrieb „Hittorf“ fehlerhaft nur mit einem „f“ – so wie ein großer Teil der französischen Fachliteratur. Auch die am 9. Januar 1896 in [[Köln-Riehl]] nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Hittorfstraße&amp;#039;&amp;#039; übernahm diesen Schreibfehler.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=Q183AgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA8&amp;amp;lpg=PA8&amp;amp;dq=k%C3%B6ln+hittorfstr+jakob+ignaz+hittorff&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=wxTgyDeQhh&amp;amp;sig=nteNUw6N4-hsrs9AWArMnJP9CBU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=jDl_U_mIN6fg4QTg-oGgDA&amp;amp;ved=0CEsQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=k%C3%B6ln%20hittorfstr%20jakob%20ignaz%20hittorff&amp;amp;f=false Joachim Brokmeier: &amp;#039;&amp;#039;Köln-Riehl: Ein Blick in die Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 8].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2023 ist allerdings die Schreibweise der in Paris nach Hittorff benannten kleinen Straße korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Hittorff war an wichtigen Bauten der französischen Kaiserzeit beteiligt und ein prominenter Pariser Architekt. Seine Planungen der „Königsachse“ waren wegweisend für die Pariser Straßenführung. Als Architekt der Gründerzeit folgt das repräsentative Erscheinungsbild seiner Werke dem im 19. Jahrhundert vorherrschenden [[Historismus (Architektur)|Historismus]]. Sulpiz schrieb: „Hittorff ist – (Alle vermuten durch Weiberprotektion) – ein glücklicher Architekt der Königsfreuden, beträgt sich sehr ordentlich und verständig und hat genug gelernt, um sich mit Gescheitheit in seiner Position zu erhalten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Brief von Raoul-Rochette Johann Sulpiz an Melchior [[Sulpiz Boisserée]] vom 24. Oktober 1820.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Alexander von Humboldt]], der selbst zeitweise in Paris gelebt hatte, lernte Hittorff erstmals am 11. Mai 1826 in Paris kennen. Humboldt brachte sieben von Hittorff aquarellierte Federzeichnungen mit Darstellungen aus Antike und Gegenwart für [[Friedrich Wilhelm IV.]] nach Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Klingenburg, &amp;#039;&amp;#039;Der König als Architekt&amp;#039;&amp;#039;, in: Peter Krüger, Julius H. Schoeps (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der verkannte Monarch&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kunsthistoriker [[Gustav Friedrich Waagen]] schrieb in einem Brief vom 5. November 1833: {{&amp;quot;|So habe ich vor einigen Tagen Hittorf besucht, und bei ihm und seiner liebenswürdigen Familie ganz die alte herzliche Aufnahme gefunden, welche einem in Paris ganz besonders wohltut. Von der Regierung mit der Verzierung des &amp;#039;&amp;#039;Place de la Concorde&amp;#039;&amp;#039; beauftragt … fand ich ihn lebhaft mit dieser wichtigen Angelegenheit beschäftigt.}}&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=_y4DAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA175&amp;amp;lpg=PA175&amp;amp;dq=alexander+von+humboldt+paris+hittorf&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Q1iyxXh3HU&amp;amp;sig=us_WUhvrjdP2nObo4kvSkMewlsU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=Xhd_U9uqCqai4gSlvYGYAg&amp;amp;ved=0CEcQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=alexander%20von%20humboldt%20paris%20hittorf&amp;amp;f=false Gustav Friedrich Waagen, &amp;#039;&amp;#039;Kunstwerke und Künstler in Paris&amp;#039;&amp;#039;, 1839, S. 176].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Januar 1896 benannte seine Heimatstadt Köln die &amp;#039;&amp;#039;Hittorfstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Köln-Riehl]] nach ihm. Auch wenn Hittorff einer der großen Pariser Stadtbaumeister war, ist er in Paris eher ein Unbekannter und es gibt keine prominenten Erinnerungsorte an ihn. Während einer der großen Boulevards nach seinem Nachfolger und Konkurrenten Haussmann benannt wurde, fand sich für Hittorff nur eine kleine, unbedeutende Straße im 10. Arrondissement, die als Sackgasse in der tristen Cité Hittorff endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris - Jakob Hittorf.JPG|mini|Grabmal Jacques Ignaz Hittorffs auf dem [[Cimetière de Montmartre]]]]&lt;br /&gt;
Den größten Teil des Nachlasses Hittorffs ließ dessen Sohn Charles-Joseph Hittorff im Jahre 1898 nach Köln überführen, wo sie in die Graphische Sammlung des [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museums]] aufgenommen wurde. Die knapp 8000 graphischen Werke und Dokumente aus diesem Nachlass sind ein Panorama der internationalen [[Altertumsforschung]], [[Architektur|Baukunst]] und [[Städtebau|Stadtgestaltung]] des [[19. Jahrhundert]]s. Hierin befinden sich ferner Werkgruppen weiterer bedeutender Künstler der Zeit (so etwa [[Louis-François Cassas]] (1756–1827), [[Jean-Baptiste Lepère]] oder [[Jean-François-Joseph Lecointe]] (1783–1858)). Die Alben mit Architekturzeichnungen aus dem Nachlass befinden sich in der [[Universitäts- und Stadtbibliothek Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Théâtre de l’Ambigu&amp;#039;&amp;#039;, Paris (1827–1828; 1966 abgerissen)&lt;br /&gt;
* Ausschmückung der [[Avenue des Champs-Élysées]] von der [[Place de la Concorde]] bis zur Place de l’Etoile, heute [[Place Charles de Gaulle]], wo unter Hittorffs Leitung oder nach seinen Entwürfen folgende Werke entstanden:&lt;br /&gt;
** Sockel des [[Obelisk von Luxor|Obelisken von Luxor]], [[Place de la Concorde]] (1836)&lt;br /&gt;
** zwei Brunnen auf der [[Place de la Concorde]] (1835–1840)&lt;br /&gt;
** Rotunde des Panoramas (1838–1839), 1855 vorübergehend dem neuen Palais de l’Industrie angeschlossen, vor 1857 abgerissen. Nicht zu verwechseln mit dem 1860 weiter westlich von Davioud errichteten Panorama, dem späteren &amp;#039;&amp;#039;Palais des Glaces&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Théâtre du Rond-Point]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard Comment: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.fr/books?id=evOke2eM_bYC&amp;amp;dq=Panorama+Langlois+Hittorff&amp;amp;hl=fr&amp;amp;source=gbs_navlinks_s The Panorama]&amp;#039;&amp;#039;, Reaktion Books, 2003, S. ?.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Cirque d’Eté&amp;#039;&amp;#039; (Sommerzirkus 1841; zerstört)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Théâtre Marigny&amp;#039;&amp;#039; (1881 abgerissen)&lt;br /&gt;
** Restaurants Laurent und Ledoyen&lt;br /&gt;
** vier Brunnen am Rond-Point des Champs-Elysées&lt;br /&gt;
** Gaslaternen, [[Kandelaber]] und sonstiges Stadtmobiliar&lt;br /&gt;
* Kirche [[Pfarrkirche Saint-Vincent-de-Paul|St-Vincent-de-Paul]], Paris (1843–1853, zusammen mit [[Jean-Baptiste Lepère]])&lt;br /&gt;
* [[Cirque d’hiver (Paris)|Cirque d’hiver]], Paris, Winterzirkus, (1852)&lt;br /&gt;
* Entwurf für zwölf Gebäude an der &amp;#039;&amp;#039;Place de l’Etoile&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Place Charles de Gaulle]] (1857)&lt;br /&gt;
* Bürgermeisteramt des [[1. Arrondissement (Paris)|1. Arrondissements]], Paris (1858–1860)&lt;br /&gt;
* [[Gare du Nord (Paris)|Gare du Nord]] (1861–1865)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacob Ignaz Hittorf (1792-1867), by Félix-Joseph Barrias.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Jacob Ignaz Hittorf (1792–1867)&amp;#039;&amp;#039; ([[Félix-Joseph Barrias]], 1869?)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De l’architecture polychrôme chez les Grecs, ou restitution complète du temple d’Empédocles dans l’acropolis de Sélinunte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Annali dell’Instituto di Corrispondenza Archeologica&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2, 1830, S. 263–284 [http://arachne.uni-koeln.de/item/buchseite/657994 Digitalisat (Arachne)]; [http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015065623525?urlappend=%3Bseq=269 (Hathi Trust – University of Michigan)].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Restitution du temple d’Empédocle à Sélinonte, ou L’architecture polychrome chez les Grecs&amp;#039;&amp;#039; (1851), [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-47969 Textband (HEIDI)], [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-47976 Tafelband (HEIDI)],&lt;br /&gt;
* mit [[Ludwig Zanth|L. Zanth]]: &amp;#039;&amp;#039;Architecture antique de la Sicile, ou, Recueil des plus intéressans monumens d’architecture des villes et des lieux les plus remarquables de la Sicile ancienne mesurés et dessinés par J. Hittorff et L. Zanth&amp;#039;&amp;#039;, 1826–1830 [http://arachne.uni-koeln.de/item/buch/2487 Tafelband (ARACHNE)] (nur Band 1 von drei geplanten Bänden publiziert).&lt;br /&gt;
** 2. Auflage = &amp;#039;&amp;#039;Recueil des Monuments de Ségeste et de Sélinonte mesurés et dessinés par J. Hittorff et L. Zanth, suivi de recherches sur l’origine et le développement de l’architecture religieuse chez les Grecs&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1870 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-40533 Textband (HEIDI)], [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-39169 Tafelband (HEIDI)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architecture moderne de la Sicile&amp;#039;&amp;#039; (1826–1835) [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k1074358 (Gallica)].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the Arabesques of the Ancients as compared with those of Raphael and his school&amp;#039;&amp;#039;, in: {{Literatur |Autor=Lewis Gruner |Titel=Descriptions of the Plates of Fresco Decorations and Stuccoes of Churches and Palaces in Italy, during the fifteenth and sixteenth centuries |Verlag=Murray et al. |Ort=London |Datum=1844 |Seiten=ix–xvi |Online={{Google Buch | BuchID = GEbnAAAAMAAJ | Seite = PR9 | Linktext = Digitalisat }}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|504|506|Hittorf, Jakob Ignaz|[[Leonard Ennen]]|ADB:Hittorff, Jakob Ignaz}}&lt;br /&gt;
* [[Erich Schild]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachlass des Architekten Hittorff&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, RWTH Aachen, Aachen 1957 (unpubliziert).&lt;br /&gt;
* Karl Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Ignaz Hittorff. Ein Pariser Baumeister 1792–1867&amp;#039;&amp;#039;. Anton Hiersemann Verlag, Stuttgart 1968 ([http://www.perspectivia.net/content/publikationen/phs/hammer_hittorff Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|270|271|Hittorff, Jakob Ignaz|Karl Hammer|11870527X}}&lt;br /&gt;
* Donald David Schneider: &amp;#039;&amp;#039;The Works and Doctrine of Jacques Ignace Hittorff 1792–1867&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Garland, New York 1977, ISBN 0-8240-2727-2 (= Dissertation Princeton 1970).&lt;br /&gt;
* [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Walraf-Richartz Museum]] und [[Musée Carnavalet]] (Durchführung), Thomas von Joest und Claudine de Vaulchier (Ausstellungskommissare), &amp;#039;&amp;#039;Hittorf (1792-1867) un architecte du XIXe siècle&amp;#039;&amp;#039;, Katalog auf Französisch der Austellung vom 20. Oktober 1986 bis zum 4. Januar 1987, 356 Seiten. Vorwort von Bernard de Montgolfier, Kurator des &amp;quot;Musée Carnavalet&amp;quot;, p. 11.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob Ignaz Hittorff. Ein Architekt aus Köln im Paris des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Wallraf-Richartz-Museum Köln. Graphische Sammlung 21. Januar bis 22. März 1987. Locher, Köln 1987.&lt;br /&gt;
* [[Michael Kiene]]: &amp;#039;&amp;#039;Inventar der Zeichnungen von Jakob Ignaz Hittorff in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln&amp;#039;&amp;#039; (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0938-7765}})&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauprojekte, 1821–1858.&amp;#039;&amp;#039; 1996, ISBN 3-931596-07-9.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Alben von Jean-François-Joseph Lecointe (1783–1858). Architekturen, Skizzen und Visionen.&amp;#039;&amp;#039; 2005, ISBN 3-931596-27-3.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die italienische Reise, 1822–1824 (Paris–Rom).&amp;#039;&amp;#039; 2012, ISBN 978-3-931596-66-8.&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Das Album „Sicile Moderne“ Zeichnungen von einer Pilgerfahrt ins wahre Paradies der Künste.&amp;#039;&amp;#039; 2013, ISBN 978-3-931596-74-3.&lt;br /&gt;
** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;„Sicile Ancienne“ Hittorff and the architecture of classical Sicily.&amp;#039;&amp;#039; 2016, ISBN 978-3-931596-94-1.&lt;br /&gt;
** Band 6: &amp;#039;&amp;#039;„Hommage für Hittorff“ – 1792–1867 – Bilder, Bücher und Würdigungen.&amp;#039;&amp;#039; 2020, ISBN 978-3-946275-06-0.&lt;br /&gt;
** Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Color into life. Hittorff’s laves émaillées, 1834–1841.&amp;#039;&amp;#039; 2018, ISBN 978-3-931596-95-8.&lt;br /&gt;
* Michael Kiene: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Ignaz Hittorff, précurseur du Paris d’Haussmann.&amp;#039;&amp;#039; Éditions du Patrimoine, Centre des Monuments Nationaux, Paris 2011, ISBN 978-2-7577-0153-9.&lt;br /&gt;
* Michael Kiene: &amp;#039;&amp;#039;Hittorffs Meisterzeichnungen und seine Büchersammlung zu Kunst und Altertumskunde in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ludger Syré]] (Hrsg.): Ressourcen für die Forschung: Spezialsammlungen in Regionalbibliotheken. Klostermann, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2018 (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Sonderbände; 123), ISBN 978-3-465-04362-1, S. 41–52.&lt;br /&gt;
* Salvatore Pisani: &amp;#039;&amp;#039;Architektenschmiede Paris. Die Karriere des Jakob Ignaz Hittorf&amp;#039;&amp;#039;. (Habilitationsschrift, Universität des Saarlandes, 2007), De Gruyter Oldenbourg, Berlin 2022, ISBN 978-3-11-073795-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jacques Hittorff|Jakob Ignaz Hittorff}}&lt;br /&gt;
* [http://hittorff.eu/ Website über Hittorff]&lt;br /&gt;
* [http://hittorff.ub.uni-koeln.de/ Die Sammlung Jakob Ignaz Hittorff] in der [[Universitäts- und Stadtbibliothek Köln]]&lt;br /&gt;
* [http://historischesarchivkoeln.de/de/lesesaal/Bestand/2840/Best.%201053+Hittorf,%20Jakob%20Ignaz Digitalisierte Archivbestände] zu Jakob Ignaz Hittorff im [[DHAK|digitalen Historischen Archiv Köln]]&lt;br /&gt;
* [https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/jacques-ignace-hittorff/ Jacques Ignace Hittorff] Eintrag bei der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://paris-blog.org/2023/09/14/jakob-ignaz-hittorff-der-pariser-stadtplaner-aus-koln-auch-eine-deutsch-franzosische-geschichte-von-ulrich-schlager/ Ulrich Schläger: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Ignaz Hittorff, der Pariser Stadtbaumeister aus Köln: Auch eine deutsch-französische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11870527X|LCCN=n86812973|VIAF=71399796}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hittorff, Jakob Ignaz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hittorff, Jakob Ignaz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hittorff, Jacques Ignace&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1792&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 1867&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H.G ANTON</name></author>
	</entry>
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