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	<title>Jakob Heilmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Heilmann&amp;diff=290055&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Naronnas: +Kategorie:Bayer +Kategorie:Deutscher</title>
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		<updated>2025-06-03T09:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bayer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bayer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bayer&lt;/a&gt; +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Deutscher&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher&quot;&gt;Kategorie:Deutscher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Bauunternehmer Jakob Heilmann. Zum Politiker siehe [[Jakob-Adolf Heilmann]]; zum Baumeister siehe [[Jacob Haylmann]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakob Heilmann.jpg|mini|Jakob Heilmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Heilmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1846]] in [[Geiselbach]] ([[Unterfranken]]); † [[15. Februar]] [[1927]] in [[München]]) war ein deutscher [[Architekt]], [[Projektentwicklung (Immobilien)|Terrainentwickler]] und [[Bauunternehmen|Bauunternehmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn des Glaser- und Schreinermeisters Peter Heilmann (1811–1888) und seiner Frau Margarethe, geborene Pfaff (1817–1878), besuchte Jakob Heilmann die [[Königliche Baugewerksschule|Baugewerkschule München]] und legte mit 19 Jahren die Abschlussprüfung ab. Er hospitierte ein Semester am [[ETH Zürich|Polytechnikum Zürich]], wo er als Techniker beim Bahnhofbau beschäftigt war. Nach kurzer Tätigkeit in [[Aschaffenburg]] ging er nach [[Berlin]], um sich im Meisteratelier des [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkel]]-Schülers [[Martin Gropius]] sowie an der [[Berliner Bauakademie]] fortzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1868 kehrte er nach [[Königreich Bayern|Bayern]] zurück und widmete sich dem Eisenbahnbau, zunächst als Angestellter. Er war beteiligt an Bahnhofsbauten in München, dem [[Bahnhof München Süd|Südbahnhof]] und dem [[Bahnhof München Ost|Ostbahnhof]], und in [[Neumarkt in der Oberpfalz]]. Ab dem Jahr 1871, das deshalb als Geburtsjahr des Baugeschäftes J. Heilmann gilt, baute er die Eisenbahnlinien [[Obertraubling]]-[[Köfering]]-[[Eggmühl (Schierling)|Eggmühl]], [[Warngau]]-[[Waakirchen#Geschichte|Schaftlach]]-[[Reichersbeuern]]-[[Bad Tölz|Tölz]], [[Vilseck]]-[[Weiden in der Oberpfalz|Weiden]], [[Nördlingen]]-[[Dinkelsbühl]] auf eigene Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1877 ließ er sich in München nieder und widmete sich dem Hochbau. 1892 trat sein Schwiegersohn [[Max Littmann]] in das Baugeschäft ein, wodurch die [[offene Handelsgesellschaft]] (oHG) [[Heilmann &amp;amp; Littmann]] entstand, die später in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]] (GmbH) umgewandelt wurde. Das Immobiliengeschäft wurde durch die [[Heilmann’sche Immobilien-Gesellschaft|Heilmann’sche Immobilien-Gesellschaft AG]] und diverse [[Terraingesellschaft]]en betreut.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakob Heilmann - Foto.jpg|mini|Jakob Heilmann, um 1926]]&lt;br /&gt;
Die Firma war besonders im Einfamilienhaus- und Villenbau tätig, u. a. in den Münchner Stadtteilen [[Villenkolonie Gern|Gern]], [[Bogenhausen]], [[Villenkolonie Solln|Solln]] und [[Villenkolonie Prinz-Ludwigs-Höhe|Prinz-Ludwigshöhe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pracht- und Großbauten von Heilmann &amp;amp; Littmann waren in München die [[Sammlung Schack|Schackgalerie]], das [[Prinzregententheater]], das Verlagshaus der [[Süddeutscher Verlag|Münchener Neuesten Nachrichten]], der [[Hofbräuhaus am Platzl|Hofbräuhaus]]-Neubau, sowie diverse Kur- und Warenhäuser. Auch die Gründung des Elektrizitätsversorgers [[Isar-Amperwerke|Isarwerke]] GmbH geht auf Jakob Heilmann zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden der Partner Max Littmann und [[Richard Reverdy]] 1908 und 1909 traten seine Söhne [[Albert Heilmann|Albert]] und [[Otto Heilmann (Bauunternehmer)|Otto]] in das Bauunternehmen ein, Jakob Heilmann schied erst bei seinem Tod 1927 aus. Er ruht auf dem alten Teil des [[Waldfriedhof (München)|Münchener Waldfriedhofes]].&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/heilmannbild___kunst_77.html Das Grab von Jakob Heilmann]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Rolle ==&lt;br /&gt;
Nach eigener Aussage war Heilmann seit seiner Jugendzeit politisch aktiv und wurde anlässlich des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] ein Parteigänger [[Otto von Bismarck|Bismarcks]], der die Einigung des Deutschen Reiches voranbrachte. Als Freihandelsgegner trat Heilmann von der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] zur [[Deutschkonservative Partei|Konservativen]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 kandidierte er – als [[Zählkandidat]], wie er sich ausdrückte – im Wahlkreis Oberbayern 2 (München) für die Konservative Partei zum [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstag]], vermutlich um eine Wiederwahl des für das [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] kandidierenden Stadtpfarrers [[Anton Westermayer]] zu verhindern und stattdessen dem [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Politiker [[Georg von Vollmar]] das Mandat zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilmann bedauerte den wachsenden deutsch-englischen Gegensatz vor dem Ersten Weltkrieg. Daher gehörte er einer deutsch-englischen Verständigungskommission um den Münchner Anglisten und Universitätsprofessor Ernst Sieper und den britischen Kriegsminister und späteren [[Lordkanzler]] [[Richard Haldane, 1. Viscount Haldane|Richard Haldane]] an, richtete auch einen Begrüßungsabend für die englischen Gäste auf seiner [[Burg Schwaneck]] aus und nahm am anschließenden Gegenbesuch in [[London]] teil. Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte er der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] an (die Radikalisierung unter dem Vorsitz [[Alfred Hugenberg|Hugenbergs]] erlebte er nicht mehr), unterstützte aber auch andere von ihm als staatstragend angesehene Parteien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jakob Heilmann|Titel=Lebenserinnerungen.|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=Knorr &amp;amp; Hirth|Ort=München|Datum=1921|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Jakob Heilmann heiratete 1870 Ida Katharina, geborene Rosipal (1850–1879). Aus dieser Ehe entstammten die Söhne Karl (1873–1897) und Heinrich (1876–1879) sowie die Tochter Ida, die mit Littmann verheiratet war. In zweiter Ehe heiratete er 1880 Josefine, geborene Hierl (1860–1926). Aus dieser Ehe stammten die Kinder Paula Josefine (1880–1967), Josefine Anna (1882–1977), Friederike Jacobine Frieda (1883–1977), Priska (1885–1887), [[Albert Heilmann|Albert Max]] (1886–1949), Otto (1888–1945), Elisabeth (1890–1890) und Irene Pauline Maria Margarete (1895–1990).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1901 [[Königreich Bayern|Königlich Bayerischer]] [[Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
* 1912 Königlich Bayerischer [[Geheimrat|Geheimer Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
* 1897 [[Orden vom Heiligen Michael (Bayern-Kurköln)|Verdienstorden vom Heiligen Michael]] IV. Klasse&lt;br /&gt;
* 1899 [[Ludwigsmedaille]], Abteilung für Industrie&lt;br /&gt;
* 1912 [[Orden der Württembergischen Krone|Ritterkreuz des Ordens der Württembergischen Krone]]&lt;br /&gt;
* 1898 Ehrenbürger von [[Geiselbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geiselbach.de/Startseite/Tourismus-Kultur-Freizeit/Pers%C3%B6nlichkeiten/Jakob-Heilmann |titel=Jakob Heilmann |werk=geiselbach.de |abruf=2025-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923 Ehrenbürger von [[Freihung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anregung zur Gründung eines Bauvereins in Aschaffenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Intelligenzblatt. Beiblatt zur Aschaffenburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 28.–31. März 1868, Nr. 124–127.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgeführte Bauten von Heilmann und Littmann, München&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, München o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familienhäuser-Colonie Nymphenburg-Gern. Ein praktischer Versuch zur Lösung der volkswirthschaftlichen Frage des Familienhauses&amp;#039;&amp;#039;. Werner, München o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Königliche Theater in Bad Kissingen erbaut von Heilmann &amp;amp; Littmann, München&amp;#039;&amp;#039;. Heilmann’sche Immobilien-Gesellschaft, München 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;München in seiner baulichen Entwicklung: ein Blick in deren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Kellerer, München 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Saalbau der Brauerei zum Münchner Kindl, von Heilmann und Littmann&amp;#039;&amp;#039;. Mühlthaler, München 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saalbau der Brauerei zum Bayerischen Löwen in München, entworfen und ausgeführt vom Baugeschäft Heilmann und Littmann in München&amp;#039;&amp;#039;. Mühlthaler, München 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorschläge als nothwendige Grundlage für die bessere Gestaltung und Entwicklung des Straßennetzes und der hauptsächlichen Verkehrsadern der Stadt München&amp;#039;&amp;#039;. (Druckschrift)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wald-Villen-Colonie Prinz Ludwigshöhe&amp;#039;&amp;#039;. München 1924/25.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Münchener Warenhausbauten. Auszug aus der Denkschrift gelegentlich der Fertigstellung des Kaufhauses Oberpollinger und des Warenhauses Hermann Tietz in München&amp;#039;&amp;#039;. München um 1905&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [Anonym]: &amp;#039;&amp;#039;Ansprachen anlässlich des Festaktes zum hundertjährigen Bestehen der Heilmann und Littmann Bau-AG am 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 1971 im Festsaal der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München.&amp;#039;&amp;#039; Heilmann &amp;amp; Littmann Bau-AG, München 1971.&lt;br /&gt;
* [Anonym]: &amp;#039;&amp;#039;Planen und Bauen für die Zukunft. 100 Jahre Heilmann &amp;amp; Littmann Bau-Aktiengesellschaft, München.&amp;#039;&amp;#039; Brok &amp;amp; Feierabend, Heilbronn 1971.&lt;br /&gt;
* Dorothea von Herder: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Villenkolonie Gern.&amp;#039;&amp;#039; Verein zur Erhaltung Gerns, München 1992.&lt;br /&gt;
* [[Dorle Gribl]]: &amp;#039;&amp;#039;Villenkolonien in München und Umgebung der Einfluss Jakob Heilmanns auf die Stadtentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Buchendorfer-Verlag, München 1999, ISBN 3-934036-02-3.&lt;br /&gt;
* Dorle Gribl: &amp;#039;&amp;#039;Geiselgasteig im Isartal. „Erlesenstes Ziel stadtflüchtiger Wünsche“.&amp;#039;&amp;#039; Buchendorfer Verlag, München 2000, ISBN 3-934036-36-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|262|262|Heilmann, Jacob|Hans Wolfram von Hentig|120570785}}&lt;br /&gt;
* Max Littmann: &amp;#039;&amp;#039;Das königliche Hofbräuhaus in München. Entworfen und ausgeführt von Heilmann &amp;amp; Littmann.&amp;#039;&amp;#039; Werner, München 1897.&lt;br /&gt;
* Max Littmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Prinzregenten-Theater in München. Erbaut vom Baugeschäft Heilmann &amp;amp; Littmann. Denkschrift zur Feier d. Eröffnung.&amp;#039;&amp;#039; Werner, München 1901.&lt;br /&gt;
* Michael Rauck u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Heilmann. 150 Jahre, 1846–1927; Einweihung „Röhrborn“ 25.&amp;amp;nbsp;August 1996.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinderat Geiselbach, Geiselbach 1996. ([https://www.geiselbach.de/Portals/3/geschichte/Festschrift.pdf?ver=Ohs3NW973v8gPI57_TRnsg%3d%3d Digitalisat auf geiselbach.de], abgerufen am 25. Februar 2025)&lt;br /&gt;
* Georg J. Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieur J. Heilmann und das Baugeschäft Heilmann und Littmann. Ein Rückblick auf vierzig Jahre Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120570785}}&lt;br /&gt;
* [https://stadtgeschichte-muenchen.de/personenverzeichnis/d_person.php?id=3877 Jakob Heilmann] bei Stadtgeschichte München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120570785|LCCN=nr/00/17684|VIAF=32830462}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heilmann, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilmann &amp;amp; Littmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter IV. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geiselbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freihung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Amberg-Sulzbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heilmann, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Bauunternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Geiselbach]] (Unterfranken)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Naronnas</name></author>
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