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	<title>Jakob Ceconi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Ceconi&amp;diff=895696&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt, Kategorien umsortiert</title>
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		<updated>2025-12-07T03:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt, Kategorien umsortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Ceconi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. August]] [[1857]] in [[Gemona del Friuli]], [[Königreich Lombardo-Venetien]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[21. Juni]] [[1922]] in [[Salzburg]], [[Österreich]]) war ein österreichischer [[Baumeister]] und [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des nach Salzburg zugewanderten [[Friaul|furlanischen]] Baumeisters und Architekten [[Valentin Ceconi]] (1823–1888) und dessen Frau Eva, geb. Ostermann, kam kurz vor der Übersiedlung seiner Eltern in Gemona zur Welt, verbrachte seine Jugend bereits großteils in Salzburg. Nach einem Architekturstudium bei [[Heinrich von Ferstel|Heinrich Ferstel]] in [[Wien]] und einem Studienaufenthalt in [[Rom]] trat er 1884 als Kompagnon in die von seinem Vater gegründete Baufirma ein und übernahm nach dem  Ableben seines Vaters im Jahr 1888 die Leitung des Unternehmens, welches mit über 1000 Beschäftigten die größte Baufirma Salzburgs war. 1883 heiratete er in [[Innsbruck]] Anne Schädler, mit der er 1884 einen gemeinsamen Sohn [[Karl Ceconi|Karl]] hatte  (* 1884, † 1946) hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Erfindung, die Erzeugung von Bauteilen in [[Steinguss]], machte ihn weithin bekannt und seine Baufirma auf Jahre hinaus konkurrenzlos. Innerhalb von zehn Jahren errichtete die Firma [[Valentin Ceconi &amp;amp; Sohn]] unter seiner Führung etwa 200 größere Bauwerke und wuchs zu einem der bedeutendsten Bauunternehmen im gesamten Alpenraum an. Ceconi übernahm bei vielen Aufträgen sowohl die Ausführung als auch Planung der Bauwerke, arbeitete aber auch immer wieder mit renommierten Architekten wie [[Josef Wessicken]] und [[Karl Pirich]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ableben wurde er am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] im Familiengrab beigesetzt. Die Firmenleitung übernahm sein Sohn Karl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Bauten ==&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Bauten Jakob Ceconis in Salzburg zählen das Bazargebäude (1881–1882, 1901–1906), in dem neben dem [[Café Bazar (Salzburg)|Café Bazar]] auch das [[Bankhaus Spängler|Bankhaus Carl Spängler]] seinen Firmensitz unterhält. Von 1890 bis 1892 zeichnete er für die Errichtung des von Joseph Wessicken geplanten (neuen) [[Schloss Grubhof (Sankt Martin bei Lofer)|Schlosses Grubhof]] in [[Sankt Martin bei Lofer]] verantwortlich. 1893 folgte die Fertigstellung des Generali-Hofes in der Paris-Lodron-Straße, wobei sich auch hier Wessicken als Architekt auszeichnete. Von 1892 bis 1898 erbaute er, wiederum nach Plänen Wessickens, die [[Pfarrkirche Salzburg-St. Andrä|Andräkirche]] in der Salzburger Neustadt. Weiter entstanden, teilweise nach eigenen Plänen Ceconis, das Haus Zwink in der Schrannengasse (1894), die (ehemalige) Sternbrauerei in der [[Riedenburg (Salzburg)|Riedenburg]] (1898–1907), die [[Infanterie]]kaserne am Franz-Josef-Kai in [[Lehen (Salzburg)|Lehen]] (1898–1899; heute [[Christian-Doppler-Gymnasium und Realgymnasium|Christian-Doppler-Gymnasium]]), die Volks- und Bürgerschule St. Andrä (1900; Planung Stadtbauamt) und von 1901 bis 1903 in Zusammenarbeit mit Karl Pirich die [[Itzling (Salzburg)#Die Pfarrkirche Itzling zum heiligen Antonius|Antoniuskirche in Itzling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert sind noch die Villen Rudolfskai 50 und 52 sowie weitere seit den 1890er Jahren entstandene Villen am Giselakai, das Versorgungshaus in [[Nonntal]], die Volksschulgebäude in Itzling und [[Mülln]], das Kinderspital und das alte Leichenhaus am [[Salzburger Kommunalfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Walburga Schobersberger: &amp;#039;&amp;#039;Baumeister einer Epoche. Das gründerzeitliche Wirken der Baumeister- und Architektenfamilie Ceconi in Stadt und Land Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 125, Salzburg 1985, S. 703–729 ({{ZOBODAT| pfad=pdf/MGSL_125_0703-0745.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Adolf Haslinger]], [[Peter Mittermayr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Kulturlexikon.&amp;#039;&amp;#039; [[Residenz Verlag]], Salzburg/Wien/Frankfurt 2001, ISBN 3-7017-1129-1.&lt;br /&gt;
* [[Friederike Zaisberger]], [[Reinhard R. Heinisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben über den Tod hinaus... Prominente im Salzburger Kommunalfriedhof.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. 23. Ergänzungsband. Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sn.at/wiki/Jakob_Ceconi Jakob Ceconi] im Salzburg-Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128424966|VIAF=62599540}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ceconi, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ceconi, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Baumeister und Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gemona del Friuli]], [[Königreich Lombardo-Venetien]], [[Kaisertum Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 1922 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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