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	<title>Jakob Burger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: https, deutsch</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;https, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Burger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1896]] in [[Dillingen/Saar]]; † [[7. Juni]] [[1944]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Sozialdemokratie|Sozialdemokrat]], der von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] hingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jakob Burger wuchs in Dillingen in einem katholischen Elternhaus auf. In der [[Dillinger Hütte]] absolvierte er eine Ausbildung zum [[Schlosserei|Schlosser]], später arbeitete Burger bei der Firma [[Méguin|Franz Méguin]], bis zu deren Schließung. Anschließend dann für die Wasserwerke der Stadt Dillingen. 1924 schloss er sich der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an und war in der [[Einheitsfront]] aktiv. Als politischer Aktivist wurde er in dem „Verzeichnis prominenter Persönlichkeiten der Systemzeit“ erwähnt und geriet so ab 1935 in den Fokus der [[Geheime Staatspolizei|Stapo-Stelle Saarbrücken]]. Er wurde zunächst entlassen und blieb für sechseinhalb Jahre arbeitslos. Offiziell begründet wurde dies vom Arbeitsamt mit einer [[Hüftgelenkverkürzung]], jedoch war dem Amt seine politische Aktivität bekannt. Er arbeitete kurzzeitig im September 1939 als Prüfer in den [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkers-Werken]] von [[Magdeburg]], fand anschließend aber erst 1941 wieder Arbeit in der Herdfabrik Bartz in Dillingen. Nach einer Auseinandersetzung mit dem dortigen Betriebsführer wurde er im Oktober 1943 entlassen und wenige Tage später festgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. März 1944 wurde Burger wegen Vorbereitung zum [[Hochverrat]] und [[Zersetzung der Wehrkraft]] vom [[Volksgerichtshof]] zum Tode verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christel Wickert:&amp;#039;&amp;#039; Widerstand und Verfolgung deutscher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hrsg.): Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert. Marburg, 2000. S. 377. Online: [https://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/a00-05402toc.htm PDF].&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Angestellte und der Betriebsführer Jakob Bartz hatten gegen Burger ausgesagt. Ihm wurde [[Kommunismus|kommunistische]] Propaganda und [[Antifaschismus|antifaschistische]] Betätigung im Betrieb zur Last gelegt. Die Aussagen waren vermutlich erfunden, eine antifaschistische Betätigung von Burger ließ sich nicht nachweisen und so stützte sich das Urteil nur auf die Aussagen des Betriebsführers. Am 7. Juni 1944 wurde das Urteil in der Stuttgarter Strafanstalt Urbanstraße vollstreckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dillingen Jakob Burger Platz.jpg|links|mini|hochkant=2|Jakob Burger Platz]]&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
1946 wurde Burgers Schicksal in der ersten Ausgabe der sozialdemokratischen Volksstimme gedacht. Zu seinen Ehren wurde die Göbenstraße in Dillingen in Jakob-Burger-Straße umbenannt. Zehn Jahre später im Zuge der [[Vertrag von Luxemburg|Angliederung an die Bundesrepublik Deutschland]] wurde die Benennung wieder rückgängig gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=https://saar-nostalgie.de/Strassennamen.htm|titel=Straßennamen: Mehrfache Straßenumbenennungen an der Saar|autor=Rainer Freyer|hrsg=saar-nostalgie.de|datum=2012-06-01|zugriff=2012-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast vierzig Jahre danach wurde 1995 ein Platz an der Göbenstraße in Jakob-Burger-Platz umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt vom 26. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Schüren, Marburg 2000, ISBN 3-89472-173-1, S. 68.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Das zersplitterte Nein. Saarländer gegen Hitler|Autor=Klaus Michael Mallmann/Gerhard Paul|Ort=Bonn|Verlag=Dietz|Jahr=1989|ISBN=3-8012-5010-5|Seiten=47–49}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|2795|Burger Jakob}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burger, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dillingen/Saar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burger, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sozialdemokrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dillingen/Saar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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