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	<title>Jakob Andreae - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Andreae&amp;diff=281457&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-11T14:12:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HU Alt - Jacob Andreae 1590.jpg|mini|{{Center|Jacobus Andreae, Professor der Theologie und [[Propst|Kirchenprobst]], auf einem Gemälde von [[Hans Ulrich Alt]], [[Ölmalerei|Öl]] auf Holz, 1590, Sammlung [[Tübinger Professorengalerie]]}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakob-Andreae.jpg|mini|{{Center|Bildnis des Jacobus Andreae, [[Kupferstich]] aus dem 17. Jahrhundert}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacobus Andreae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, andere Namensbezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Jakob Andreä&amp;#039;&amp;#039;, auch genannt &amp;#039;&amp;#039;Jakob [[Schmied]]lein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Vulcanus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schmiedjakob&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Faber (Familienname)|Faber]] Fabricius&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1528]] in [[Waiblingen]]; † [[7. Januar]] [[1590]] in [[Tübingen]]) war ein [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischer]] [[Theologie|Theologe]] des 16. Jahrhunderts, [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Kanzler]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Die Kanzler der Universität Tübingen 1477–1933&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Einrichtungen/Universitaetsarchiv/Dokumente/kanzler.htm |wayback=20131216183516 }} auf uni-tuebingen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Reformator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Jacob Andreae kam als Sohn des [[Schmied]]es Jacob Endriß († 1566 in [[Bebenhausen]]) und dessen Ehefrau Anna, geborene Weißkopf, zur Welt. Er sollte nach dem Willen seines Vaters [[Tischler]] werden. Auf [[Erhard Schnepf]]s Wirken hin besuchte Andreae an das [[Pädagogium]] in [[Stuttgart]] und bezog anschließend, 1541, die [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. Im Alter von 18 Jahren wurde er [[Diakon]]us in Stuttgart  und heiratete Anna Entringer. Der Ehe entsprossen 20 Kinder, darunter viele bedeutende [[Nachfahre]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Augsburger Interim]] aus Stuttgart 1548 vertrieben, predigte Andreae mutig in Tübingen an der [[Stiftskirche (Tübingen)|Stiftskirche]]. Auf Wunsch des Herzogs [[Christoph (Württemberg)|Christoph von Württemberg]] erwarb Jacob Andreae 1553 den akademischen Doktorgrad und wurde bereits 1552, nach dem [[Interim (Kirche)|Interim]], als [[Superintendent]] von [[Göppingen]] berufen. Zugleich war er Generalsuperintendent des Adelberger Bezirks und neben [[Johannes Brenz]] mit gesamtkirchlichen Aufgaben betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst neigte Andreae dazu, sich mit der [[Calvinismus|calvinistischen]] Richtung zu vergleichen; so unterschrieb er 1559 die Formel der Stuttgarter [[Synode (evangelische Kirchen)|Synode]], die sich für [[Johannes Brenz|Brenzens]] [[Ubiquitätslehre]] einsetzte und sich von der vermittelnden Richtung absetzte. 1561 wurde er in Tübingen Kanzler der Universität, Professor der Theologie und Propst. Auf den Fürstentagen und bei den Religionsgesprächen in den 1550er und 1560er Jahren war er als Tübinger Reformator Begleiter seines Herzogs, vertrat die Württemberger Kirche auch in [[Paris]], [[Straßburg]] und anderen Orten in sachlicher und ausgleichender Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch des [[Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Herzogs Julius]] führte Jacob Andreae die Reformation im [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel]] 1568/70 durch. Dazu strebte er eine kirchliche Einigung an, stellte 1568 seine fünf Friedensartikel auf und versuchte mit [[Martin Chemnitz (Theologe)|Martin Chemnitz]] und [[Nikolaus Selnecker]] die lutherische Kirche zu einer festen Glaubensmeinung zu führen. Jedoch scheiterte sein Versuch zur Einigung an dem Misstrauen und dem Widerstand der [[Gnesiolutheraner]] und [[Philippisten]] auf dem [[Zerbst]]er Konvent von 1570.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da seine Bemühungen scheiterten, wandte er sich einer Einigung des süd- und norddeutschen, des schwäbischen und niedersächsischen Luthertums zu. Dazu verfasste er 1574 die Schwäbische Konkordie. Zwölf Jahre seines Lebens widmete er der lutherischen [[Konkordienbuch|Konkordie]] auf der Grundlage einer neuen Lehrnorm. Es gelang ihm, im [[Luthertum]] auf divergierende Kräfte sammelnd zu wirken, während der Graben zur anderen Richtung tiefer wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er 1576 zum Einigungswerk nach [[Torgau]] berufen wird, entstand aus seinem Entwurf der Schwäbischen Konkordie die Grundlage der schwäbisch-sächsischen Konkordie, die mit der [[Maulbronner Formel]] zum &amp;#039;&amp;#039;Torgischen Buch&amp;#039;&amp;#039; vereinigt wurde. 1577 schuf er zusammen mit norddeutschen Theologen das &amp;#039;&amp;#039;Bergische Buch&amp;#039;&amp;#039;. Er nahm auch an den Verhandlungen auf den Konventen 1578 in [[Tangermünde]], 1578 in [[Schmalkalden]], 1579 in [[Jüterbog]] und 1580 in Bergen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Mitarbeiter klagten über seine Tyrannei, die konfessionellen Gegner gingen gegen ihn vor. Die Reformatoren [[Martin Chemnitz (Theologe)|Martin Chemnitz]], [[David Chyträus]], [[Nikolaus Selnecker]] und [[Andreas Musculus]] halfen ihm, in allen Anfeindungen durchzuhalten, bis ihn [[Kurfürst]] [[August (Sachsen)|August von Sachsen]] 1580 doch entließ. 1583 starb seine Frau, die ihm 20 Kinder geboren hatte. Auch in der Heimat angefeindet, wirkte er wieder im Sinn der Konkordie, disputierte 1586 mit [[Théodore de Bèze]] und legte theologische Streitigkeiten bei. Er war durch seine Friedensbestrebungen unentwegt in der Theologie des 16. Jahrhunderts tätig. Seine Bestrebungen trugen zur Entwicklung des Luthertums bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders durch ihn kam 1577 die [[Konkordienformel]] zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacob Andreae hielt die Leichenpredigten&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Valentin Andreae: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.com/books?id=MtE7AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PT268 Fama Andreana reflorescens].&amp;#039;&amp;#039; Straßburg 1630, S. 268ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; für Hans IV. von Liebenstein († 1563), [[Sabina von Bayern]], die Herzogin von Württemberg (1492–1564), [[Hans Ungnad|Hans Ungnad von Weissenwolf, Freiherr von Sonneck]] (1493–1564), [[Pietro Paolo Vergerio]] (1498–1565), [[Wilhelm Bidembach]] (1538–1572), [[Margarete von Braunschweig-Wolfenbüttel]] (1517–1580), Balthasar von Karpfen (um 1530–1585), [[Dietrich Schnepf]] (1525–1586), [[Primož Trubar]] (1508–1586) und Fritz Herter von Herteneck († 1590).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1546 vermählte sich Jakob Andreae, in erster Ehe in Tübingen, mit Anna Entringer († 1583), einer Tochter des Tübinger [[Bürgerrolle|Bürgers]] und [[Garde]]soldaten auf [[Schloss Hohentübingen]], Johannes Entringer (1443–1546) und seiner Gemahlin Anna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ehe Jakob Andreaes mit Anna Entringer entsprossen 20 Kinder:&lt;br /&gt;
#Susanna Andreae (1547–1552),&lt;br /&gt;
#Juditha Andreae (1548–1550),&lt;br /&gt;
#Jakob Andreae (1549–1630), Pfarrer in [[Hagelloch]], [[Dußlingen]], [[Metzingen]] und [[Kirchentellinsfurt]], verheiratet I. seit 1570 mit Anna Bär (um 1554–1576) aus Stuttgart, Tochter von Dr. jur. utr. Kaspar Beer († um 1558), württembergischer Ober-Rat, und seiner ersten Ehefrau Margarete Waltorffer († 1554)&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Epitaph, das 1561 in der Hospitalkirche Stuttgart aufgestellt wurde, ist Anna nicht die Tochter der zweiten Ehefrau Kunigunde Berlin († nach 1563), Tochter des Bürgermeisters Lucas Berlin aus [[Dinkelsbühl]]. Diese heiratete II. Hofgerichtsassessor Johann Broll, Bürgermeister von Stuttgart.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und II. seit 1576 mit Catherina Mann (1558–1631) aus [[Blaubeuren]], Tochter von Veit Mann (um 1507/15–1591) und Apollonia Lang (1538–1596),&lt;br /&gt;
#David Andreae (1551–1588), Pfarrer in Hagelloch, [[Jesingen]] und [[Gültstein]], verheiratet I. seit 1573 mit Agnes Greinß&amp;lt;ref&amp;gt;Nach J. Andreae / J. V. Andreae (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.com/books?id=MtE7AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PT335 Fama Andreana reflorescens] (a.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;O)&amp;#039;&amp;#039;, S. 335: „Agnes Greisin“.&amp;lt;/ref&amp;gt; († 1578), Tochter von Johannes Greinss (Grayns), II. seit 1579 mit Margreta Gödelmann (um 1560–1626) aus [[Tuttlingen]], Tochter von Jeremias Godelmann († 1582), Vogt, Keller und Geistlicher, und Maria Holzschuher († 1568) und Schwester von Jeremias und [[Johann Georg Gödelmann]] (1559–1611)&lt;br /&gt;
#Susanna Andreae (1552–1593), verheiratet seit 1570/71 mit Dr. jur. utr. [[Balthasar Eysengrein]] (1547–1611) aus Stuttgart, württembergischer Konsistorialdirektor, Sohn von Martin Eysengrein (1507–1567), Bürgermeister von Stuttgart, und Maria Moser (1527–1560),&lt;br /&gt;
#Petrus Andreae (1553–1574),&lt;br /&gt;
#[[Johannes Andreae (Theologe)|Johannes Andreae]] (1554–1601), Pfarrer und Abt des [[Kloster Königsbronn|Klosters Königsbronn]], verheiratet seit 1576 mit [[Maria Andreae|Maria Moser]] (1550–1632) aus [[Herrenberg]], Tochter von Valentin Moser von Filseck (1520–1576) und Margaretha Hiller (1518–1559),&lt;br /&gt;
#Ulrich Andreae (1555–1596), Dr. med., 1583 Arzt in [[Lindau (Bodensee)|Lindau]], verheiratet seit 1583 mit Ursula Frantz (1549–1624) aus Lindau, Tochter oder Witwe von Stadtschreiber Joachim Franz&lt;br /&gt;
#Blandina Andreae (1557–1600), seit 1579 verheiratet mit dem Arzt Anton Schweickhardt (um 1555–1620), Universitätsverwandter in Tübingen&lt;br /&gt;
#Daniel Andreae (1559–1615), württembergischer Kanzleiverwandter, 1583 Schreiber in [[Bebenhausen]], verheiratet mit Ursula Schnerr (um 1560–nach 1615)&lt;br /&gt;
#Maria Andreae (1560–1624), verheiratet I. seit 1579 mit Mag. Georg Schütz (um 1550–1588) aus [[Esslingen am Neckar|Esslingen]], Pfarrer in [[Möhringen (Stuttgart)|Möhringen auf den Fildern]], Sohn von Johann Schütz, II. seit 1589/90 mit Dr. jur. utr. [[Johannes Christoph Harpprecht]] (1560–1639) aus [[Walheim]], Professor der Rechtswissenschaft in Tübingen, Sohn von Hans Harpprecht (1518–1564) und Margaretha Reuschlin († 1564)&lt;br /&gt;
#Corona Andreae (* 1562), verheiratet mit Dr. med. Johann Jakob Frey, Arzt in [[Wissembourg|Cronweißenburg]],&lt;br /&gt;
#Ludwig Andreae (1564–1570),&lt;br /&gt;
#Paulus Andreae (* 1566),&lt;br /&gt;
#Judith Andreae (* 1567),&lt;br /&gt;
#Agnes Andreae (1569–1570),&lt;br /&gt;
#Hedwig Andreae (1571–1614), verheiratet seit 1588 mit Magister [[Jakob Magirus]] (1564–1624) aus Vaihingen, Pfarrer, 1595 [[Spezialsuperintendent]] (Propst) in [[Markgröningen]], 1602 bis 1624 Abt von Lorch, Sohn von [[Johannes Magirus (Theologe, 1537)|Johannes Magirus d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] (1537–1614), Propst in Stuttgart und Abt von Lorch, und Anna Fritz († 1584),&lt;br /&gt;
#Petrus Andreae (*/† 1574),&lt;br /&gt;
#Paulus Andreae (*/† 1577),&lt;br /&gt;
#Isaak Andreae (1579–1586).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Jakob Andreaes erste Gemahlin, Anna Andreae geborene Entringer, am 25. Juli 1583 verstorben war, vermählte sich Jakob Andreae am 16. Februar 1585 in zweiter Ehe mit der Regensburger Witwe Regina Reiter geborene Schachner aus [[München]] († 17. September 1592 in Tübingen). Die zweite Ehe Jakob Andreaes blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu den bekannten Nachkommen Jakob Andreaes und seiner ersten Ehefrau Anna Andreae im 19. Jahrhundert zählt der Tübinger Historiker [[Carl Friedrich Haug (Historiker)|Carl Friedrich Haug]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Haug. Mittheilungen aus seinem Leben und aus seinem Nachlasse, für die Verwandten und Freunde als Manuskript gedruckt&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von [[Karl von Riecke|Karl Riecke]]. Druck der I. B. Metzler’schen Buchdruckerei, Stuttgart 1869.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurtzer und einfältiger Bericht von des Herren Nachtmal und wie sich ein einfältiger Christ in die langwirige zwyspelt, so sich darüber erhebt, schicken soll.&amp;#039;&amp;#039; Gegler, Augsburg 1556. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11285701?page=2,3 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Disputatio de maiestate hominis Christi.&amp;#039;&amp;#039; 1564 in deutsch &amp;#039;&amp;#039; Hundert vnnd Siben Schluszreden von der Maiestet des Menschen Christi vnd seiner warhafftigen wesentlichen Gegenwertigkeit im H. Nachtmal&amp;#039;&amp;#039;. Morhart, Tübingen 1565. ([https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN74991940X&amp;amp;PHYSID=PHYS_0005&amp;amp;DMDID= Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs christliche Predigten von den Spaltungen … zwischen den Theologen der Augsburger Konfession von 1548-1573.&amp;#039;&amp;#039; 1573 (abgedr. bei Heinrich Heppe, Gesch. des dt. Prot. 1555–1581, 1852 ff., III, Beilage 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Konkordie.&amp;#039;&amp;#039; 1574.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;20 Predigten aus den Jahren 1557, 1559 u. 1560.&amp;#039;&amp;#039; Schmoller (Hrsg.), 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktag ==&lt;br /&gt;
* 7. Januar im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]]&amp;lt;ref&amp;gt;Frieder Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1975, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|2|97|163|164|Andreae, Jacob}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|436|441|Andreae, Jakob|[[Ernst Ludwig Theodor Henke|Ernst Henke]]|ADB:Andreae, Jakob}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|277|277|Andreae, Jakob (auch Schmiedjakob, Schmiedlein, Faber Fribricius, Vulcanus genannt)|[[Peter Meinhold]]|11899669X}}&lt;br /&gt;
* [[Theodor von Kolde|Theodor Kolde]], Wagenmann: &amp;#039;&amp;#039;Andreä, Jakob&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;, (RE) Bd. 1, (1896), S. 501–505.&lt;br /&gt;
* {{TRE|2|672|680|Andreae, Jakob|[[Martin Brecht]]}}&lt;br /&gt;
* [[Theodor Pressel]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Wirken von Dr. Jakob Andreä, Kanzler in Tübingen. Unvollendete ausführlichere Fassung&amp;#039;&amp;#039;. 1850–1877. Manuskripte für ein geplantes Buch. Digitalisiert durch die [[Württembergische Landesbibliothek]], Cod.hist.fol.898,I-VII&lt;br /&gt;
** [https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1738551792 Faszikel III,e: Einzelauszüge Jacob Andreä und die Konkordie betreffend]&lt;br /&gt;
** [https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1738553566 Faszikel III,f ; Auszüge von Württembergica, besonders Jacob Andreä betreffend]&lt;br /&gt;
** [https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1738892433 Faszikel VII,a: Leben und Wirken von Dr. Jakob Andreä, Kanzler in Tübingen: unvollendete ausführlichere Fassung]&lt;br /&gt;
** [https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1738894428 Faszikel VII,b: Leben Jakob Andreäs, Kanzlers in Tübingen; unvollendete kürzere Fassung]&lt;br /&gt;
** [https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1738900894 Faszikel VII,c: Einige Ergänzungen und Auszüge zu der Biographie Jacob Andreäs]&lt;br /&gt;
** [https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1738901386 Faszikel VII,d: Inhaltsangaben zu den Werken Jacob Andreäs]&lt;br /&gt;
* Christian Moritz Fittbogen: &amp;#039;&amp;#039;Jacob Andreä, der Verfasser des Concordienbuches. Sein Leben und seine theologische Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Risel, Hagen i.W./ Leipzig 1881.&lt;br /&gt;
* Karl Schornbaum: &amp;#039;&amp;#039;Jacob Andreae und Christoph Hardesheim&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 43, 1952, S. 499–504&lt;br /&gt;
* [[Stefan Schreiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall des Juden Anstet: zugleich ein Beispiel protestantischer Inquisition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Judaica.&amp;#039;&amp;#039; Band 37, Nr. 2, 1981, S. 90–102.&lt;br /&gt;
* [[Robert Stupperich]]: &amp;#039;&amp;#039;Reformatorenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Verlagshaus Gerd Mohn Gütersloh 1984, ISBN 3-579-00123-X.&lt;br /&gt;
* [[Inge Mager]]: &amp;#039;&amp;#039;Jacob Andreaes lateinische Unionsartikel von 1568&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 98, Nr. 1, 1987, S. 70–72.&lt;br /&gt;
* [[Hans Christian Brandy]]: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Andreaes Fünf Artikel von 1568/69&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 98, Nr. 3, 1987, S. 338–351.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630021200/http://www.bautz.de/bbkl/a/andreae_j.shtml |autor=Friedrich Wilhelm Bautz|artikel=Andreae, Jakob|band=1|spalten=165–166}}&lt;br /&gt;
* Mark D. Tranvik: &amp;#039;&amp;#039;Jacob Andreae’s defense of the Lutheran doctrine of baptism at Montbeliard&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lutheran Quarterly&amp;#039;&amp;#039;. Band 6, Nr. 4, 1992.&lt;br /&gt;
* [[Werner Raupp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gelebter Glaube. Erfahrungen und Lebenszeugnisse aus unserem Land. Ein Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Ernst Franz-Verlag, Metzingen/Württ.  1993, S. 55–62, 383 (Einl., Quellentexte, Lit.).&lt;br /&gt;
* Theodor Mahlmann: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Andreä im Lichte neuerer Forschung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lutherische Theologie und Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 14, Nr. 4, 1990, S. 139–153.&lt;br /&gt;
* [[Jill Raitt]]: &amp;#039;&amp;#039;The colloquy of Montbéliard : religion and politics in the sixteenth century&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, New York/Oxford 1993.&lt;br /&gt;
* Helmut Neumaier: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Andreae im Streit mit Cyriakus Spangenberg. Quellen zur Disputation von Sangerhausen 1577&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für württembergische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 95, 1995, S. 49–88&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Hermle]]: &amp;#039;&amp;#039;Reformation und Gegenreformation in der Herrschaft Wiesensteig. Unter besonderer Berücksichtigung des Beitrags von Jakob Andreae&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur württembergischen Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 14). Calwer Verlag, Stuttgart 1996.&lt;br /&gt;
* Hans Christian Brandy: &amp;#039;&amp;#039;Brenz&amp;#039; Christologie und ihre von Jakob Andreae vertretene Form. Das Maulbronner Kolloquium 1564&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für württembergische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; Jg. 100, 2000, S. 58–84&lt;br /&gt;
* Johannes Wiesner: &amp;#039;&amp;#039;Andreae, Jakob&amp;#039;&amp;#039;, In: {{BibISBN|3937664467|Seite=43–44}}&lt;br /&gt;
* Hermann Ehmer: &amp;#039;&amp;#039;Johann Entringer von Tübingen. Stammvater der Familie Andreae – schwäbischer Spitzenahn&amp;#039;&amp;#039;. In: Tubingensia: Impulse zur Stadt- und Universitätsgeschichte. Festschrift für Wilfried Setzler zum 65. Geburtstag. Hrsg. von [[Sönke Lorenz]] und Volker [Karl] Schäfer in Verbindung mit dem Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen. Redaktion: Susanne Borgards. (Ostfildern:) Jan Thorbecke Verlag, 2008 (Tübinger Bausteine zur Landesgeschichte, 10), ISBN 978-3-7995-5510-4, S. 209–223. [Zu dem als Schwiegervater von Jakob Andreae genannten Johann Entringer und der ihn betreffenden Familiensaga.]&lt;br /&gt;
* Ulrike Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Philippismus und orthodoxes Luthertum an der Universität Wittenberg. Die Rolle Jakob Andreäs im lutherischen Konfessionalisierungsprozeß Kursachsens (1576–1580)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reformationsgeschichtliche Studien und Texte&amp;#039;&amp;#039;. Band 153). Münster 2009. ISBN 978-3-402-11578-7&lt;br /&gt;
* [[Christoph Weismann]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf Kanzeln, Kathedern und in Kutschen. Jakob Andreae als Universitäts- und Kirchenpolitiker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrich Köpf]], Sönke Lorenz und Dieter R. Bauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Tübingen zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg&amp;#039;&amp;#039; (= Tübinger Bausteine zur Landesgeschichte. Band 14). Thorbecke, Ostfildern 2010, ISBN 978-3-7995-5514-2, S. 119–140.&lt;br /&gt;
* Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;D. Jacob Andreae (1528–1590) und Lauingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau&amp;#039;&amp;#039; 2013.&lt;br /&gt;
* Thomas Hilarius Meyer: „Rute“ Gottes und „Beschiß“ des Teufels. Theologische Magie- und Hexenlehre an der Universität Tübingen in der frühen Neuzeit, Hamburg 2019, ISBN 978-3-7323-5024-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitgenössische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Jakob Andreae, [[Johann Valentin Andreae]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.com/books?id=MtE7AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP5 Fama Andreana reflorescens] Sive Jacobi Andreae Waiblingensis Theol. Doctoris. Vitae, Funeris, Scriptorum, Peregrinationum, Et Progeniei, Recitatio, curante Joh. Valentino Andreae Nepote. Johann Repp&amp;#039;&amp;#039;, Straßburg 1630.&lt;br /&gt;
** (Neuausgabe:) Hermann Ehmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leben des Jakob Andreae, Doktor der Theologie, von ihm selbst mit großer Treue und Aufrichtigkeit beschrieben bis auf das Jahr 1562&amp;#039;&amp;#039;, Calwer, Stuttgart 1991, ISBN 3-7668-3036-8 (= Quellen und Forschungen zur württembergischen Kirchengeschichte 10; lateinisch und deutsch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://diglib.hab.de/drucke/db-74/start.htm?image=00007 Johan. Valentin Andreae T. D. Und Agnes Elisabeth geborner Grüningerin. Eheleut GeschlechtRegister]&amp;#039;&amp;#039;, Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1644.&lt;br /&gt;
* [[Johann Jacob Moser]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=JZRAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA132 Genealogische Nachrichten], von seiner eigenen, auch vilen andern angesehenen Würtembergischen, theils auch fremden Familien&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage. Schramm, Tübingen 1756, S. 132f, 171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jacob Andreae}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11899669X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11899669X}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Ulrike Ludwig|11899669X|Andreä (Andreae, Faber, Fabri, Schmid, Schmidlin, Vulcanus), Jakob}}&lt;br /&gt;
* [https://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:a:andreae:start Jakob Andreä] – Texte in der Glaubensstimme&lt;br /&gt;
* [https://thbw.hadw-bw.de/person/11899669X Briefe von und an Jakob Andreae] in der Datenbank des Projekts &amp;#039;&amp;#039;[[Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550–1620)]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11899669X|LCCN=n/50/25231|VIAF=68907359}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Andreae, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzler (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Tübinger Professorengalerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1528]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1590]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Andreae, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Andreä, Jakob&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1528&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Waiblingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1590&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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