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	<title>Jakob Ammann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakob_Ammann&amp;diff=61890&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gestumblindi: BKL-Fix, der Beobachter heisst seit 1995 so</title>
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		<updated>2025-04-09T19:02:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL-Fix, der Beobachter heisst seit 1995 so&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Mennonitenprediger Jakob Ammann. Zum Politiker und Kaufmann siehe [[Jakob Ammann (Politiker)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jakob Ammann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* vor [[12. Februar]] [[1644]] (Taufdatum) in [[Erlenbach im Simmental|Erlenbach]] im [[Simmental]], [[Kanton Bern]]; † vor [[1730]] wohl bei [[Zellwiller]], [[Elsass]]) war ursprünglich ein Schneider, der um 1679 zum [[Täufer]]tum übertrat, Prediger der [[Schweizer Brüder]], der 1693 zum Gründervater der [[Amische]]n wurde, einer strengen Richtung der [[Mennoniten]], die nach ihm benannt wurden. Über sein Leben ist nur relativ wenig schriftlich überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jakob Ammann wurde im Februar 1644 geboren und wahrscheinlich am 12. Februar 1644 getauft als drittes von sechs Kinder des [[Schneider]]s Michael Ammann und seiner Frau Anna Rupp. Taufzeugen waren Hans Tschabel, Christen Boshart und Salome Sultzinger. Bekannt ist auch noch der Grossvater mit dem Namen Ulrich, eine Schwester namens Anne und ein Bruder, der am 12. Januar 1662 in [[Hilterfingen]] von Pfarrer Christian Engelhard auf den Namen Ulli getauft wurde. Er war wie sein Vater von Beruf Schneider oder sogar Schneidermeister, obwohl er nie schreiben lernen konnte. Nach der Geburt seiner Schwester Anne 1651 zog die Familie nach [[Oberhofen am Thunersee|Oberhofen]] am [[Thunersee]]. 1655 kehrten die Eltern nach Erlenbach zurück, Jakob blieb jedoch in Oberhofen. Er wandte sich später ans Chorgericht Hilterfingen, um einen Kredit zu erhalten. Am 12. März 1671 muss er noch Mitglied der reformierten Kirche gewesen sein, da er als Spender der Taufe von Uli Immer und Barbara Frutigers Sohn Jakob eingetragen wurde. Wahrscheinlich um 1679 trat er zum Täufertum über und wurde später [[Ältester]] einer Täufergemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchgemeindeerlenbach.ch/kirche-pfrundscheune/geschichte-der-kirche/peter-kunz-und-jakob-ammann/ &amp;#039;&amp;#039;Jakob Ammann - Gründer der Amischen&amp;#039;&amp;#039;, Website kirchgemeindeerlenbach.ch] (abgerufen am 13. Dezember 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit Verena Stüdler verheiratet, sie hatten mehrere Kinder, bekannt sind ein Sohn Baltz und eine Tochter ohne Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Mennonitisches Lexikon|amman_jakob|Amman (Amann), Jakob|Autor=Robert Baecher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals wurde er vor ein bernisches Chorgericht zitiert, und am 4. Juni 1680 fragten die Verantwortlichen von Oberhofen bei der Regierung in Bern nach, wie mit dem ansteckenden Täufer und Sektenführer Jakob Ammann umzugehen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.discoverwalks.com/blog/switzerland/top-10-sensational-facts-about-jakob-ammann/ Barbara M.: &amp;#039;&amp;#039;Top 10 Sensational Facts about Jakob Ammann&amp;#039;&amp;#039;] (21. September 2022, englisch, abgerufen am 11. Dezember 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1680 musste er wohl deswegen ins Elsass geflohen sein, wo die Täufer toleriert wurden, wie es im [[Dordrechter Bekenntnis]] von 1660 festgehalten war, das in der Mühle von [[Ohnenheim]] publiziert wurde. Er lebte von 1693 bis 1695 in [[Heidolsheim]], wo sein Vater damals starb, von 1695 bis 1712 in [[Petite Lièpvre]] bei [[Sainte-Marie-aux-Mines|Markirch]] und danach vermutlich bis zum Tod in [[Zellwiller|Zellweiler]].&lt;br /&gt;
Seine Mitstreiter Hans Bachmann, Jacob Kleiner, Félix Hägi, weitere Zuzüger und er bewirtschafteten mit Erfolg große Höfe der Familie Rappolstein (französisch: Ribeaupierre). Infolge ihrer Tüchtigkeit gehörten ihnen mit der Zeit etwa ein Viertel dieses Tals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer des Jahres 1693 bereiste er eine Reihe [[Taufgesinnte|taufgesinnter]] Gemeinden im [[Emmental]] und im [[Aargau]], um sie von seinen strengeren Glaubenslehren und konsequenteren Praktiken zu überzeugen. Er lehrte beispielsweise, dass Menschen, die Gottes Wort nicht befolgen würden, nicht gerettet werden könnten, und Lügner ausgeschlossen und gebannt werden müssten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.discoverwalks.com/blog/switzerland/top-10-sensational-facts-about-jakob-ammann/ Barbara M.: &amp;#039;&amp;#039;Top 10 Sensational Facts about Jakob Ammann&amp;#039;&amp;#039;] (21. September 2022, englisch, abgerufen am 11. Dezember 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Friedersmatt bei [[Bowil]] im Emmental war sein indirektes Gegenüber [[Hans Reist]], die Auseinandersetzung mit seinen gemässigteren Glaubensvorstellungen und weiterer Ältester waren heftig und endeten mit gegenseitiger [[Gemeindezucht|Exkommunikation]], die zu endgültigen, unumkehrbaren Gemeindespaltungen bei den Täufern führten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|1|251||Ammann, Jakob|Ernst Crous|135717728}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Rediger und Erwin Röthlisberger: &amp;#039;&amp;#039;Täuferführer der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Vögeli, Langnau i.E. 2007 und 2018, ISBN 978-3-033-01153-3, S. 49 und 57&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Berner Behörden erfuhren, dass Ammann im Land sei, setzten sie ein Kopfgeld auf ihn aus. Er wurde im Juli 1694 in [[Walkringen]] verhaftet, aber der Vogt des [[Schloss Thorberg|Schlosses Thorberg]] liess ihn wieder frei, um seine eigene Macht zu demonstrieren. In [[Steffisburg]] konnte er etwa sechzig Täuferfamilien gewinnen, zu ihm ins Markirchertal zu ziehen. Sie bildeten eine erste Gruppe der neuen Gemeinde der Wiedertäufer, die auch &amp;#039;&amp;#039;Jacob Ammans Partie&amp;#039;&amp;#039; und später &amp;#039;&amp;#039;Amische [[Mennoniten]]&amp;#039;&amp;#039; genannt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|10501|&amp;#039;&amp;#039;Ammann, Jakob&amp;#039;&amp;#039;|Autor=Hanspeter Jecker}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1712 nach einer rechtlichen Intrige gegen die Täufer wurde eine Abschiebeordnung erlassen, die den Verbleib in Frankreich verunmöglichte. Jakob Ammann war imstande, vorteilhafte Abzugsbedingungen auszuhandeln und für jedes Gemeindemitglied ein ordentliches polizeiliches Führungszeugnis zu erhalten. Die Täufergemeinde verstreute sich in alle Richtungen, in die Grafschaft von [[Mömpelgard]], ins [[Breisgau]], in die [[Pfalz (Region)]], in die Grafschaft von Salm, nach [[Lothringen]] und in den [[Berner Jura]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Mennonitisches Lexikon|amman_jakob|Amman (Amann), Jakob|Autor=Robert Baecher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Erwachsenentaufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Association Française d’Histoire Anabaptiste-Mennonite (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Les Amish: origine et particularismes 1693–1993. Actes du colloque de Sainte-Marie-aux-Mines 19–21 août 1993&amp;#039;&amp;#039;, Ingersheim 1996, ISBN 2-9509333-0-0.&lt;br /&gt;
* Robert Baecher: &amp;#039;&amp;#039;Jacob Amann, sa biographie se précise&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Souvenance Anabaptiste, Bulletin annuel de l’Association Française d’Histoire Anabaptiste-Mennonite&amp;#039;&amp;#039;, 19 (2000), S. 46–66.&lt;br /&gt;
* Robert Baecher: &amp;#039;&amp;#039;Raisons et déroulement du schisme amish&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Le « patriarche » de Sainte-Marie-aux-Mines&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Les Amish: origine et particularismes 1693–1993&amp;#039;&amp;#039;, Actes du colloque de Sainte-Marie-aux-Mines 19–21 août 1993, Association Francaise d´Histoire Anabaptiste-Mennonite, Ingersheim 1996, S. 40–54 und S. 55–58.&lt;br /&gt;
* Robert Baecher: &amp;#039;&amp;#039;La communauté anabaptiste du bailliage de Sainte-Marie-aux-Mines&amp;#039;&amp;#039;, in: Souvenance Anabaptiste (SA) 6,1987, S. 57–90.&lt;br /&gt;
* Robert Baecher: &amp;#039;&amp;#039;Jacob Amman et Heidolsheim&amp;#039;&amp;#039;, in: SA 9,1990, S. 71–74.&lt;br /&gt;
* Robert Baecher: &amp;#039;&amp;#039;Jacob Amann, Sa biographie se précise&amp;#039;&amp;#039;, in: SA 19,2000, 46–66.&lt;br /&gt;
* Robert Baecher: &amp;#039;&amp;#039;De Steffisburg à Sainte-Marie-aux-Mines, l&amp;#039;exode des future &amp;#039;amish&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;, in: SA 21, 2002, S. 20–55.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|251||Ammann, Jakob|Ernst Crous|135717728}}&lt;br /&gt;
* Milton Gascho: &amp;#039;&amp;#039;The Amish Division of 1693-1697 in Switzerland and Alsace&amp;#039;&amp;#039;, Mennonite Quarterly Review 11, 1937, S. 235–266.&lt;br /&gt;
* [[Samuel Henri Geiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Taufgesinnten-Gemeinden: eine kurzgefasste Darstellung der wichtigsten Ereignisse des Täufertums&amp;#039;&amp;#039;, Heinrich Schneider, Karlsruhe 1931, S. 417; erweiterte Neuauflage: &amp;#039;&amp;#039;Die Taufgesinnten Gemeinden im Rahmen der allgemeinen Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Courgenay 1971.&lt;br /&gt;
* Delbert Gratz: &amp;#039;&amp;#039;Bernese Anabaptists&amp;#039;&amp;#039;, Herold Press, Scottdale 1953.&lt;br /&gt;
* Christian Hege und Christian Neff: &amp;#039;&amp;#039;Mennonitisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Hege, Frankfurt &amp;amp; Weierhof und Schneider, Karlsruhe 1913–1967, 3. von vier Bänden, S. 460.&lt;br /&gt;
* John Hüppi: &amp;#039;&amp;#039;Identifying Jacob Ammann&amp;#039;&amp;#039;, in: Mennonite Quarterly Review 74, 2, 2000, S. 326–339.&lt;br /&gt;
* Hanspeter Jecker: &amp;#039;&amp;#039;Das Dordrechter Bekenntnis und die Amische Spaltung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Les Amish: origine et particularismes 1693–1993&amp;#039;&amp;#039;, Actes du colloque de Sainte-Marie-aux-Mines 19–21 août 1993, Association Francaise d´Histoire Anabaptiste-Mennonite, Ingersheim 1996, S. 202–226.&lt;br /&gt;
* Hanspeter Jecker: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Amischen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mennonitica Helvetica&amp;#039;&amp;#039; 26/27, 2004, S. 215–222.&lt;br /&gt;
* Hanspeter Jecker: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Ammanns missglückte Verhaftung im Bernbiet 1694&amp;#039;&amp;#039;, in: Mennonitica Helvetica 18, 1995, S. 55–67.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Amischen – Ein kurzer Abriss über den Stand der Forschung&amp;#039;&amp;#039;, in: Mennonitica Helvetica 26/27, 2003/04, S. 215–222.&lt;br /&gt;
* Hanspeter Jecker und Heinrich Löffler: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Briefe des Pfarrers Johann Rudolf Salchli von Eggiwil im Emmental, 1693&amp;#039;&amp;#039;, in: Mennonitica Helvetica 28/29, 2005/2006, S. 89–145.&lt;br /&gt;
* Hanspeter Jecker: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Funck – „der Mann, den sie gebrandmarkt haben“, oder: Was hat das Zürcher Täufertum mit der Entstehung der Amischen zu tun?&amp;#039;&amp;#039;, in: Urs B. Leu und Christian Scheidegger: &amp;#039;&amp;#039;Die Zürcher Täufer 1525–1700&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 2007, S. 277–314.&lt;br /&gt;
* John B. Mast: &amp;#039;&amp;#039;The Letters of the Amish Division&amp;#039;&amp;#039;, Oregon City 1950.&lt;br /&gt;
* William McGrath: &amp;#039;&amp;#039;Christian Discipline. How and Why the Anabaptists Made Church Standards&amp;#039;&amp;#039;, Amish Mennonite Publications.&lt;br /&gt;
* Ernst Müller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bernischen Täufer&amp;#039;&amp;#039;, Huber, Frauenfeld 1895. Neudruck: B. de Graaf, Nieuwkoop 1972, S. 314–319.&lt;br /&gt;
* John S. Oyer: &amp;#039;&amp;#039;Is there an Amish Theology?&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Les Amish: origine et particularismes 1693–1993&amp;#039;&amp;#039;, Actes du colloque de Sainte-Marie-aux-Mines 19–21 août 1993, Association Francaise d´Histoire Anabaptiste-Mennonite, Ingersheim 1996, S. 278–302.&lt;br /&gt;
* Markus Rediger und Erwin Röthlisberger: &amp;#039;&amp;#039;Täuferführer der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Vögeli, Langnau i.E. 2007 und 2018, ISBN 978-3-033-01153-3, S. 49, 57 und 83.&lt;br /&gt;
* John D. Roth: &amp;#039;&amp;#039;Letters of the Amish Division: A Sourcebook&amp;#039;&amp;#039;, Mennonite Historical Society, Goshen 2002.&lt;br /&gt;
* Helmut Stalder: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Ammann. Der Fundi aus dem Simmental&amp;#039;&amp;#039;, in: Helmut Stalder: &amp;#039;&amp;#039;Verkannte Visionäre. 24 Schweizer Lebensgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag NZZ Libro, Zürich 2011, ISBN 978-3-03823-715-0, S. 121–125.&lt;br /&gt;
* Helmut Stalder: &amp;#039;&amp;#039;Vater aller Amischen&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Beobachter (Zeitschrift)|Beobachter]] 15/2011, S. 34–35.&lt;br /&gt;
* J. S. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Eine Verantwortung&amp;#039;&amp;#039;, Bluffton 1876.&lt;br /&gt;
* J. Stucky: &amp;#039;&amp;#039;Eine Begebenheit&amp;#039;&amp;#039;, Elkhart 1871 und 1936.&lt;br /&gt;
* Andrew V. Ste Marie und Mike Atnip: &amp;#039;&amp;#039;Grounded Upon God&amp;#039;s Word: The Life and Labors of Jakob Ammann&amp;#039;&amp;#039;, Sermon on the Mount Publishing, Cross Bearers, 2020, ISBN 978-1-68001-030-5.&lt;br /&gt;
* Isaac Zürcher: &amp;#039;&amp;#039;Briefsammlung zur Ammann-Reist Kontroverse&amp;#039;&amp;#039;, in: Informations-Blätter 10, Grosshöchstetten 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|10501|&amp;#039;&amp;#039;Ammann, Jakob&amp;#039;&amp;#039;|Autor=Hanspeter Jecker}}&lt;br /&gt;
* {{Mennonitisches Lexikon|amman_jakob|Amman (Amann), Jakob|Autor=Robert Baecher}}&lt;br /&gt;
* {{GAMEO|A463ME.html|Ammann, Jakob|Autor=Harold S. Bender und Sam Steiner}}.&lt;br /&gt;
* [https://www.discoverwalks.com/blog/switzerland/top-10-sensational-facts-about-jakob-ammann/ Barbara M.: &amp;#039;&amp;#039;Top 10 Sensational Facts about Jakob Ammann&amp;#039;&amp;#039;] (21. September 2022, englisch, abgerufen am 11. Dezember 2023).&lt;br /&gt;
* [https://www.kirchgemeindeerlenbach.ch/kirche-pfrundscheune/geschichte-der-kirche/peter-kunz-und-jakob-ammann/ &amp;#039;&amp;#039;Jakob Ammann - Gründer der Amischen&amp;#039;&amp;#039;, Website kirchgemeindeerlenbach.ch] (abgerufen am 13. Dezember 2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135717728|VIAF=11070248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ammann, Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täuferbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prediger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründer einer christlichen Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ammann, Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Amann, Jakob; Amman Jakob; Amy (Rufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Mennonitenprediger und Gründer der Amischen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 12. Februar 1644&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erlenbach im Simmental|Erlenbach]], [[Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=vor 1730&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: [[Zellwiller]], [[Elsass]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gestumblindi</name></author>
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