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	<title>Jahrsau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T23:13:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jahrsau&amp;diff=783918&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schiwago: Änderungen von 80.228.246.172 (Diskussion) auf die letzte Version von Invisigoth67 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-02-04T18:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/80.228.246.172&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/80.228.246.172&quot;&gt;80.228.246.172&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:80.228.246.172&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:80.228.246.172 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Invisigoth67&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Invisigoth67 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Invisigoth67&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ortsschild Jeebel Jahrsau.jpg|miniatur|Ein altes Ortsschild von Jeebel zeugt noch von der ehemaligen Siedlung.]]&lt;br /&gt;
Die [[Wüstung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahrsau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jeebel-Jahrsau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war vom 14. Jahrhundert bis zur endgültigen [[Schleifung]] im Jahr 1970 ein [[Rundling]]sdorf in [[Sachsen-Anhalt]] an der ehemaligen [[innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] nordöstlich von [[Salzwedel]]. Heute führt die kopfsteingepflasterte Zugangsstraße nur noch zu einer Informationstafel, Obstbäumen und wenigen überwachsenen Mauerresten am ehemaligen Dorfplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Jahrsau liegt am Rand eines Hügels, der sich aus dem umgebenden ehemaligen Feuchtgebiet erhebt, unweit von Salzwedel im sogenannten „Jahrsauer Sack“, einer Ausbuchtung der Landesgrenze Sachsen-Anhalts bei [[Riebau]]-Jeebel ins benachbarte [[Niedersachsen]], etwa drei Kilometer nordöstlich von Jeebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Jahrsau war ein [[Rundplatzdorf]] mit einer Kapelle. Im Jahre 1945 gab es vier Höfe, denen zusammen 187 Hektar Land gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wird das Dorf im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]] von 1375 als &amp;#039;&amp;#039;Jarsowe&amp;#039;&amp;#039;, das den [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|von der Schulenburg]] gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Nennungen sind 1428 &amp;#039;&amp;#039;Jarsow&amp;#039;&amp;#039;, 1540 &amp;#039;&amp;#039;Garchow&amp;#039;&amp;#039;, 1541 &amp;#039;&amp;#039;Gorschow&amp;#039;&amp;#039;, 1598 &amp;#039;&amp;#039;Garsow&amp;#039;&amp;#039;, 1687 &amp;#039;&amp;#039;Jarsow&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; und schließlich 1804 &amp;#039;&amp;#039;Jahrsau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt; Sowohl im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wie auch in den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] wurde es übersehen, weil es abgelegen und nur von Süden aus zugänglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Teilung|deutschen Teilung]] war Jahrsau nach drei Seiten von der [[innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] eingeschlossen. Von Seiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] bestand die Meinung, das Dorf liege zu nahe an der innerdeutschen Grenze und man wolle ein freies Schussfeld schaffen. Bis zur Vertreibung von drei Familien im Jahr 1952 im Rahmen der [[Aktion Ungeziefer|Aktion „Ungeziefer“]] der [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]] und der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] bestand das Dorf aus vier Bauernhöfen. Die drei Familien mussten am Morgen des 6. Juni 1952 ihre Häuser verlassen und wurden nach [[Delitzsch]] zwangsausgesiedelt. 1961 wurden auch die letzten Bewohner unter der [[Aktion Kornblume|Aktion „Kornblume“]] zwangsausgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1970 wurde das Dorf durch Einebnung aller Gehöfte und Zerstörung der neogotischen Kapelle endgültig geschleift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1993 wurde die „Wüstung Jahrsau“ einschließlich des 200&amp;amp;nbsp;Meter entfernten Zaunabschnittes der ehemaligen innerdeutschen Grenze unter der Bezeichnung „Grenzsicherungsanlage“ als eines der Zeugnisse der deutschen Teilung durch das [[Landesamt für Denkmalpflege]] in die Liste der Denkmale des Landes Sachsen-Anhalt aufgenommen, siehe [[Liste der Kulturdenkmale in Salzwedel#Jeebel|Liste der Kulturdenkmale in Salzwedel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überlieferte Gegenstände ===&lt;br /&gt;
Einzige erhaltene Gegenstände des ehemaligen Dorfes sind die Kirchenglocke und Teile des spätgotischen Schnitzaltares von 1499 aus der Dorfkapelle. [[Matthias Friske]] berichtete im Jahre 2021, dass Teile der [[Altarretabel]] offenbar in die Kirche von [[Riebau]] gebracht wurden, wie aus einem Foto von 1960 hervorgeht, das die dortige Empore der Kirche zeigt. Im Jahr 2011 wurden Frauenfiguren des Altars und die Marienkrönung in der [[Katharinenkirche (Salzwedel)|Salzwedeler Katharinenkirche]] wiederentdeckt. Von anderen Teilen des Altars fehlt bislang jede Spur. Die Kirchenglocke von 1488 befand sich bis 2019 in der Kapelle von [[Klein Chüden]] und wurde zusammen mit der Kirche in das [[Freilichtmuseum Diesdorf]] umgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurde die Gemeinde Jahrsau aus dem [[Landkreis Salzwedel]] in die Gemeinde [[Jeebel (Salzwedel)|Jeebel]] eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Mit der Eingemeindung von Jeebel nach [[Riebau]] am 1. Januar 1963 kam der Ortsteil Jahrsau zur Gemeinde Riebau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
[[Jürgen Udolph]] führt den Ortsnamen auf einen slawischen Personennamen zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
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|1734||37&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|1946||38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle wenn nicht angegeben&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen aus Jahrsau waren in die Kirchengemeinde Riebau eingepfarrt, die früher zur Pfarrei Groß Chüden gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage aus Jahrsau ==&lt;br /&gt;
Friedrich Krüger überlieferte im Jahre 1859 die folgende Geschichte. In Jahrsau wird „der [[Laurentiustag]] (10. August) sehr strenge durch Gottesdienst gefeiert. Der Sage nach sei vor vielen Jahrhunderten dieser Festtag angeordnet zum Andenken an das Ende einer ungeheuren Verheerung, die die Feldmark durch Feldmäuse erlitten hatte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;12-JBAGV-1859&amp;quot; /&amp;gt; [[Hanns H. F. Schmidt]] überliefert die Sage 1994 unter dem Titel „Die Feldmäuse“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt-Sagen-T1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] meinte, es ist möglich, dass das Fest ursprünglich das [[Kirchweih]]fest war und der Heilige [[Laurentius von Rom|Laurentius]] der Kirchenpatron war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Kirchen-1907&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ruth Gleinig, Enrico Heitzer: &amp;#039;&amp;#039;Geschleifes Dorf Jahrsau&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Orte des Erinnerns – Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Berliner Mauer und innerdeutschen Grenze.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2011, S. 171 [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/sites/default/files/2019-11/Orte%20des%20Erinnerns%20-%20Berliner%20Mauer%20und%20innderdeutsche%20Grenze.pdf Online]&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1045–1074}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=132}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=J. A. F. Hermes, M. J. Weigelt |Titel=Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg |TitelErg=Topographischer Teil |Hrsg=Verlag Heinrichshofen |Band=2 |Datum=1842 |Seiten=336 |Fundstelle=81. Jahrsau |Online=[{{Digitalisat|GB=HB4_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA336}} Online]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://fhennig.wendnet.de/jahrsau/ Private Bilder aus Jahrsau]&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Jahrsau|val=object_1163109}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=278 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;12-JBAGV-1859&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Krüger, [[Johann Friedrich Danneil]] |Titel=Altmärkische Sagen und Gewohnheiten |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte |Band=12. Jahresbericht |Datum=1859 |Seiten=26 |Fundstelle=10. Mannigfaltiges |Online=https://www.altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/12_JBAGV_1859.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=343 |Online={{Digitalisat|MDZ=10000735|SZ=00365}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783867323796|Seiten=235–238}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1045–1074}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Reihe=Brandenburgische Landbücher |BandReihe=Band 2 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=391 |Online={{Webarchiv | url=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/214830 | wayback=20190419171825 | text=uni-potsdam.de}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=359, 362}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt-Sagen-T1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hanns H. F. Schmidt]] |Titel=Das große Sagenbuch der Altmark |TitelErg=Teil 1 von A wie Abbendorf bis K wie Kläden |Verlag=dr. ziethen verlag |Ort=Oschersleben |Datum=1994 |ISBN=3-928703-40-4 |Seiten=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=132}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Kirchen-1907&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] |Titel=Die altmärkischen Dorfkirchen und ihre Geistlichen im Mittelalter |TitelErg=(Anmerkungen zu 212 Kirchen von Abbendorf bis Ziethnitz) |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte |Band=34. Jahresbericht |Datum=1907 |Seiten=56|Fundstelle=83. Jahrsau|Online=https://www.altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/34_JBAGV_1907.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/53/01.08/N |EW=11/16/54.48/E |type=city |region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerdeutsche Grenze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1375]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Salzwedel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schiwago</name></author>
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