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	<title>Jahrmarktsorgel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:47:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jahrmarktsorgel&amp;diff=661408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-05-10T10:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jahrmarktsorgel Gebrüder Bruder 1925.jpg|mini|Jahrmarktsorgel der Firma „Gebrüder Bruder“ (Waldkirch, 1925)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum speelklok tot pierement (209) (8202867150).jpg|mini|Außer den Orgelpfeifen finden sich häufig auch Schlagwerke ([[Kleine Trommel|Trommeln]] und [[Becken (Musikinstrument)|Becken]]), sowie teilweise auch [[Glockenspiel (Musikinstrument)|Glockenspiele]] in den Jahrmarkts&amp;amp;shy;orgeln, die in der Summe den typischen Klang ergeben.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahrmarktsorgel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Kirmesorgel oder Karussellorgel genannt, gehört zur Gattung der [[Liste der mechanischen Musikinstrumente|mechanischen Musikinstrumente]] und ist eng verwandt mit der [[Drehorgel]] oder auch dem ortsfesten [[Orchestrion]]. Im Gegensatz zu anderen Orgeln wird sie nicht manuell gespielt, sondern gehört zu den selbstspielenden Instrumenten und spielt Musik von verschiedenen Programmträgern ab (siehe unten). Jahrmarktsorgeln zeichnen sich in der Regel durch eine sehr aufwändige, detailverliebte Gestaltung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Drehorgel hat die Jahrmarktsorgel die Mobilität gemeinsam, wenngleich sie – weil wesentlich größer und schwerer – meist einen eigenen Transportanhänger für PKW oder gar LKW benötigt. Die Ähnlichkeit zum Orchestrion besteht darin, dass neben verschiedensten [[Orgelpfeife]]n meist auch [[Rhythmusinstrument]]e wie [[Kleine Trommel|Trommeln]] und [[Becken (Musikinstrument)|Becken]] die Musik mitgestalten. Teilweise wurden auch [[Glockenspiel (Musikinstrument)|Glockenspiele]] integriert und gelegentlich finden sich auch bewegliche Figuren, die ebenfalls zentral gesteuert werden und zum Beispiel mit einem Stab gegen eine Glocke schlagen können. Alle Funktionen (Musiknoten, [[Register (Orgel)|Register]]schaltung, Rhythmusimpulse, Bewegungen von Figuren) werden vom Programmträger gesteuert. Nach der Elektrifizierung der Jahrmarktsorgeln haben einige Exemplare auch Beleuchtungen integriert, die beim Betrieb nach Anbruch der Dunkelheit dem Instrument nochmal eine ganz andere Optik verleihen und mit ihren warmen Lichtfarben die romantisch-nostalgische Anmutung noch verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berger-markt-nacht002.jpg|mini|links|Jahrmarktorgel auf dem „Berger Markt“ als Begleitung des Kinderkarussells]]&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Jahrmarktsorgel versuchten Schausteller seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ihre Vergnügungsbetriebe für das Publikum attraktiver zu gestalten. Beispielsweise [[Karussell]]s, [[Schiffschaukel]]n, Reitschulen und das [[Kuriosum|Panoptikum]] (begehbares Schauzelt) umwarben das Publikum durch die musikalischen Darbietungen und die detailreiche, farbenfrohe Gestaltung der Jahrmarktsorgeln. Durch ihre Lautstärke erregten sie Aufmerksamkeit und übertönten die Betriebsgeräusche der Fahrgeschäfte. Vor allem in Frankreich, in Belgien und im Süden der Niederlande wurden auch größere, jedoch in der Regel leisere, Modelle ortsfest in Tanzsälen errichtet, wo sie als &amp;#039;&amp;#039;Tanzorgeln&amp;#039;&amp;#039; Musik für die anwesenden Gäste machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahrmarktsorgel will vordergründig ein kleines Orchester imitieren. Durch das Arrangement der Musik und die Zusammenstellung der Klangfarben entsteht jedoch zumeist ein unvergleichliches, ganz eigenständiges Hörerlebnis. Bei der Auswahl der Musik wurde häufig [[Marsch (Musik)|Märschen]] und Tanzmusik (insbesondere [[Walzer (Tanz)|Walzer]], [[Musette (Walzer)|Musette]], [[Ragtime]] und ähnlichen Musikstilen) der Vorzug gegeben. Aber auch populäre Titel aus [[Oper]]n und [[Operette]]n sowie [[Ohrwurm|Gassenhauer]] und sogenannte [[Charakterstück]]e („Die Post im Walde“; „Heinzelmännchens Wachtparade“) gehör(t)en zum [[Repertoire]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Jahrmarktsorgeln beginnt Ende der 1830er-Jahre in Paris mit der Orgelmanufaktur der Gebrüder Limonaire. (In Frankreich wurde der Firmenname zum Gattungsnamen der Instrumente, so dass Jahrmarktsorgeln auf Französisch immer noch „Limonaire“ genannt werden.) Anfangs wurden Jahrmarktsorgeln mit Gewichtsantrieb oder Kurbel, gelegentlich auch mit [[Dampfmaschine]] oder Gasmotor, angetrieben. Später (nach etwa 1920) wurden sie meist mit einem [[Elektromotor]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lochkarte Tanzorgel.jpg|mini|hochkant|Faltkartonsteuerung einer Tanzorgel – hier als Endlosbuch in einer speziellen „Wiege“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karussel 01 Luxembourg.ogv|mini|Klangbeispiel einer Jahrmarktsorgel im Zentrum eines historischen Karussells]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Frei kermisorgel - SoundCloud - Thijs Haenen.ogg|mini|Typisches Klangbeispiel einer Jahrmarktsorgel von Carl Frei (Titel: Mina die Rumbakönigin)]]&lt;br /&gt;
Die Musik der ersten Jahrmarktsorgeln wurde auf [[Stiftwalze]]n programmiert, wie man sie auch von kleinen [[Spieldose]]n und Spieluhren kennt. Ab 1892 baute zuerst die Firma [[Gavioli &amp;amp; Cie]], [[Paris]], eine neuartige Ventilsteuerung, bei der die Musikinformationen in Kartons (siehe unten) gestanzt wurde. Dieses neue System wurde schnell von anderen Herstellern übernommen und variiert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde – vor allem von den Orgelbauern in Waldkirch – die Faltkartonnote (siehe Bild) – durch leichtere [[Notenrolle]]n ersetzt, die materialschonend durch Druck- oder Saugluft abgetastet werden. Beide Systeme – Kartonnote und Lochband – kommen auch heute noch in mechanischen Musikinstrumenten zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faltkartonnoten – auch Bücher genannt – sind kleinformatige, mit Leinenstreifen verbundene, lackgetränkte Kartonblätter, die [[Leporello (Heft)|als Leporello gefaltet]] aufbewahrt werden. In die Kartons sind die Musik- und Steuerinformationen für die Instrumente als Rund- oder [[Langloch|Langlöcher]] in verschiedenen Reihen eingestanzt. Notenlochbänder bestehen in der Regel aus einfachem Papier, in neuerer Zeit auch aus Kunststoff-Folie. Die Herstellung von Faltkartons und Lochbandrollen erfordert musikalisches Können, gepaart mit dem Gefühl für die Eigenheiten des entsprechenden Musikinstrumentes. Einige großartige Arrangeure fanden sich zum Beispiel in den Werkstätten der Firmen [[Gavioli &amp;amp; Cie|Gavioli]] und [[Limonaire Fréres]] (beide [[Paris]]) oder Bruder, Ruth oder Frei (alle drei aus dem deutschen [[Waldkirch]]). Auch heute finden sich noch einige hervorragende Arrangeure für moderne Musikstücke, deren Werke auf den alten Originalinstrumenten oder Neubauten erklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Orgelbaufirmen waren bis in die 1930er Jahre die wichtigsten Hersteller von Jahrmarktsorgeln. Hinzu kamen noch einige bedeutende belgische Hersteller wie zum Beispiel Verbeeck, Decap und [[Mortier (Orgelbauer)|Mortier]] (alle drei aus [[Antwerpen]]) sowie Produzenten in den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Einführung der elektrischen Verstärkertechnik und der elektrischen [[Schallplattenspieler]] Ende der [[1920er]] Jahre ebbte die Herstellung von Jahrmarktsorgeln bis zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] immer mehr ab. Durch die nun billigere und einfachere „elektrische Aufnahme“ von Musik durch das [[Kohlemikrofon]] und die Wiedergabe durch [[Verstärker (Elektrotechnik)|Verstärker]] über [[Lautsprecher]] waren die aufwändigen Orgelwerke nicht mehr konkurrenzfähig. Sie wurden vielfach übertönt und auch als unmodern empfunden. Nur einzelne, kleine Handwerksbetriebe waren nach dem Kriege noch in der Lage, alte Jahrmarktsorgeln zu warten und zu reparieren. Neubauten mit der alten Steuertechnik waren eine Seltenheit. Eine Ausnahme bildete zum Beispiel der rheinhessische Orgelbauer Franz Göckel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele wertvolle, historische Instrumente fielen in der Zeit von 1930 bis Mitte der 1960er Jahre der Axt zum Opfer und wurden buchstäblich verheizt. Im besten Falle wurden sie in Lagerhallen abgestellt und sich selbst überlassen. Auch viele Programmträger mit speziell arrangierten Musikstücken wurden zerstört oder sind verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hielten viele Schaustellerfamilien ihre Orgeln in Ehren. Es ist in Schaustellerkreisen heute noch Brauch, ein verstorbenes Familienmitglied mit einem getragenen Musikstück, gespielt von der eigenen Orgel, auf seinem letzten Weg zu ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1960er Jahre setzte eine Rückbesinnung auf die alten, romantischen Kirmesorgeln ein. Die Nostalgiewelle erfasste die Welt und brachte auch diese Instrumente zu alten Ehren, so dass auch einige verfallende Exemplare gerettet und restauriert werden konnten. Sie wurden in den 1970er- und 1980er-Jahren gelegentlich in Fußgängerzonen und auf Plätzen der Innenstädte präsentiert. Restaurierte Orgeln finden sich heute wieder bei den zugehörigen Prachtkarussells, spielen auf Weihnachtsmärkten und (historischen) Jahrmärkten oder sind in eigenen Museen zu bestaunen und zu vernehmen. Teilweise gibt es auch Festivals mechanischer Musikinstrumente, auf denen unter anderem Jahrmarktsorgeln präsentiert werden. Daneben gibt es auch Vereine und Organisationen, die sich dem Erhalt, der Pflege und der Restaurierung alter Jahrmarktsorgeln gewidmet haben und deren Geschichte erforschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der Orgeln, die heute noch in Betrieb sind, wurden mit digitaler Steuerungstechnik aufgerüstet, meist unter Verwendung des [[MIDI]]-Formates zur Speicherung der Steuerinformationen. Alte Musikbestände, die bereits digitalisiert wurden, können so unkompliziert berührungslos und damit ohne Abnutzung der Programmträger abgespielt werden. Dies verändert zwar die traditionelle Handhabung der Instrumente, weswegen Puristen oft bei den klassischen Programmträgern bleiben, aber aufgrund der einfacheren Handhabung und des abnutzungsfreien Gebrauchs wird dieser neuen Technik oft der Vorzug gegeben. Neu arrangierte Werke werden häufig gar nicht mehr auf klassischen Programmträgern veröffentlicht, sondern direkt im MIDI-Format erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
    Festival de musique mécanique de Dijon 65.jpg|Jahrmarktsorgel auf dem „Festival de musique mécanique de Dijon“ 2015 (Côte d’Or, Bourgogne, France)&lt;br /&gt;
    Festival de musique mécanique de Dijon 31.jpg|Jahrmarktsorgel „De Ruisdael“ auf dem „Festival de musique mécanique de Dijon“ 2015 (Côte d’Or, Bourgogne, France)&lt;br /&gt;
    Festival de musique mécanique de Dijon 71.jpg|Straßenorgel auf dem „Festival de musique mécanique de Dijon“ 2015 (Côte d’Or, Bourgogne, France)&lt;br /&gt;
    Festival de musique mécanique de Dijon 73.jpg|Straßenorgel „Het Zonnetje“ (Das Sönnchen) auf dem „Festival de musique mécanique de Dijon“ 2015 (Côte d’Or, Bourgogne, France)&lt;br /&gt;
    Festival de musique mécanique de Dijon 30.jpg|Jahrmarktsorgel auf dem „Festival de musique mécanique de Dijon“ 2015 (Côte d’Or, Bourgogne, France)&lt;br /&gt;
    Draaiorgel-de-bloemenmeid.jpg|Niederländische Straßenorgel „De Bloemenmeid“ (Das Blumenmädchen) von Gavioli&lt;br /&gt;
    Heen en weer draaiorgel.JPG|Die älteste bekannte Orgel des Orgelbauers J. Burssens in Antwerpen (Belgien) aus dem Jahr 1909. Zunächst als fest installierte Tanzorgel in Belgien in Gebrauch, gelangte sie nach dem Ersten Weltkrieg in die Niederlande und wurde zur mobilen Jahrmarktsorgel.&lt;br /&gt;
    White&amp;#039;s Mammoth Gavioli Coliseum Organ (1909).jpg|Letzte von Gavioli et Cie (Paris) gefertigte „112 Keyless Organ“ aus dem Jahr 1909&lt;br /&gt;
    J. Verbeeck fairground organ, 2013-09-08.jpg|Jahrmarktsorgel von Verbeeck&lt;br /&gt;
    Christmas Market Schloss Bückeburg Jahrmarktorgel.JPG|Jahrmarktsorgel der Orgelfabrik Gebrüder Bruder aus Waldkirch, Baujahr 1926&lt;br /&gt;
    A. Ruth &amp;amp; Sohn, Hyde Park Winter Wonderland 2011.jpg|Viele Jahrmarktsorgeln weisen als Dekor eine reichhaltige Ornamentik, florale Motive und historisch anmutende Figuren auf&lt;br /&gt;
    Museum speelklok tot pierement (187) (8201799153).jpg|Bewegliche Figuren, die an passender Stelle Glocken schlagen&lt;br /&gt;
    Street organ Dolores, Groningen (2018) 02.jpg|Auch hier bewegliche Figuren, die Glocken schlagen&lt;br /&gt;
    Festival de musique mécanique de Dijon 72.jpg|Rückansicht einer Straßenorgel auf dem „Festival de musique mécanique de Dijon“ 2015 (Côte d’Or, Bourgogne, France). Deutlich erkennbar sind die Antriebskurbel, die Schlagwerke sowie (links unten) die Lochstreifen-Faltkartons mit den Musikstücken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Herbert Jüttemann: &amp;#039;&amp;#039;Waldkircher Dreh- und Jahrmarkt-Orgeln. Geschichte, Aufbau und Fertigungsprogramme&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Kaufmann, Lahr 2005, ISBN 3-7806-7237-5&lt;br /&gt;
*Produktkatalog der Firma Gavioli &amp;amp; Cie, um 1903 (ohne Ort, ohne Jahr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Barrel organs}}&lt;br /&gt;
*[http://sinsheim.technik-museum.de/de/de/musikinstrumente Tanzorgeln im Auto &amp;amp; Technik Museum Sinsheim]&lt;br /&gt;
*[http://www.klangmaschinenmuseum.ch/ Klangmaschinen Museum] in [[Dürnten]] ZH, Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4570011-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mechanischer Musikautomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Orgel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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