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	<title>Jahmen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DCB am 15. Juni 2025 um 13:52 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-15T13:52:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ortsteil Jahmen der sächsischen Gemeinde Boxberg/O.L. Ein gleichnamiger Ortsteil gehört zur Stadt [[Laage]] in Mecklenburg-Vorpommern.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Jahmen&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Jamno&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Boxberg/O.L.&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/21/0/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/35/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 132&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 17.845 &amp;lt;!-- Stand 1931 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 200&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-11-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://boxberg-ol.de/de/boxberg-ortsteile/ortsteile/jahmen.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile – Jahmen.&amp;#039;&amp;#039;] Gemeinde Boxberg/O.L.; abgerufen am 27. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1938-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Klitten]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02943&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035895&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Jamno|Audio=Jamno.ogg}}, ist ein Ortsteil der ostsächsischen Gemeinde [[Boxberg/O.L.]] im [[Landkreis Görlitz]]. Er zählt zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in der [[Oberlausitz]] und hat historisch eine regionale Bedeutung durch die Herrschaft Jahmen, die unter anderem den Bau der Bahnstrecke Hoyerswerda–Horka im Raum Uhyst/Klitten förderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jahmen - Bahnhof Klitten.jpg|mini|Bahnhofsgebäude]]&lt;br /&gt;
Jahmen liegt in Form eines [[Gassengruppendorf]]es südöstlich des [[Bärwalder See]]s in einer Feld- und Wiesenlandschaft. Im Nordosten liegt [[Dürrbach (Boxberg)|Dürrbach]], im Osten [[Klitten]] und im Südwesten [[Kaschel]]. Durch Jahmen fließt das [[Weigersdorfer Fließ]], das ab Jahmen als [[Jahmener Fließ]] bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Jahmen verläuft die [[Bahnstrecke Węgliniec–Falkenberg/Elster|Bahnstrecke Hoyerswerda–Horka]]. An ihr liegt auf Jahmener Flur der Bahnhof Klitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde in der Gemarkung Jahmen belegen eine Siedlungstätigkeit in der [[Mittelsteinzeit|Mittel-]] und [[Jungsteinzeit]]. Weitere Funde, unter anderem Reste von Gräberfeldern, stammen aus der [[Bronzezeit|Bronze-]] und der [[Eisenzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Erwähnung findet Jahmen 1402 im Görlitzer Ratsbuch als &amp;#039;&amp;#039;Jomen&amp;#039;&amp;#039;. Es ist ein Bauerndorf mit überwiegend [[Sorben|sorbischer Bevölkerung]]. Als Besitzer des Gutes Jahmen sind unter anderem Heinrich von Zezschwitz (bereits vor 1423) und die Gebrüder Hans und Otto von Pannewitz (1489) bekannt. Mitte des 16. Jahrhunderts wird Jahmen durch Kauf in den Güterkomplex der fünf Söhne des Hieronymus [[Nostitz (Adelsgeschlecht)|von Nostitz]] auf [[Guttau]] eingegliedert, in dem sich zu dieser Zeit bereits das benachbarte Kirchdorf Klitten befindet. Ein [[Rittergut]] in Jahmen ist für das Jahr 1587 nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden]] tritt das Königreich Böhmen 1635 die beiden lausitzischen Markgraftümer während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) an das [[Kurfürstentum Sachsen]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Jahmen Sammlung Duncker.jpg|mini|Schloss Jahmen um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jahmen - Einfahrt zum Gutshof.jpg|mini|Die charakteristische Einfahrt zum ehemaligen Jahmener Gutshof ist weithin sichtbar.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gutshof brennt am 17. Oktober 1648 gegen 11 Uhr abends ab, nachdem durch Unachtsamkeit im Reitstall Feuer ausbrach. Ein neues Schloss wird zwischen 1715 und 1724 durch [[Christoph Vitzthum von Eckstädt (Landeshauptmann)|Gottlob Christian Vitzthum von Eckstedt]] aufgebaut. Architektonisch beachtlich sind seine 12 Schornsteine, 52 Zimmer und 365 Fenster, die markante Zahlen der Jahresrechnung widerspiegeln. Vitzthum ist Hofmarschall des sächsischen Kurfürsten [[August II. (Polen)|August des Starken]], der mehrfach für einige Wochen im Schloss Jahmen verweilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Befreiungskriege]]n muss das [[Königreich Sachsen]] 1815 über die Hälfte seiner Staatsfläche abtreten, wodurch die Niederlausitz und ein großer Teil der Oberlausitz an Preußen kommen. Im Folgejahr wird Jahmen dem neugebildeten [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)|landrätlichen Kreis Rothenburg]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Jahmen ansässige altlutherische Gemeinde erbaut 1846 eine eigene Kirche. Unter der Leitung des sorbischen Pastors [[Jan Kilian]] wandern 1854 etwa 450 [[Evangelisch-lutherische (altlutherische) Kirche|Altlutheraner]], darunter 200 aus Jahmen und Klitten, nach Texas aus und gründen den Ort [[Serbin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ist das Gut ein Reservelazarett, das bis zu 30 Verwundete beherbergt. Der Großindustrielle [[Hugo Stinnes]] kauft es 1917, modernisiert es und baut Arbeiterwohnungen in Jahmen und [[Dürrbach (Boxberg)|Dürrbach]]. Unter Stinnes umfasst die Herrschaft Jahmen die Rittergüter Jahmen, Dürrbach und [[Boxberg (Oberlausitz)|Boxberg]] sowie die Güter [[Kringelsdorf]], [[Klitten]] und Thomaswalde, wobei Boxberg seit Jahrhunderten in einen Jahmener und einen [[Standesherrschaft Muskau|Muskauer]] Anteil zerfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1938 werden im Landkreis Rothenburg mehrere Gemeinden zusammengelegt, unter anderem Jahmen, [[Kaschel]] und [[Klein-Oelsa]] mit Klitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] brennt im April 1945 das Schloss ab. Seine Ruine wird im Sommer 1947 abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den voranschreitenden [[Tagebau Bärwalde]] wird in den Jahren 1987 und 1988 der auf Jahmener Flur liegende Vorort [[Jasua]] abgebrochen. Durch die [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]], verstärkte Bürgerproteste sowie ein energiepolitisches Umdenken wird der Tagebau gestundet, wodurch Jahmen vor einem Ortsabbruch verschont bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Gemeindezusammenschluss von Klitten und Boxberg ist Jahmen seit dem 1. Februar 2009 ein Boxberger Ortsteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 309&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 289&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 297&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 423&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 273&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 259&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Bauern&amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hufner|besessene Mann]]) !! [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] !! [[Häusler]] !! insgesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1588&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höfe und Bauern&amp;quot; /&amp;gt; || 7 || 11 || 6 || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600&amp;lt;ref name=&amp;quot;WuH&amp;quot; /&amp;gt; || 7 || {{0}}8 || 8 || 23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1647&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höfe und Bauern&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; 1657&amp;lt;ref name=&amp;quot;WuH&amp;quot; /&amp;gt; || 7 || {{0}}8 || 8 || 23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1741&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höfe und Bauern&amp;quot; /&amp;gt; || 6 || 11 || 9 || 26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; || 8 || 11 || 11 || 30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1807/13&amp;lt;ref name=&amp;quot;WuH&amp;quot; /&amp;gt; || 3 || 11 || 12 || 26&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufteilung des Güterkomplexes des Hieronymus [[Nostitz (Adelsgeschlecht)|von Nostitz]] auf [[Guttau]] auf seine fünf Söhne werden in der Teilungsurkunde 1588 für Jahmen ein [[Lehnbauer]] und sechs [[Halbbauer]]n, insgesamt sieben besessene Mann, sowie elf Gartennahrungsbesitzer und sechs Häusler genannt. In den folgenden Jahren ändert sich die soziale Struktur ein wenig; beim Rezess im Jahr 1647 wird kein Lehnbauer mehr genannt, dafür ein Halbbauer mehr. Die Zahl der Gärtner hat sich verringert, die der Häusler um fast den gleichen Wert erhöht, insgesamt wird eine Wirtschaft weniger erwähnt. Im 18. Jahrhundert schwankt die Anzahl der Bauernstellen, während sich die der Gärtner und Häusler bis 1777 auf jeweils elf erhöht. Anfang des 19. Jahrhunderts werden nur noch drei Bauern aufgeführt, während die restlichen Zahlen nahezu unverändert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1825 und 1871 wächst die Einwohnerzahl Jahmens von 263 auf 352 an, fällt bis Mitte des nächsten Jahrzehnts jedoch wieder auf 289 ab. Durch ein erneutes Bevölkerungswachstum werden 1925 bereits 423 Einwohner gezählt. Zehn Jahre nach der politischen [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende in der DDR]] hat Jahmen noch etwa 280 Einwohner mit rückläufiger Tendenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im 19. Jahrhundert ist die Bevölkerung überwiegend sorbisch. Im Jahr 1863 sind laut amtlichen Zahlen 244 der 309 Einwohner Sorben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; etwa 20 Jahre später ermittelt [[Arnošt Muka]] unter den 291 Einwohnern 262 Sorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot; /&amp;gt; Dies entspricht einem 79-prozentigem sorbischen Bevölkerungsanteil im Jahr 1863 und einem 90-prozentigem Anteil im Jahr 1884. Der Sprachwechsel zum Deutschen erfolgt überwiegend in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. So zählt [[Ernst Tschernik]] 1956 in der Gemeinde Klitten, zu der Jahmen mittlerweile gehört, einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von nur noch 15,7 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Datum=1995 |Seiten=254}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Varianten des deutschen Ortsnamens sind Jomen (1402), Jamen (1417), Jamenn (1506) und Jahmen (1768). Der Ortsname leitet sich, wie der obersorbische, vom altsorbischen Wort {{lang|wen|Jaḿno}} ab, das in heutiger sorbischer und polnischer Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;{{lang|wen|jama}}&amp;#039;&amp;#039; „Grube“ (im Sinn einer Wildfalle) bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot; /&amp;gt; Jahmen ist also ein Grubenort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Pfarrer und Kirchenlieddichter [[Johann Mentzer]] (1658–1734) ist ein gebürtiger Jahmener. Seine erste Pfarrstelle erhielt er 1691 im benachbarten und nordwestlich gelegenen Kirchspiel [[Merzdorf (Oberlausitz)|Merzdorf]]. Ebenfalls ein gebürtiger Jahmener ist der Volkskundler und Sprachforscher [[Matej Handrik]] (1864–1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lusatia Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-929091-96-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=274 f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Pohl&lt;br /&gt;
   |Titel=Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L. für Schule und Haus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Buchdruckerei Emil Hampel&lt;br /&gt;
   |Ort=Weißwasser O.-L.&lt;br /&gt;
   |Datum=1924&lt;br /&gt;
   |Seiten=236 ff.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg Alpermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Höfe und Bauern in Klitten (seit 1588)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutsche Ortssippenbücher&lt;br /&gt;
   |Band=18&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutsche Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=1959}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Lohsa, Klitten, Großdubrau und Baruth&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Werte der deutschen Heimat]]&lt;br /&gt;
   |Band=67&lt;br /&gt;
   |Verlag=Böhlau Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-412-08903-6}}&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Jahmen |Blatt=915 |zlb=67}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jahmen/Jamno}}&lt;br /&gt;
* [https://boxberg-ol.de/index.php?menuid=47 Ortsteil Jahmen.] Gemeinde Boxberg/O.L.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HOV}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein&amp;#039;&amp;#039;, S. 275.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höfe und Bauern&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpermann: &amp;#039;&amp;#039;Höfe und Bauern in Klitten (seit 1588)&amp;#039;&amp;#039;, S. 1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;ref name=&amp;quot;WuH&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werte der deutschen Heimat, Band 67, S. 391–398.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ernst Tschernik&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Landbevölkerung&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin – Veröffentlichungen des Instituts für Slawistik&lt;br /&gt;
 |Band=4&lt;br /&gt;
 |Verlag=Akademie-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1954&lt;br /&gt;
 |Seiten=117}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch&lt;br /&gt;
 |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte&lt;br /&gt;
 |BandReihe=28&lt;br /&gt;
 |Verlag=Akademie-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1975&lt;br /&gt;
 |Seiten=110}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften in der Gemeinde Boxberg/O.L.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Boxberg/O.L.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1402]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DCB</name></author>
	</entry>
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