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	<title>Jagsttalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagsttalbahn&amp;diff=79339&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rotkaeppchen68: /* Geschichte */ t</title>
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		<updated>2026-04-20T23:07:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Karte}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Möckmühl–Dörzbach}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=778 (bis 1988)&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=9490&lt;br /&gt;
|LÄNGE=39,1&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=750&lt;br /&gt;
|NEIGUNG=10&lt;br /&gt;
|RADIUS=65&lt;br /&gt;
|V-MAX=&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Karte Jagsttalbahn.png&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=250px&lt;br /&gt;
|TEXT_KARTE=&lt;br /&gt;
|KBS=322d &amp;lt;small&amp;gt;(1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Frankenbahn|von Stuttgart]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,0|[[Bahnhof Möckmühl|Möckmühl]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZgl|||[[Frankenbahn|nach Würzburg]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|2,4|[[Ruchsen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|7,6|[[Widdern]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|11,0|[[Olnhausen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|14,3|[[Jagsthausen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|18,5|[[Berlichingen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|20,5|[[Schöntal]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|23,0|[[Bieringen (Schöntal)|Bieringen (Jagst)]] Hp|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|23,2|Bieringen (Jagst)|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|26,0|[[Westernhausen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|28,1|[[Winzenhofen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|29,5|[[Marlach]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|31,0|[[Gommersdorf (Krautheim)|Gommersdorf]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|33,5|[[Krautheim]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|35,4|[[Assamstadt]]-[[Horrenbach (Krautheim)|Horrenbach]]|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|37,0|[[Klepsau]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|ENDExa|38,3||derzeitiges Streckenende}}&lt;br /&gt;
{{BS|KBHFe|39,1|[[Dörzbach]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagsttalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 39,1 Kilometer lange eingleisige und zwischen 1988 und 2021 nicht betriebene [[Schmalspurbahn]] mit einer [[Spurweite (Schienenverkehr)|Spurweite]] von 750 Millimetern im Norden [[Baden-Württemberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich wurde die Schmalspurbahn von der [[Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft|Deutschen Eisenbahn-Betriebs-Gesellschaft]] (DEBG), später der [[SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH|Südwestdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft mbH]] (SWEG) betrieben. Ab Oktober 1970 begann die [[Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte]] (DGEG) in Möckmühl einen Lokschuppen zu bauen und konnte in Zusammenarbeit mit der SWEG einen Museumszugbetrieb mit ihrer Dampflokomotive Helene betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bestreben zur Wiederinbetriebnahme begann nach 33 Jahren am 21. November 2021 mit der Eröffnungsfahrt, nun unter Führung der &amp;#039;&amp;#039;Jagsttalbahnfreunde&amp;#039;&amp;#039; e. V. auf einem ersten Streckenabschnitt in Dörzbach ihren Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jagsttalbahn ist zusammen mit dem [[Öchsle (Bahn)|Öchsle]] (ehem. DB-Schmalspurbahn Biberach (a. d. Riß) – Warthausen – Ochsenhausen) die letzte erhaltene der einst zahlreichen württembergischen 750-mm-Schmalspureisenbahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenverlauf ==&lt;br /&gt;
Die [[Eisenbahnstrecke]] führt entlang der [[Jagst]] vom [[Bahnhof Möckmühl]] im [[Landkreis Heilbronn]] nach [[Dörzbach]] im [[Hohenlohekreis]]. Zwischen Möckmühl und [[Widdern]] wurde die Strecke in den Jahren 1997/1998 zwecks Einrichtung eines [[Bahntrassenradweg]]s abgebaut. Dabei wurden in Möckmühl auch die beiden Brücken über die Jagst und die [[Seckach (Jagst)|Seckach]] entfernt. Die alte Bahntrasse ist allerdings bis heute als Bestandteil des Gesamtdenkmals Jagsttalbahn geschützt und nicht überbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:III.5.19-61 Möckmühl Dörzbach.webp|links|mini|Monatskarte 2. Klasse Erwachsene Jagsthausen - Möckmühl]]&lt;br /&gt;
Dem Betrieb der Jagsttalbahn ging die Eröffnung des Eisenbahnbetriebs im unteren Jagsttal von [[Jagstfeld]] nach [[Osterburken]] im Jahr 1869 voraus. In den Folgejahren wurde der Wunsch nach dem Anschluss des mittleren Jagsttals an diese [[normalspur]]ige Trasse laut, was aber nicht realisiert werden konnte. Die mittleren Jagsttalgemeinden beschlossen darauf 1888 erstmals den Bau einer schmalspurigen [[Lokalbahn]]. Die Ausführung der geplanten [[Dampfstraßenbahn]] von [[Züttlingen]] über Dörzbach nach [[Bad Mergentheim|Mergentheim]] wurde jedoch im Mai 1889 von der Württembergischen Eisenbahnverwaltung zunächst abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 wurden von der badischen und der württembergischen Regierung doch noch Geldmittel für eine solche Route in Aussicht gestellt, so dass man das Berliner Unternehmen [[Vering &amp;amp; Waechter]] mit der Planung des Projektes betraute. Die Stadt Bad Mergentheim war nicht an dem Bahnprojekt interessiert, so dass die Planung nur eine Stichbahn bis Dörzbach vorsah. Der Ausgangspunkt der Bahn wurde zudem von Züttlingen ins größere Möckmühl verlegt, wo Anschluss an die Strecke [[Heilbronn]]–[[Lauda-Königshofen|Lauda]] bestand. Von der Dampfstraßenbahn kamen die Planer zu Gunsten einer Schmalspurbahn mit eigener Trasse ab. Am 10. Februar 1898 wurde der Staatsvertrag zwischen dem [[Königreich Württemberg]] und dem [[Großherzogtum Baden]] über den Bau der Strecke abgeschlossen, Baubeginn war im Juni 1899. Für den Bau wurde ein Konsortium gebildet, dem die Mitteldeutsche Kreditanstalt zu Berlin, ein Geheimrat Baron von Cohn sowie das Unternehmen Vering &amp;amp; Waechter angehörte. Den eigentlichen Bau der Strecke erledigten überwiegend italienische Gastarbeiter. Die Ausführung des Streckenbaus sollte die 1897 veranschlagten Kosten von rund 1,9 Millionen Reichsmark um rund zehn Prozent übersteigen, da sich die örtlichen Grundstückseigentümer als zähe Verhandlungspartner erwiesen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schöntal-1901.jpg|mini|Eröffnungszug am 13. März 1901 in Schöntal]]&lt;br /&gt;
Die Inbetriebnahme der Strecke war für den 10. Dezember 1900 geplant. Da es jedoch zu mehreren Erdrutschen längs der Strecke gekommen war, wurde die Strecke vorerst nur für Güterverkehr freigegeben, der ab 18. Dezember 1900 planmäßig verkehrte. Am 13. März 1901 wurde schließlich auch der Personenverkehr aufgenommen.&lt;br /&gt;
Die Jagsttalbahn war seit jeher [[Privatbahn]], zunächst unter der Verwaltung der [[Eisenbahnbaugesellschaft|Eisenbahn-Bau-]] und [[Eisenbahnbetrieb|Betriebsgesellschaft]] [[Vering &amp;amp; Waechter|&amp;#039;&amp;#039;Vering &amp;amp; Waechter GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;]], welche die Bahn auch mit erbaut hatte, und die zu diesem Zweck eine Betriebsabteilung in [[Karlsruhe]] unterhielt. Ab 1918 war die Bahn im Besitz der [[Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft|Deutschen Eisenbahn-Betriebsgesellschaft]]. Als diese die Stilllegung ihrer süddeutschen Klein- und Nebenbahnen anstrebte, wurde die Bahn am 1. Januar 1963 von der am 10. Dezember 1962 als Auffanggesellschaft gegründeten [[Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft|Südwestdeutschen Verkehrs-Aktiengesellschaft]] (SWEG) übernommen, die ihren Sitz anfangs in [[Ettlingen]], danach in [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]] hatte und die im Herbst 1971 mit der [[Mittelbadische Eisenbahnen AG|Mittelbadischen Eisenbahnen AG]] (MEG) fusionierte.&lt;br /&gt;
Bis 1951 gab es Güter- und Personenverkehr auf der Strecke. Der stets im Vergleich zum Güterverkehr unbedeutende Personenverkehr endete zunächst am Ende jenes Jahres. Am 9. Januar 1967 wurde er für den Schülerverkehr mit zugekauften Fahrzeugen der [[Bröltalbahn|Rhein-Sieg Eisenbahn]], der [[Bahnstrecke Osterode–Kreiensen|Kreisbahn Osterode-Kreiensen]] und der [[Bottwartalbahn]] wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagsttalbahn Doerzbach Frank S 19830723.jpg|mini|hochkant|Abfahrbereiter Museumszug in Dörzbach (Juli 1983)]]&lt;br /&gt;
1971 richtete die [[Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte]] (DGEG) in Zusammenarbeit mit der SWEG einen der ersten [[Museumsbahn]]-Betriebe in Deutschland ein. Es verkehrten mit Dampflokomotiven bespannte Züge nach festem Plan sowie Sonderzüge auf Bestellung. Der [[Schülerverkehr#Schülerbeförderung im ÖPNV|Schülerverkehr]] blieb bis 1979 bestehen und musste dann aufgrund der [[Nahverkehr Hohenlohekreis|Umgestaltung des Nahverkehrs in der Region Hohenlohe]], die fortan eine vollständige Busbedienung vorsah, auf die Straße verlagert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Güterverkehr, der auf [[Rollbock|Rollböcken]] abgewickelt wurde, blieb auf der Schiene erhalten. In den letzten Betriebsjahren wurden hauptsächlich Zuckerrüben und Kunstdünger für die Lagerhäuser in Marlach, Krautheim und Dörzbach transportiert. Die Zuckerrübenbeförderung wurde Ende 1986 aufgegeben, womit die Jagsttalbahn ihr Haupttransportgut verloren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Dezember 1988 wurde der Gesamtbetrieb wegen [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbaumängeln]] eingestellt; zu einer förmlichen Stilllegung kam es allerdings nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke wurde inzwischen ab Krautheim jagstabwärts entwidmet. Eine Klage eines Bürgers dagegen scheiterte im April 2026 aufgrund fehlender Klageberechtigung dieser Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestrebungen zur Wiederinbetriebnahme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Kloster Schoental 20061117.jpg|mini|hochkant|Ehemaliger [[Schöntal]]er Bahnhof am [[Kloster Schöntal]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagsttalbahn Widdern Trasse 20080727.jpg|mini|hochkant|Strecke in Widdern (Juli 2008)]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Dörzbach und Krautheim gründeten im Jahr 2000 die Jagsttalbahn AG, der in den folgenden Jahren Grundstücke und historische Fahrzeuge übergeben wurden, um einerseits die denkmalgeschützte Sachgesamtheit aller die Jagsttalbahn betreffenden Einrichtungen zu bewahren und andererseits auf eine Wiederinbetriebnahme der Strecke hinzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 2002 übergab die SWEG der Jagsttalbahn AG die in ihrem Eigentum stehenden Fahrzeuge. Im Mai 2004 gingen die Liegenschaften der Jagsttalbahn von der SWEG auf die Belegenheitsgemeinden über, die diese in der weiteren Folge der Jagsttalbahn AG für die wieder in Betrieb zu nehmenden Abschnitte übertragen wollten.&lt;br /&gt;
Am 13. Juli 2004 wurde die Jagsttalbahn AG in das [[Handelsregister]] [[Schwäbisch Hall]] (HRB 775K) eingetragen, nachdem mit der Übergabe der betriebsnotwendigen Grundstücke der alten Jagsttalbahn auf die Jagsttalgemeinden die formalen Voraussetzungen dazu gegeben waren. Mit Wirkung vom 15. August 2004 erhielt die Gesellschaft die Zulassung als [[Eisenbahninfrastrukturunternehmen]] gemäß §6 [[Allgemeines Eisenbahngesetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit waren alle wichtigen Voraussetzungen für den Wiederaufbau des ersten Streckenabschnitts zwischen Dörzbach und [[Krautheim]] geschaffen, den die neue Jagsttalbahn AG gemeinsam mit dem Jagsttalbahnfreunde e.&amp;amp;nbsp;V. und den Gemeinden nun bewältigen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Frühjahr 2005 wurden der Bahnhof Dörzbach renoviert und die Schuppen nebst technischer Einrichtung instand gesetzt. Im Inneren des Bahnhofs wurden alte Farbschichten vorsichtig freigelegt, um die originale Farbgebung der Räume aus der Frühzeit der Jagsttalbahn rekonstruieren zu können. Auch die Türen und einiges an Einrichtung inklusive des originalen Fahrkartenschalters konnten aufgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Februar 2006 hob jedoch der Krautheimer Gemeinderat alle zuvor getroffenen positiven Beschlüsse zur Jagsttalbahn auf und lehnte eine finanzielle Beteiligung an der Streckensanierung ab. Die Jagsttalbahnfreunde e.&amp;amp;nbsp;V. wollen das Projekt jedoch weiter verfolgen und nach anderen Finanzierungsmöglichkeiten Ausschau halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. April 2007 fand ein Gespräch mit Vertretern des Landkreises Hohenlohe und der fünf Anliegergemeinden Dörzbach, Krautheim, Schöntal, Jagsthausen und Widdern statt, in dem das zukünftige Vorgehen abgestimmt werden sollte. Man einigte sich darauf, dass eine Wiederinbetriebnahme von der Zustimmung aller Beteiligten abhängig sei. Während sich die Gemeinden Dörzbach, Jagsthausen und Widdern sowie die beteiligten Kreise Hohenlohe und Heilbronn für die Wiederinbetriebnahme der Strecke aussprachen, entschieden sich die Gemeinden Schöntal und vor allem Krautheim nach einem Vierteljahr endgültig gegen eine Wiederinbetriebnahme.&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 bewilligte der Kreistag einen Zuschuss für die Wiederaufnahme des Betriebes in Höhe von 516.000 Euro, der zu Pfingsten 2012 zwischen Widdern und Jagsthausen erfolgen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;IBSE-Telegramm 237 (August 2010), S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Fördergelder aus europäischen Programmen waren bereits beantragt und bewilligt. Infolge heftiger Kontroversen innerhalb der Stadt Widdern scheiterte das Projekt jedoch, nachdem der Gemeinderat der Stadt Widdern auf seiner Sitzung am 7. Dezember 2010 noch einer Nachfinanzierung in Höhe von 127.000 Euro zugestimmt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Gleichauf |Titel=Jagsttalbahn aufs Gleis gehoben |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2010-12-09 |Online=[https://www.stimme.de/2006465 bei stimme.de] |Abruf=2011-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagsttalbahn Lokschuppen Dörzbach.jpg|mini|Renovierter Lokschuppen am Bahnhof Dörzbach mit Triebwagen VT 303 (November 2021)]]&lt;br /&gt;
In einem am 10. Juli 2011 in Widdern durchgeführten Bürgerentscheid stimmten 55,7 Prozent der Teilnehmer gegen die vom Gemeinderat unterstützten Pläne zur Wiederaufnahme des Betriebes zwischen Widdern und Jagsthausen. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 62 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Gleichauf |Titel=Widderner stimmen gegen Jagsttalbahn |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2011-07-10 |Online=[https://www.stimme.de/2184688 bei stimme.de] |Abruf=2011-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederinbetriebnahme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagsttalbahn-Eröffnungszug 2021.jpg|mini|Museumszug mit Lokomotive 22-02 am Wiedereröffnungswochenende im November 2021]]&lt;br /&gt;
Der Verein Jagsttalbahnfreunde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jagsttalbahn.de/ Offizielle Website] der Jagsttalbahnfreunde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt; konzentriert sich auf den Wiederaufbau der Bahnanlagen im Bahnhof Dörzbach und auf die Unterstützung der Wiederinbetriebnahmebemühungen der Anliegergemeinden Widdern und Jagsthausen. Am 21. November 2021 fand die Eröffnungsfahrt auf dem ersten Streckenabschnitt in Dörzbach statt, wo der Bahnhof und ein circa 600 m langes Streckenstück wiederhergestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tamara Ludwig |Titel=Die Jagsttalbahn rollt wieder |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2021-11-21 |Online=[https://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/kuenzelsau/die-jagsttalbahn-rollt-wieder;art1912,4559804 bei stimme.de] |Abruf=2021-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum derzeit betriebsbereiten Museumszug gehört die originale SWEG-Diesellokomotive 22-02, der [[Aussichtswagen#Offene Fahrzeuge|offene Sommerwagen]] M-D 113 (ehem. gedeckter Güterwagen), der Barwagen 371 (ehem. SZB / Schweiz) sowie der Flachwagen M-D 435 (ehem. Heeresfeldbahn) und ab Anfang 2023 der originale Pack-Postwagen M-D 89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 2022 wurde die Strecke Richtung Klepsau bis zur Marie-Curie-Straße wieder aufgebaut und am 11. Mai 2024 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jagsttalbahn.de/blog/2024-05-11-lesspgreatersaison-eroffnunglesspgreater.html &amp;#039;&amp;#039;„Saisoneröffnung“&amp;#039;&amp;#039;], jagsttalbahn.de, abgerufen am 12. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nächstes Ziel ist die Erreichung des Bahnhofes Klepsau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Brod |Titel=Die Jagsttalbahn Möckmühl–Dörzbach |Verlag=Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte |Ort=Karlsruhe |Datum=1979}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hermann Braun |Titel=Die Fahrzeuge der Jagsttalbahn: Dampflokomotiven, Diesellokomotiven, Triebwagen, Personenwagen, Postwagen, Gepäckwagen, Güterwagen, Rollböcke, Pufferwagen, Spezialfahrzeuge |Verlag=Jagsttalbahn-Freunde |Ort=Dörzbach |Datum=1984 |ISBN=3-924660-00-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Uhlig |Titel=Die Jagsttalbahn |Verlag=Bahn-Verlag Schiefer |Ort=München |Datum=1986 |ISBN=3-924969-01-9}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3882557664}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3882557680}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Utz von Wagner |Titel=Die Jagsttalbahn: auf schmaler Spur von Möckmühl nach Dörzbach |Verlag=EK-Verlag |Ort=Freiburg (Breisgau) |Datum=2002 |ISBN=3-88255-453-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gerd Wolff, Hans-Dieter Menges |Titel=Deutsche Klein- und Privatbahnen. Band 2: Baden |Verlag=EK-Verlag |Ort=Freiburg |Datum=1992 |ISBN=3-88255-653-6 |Seiten=336–354}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3806204136|Seite=153–157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahn-Romantik]]&amp;#039;&amp;#039;, Folge 243: &amp;#039;&amp;#039;Die Jagsttalbahn&amp;#039;&amp;#039;, ([[SWR]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=jKa8FGSxOwA Film Eisenbahn-Romantik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jagsttalbahn.de/ Website des Jagsttalbahnfreunde e. V.]&lt;br /&gt;
* [https://pkjs.de/bahn/Kursbuch1944/Teil4/311d.jpg Kursbuchauszug von 1944]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.esslinger.de/bahninfos/Bildergalerie_Jagsttalbahn/Bildergalerie-Jagsttalbahn.htm |text=Bildergalerie mit historischen Aufnahmen aus Betriebszeiten bei Bahninfos-Bw |wayback=20191019111301}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vergessene-bahnen.de/Ex778.htm Streckenbeschreibung bei vergessene-bahnen.de]&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=AbUld-lAqkE |title=Jagsttalbahn Rollbockverkehr 1982 |uploader= |upload=2022-01-24 |kommentar=Jagsttalbahn Rübenkampagne 1982. Rollbock, Pufferwagen, Jagsttalkrokodil, Rollbockgrube}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Hohenlohekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rotkaeppchen68</name></author>
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