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	<title>Jagstheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:54:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagstheim&amp;diff=628948&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:53:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Crailsheimer Teilort, der gleichnamige Weiler im Ostalbkreis ist unter [[Kirchheim am Ries]] zu finden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Crailsheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Jagstheim Wappen.gif&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/05/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/03/48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 409 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.15&amp;lt;!--Fläche der Gemarkung Jagstheim, siehe dazu: http://www.crailsheim.de/fileadmin/images/web/buergerservice/fachbereiche/Haushaltsplan_2008.pdf Haushaltsplan Crailsheim 2008, S. 3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1773&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://crailsheim.de/site/Crailsheim/get/documents_E-945396466/crailsheim/Dateien_Crailsheim/Startseite/Stadtblatt%202022/Crailsheim_2g.pdf#page=2 |titel=Stadtblatt  –Amtsblatt der Großen Kreisstadt Crailsheim |seiten=2 |format=PDF; 8.5 MB |abruf=2022-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74564&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07951&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Crailsheim Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des Stadtteils Jagstheim im Süden der Stadt Crailsheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagstheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Crailsheim]], der bis zum 1. März 1972 eine eigene Gemeinde war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Jagstheim liegt etwa 5 Kilometer südlich der Stadt [[Crailsheim]] an der namensgebenden [[Jagst]]. Diese durchfließt das Gebiet der ehemaligen Gemeinde von Süd nach Nord, in sie münden im Stadtteil nacheinander von Osten der [[Degenbach (Jagst)|Degenbach]], der kurz zuvor den etwa 6&amp;amp;nbsp;ha großen Stausee Degenbachsee durchläuft, von Westen die [[Speltach]] und von Nordwesten die [[Maulach (Jagst)|Maulach]]. Im Süden Jagstheims endet der hohenlohisch-fränkische Sprachraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Jagstheim gehören außer dem namengebenden Dorf links der Jagst und südlich der Speltach auch der auf fast gleiche Fläche angewachsene Wohnplatz Burgbergsiedlung nahe dem Ostufer der Jagst, die Weiler [[Alexandersreut]] knapp 3&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich der Dorfmitte im unteren Degenbachtal sowie Eichelberg gut 1,5&amp;amp;nbsp;km im Südosten auf dem linken Mündungssporn des Degenbachs, ferner die Höfe Stöckenhof knapp 2&amp;amp;nbsp;km im Norden links von Jagst und mündenden Maulach sowie Kaihof auf einem Bergrücken weniger als 1,5&amp;amp;nbsp;km im Ostnordosten nahe bei Burgberg, dazu ohne Ortsteilstatus die Siedlungsplätze Wiesmühle knapp 1&amp;amp;nbsp;km am linken und Jakobsburg etwas über 1&amp;amp;nbsp;km entfernt am rechten Jagstufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarstadtteile und -gemeinden ===&lt;br /&gt;
An den Stadtteil Jagstheim grenzen die anderen Crailsheimer Stadtteile [[Onolzheim]] mit dem gleichnamigen Dorf im Nordwesten und Norden, Crailsheim im Norden und Nordosten mit darin als nächstem größeren Ort dem Dorf [[Ingersheim an der Jagst|Ingersheim]] sowie [[Westgartshausen]] mit dem nächsten Weiler Wittau darin im Nordosten. An die Stadtteilgemarkung grenzt im Osten das Gebiet der Nachbargemeinde [[Stimpfach]] um dessen Dorf [[Weipertshofen]], im Süden und Westen solches der Nachbargemeinde [[Frankenhardt]] mit den nahen Weilern Steinbach an der Jagst, Bechhof und zuletzt Unterspeltach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolauskirche Jagstheim.jpg|mini|Nikolauskirche Jagstheim]]&lt;br /&gt;
Jagstheim ist vermutlich eine frühe fränkische Siedlungsgründung aus dem 6. oder 7. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Der Ort ist aus den beiden Siedlungen Jagstheim und Ganshofen entstanden, die im Laufe der Zeit zusammengewachsen sind. Ganshofen wurde erstmals 1183 urkundlich erwähnt, Jagstheim etwas später im Jahr 1212 als &amp;#039;&amp;#039;Iagesheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Schwäbisch Hall&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Schwäbisch Hall. Thorbecke, Ostfildern 2005, ISBN 3-7995-1366-3, S. 402 (&amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg – Das Land in seinen Kreisen&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Ortsadeligen „Helpf Jagstheim“ findet 1383 statt.&lt;br /&gt;
Am 1. März 1972 erfolgte die Eingemeindung nach Crailsheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=448}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
In Jagstheim befinden sich drei Kirchen: Die evangelische Nikolauskirche der [[Kirchenbezirk Crailsheim#Kirchengemeinde Jagstheim|Kirchengemeinde Jagstheim]], die sich auf einem Hügel innerhalb des Ortes erhebt und ein Grabmal sowie Gedenkplatten enthält. Neben der evangelischen Nikolauskirche existiert noch die zur katholischen Kirchengemeinde St. Bonifatius Crailsheim gehörige Kirche &amp;#039;&amp;#039;Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039; in der Burgbergsiedlung sowie die neuapostolische Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Jagstheim bildet eine Ortschaft mit eigenem Ortsvorsteher und Ortschaftsrat. Letzterer besteht aus zehn Ortschaftsräten und hat in einigen Angelegenheiten, die Jagstheim betreffen, Entscheidungsbefugnis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.crailsheim.de/fileadmin/images/web/buergerservice/fachbereiche/ortsrecht/Hauptsatzung_01-03-2006.pdf |text=Hauptsatzung von Crailsheim, §&amp;amp;nbsp;12 |archivebot=2018-04-16 17:50:28 InternetArchiveBot}} (PDF; 78&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich berät der Ortschaftsrat die Stadtverwaltung und ist bei allen übrigen Jagstheim betreffenden Entscheidungen des Gemeinderats zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Crailsheimer Gemeinderat stehen Jagstheim zwei Sitze zu, die nach [[Unechte Teilortswahl|Unechter Teilortswahl]] von allen Crailsheimer Bürgern gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagstheim Wappen.gif|70px|links|Ehemaliges Jagstheimer Gemeindewappen]]&lt;br /&gt;
Bereits 1383 wird ein Helpf Jagstheim erwähnt, dessen Wappen die beiden Schlüssel mit dem nach außen gekehrten Bart enthielt. Die Gemeinde übernahm ohne Änderungen das Wappen des Ortsadels.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Jagstheim stehen die Nikolauskirche und die ehemalige [[Pfannenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
* Degenbachsee&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Jagstheim gibt es 13 eingetragene Vereine.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Liederkranz Jagstheim 1828 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; ist der örtliche Gesangverein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lk-jagstheim.de/ Website Liederkranz Jagstheim], abgerufen am 27. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Der Liederkranz hat ca. 200 Mitglieder (aktiv und passiv) und besteht aus drei Abteilungen&lt;br /&gt;
:* Der Stammchor mit 20 aktiven Sängern (klassische Chormusik, Musical bis Schlager)&lt;br /&gt;
:* Der etwas andere Chor mit ca. 34 jungen Sängern. Das Repertoire umfasst Rock, Pop, Musical, Gospel.&lt;br /&gt;
:* Die Jagstheimer HitKids ist eine Gruppe von ca. 20 Kindern zwischen 6 und 14 Jahren, die vor allem poppige Stücke singen.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;VfB Jagstheim 1946 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; ist der örtliche Sportverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft ist hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Jagstheim ist an die [[Bundesstraße 290]] angeschlossen. Der Bahnhof an der [[Bahnstrecke Goldshöfe–Crailsheim]] ist stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Jagstheim steht eine Außenstelle des Crailsheimer Rathauses, eine Sporthalle und ein Jugendraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Grundschule &amp;#039;&amp;#039;Geschwister-Scholl-Schule&amp;#039;&amp;#039; ist in Ingersheim, die per Schulbus (61a) angefahren wird. Zuvor existierte eine Grundschule in Jagstheim, die 2014 geschlossen wurde. Im Ort befinden sich zwei Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Berroth]] (1841–1911), württembergischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Karl Berroth]] (1880–1920), württembergischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Hugo Herrmann (Politiker)|Hugo Herrmann]] (1879–1943), Politiker, Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Paul Sturm (Turnlehrer)|Paul Sturm]] (1865–vermutlich 1927), Leiter der Turnanstalt der Universität Tübingen von 1895 bis 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt|Oberamt=Crailsheim|Titel=Jagstheim|Seite=322–331|Wikisource=Kapitel B 7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://jagstheim.de Inoffizielle Website von Jagstheim]&lt;br /&gt;
* [http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/p/83HD Karte des Dorfes Jagstheim und seiner Gemarkung] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&amp;lt;!--bessere Karte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.geoportal-bw.de/geoportal/opencms/de/geoviewer.html?WMC=1434833565353581 Karte des Dorfes Jagstheim und seines Wohnplatzes Burgberg] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}}&amp;lt;!--besser verfügbare Karte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Crailsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Crailsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Jagst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schwäbisch Hall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1183]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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