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	<title>Jagstberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T17:11:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagstberg&amp;diff=188053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RaveDog: /* Weblinks */ wiktionary</title>
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		<updated>2025-06-24T17:43:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; wiktionary&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Jagstberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Jagstberg&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Mulfingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Jagstberg.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49/20/06.94/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 09/47/38.61/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 359 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von              = 350&lt;br /&gt;
| Höhe-bis              = 400&lt;br /&gt;
| Fläche                = 11.21&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 485&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2007-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 74673&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 07938&lt;br /&gt;
| Lagekarte             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagstberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teilort der Gemeinde [[Mulfingen]] im [[Hohenlohekreis]] im Nordwesten [[Baden-Württemberg]]s mit (Stand 2007) 485 Einwohnern. Der Ort liegt am namengebenden Fluss [[Jagst]], einem rechten Nebenfluss des [[Neckar]]s. Die Bevölkerung ist größtenteils römisch-katholisch; Stand 2008 gab es in Jagstberg rund 320 Katholiken.&lt;br /&gt;
[[Datei:1614 wurde das prächtige Pfarrhaus von Jagstberg erbaut. 01.jpg|mini|Das Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische und ortsprägende Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagstberg St. Burchard.jpg|mini|[[St. Burchard (Jagstberg)|Katholische Kirche St. Burchard]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagstberg St. Burchard (2).jpg|mini|Kirchenschiff von St. Burchard]]&lt;br /&gt;
Ein sehenswertes Gebäude in Jagstberg ist die 1602 fertiggestellte Kirche, die am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 1625 dem [[Burchard I. von Halberstadt|Heiligen Burchard]] geweiht wurde. Die Kirche wurde 1999 renoviert, wobei der [[Chor (Architektur)|Chorraum]] neugestaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sehenswert sind das 1614 von Bischof [[Julius Echter]] erbaute &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039;, das früher auch als &amp;#039;&amp;#039;Amtshaus&amp;#039;&amp;#039; diente und 1781 der Pfarrei überlassen wurde und das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039;, ein schlichtes Giebelhaus mit Steinsockel, das etwa aus dem 16./17. Jahrhundert stammt. Außerdem sind der am 27. Juni 1625 eingeweihte Friedhof und die Leichenhalle mit Kriegerdenkmal, die am 30. Juli 1972 eingeweiht wurde, sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Jagstberg im Jahr 1228. 1634 litt Jagstberg unter einer Pest-Epidemie mit etlichen Opfern. 1781 erfolgte die Zerstörung der [[Burgrest Jagstberg|Burg Jagstberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagstberg Fachwerkhaus.jpg|mini|Fachwerkhäuser]]&lt;br /&gt;
Seit 1907 gibt es elektrischen Strom in Jagstberg und vier Jahre später wurde die Wasserleitung gebaut. 1962 erfolgte der Neubau des Schulhauses und zwischen 1964 und 1966 entstanden sieben Aussiedlungen. Am 1. Juli 1971 erfolgte die freiwillige [[Eingemeindung|Eingliederung zur Gemeinde]] Mulfingen&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=451}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1973 die Integrierung eines Kindergartens in das Schulhaus. Im Jahr 2000 erreichte Jagstberg beim Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;[[Unser Dorf hat Zukunft|Unser Dorf soll schöner werden – unser Dorf hat Zukunft]]&amp;#039;&amp;#039; den 1. Platz beim Kreisentscheid und 2004 wurden anlässlich des 125-jährigen Bestehens des örtlichen Männergesangsvereines die Jagstberger Chor- und Heimattage abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Name der Ortschaft im Wandel der Zeit ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Jagstberg&amp;#039;&amp;#039; ist auf die geographische Lage der Ortschaft zurückzuführen. Da &amp;#039;&amp;#039;Jagstberg&amp;#039;&amp;#039; eng mit der Bezeichnung des Flusses Jagst verbunden ist, hat sich im Laufe der Zeit der Name der Ortschaft durch die Namensänderungen der Jagst ebenso verändert. Um 1228 hieß der Ort &amp;#039;&amp;#039;Jagesperch&amp;#039;&amp;#039;, wobei &amp;#039;&amp;#039;perch&amp;#039;&amp;#039; eventuell vom englischen Wort für &amp;#039;&amp;#039;sich niederlassen&amp;#039;&amp;#039; stammen könnte.&lt;br /&gt;
1817 hieß der Ort dann &amp;#039;&amp;#039;Jaxtberg&amp;#039;&amp;#039;, zwischenzeitlich kamen auch die Namen &amp;#039;&amp;#039;Jaghesperch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jaghesberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jagesberg&amp;#039;&amp;#039; zur Verwendung. Es gilt als möglich, dass, als die Burg noch stand, Jagstberg auch &amp;#039;&amp;#039;Jagstburg&amp;#039;&amp;#039; genannt worden sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmale ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Mulfingen#Jagstberg|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Jagstberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Neben dem Männergesangverein Jagstberg, dessen 125-jähriges Bestehen Anlass für die Jagstberger Chor- und Heimattage 2004 war, gibt es vor Ort unter anderem noch einen Fischerverein und einen Verein, der das Jugendheim Jagstberg betreibt. Für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe in Jagstberg sorgt die örtliche [[Freiwillige Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Jagstberg |Band=9 |Seite=50}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Künzelsau |Titel=Jagstberg |Seite=580–594 |Wikisource=Kapitel B 24}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Hermann Rauser: &amp;#039;&amp;#039;Mulfinger Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Grossgemeinde Mulfingen, Mulfingen 1980 (&amp;#039;&amp;#039;Heimatbücherei Hohenlohekreis&amp;#039;&amp;#039;. Band 1). S. 305–347&lt;br /&gt;
* Bernhard H. Lott: &amp;#039;&amp;#039;Die Jagst – von der Quelle bis zur Mündung&amp;#039;&amp;#039;. Swiridoff Verlag, Künzelsau 2000, ISBN 3-934350-25-9. S. 113–114&lt;br /&gt;
* Georg Hassel: &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-statistisches Handwörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Geographisches Institut, Weimar 1817/1818&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jagstberg (Mulfingen)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mulfingen.de/198.html Gemeinde Mulfingen – Jagstberg]&lt;br /&gt;
* [http://dekanatsverband-hohenlohe.drs.de/index.php?id=13169 Dekanat Hohenlohe – Jagstberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgeninventar.de/html/bw/HOHE_big.html Burgen und Schlösser im Hohenlohekreis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7726713-8}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mulfingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hohenlohekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hohenlohekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Jagst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1228]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RaveDog</name></author>
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